Neue Datenschutzverordnung ab Mai 2018 – was Unternehmen zusätzlich beachten müssen

Neue Datenschutzverordnung ab Mai 2018 – was Unternehmen zusätzlich beachten müssen

Da in diesem Jahr ab Mai eine allgemeingültige, europäische Datenschutzverordnung in Kraft tritt, wollten wir im neuen Jahr insbesondere die Unternehmen noch einmal daran erinnern. Die Regelungen umfassen ab Mai 2018 konkretere Anforderungen an Datenhandhabung und verschärfte Strafen bei Nichteinhaltung. Von Unternehmen wird dadurch einiges mehr an Aufwand bezüglich Dokumentierung und Vorsicht im Umgang mit den Daten verlangt. Welche Artikel im Vergleich zu den vorherigen deutschen Datenschutzregelungen neue Änderungen bereithalten , haben wir hier für euch hervorgehoben:

Art. 26 DSGVO :

Datenverarbeitung ist von nun an von mehreren verantwortlichen Stellen möglich. Zwingend erforderlich: Konkrete Vereinbarung über Zwecke, Handhabung und Verantwortlichkeiten der Betroffenenrechte

Art. 28 DSGVO:

Rechte und Pflichten sowie Umsetzung und Inhalt der Regelungen sind vertraglich festzulegen. Wichtig ist dies deshalb, weil diejenigen, die zuständig für Auftragsverarbeitung sind, eine ordnungsgemäße Datenverarbeitung garantieren müssen – und hierbei ist nichts für beide Seiten sicherer als ein schriftlich konkret ausgearbeiteter Vertrag. Interessant ist unserer Meinung nach ein Punkt, bei dem die Datenschutzverordnung etwas lockerer greift als die vorherige deutsche Rechtsgrundlage diesbezüglich: Bisher durften keine sensiblen Daten wie beispielsweise Gesundheitsdaten in Drittländern verarbeitet werden. Dies ist nun erlaubt, solange das Datenschutzniveau zugesichert ist.

Art.30 DSGVO:

Auftragsbearbeitende sind von nun an dazu verpflichtet ein sogenanntes „Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten“ zu dokumentieren. Dies dürfte bisher nicht allzu gängig gewesen sein. Außerdem sind Unternehmen dazu verpflichtet bei Anfragen der Aufsichtsbehörde ihr Einblicke in das Verzeichnis zu gewähren. Anderen Personen oder Instanzen darf man den Einblick jedoch verweigern.

Art. 33 DSGVO

Alle Datenpannen müssen unbedingt binnen 72 Stunden gemeldet werden. Was als Datenpanne zu bezeichnen ist, lässt sich aus der Datenschutzfolgeabschätzung - nun ja - abschätzen. Mehr dazu weiter unten:

Art. 35 DSGVO:

Die Datenschutzfolgeabschätzung ist ein neues Terrain, auf das sich Unternehmen im Umgang mit sensiblen Daten begeben müssen. Wie der Name schon vermuten lässt, muss man hierbei abschätzen, ob die Verarbeitung der Daten Risiken bezüglich Rechte und Freiheiten für die betroffenen Personen bergen. Sind diese Risiken durch keinerlei Vorkehrungen zu minimieren oder zu umgehen, muss die Aufsichtsbehörde eingeschaltet werden. (Siehe oben binnen 72 Stunden)

Datenschutzbeauftragte

Zudem stellen sich viele nach der Verkündung der neuen Datenschutzregelungen die Frage, was es mit der Empfehlung eines Datenschutzbeauftragten auf sich hat. Ist es ein Rat, ein Muss, gibt es besondere Bedingungen? Hier die Antwort:Ein Datenschutzbeauftragter ist erforderlich, wenn 1. der Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter regelmäßig mindestens 10 Personen beschäftigt, die mit der Datenverarbeitung zu tun haben. 2. Die Datenverarbeitung und das weitere Verfahren ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen birgt (siehe Art. 35 DSGVO) 3.Personenbezogene Daten für Übermittlungen oder für Markt- und Meinungsforschungsziele verarbeitet werden

Es lohnt sich, so schnell wie möglich die eigenen Prozesse genauestens zu kennen und sie mit der neuen Rechtsgrundlage abzugleichen. Alles in einem kommt es darauf an, jede Information, die jemanden gefährden könnte, rechtzeitig zu melden und genau zu umschreiben und allgemein jede Verarbeitungstätigkeit in Dokumenten zu erfassen.
Auch unsere Aufgabe als Softwaredienstleister ist es, sich den Regelungen nach aufzustellen, um unseren Kunden eine umfassende Sicherheit und Transparenz zu bieten. Alles in einem ist es eine gutes Gesetzesupdate, dass eine übereinheitliche, europäische Regelung bietet, nach der sich nun alle innerhalb der EU agierenden Akteure zu halten haben. Denn Daten sind bekanntlich das neue Gold unserer Zeit.

Künstliche Intelligenzen – Vorteile und Risiken von Chatbots

Künstliche Intelligenzen – Vorteile und Risiken von Chatbots

Das neue Jahr hat begonnen und wir sind wieder ein Jahr weiter. Auf ein positives 2018 und dass die Menschheit ihren Fortschritt beweist, in ihrem Tun sowie Denken.

Heute wollen wir uns einem Thema widmen, das sich gegenwärtig schon an verbreitetem Potential bewiesen hat und sich für die Zukunft sicherlich in seinem Fortschritt entfalten wird. Die Rede ist von Chatbots.

Was sind Chatbots?
Bei Chatbots handelt es sich um künstliche Intelligenzen (KI), die beispielsweise im Bereich des Support-Services auf Websites eingesetzt werden, um einen Kundendialog in einem Chatfenster zu führen. In der Gegenwart erfreuten sie sich bei den Dienstleistern an Beliebtheit, da sie viel Zeit und Arbeit für echte Mitarbeiter aus Fleisch und Blut einsparten.

Wo verwendet man Chatbots?
Momentan sind diese nicht nur z.B. in der Mobilfunkbranche beim Support zu finden, sondern auch in Instagram bei sogenannten Influencern beliebt, um automatisierte Kommentare zu generieren. Das spart Zeit und schenkt den anderen Instagrammern, bei denen kommentiert werden soll, dennoch den Like oder den wertschätzenden Kommentar. Obacht bei Kommentaren, die immer wieder dasselbe sagen und 10x beim gleichen Follower gepostet werden. Auch automatisierte Chats für Hotelbuchungen oder Urlaubssuche können hilfreich sein. Der Chatbot setzt in den Anfängen der Beratung an, wenn der Kunde erst einmal herausfinden möchte, wohin die Reise gehen soll und welche Angebote er zugeschickt bekommen möchte.

Wozu noch der Mensch aus Fleisch und Blut?
Dennoch stießen Chatbots hier und da auf ihre Grenzen, wenn der Dialog nicht ausreichend verstanden wurde oder die Antworten unbefriedigend ausfielen.
Die natürliche Sprache des Menschen ist für künstliche Intelligenzen manchmal zu komplex und zu situativ individuell als dass sie allgemein generiert darauf reagieren könnten. Die meisten Chatbots sind nämlich nur für einen bestimmten Wortschatz oder eine bestimmte Thematik, für die sie den Support übernehmen, ausgestattet. Hakt es an dieser Stelle, etwa weil der Chatbot nicht versteht, ob mit Decke die Kuscheldecke oder die Decke als Gegenstück zum Boden eines Raumes gemeint ist, ist ein menschlicher Chatpartner zwingend erforderlich.

Wie man die Kunden nicht verschreckt
Man könnte, wie es schon bei einigen Support Services geschieht, von Anfang an klarstellen, dass kein menschlicher Dialogpartner am anderen Ende des Messenger Services sitzt. Oder etwa nach Hindernissen auf einen menschlichen Kommunikationspartner weiter verweisen. Das würde die Kundenzufriedenheit gewährleisten. Nichtsdestotrotz können Chatbots bei oft gestellten Fragen und Problemen weiterhelfen und leisten dadurch quasi die Vorarbeit für Support-Mitarbeiter. Sie stellen die Filter dar, die einfach zu klärende Fragen beantworten, bevor sie an die menschlichen Mitarbeiter gestellt werden. So können sich diese nur mit den individuellen, komplexen Problemen der Kunden befassen, für die es möglicherweise eine individuelle Lösung oder Beratung bedarf.

Soweit so gut. Die allgemein gesellschaftliche Anerkennung ist zwar noch ausbaufähig, dennoch sind solche Chatbots den meisten geläufig und werden auch genutzt.

Chatbots in der Forschung
Die Bereiche, in denen Chatbots verwendet werden können, sind nach wie vor ausdehnbar. Zudem ist die Verbesserung der KIs momentan eine der Prioritäten in der Entwicklungsforschung. IBMs Watson hat mit seinem kleinen Pepper auf der CeBIT 2017 schon demonstriert, was mit KIs im gesprochenen Gespräch möglich ist. Auf Textebene müssen diese nachziehen. Machine-Learning ist hierzu das Stichwort. 2017 lieferte uns dazu unglaublich spannende Experimente mit tiefgreifender Erkenntnis: Die künstliche Intelligenz, die ihre eigene Sprache entwickelte

Bob und Alice verhandeln – über unser Ende?
Facebook führte interne Experimente mit Chatbots durch, die auf Englisch programmiert wurden. Nach kurzer Zeit entwickelten die künstlichen Intelligenzen namens Bob und Alice in ihrem Chat jedoch eine eigene Sprache, die die Entwickler selbst nicht mehr verstanden. Es konnte kein Überblick mehr geleistet werden über den Inhalt des Gesprächs und die Entwickler brachen das Experiment ab.

Tay, der sexistische Rassist
Das erinnert an das vorherige, im Jahr 2016 durchgeführte Experiment von Microsoft mit der künstlichen Intelligenz „Tay“. Für diese KI wurde ein eigener Twitter Account erstellt, der mit den Nutzern interagieren und von ihnen lernen sollte. Letzten Endes stach Tay durch rassistische und sexistische Kommentare heraus und wurde beleidigend. Leider wurde von Microsoft nicht miteinberechnet, dass auch solche Nutzer in den sozialen Netzwerken unterwegs sind und ihre Kommentare gerne in die Weiten des Internets herauspöbeln. Somit wurde auch dieses Experiment beendet und der Twitter Account gelöscht.

Tech-Pionier warnt vor KI-Gefahr
Schon Tesla-Chef Elon Musk, der als Visionär digitaler Innovationen und Erfindergeist schlechthin gilt, warnte vor den Gefahren der künstlichen Intelligenzen und die Richtung, die die Forschung ohne Moral und Kontrolle einschlagen könnte.  Daher sollte sich die Forschung nur noch auf den Vorteil der Kundenkommunikation von Unternehmen zu Kunden fokussieren. Das Ziel der Forschung ist es künftig die KIs dazu zu bringen, sich die natürliche, menschliche Sprache besser anzueignen (möglichst ohne sich Internet-Rambos zum Lern-Vorbild zu nehmen).

Was sagen Sie zu dem Chatbot-Thema?
Möchten auch Sie auf die harmlosere, aber dennoch moderne Variante setzen, um Ihren Kunden aufzuzeigen, wie Sie Ihren Mobilfunkvertrag ändern oder ein Produkt in Ihrem Online Shop nachbestellen, eine Beratung zu Ihrem Dienstleistungsrepertoire anbieten, oder oder oder…? Solange es keine fragwürdigen Experimente umfasst, unterstützen wir Sie gerne in Ihrem Anliegen.

Wer sich für die Interaktion mit Bots interessiert und sich inspirieren lassen will, für welche Gebiete man diese nutzen kann, kann sich hier die Liste der Bots anschauen: https://botlist.co/

Worauf Sie beim E-Mail Marketing achten sollten und wieso gerade nach Weihnachten ein günstiges Timing ist

Worauf Sie beim E-Mail Marketing achten sollten und wieso gerade nach Weihnachten ein günstiges Timing ist

Das Weihnachtsmarketing nicht zu 100% ausgeschöpft? Macht nichts, Chance 2.0 wartet noch!
Weihnachten naht, die Zeit des E-Mail Marketings läuft auf Hochtouren…Was jedoch viele danach umso weniger im Blick haben: Die Nach-Weihnachtszeit, die Zeit zwischen den Jahren, in denen die Leute ihr Weihnachtsgeld, ihre Gutscheine und Geschenke erst so richtig ausgeben wollen. Nach den Feiertagen ist der ganze Stress vorbei und der Druck, der auf Ihren Kunden lastete, fällt rapide ab. Im Normalfall sind sie guter Dinge, weil das Jahr um ist, sie gerade ein paar freie, hoffentlich schöne Tage mit der Familie verbracht haben. Vielleicht ist das ein oder andere Budget vom 13. Gehalt, Weihnachtsgeld oder Ähnliches noch übrig. Zwischen den Jahren steigt die Kauflust zu guter Letzt noch einmal an. Daher ist dies die optimale Zeit, um aus der Massenflut an E-Mails rauszustechen und nicht mit Vorweihnachtsgrüßen unterzugehen.

Data des Vorjahres
Das zur Chance des Timings, die Sie noch in diesem Jahr ergreifen können. Nun zu den allgemeineren Tipps, die wir Ihnen gerne auf den Weg mitgeben möchten.  E-Mail-Kampagnen sind letztendlich ein Teil des breitgefächerten Marketings. Daher gehört auch hierzu, wie bei allen anderen Marketing Kampagnen auch: Feedbacksysteme erarbeiten, Evaluieren, Reportings festhalten. Sicherlich ist der ein oder andere Trend, welche Thematik oder welches Produkt in den Vorjahren das meiste Interesse bei der Zielgruppe geweckt hat, bekannt. Kann man das mit Zahlen in einer Statistik belegen, ist das umso besser. Daran sollte man sich orientieren, um gezielt die Nachfrage anzubieten und das Interesse auf den Inhalt der Mail zu lenken. Daher sollte bereits die Betreffzeile einschlägig sein.

Der Kunde braucht dich
Eine Regel hierbei ist Nutzenkommunikation. Machen Sie in Ihrem Newsletter folgendes ganz klar:
Sie wollen dem Kunden nur Gutes. Er soll einen Mehrwert durch Ihre Mail bekommen und das Gefühl bekommen, dass er genau Ihre Lösung braucht. Am besten funktioniert – wie übrigens bei SEO Texten auch – das „W“-Prinzip.

Wer, Was, Wie, Warum?
Nicht alle Ws müssen dazu zwingend in einem Satz untergebracht werden. Der Kunde will wissen, mit wem er es zu tun hat. Im besten Fall ist das Wer so personalisiert wie möglich. Ein Beispiel: Mark, dein persönlicher Trainingscoach, zeigt dir wie du die Weihnachtskilos in maximal 14 Tagen wieder los bist.
Wer (Mark) zeigt dir (du, der gerade vom weihnachtlichen Essensmarathon kommst,) wie du es in X Tagen (definiertes Wann) hinkriegst. Wie tut der gute Mark das?
Dazu muss der Leser weiterlesen. Dann findet er es heraus.
Damit der Leser auch wirklich weiterliest, sollte eine nützliche Information nach der anderen schon von Beginn auf folgen. Natürlich soll es schön ausformuliert sein, doch immer kurz und knackig. Denken Sie hierbei an das KISS Prinzip: Keep It Short & Simple.

Herr Lisa und Frau Schmidt Nina
Alle Vorsicht bei der Vorbereitung! Und hierbei ist nicht der schöne Text gemeint, das anzuwerbende Produkt oder die Dienstleistung, die Sie in ein gutes Licht rücken wollen. Das sind alles Selbstverständlichkeiten. Ebenso ist die richtige Vorbereitung eine eigentliche Selbstverständlichkeit, wo jedoch nach wie vor die meisten Fehler geschehen: Schnell mal einen Serienbrief erstellt und die Daten aus Excel gezogen mit dem Hintergedanken, die Mail so personalisiert wie möglich zu machen – so wie es sich im E-Mail-Marketing auch gehört. Die wenigstens merken, dass sie hierbei Herrn Lisa Müller dazu aufgerufen haben, sich doch mal wieder die aktuellen Premium Angebote des Fitnessstudios anzuschauen oder hoffen, dass Sehr geehrte Frau Schmidt Nina besinnliche Feiertage hatte. Fällt`s auf?
Die Excel Tabelle sollte im Voraus gründlich durchgecheckt werden. Am besten korrigiert man diese Fehler sofort nach Eintragen der Daten. Wenn Kunden selbst in ein Formular die Daten falschherum einfügen, muss es zwingend jemanden geben, der dies überprüft. Sonst passieren Fauxpas wie in unserem Beispiel. So schnell kann man sich lächerlich machen.

 

Alles im Hinterkopf? Dann können Sie sich noch einmal richtig für den After-Christmas-Newsletter aufrüsten. Wir wünschen viel Erfolg und besinnliche Feiertage.

 

we {code} it in Kinderschuhen: Unser Jahresrückblick 2017 – was ein Jahr aus einem jungen Startup macht

we {code} it in Kinderschuhen: Unser Jahresrückblick 2017 – was ein Jahr aus einem jungen Startup macht

Im Blogbeitrag letzten Monat fassten wir bereits die speziellen Errungenschaften der Digitalisierung in 2017 zusammen, von denen wir denken, dass sie 2018 und darüber hinaus weiterentwickelt werden oder sich mehr verbreiten werden.

Heute wollen wir über die geschäftlichen Fortschritte aus 2017 für we {code} it berichten.

140 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres
Unser Mitte 2016 gegründetes Startup hat 2017 ein Wachstum an Mitarbeitern, Aufträgen und Kooperationen hingelegt, über das wir uns mehr als freuen können.

Rund 140 Programmierer in verschiedenen Bereichen und Programmiersprachen verzeichnet we {code} it aktuell seit eineinhalb Jahren unseres Bestehens. Sei es Mobile App, Website Gestaltung, Datenbanksysteme oder Office AddIns – unsere Leistungen umfassen spezialisierte Ausrichtungen und konnten in umfangreichen Projekten für große Partner umgesetzt werden. Stolz sind wir vor allem auf die „TankStop“ App für die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), die Traveller-s-App sowie die Umsetzung verschiedener Projekte und deren fortlaufender Betreuung für unsere Kunden wie die KfW IPEX-Bank oder dem Center for Financial Studies der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Zudem konnten wir unsere ersten Partner seit der Gründung 2016 wie etwa Freiskript oder Clinical Evaluation Report auch 2017 zielführend durch das Jahr begleiten.

we {code} it repräsentiert Raum Frankfurt in der Tech-Szene
Unsere persönlichen Highlights waren zweifellos der Besuch der CeBIT 2017 in Hannover, die ein voller Erfolg war. An der Seite von Hessen Trade & Invest konnten wir auf der weltweit größten Messe für IT Hessen und den Raum Frankfurt repräsentieren. Die Messe war für uns nicht nur aus geschäftlicher Perspektive vielversprechend, sondern auch unglaublich inspirierend für den Weitblick des digitalen Fortschritts.

Auch die Studentenmesse Enter_Zukunft_IT blieb uns in positiver Erinnerung, da wir einige der Studenten, die heute für uns arbeiten, von uns überzeugen konnten und in persönlichen Gesprächen den Wettbewerbsmarkt der Studenten besser kennen lernen durften.

Von MINT bis Geisteswissenschaften alles dabei
Des Weiteren hatten wir die Freude kompetente und zielstrebige Praktikanten und Praktikantinnen aus den verschiedensten Studiengängen bei uns willkommen zu heißen. Psychologie, Informatik, Soziologie, Publizistik, Germanistik, Anglistik und und und…alles war dabei und so waren die Personen dahinter ebenso vielfältig wie die Fußstapfen, die sie bei uns hinterließen. Es hat uns großen Spaß mit euch gemacht und wir halten uns stolz zugute, einige von ihnen nach wie vor bei uns zu wissen.

Als Startup steht man vielen Herausforderungen gegenüber: Mitarbeiterzuwachs, Teambildung, gemeinsame Ziele stecken, Netzwerke aufbauen, Umsätze, Gewinnmaximierung – ein allumfänglich funktionierendes Geschäftsmodell. Viele Faktoren spielen ihre Rolle beim Gründen, Weiterwachsen, Überleben und letztendlichem Erfolg eines Startups.

Always forward
2017 hat unseren Optimismus und Unternehmergeist gestärkt. Selbstverständlich gehörten Tiefen dazu, doch wenn wir auf das Jahr zurückblicken, so ist die Jahresbilanz überwiegend positiv und von Höhen geprägt.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die an unserem Erfolg mitwirkten und freuen uns auf das kommende Jahr. Für das neue Jahr wünschen wir uns weiterhin die guten Beziehungen zu all unseren bisherigen Kunden und jede Menge neue, spannende Projekte, in denen wir auch Sie mit unserem Können und unserem Weitblick überzeugen. Auf neue Erfahrungen, neue Eindrücke, neue Netzwerke und dass der Spaß an der Arbeit uns wie in 2017 Tag für Tag motiviert.