CeBIT 2018: D!Conomy – D!Tec – D!Talk – D!Campus

CeBIT 2018: D!Conomy – D!Tec – D!Talk – D!Campus

Die alljährlich größte internationale IT Messe, die CeBIT, steht auch dieses Jahr wieder an: Vom 11. – 15. Juni 2018 finden sich Technik-Interessierte über Studenten, Kleinunternehmer bis hin zu bekannten Größen in der digitalisierten Welt auf dem Messegelände in Hannover ein. Geschäftsideen, Kontakte, Interessen sowie die neuesten wissenschaftlichen Fortschritte werden ausgetauscht und begutachtet. Ein Ereignis der besonderen Art, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Die Chancen sind unerschöpflich

Startups haben hier die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe mit anderen, großen und etablierten Unternehmen zu begegnen sowie Investoren von sich überzeugen. Großunternehmen können hier die Chance nutzen, sich bei der Konkurrenz umzusehen, mögliche Kooperationen verhandeln oder sich einzig und allein darauf konzentrieren ihren digitalen Beitrag vorzustellen oder etwaige Änderungen im Geschäft zu erläutern. Multinationale Beziehungen können geschlossen werden oder man nutzt die Gunst der Stunde, um vom jeweils anderen dazuzulernen. Beiträge und Diskussionen können als große Inspirationsquelle dienen oder die ein oder andere festgefahrene Masche überdenken lassen.
Und zu guter Letzt sollte der Spaß an der Sache nicht unter den Scheffel gestellt werden: Die zahlreichen Tanz- und Weinabende tragen zur entspannten Atmosphäre und Heiterkeit nach einem langen Messetag bei.

Der Fortschritt der Digitalisierung auf einen Blick

Aus jeglicher Sicht stellt die CeBIT eine Bereicherung dar. Umso spannender wird es sein, einen Blick auf die Themen zu werfen, die vorgestellt werden. Wer Interesse an den letzten Blogbeiträgen rund um künstliche Intelligenz fand, kann sich auf der CeBIT auf ausführliche Präsentationen zum Thema KI freuen. Ziele und bereits erreichte Fortschritte aus allen Bereichen werden hier vorgestellt – medizinische Handlungsempfehlungen und Diagnosen, militärische Helfer zum Schutz von Soldaten bis hin zu Dronen im Logistikbereich und Pflegehelfer mit erhöhter emotionaler Sensibilität. Künstliche Intelligenz und neuartige Technologien durchziehen zunehmend den sozialen Lebensbereich. Sich dessen zu entziehen und die Entwicklungen auf diesen Gebieten zu ignorieren wäre rückschrittlich. Nichtsdestotrotz wird sich mit der Thematik auch aus ethischer Sicht auseinandergesetzt. Die Ängste, Risiken und moralisch negativen Konsequenzen werden auch von Politikern, Professoren und angesehenen Fachgrößen kommentiert und diskutiert. Man darf gespannt sein! Wir sind es auf jeden Fall.

Kommt uns besuchen

Auch we {code} it darf bei solch einem Event natürlich nicht fehlen. Da wir letztes Jahr nur positive Erfahrungen gemacht haben und zudem mit Hessen Trade & Invest den hessischen Raum mitrepräsentieren durften, werden wir auch dieses Jahr zeigen, wie wir uns weiterentwickelt haben und welche Visionen mit uns umgesetzt werden können. Mit einer Menge Überraschungen im Gepäck freuen wir uns auf jeden, der uns besuchen kommt.

Let’s influence the TechWorld!

Einblick in das we {code} it Leben – Part 3

Einblick in das we {code} it Leben – Part 3

Unsere Interview-Reihe geht in die Fortsetzung
Nachdem wir Einblicke in das Arbeitsleben einer studentischen Freelancerin, Christina, und unserer Werkstudentin im Projektmanagement, Sophia, gegeben haben, wollen wir heute abseits der Programmiererpfade gehen. Auch für andere Studiengänge ist eine Nebentätigkeit bei we {code} it interessant. Mit juristischem Hintergrund und als jüngster Unternehmer Deutschlands ist Sven Franzen unser Marketing und Sales Leiter, der ebenso die Position des Supervisors für Praktikanten und Werkstudenten im Bereich PR und Kommunikation einnimmt. Unser Bereich für Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler umfasst vielfältige Aufgaben: Blogbeiträge schreiben, Pressemitteilungen verfassen, Leitung der Social Media Kanäle, Content und Marketingstrategie entwickeln sowie bei Messen und Events mitwirken.

Ein bunter Mix
Als junges Unternehmen steht man gerade am Anfang, es gibt viel Neues zu erschaffen, was viel offenen Spielraum für Gestaltung bietet. Daher kann man nicht nur viel lernen, sondern seine eigene persönliche Note mit reinbringen. Das ist bei Großunternehmen mit eingefahrenen Strukturen oftmals nicht gegeben, da die Positionen relativ festgesetzt sind und der Aufgabenbereich sich von den jeweils anderen streng abgrenzt. Natürlich hat man auch bei Startups das Vorbild “Großunternehmen” und fragt sich, wie die Größeren in der Wirtschaft das Eine oder Andere angehen. Doch die Innovation und die frischen Ansätze, der ständige Wechsel und das Auf und Ab sind der tägliche Arbeitsalltag, der das Arbeiten in einem Startup so spannend macht.

Dazu zählt auch der ausgewogene Mix aus den unterschiedlichen Leuten, die hier arbeiten.
So hatten wir Praktikanten aus der Germanistik, Anglistik, Soziologie, Kunstgeschichte, Publizistik, die sich in den verschiedensten Art und Weisen eingebracht und für sich Impulse mitgenommen haben. Diese Einflüsse zusammen mit den Programmierern ergeben das lebendige Zusammenarbeiten bei we {code} it. Jeder einzelne formt mit, wird gefördert und gefordert.

Nachgefragt
Eine unserer längsten Werkstudenten im Marketing und PR Bereich, Kristina, erzählt heute aus ihrer Sicht. Dazu haben wir, wie bei den anderen Interviews auch, einige Fragen vorbereitet.

Was machst du gerade bei we {code} it? Was ist dein Hintergrund?

Kristinas Antwort dazu:

Ich studiere gerade Soziologie und Germanistik im letzten Bachelorsemester. Vor einem Jahr fing ich an für we {code} it zu arbeiten. Ich habe mir schon vor längerer Zeit überlegt in Richtung Marketing und PR zu gehen, hatte aber neben dem Studium keine Gelegenheit für längere Praktika in die Richtung. Nachdem der größte Teil des Studiums geschafft war, beschloss ich meine Zukunft gezielter zu gestalten und fing erst mit einem Praktikum an. Ich stieß zu einem Zeitpunkt zu we {code} it, der von Anfängen, Zielsetzungen und viel Motivation geprägt war. Diese Energie reißt dich automatisch mit und die Möglichkeit etwas in einem Unternehmen von Anfang an mitzugestalten kriegt man nicht oft. Von Programmierung und Softwaredienstleistung hatte ich nicht allzu viel Ahnung; wusste nicht, ob ich dem überhaupt gewachsen war. Doch das einzige, was zählt, ist Motivation, Kreativität und der Wille, etwas voranzutreiben. Alles andere kommt von selbst und ich denke gerade Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler sind in der Lage, neue Bereiche schnell für sich zu erschließen. Zudem bietet das junge Umfeld hier viel Unterstützung.

Was würdest du sagen, sind für dich die Herausforderungen für deinen weiteren beruflichen Werdegang?

Kristina: Eine meiner größten Herausforderungen war definitiv meine Position auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen. Das Problem ist, dass nicht viele denken, dass Geistes- oder Gesellschaftswissenschaftler in vielen Bereichen aufblühen können. Viele Unternehmen denken, ihnen fehle der Realitätsbezug, die richtigen Skills – und geben letztendlich kaum Chancen. Bei einem Startup ist das oftmals anders, da hier der Gründungsgedanke von Innovation geprägt ist und die Gründer sind selbst oftmals noch Mitte/Ende ihrer 20er. Da ist das Denken noch nicht so festgefahren und die Überzeugung, dass man gemeinsam was aufbauen kann, ist hier eher gegeben. Zudem habe ich durch meine Aufgabe als Kommunikationsmitarbeiterin Einblicke in viele Bereiche und Projekte erhalten. Man lernt unglaublich viel dazu, was die scheinbar „fehlende Erfahrung in anderen Gebieten“ wettmacht. Man geht auf Messen, erklärt möglichen Businesspartnern das Geschäftsmodell, entwirft Broschüren, schreibt Pressemitteilungen und ist in Kontakt mit Medienpartnern. Gleichzeitig überlegt man sich Konzepte für die eigene Marketingstrategie. Man ist mitten im Geschehen, betreibt Wirtschaft und lebt sich gleichzeitig kreativ aus. Jetzt soll mir noch einmal sagen Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler arbeiten auf Gebieten fernab von der Realität und finden in der Wirtschaft keinen Platz? 🙂

Also würdest du sagen, we {code} it hat dir dabei geholfen, dich für die Zeit nach dem Abschluss sicherer aufzustellen?

Kristina: Natürlich ist ein Informatikstudium zum Beispiel mit ganz anderen beruflichen Perspektiven verbunden, doch das, was du aus deinem Studium rausholst und wo du es einzusetzen lernst, macht dich letztendlich aus. we {code} it hat mir meines Erachtens eine besondere Praxiserfahrung auf den Weg mitgegeben, die ich so nicht so einfach irgendwo anders erleben hätte können. Ich weiß jetzt, welche Möglichkeiten mir offen stehen und kann nur empfehlen, dass andere Unternehmen ebenfalls auf die Vielfältigkeit von Studienhintergründen setzen, statt auf bestimmte Abschlüsse fixiert zu sein. Das wichtigste was we {code} it mir auf den Weg gegeben hat, ist, Wille und Motivation für eine Vision zu zeigen. Das ist etwas, was man nicht durch einen Abschluss schwarz-weiß auf Papier nachweisen kann. So etwas musst du dir aneignen und unter Beweis stellen.

Also würdest du davon ausgehend sagen we {code} it ist ein Sprungbrett für Studierende?

Kristina: Dem würde ich auf jeden Fall zustimmen. Der Fokus von we {code} it liegt selbstverständlich in der Förderung von Informatik Studenten und einem intensiven Know-How von Programmierkenntnissen. Dennoch können hier Studierende jeglicher Studiengänge eine Menge mitnehmen, denn man wird einfach in alles eingebunden. Eine intensive Einarbeitung durch einen erfahrenen Marketeer ist ebenfalls gegeben, also werde ich die Zeit hier absolut nicht bereuen.

Generation Y oder die Digital Natives

Generation Y oder die Digital Natives

Als digital native (deutsch: „digitaler Ureinwohner“; Plural: digital natives) wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist, so die Definition von Wikipedia.

Diese „natives“ also „eingeborenen“ können versiert mit digitalen Technologien umgehen, da sie in das digitalisierte Zeitalter hineingeboren wurden und von klein auf den Umgang mit Computern, Laptop und World Wide Web gelernt haben. Also diejenigen, die ungefähr  zwischen 1980 und 1995 (Angaben schwanken) geboren wurden und sonst unter der meist sehr unschmeichelhaften Bezeichnung „Generation Y“ zusammengefasst werden. Das „Y“ (Englisch: Why?) steht dabei stellvertretend für die Grundeigenschaften dieser/ unserer Generation: Althergebrachtes in Frage stellen und die Arbeitswelt mit ihren traditionellen Strukturen auf den Kopf stellen.

Liest man Generationen-Analysen, wie sich das als Digital Native gehört, auf einschlägigen Websites, schneiden wir im Vergleich zu den Generationen vor uns nicht besonders gut ab. Wir stellen nicht nur alles in Frage, wir sind außerdem faul, verwöhnt und realtitätsfremde Traumtänzer. Alle.

 

Alles nicht so schlimm

Dass wir aber so schlimm gar nicht sein können, wie man überall liest, das beweisen Zahlen: 2016 waren bereits 46,5% aller Millennials (übrigens eine weitere Bezeichnung für unsere Generation) in Deutschland voll berufstätig.

Darüber hinaus werden unserer Generation aber auch  einige positive Eigenschaften zugesprochen, die in einer globalisierten und zunehmend digitalisierten Welt von großem Nutzen sein können: Wir seien ethnisch vielfältig, die bisher am besten ausgebildete Generation und mit moderner Technologie aufgewachsen.

Besonders diejenigen, die zwischen 1986 und 1997 geboren wurden und somit ihre Kindheit in den 90ern verbrachten – als die private Internetnutzung rapide anstieg und sich immer weiter verbreitete – gelten als die erste Generation, die mit neuen Kommunikationstechnologien (Pager, erste massentaugliche Handys, Internet) aufwuchs.

Geprägt wurde der Begriff von Marc Prensky, einem US-amerikanischen Bildungsberater und Manager, im Jahr 2001. Ihm zufolge denken Digital Natives grundlegend anders und verarbeiten Informationen anders, als es „Digital Immigrants“ tun, also alle, die nicht mit den neuen Medien aufgewachsen sind. Eine seiner Thesen besagt, dass Menschen, die mit digitalen Nutzeroberflächen aufwachsen, anders funktionieren und Informationen anders verarbeiten. Allerdings werden solche Behauptungen von vielen Seiten stark kritisiert, da sie Panik und Angst schüren, dass unsere (und nachfolgende Generationen) irreparabel geschädigt oder grundlegend anders sein könnten als die Generationen vor uns.

 

Wie sich das auf die Arbeitswelt auswirkt

Seit einigen Jahren sind die Kinder der 90er nun erwachsen, die letzten schließen wohl so langsam ihr Studium ab und der Arbeitsmarkt wird erobert.

Hierbei ergeben sich natürlich neue Anforderungen, nicht nur an die Jobeinsteiger – sondern auch an die potentiellen Arbeitgeber. Dem „Y“ entsprechend soll die Arbeit im Idealfall Sinn machen und abwechslungsreich sein und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bieten. Dafür bekommt der Arbeitgeber einen geübten Teamplayer, der sowohl offline als auch in der virtuellen Welt vernetzt und zuhause ist. Das Internet und der alltägliche Umgang damit sind für unsere Generation mittlerweile selbstverständlich und kaum noch wegzudenken. Dadurch verschmelzen zwar auch Arbeit und Privatleben zunehmend, was dazu führt dass sich die „Work-Life-Balance“ immer mehr zu einer „Work-Life-Blend“ entwickelt.

Einen Riesenvorteil hat unsere Medien-Affinität allerdings: in einigen Branchen, wie beispielsweise der IT, wird nahezu immer hochqualifiziertes Personal gesucht. Das bedeutet, dass ein entsprechendes Studium (Informatik, Wirtschafts-Informatik, etc.) fast schon einer Jobgarantie gleichkommt.  Der Umgang mit digitaler Technologie und Sozialen Medien ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung und aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Eine hohe Medienaffinität gepaart mit einer fundierten Ausbildung bietet demnach sehr gute Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt 2.0.

 

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

 

Nach der erfolgreichen Teilnahme am IHK-Gründertag 2017 ist we {code} it auch dieses Jahr am 17. März 2018 in Offenbach als Ansprechpartner auf der Ausstellungsplattform für Existenzgründer vertreten. Dadurch bieten wir potentiellen Kunden und Bewerbern die Möglichkeit direkt vor Ort mit uns in Kontakt zu treten und unser Unternehmen näher kennenzulernen. Außerdem freuen wir uns darauf mit Neugründern ins Gespräch zu kommen und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Besonders wenn es um die Digitalisierung neuer Geschäftsideen geht. Es ist immer wieder aufregend zu sehen, was du für Visionen hast und wie wir dir dabei helfen können diese zu verwirklichen. Also komm mit deinen Ideen vorbei und wir unterstützen dich als digitaler Partner mit deiner Gründung durchzustarten.

Zusammen entwickeln wir ein Konzept für deinen Web-Auftritt, stehen dir für langfristige Projekte wie auch einmalige Aufträge zur Seite und garantieren dir dabei absolute Transparenz in unserer Vorgehensweise.

 

Welche Möglichkeiten bietet der IHK-Gründertag neuen Existenzgründern?

Als Plattform für Gründer, Start-ups und Fachexperten bietet der Gründertag ein ideales Umfeld um sich mit anderen auszutauschen und zu sehen, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit mit potentiellen Investoren und Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten und deine öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zu stärken. Durch verschiedene Impuls-Referate werden besonders für die Startphase der Neugründung wichtige Themen und nützliche Tipps in 30-minütigen Vorträgen angesprochen. Hierbei geht es beispielsweise um das richtige Erstellen eines Businessplans, wichtige Versicherungen für Selbstständige oder öffentliche Finanzierungshilfen, die euch den Start ins Unternehmertum erleichtern können. Mehr Infos zu den Teilnehmern und dem kompletten Programm findest du auf der Seite der IHK Offenbach.

 

Warum es sich lohnt, we {code} it auf dem Gründertag zu besuchen

Als etabliertes Start-up führt we {code} it (Informatik-)Studenten an die Berufspraxis heran und macht sie durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden stark für den Arbeitsmarkt. Um trotzdem höchste Qualitätsstandards bieten zu können wird das Projekt- und Qualitätsmanagement von Profis übernommen. Dadurch fördern wir nicht nur die bei uns angestellten Studenten sondern bieten kostengünstige und professionelle IT-Dienstleistungen vor Ort. So wird Frankfurt als Standort gestärkt und eine alternative zum Outsourcing ins Ausland geboten. Wie oben schon erwähnt sind wir gespannt mit was für Ideen du zum Gründertag kommst und welche Herausforderungen du für uns bereithältst. Wenn du innovative Visionen für ein neues Unternehmen hast, dann besuch unseren Stand beim Gründertag in Offenbach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept zur digitalen Verwirklichung deiner Vorhaben.