Weshalb Bootstrap so angenehm für die Webentwicklung ist

Weshalb Bootstrap so angenehm für die Webentwicklung ist

Bist du noch in den Anfängen deiner Coder-Erfahrung und willst in ein gängiges sowie praktisches Web-Entwicklungstool reinschnuppern? Oder möchtest du einfach aus Interesse verstehen, was programmiertechnisch geschieht bei einer Webentwicklung? Willst du aus Ehrgeiz ein eigenes Web-Projekt selbstständig auf die Beine stellen? Dann kann diese erste Übersicht zu Bootstrap hilfreich für dich sein.

Zu allererstmal…

Was ist Bootstrap?

Es handelt sich hierbei um ein Framework, das von Twitter entwickelt wurde und Open Source ist, das heißt für jeden frei zugänglich und verwendbar. Es verbindet HTML, CSS und JavaScript miteinander und hält zahlreiche CSS und JavaScript basierte Gestaltungsvorlagen bereit. Mit diesen Grundlagen ermöglicht dir Bootstrap designtechnisch einiges aus deinem Webprojekt rauszuholen und kann mit zahlreichen Oberflächengestaltungselementen dienen.

Nutzerfreundlichkeit

Zudem ist es responsive. Das bedeutet, es passt sich der Bildschirmgröße an und präsentiert dir die Oberfläche der Website deinem Bildschirm entsprechend – egal ob du die Seite gerade auf deinem Computerbildschirm, auf deinem Smartphone oder auf einem Tablet anschaust, es wird immer passen und du musst nicht wie bei anderen Websites links und rechts rumscrollen bis du alles erfasst hast. Responsive Designs steigern die Nutzerfreundlichkeit ungemein und es gibt eigentlich nichts Fataleres als eine Website, die nur für einen Computerbildschirm gedacht ist. Damit verscheucht man jegliche User, die durch andere Endgeräte auf die Website gelangen und für diese die Inhalte der Website nur halb so anschaulich angezeigt werden. Somit ist Bootstrap für mobilfreundliche Websites geeignet.

Für jeden was dabei

Das Schöne an Bootstrap ist, dass man eine Auswahl an verschiedensten Styling Elementen hat, die man nach seinem Geschmack wählen kann. Die verschiedenen Themes, Navigationsbars, Covers und andere Gestaltungselemente bieten dir die Möglichkeit das Aussehen an deine Wünsche und Anforderungen anzupassen. Hier ein paar Beispiele:

   

 

Durch die vorgefertigt gestalteten Elemente spart man sich die viele Zeit alles selbst zu entwickeln, und hat um einiges Schneller das komplette Layout einer Homepage erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

Unter https://getbootstrap.com/ kannst du ganz unkompliziert starten und kriegst alle nötigen Codes zum Einbinden und Loslegen.

Dort lädst du dir alle CSS, JavaScript-Dateien herunter – einmal in minimierter Form und einmal in der normalen, lesbaren Variante. Zur Info: Diese erkennst du jeweils an der Endung bootstrap.min.css für den minimierten Code und an bootstrap.css für die lesbare Variante.

Nicht zu vergessen ist die JavaScript Bibliothek jQuery, die du für Bootstrap brauchst. Hiermit hast du alle wesentlichen DOM-, Ereignis-, Effekt- und Ajax-Funktionen. Die müsstest du dir einzeln auf jQuery.com runterladen.

Wie beginne ich ein Projekt?

Erst einmal solltest du ein einfaches HTML-Dokument erstellen mit einem Beispielsatz deiner Wahl (oder wie hier mit dem klassichen „Hallo, Welt“ Satz.)

<!DOCTYPE html>
<html>
<head>
<meta charset=“utf-8″>
<meta name=“viewport“ content=“width=device-width, initial-scale=1″>
</head>
<body>
<h3>Hallo, Welt! <h3>
</body>
</html>

Dir fällt sicherlich auf, dass hier im Head ein sogenannter Viewport gesetzt ist. Dieser Tag sorgt dafür, dass andere mit mobilen Endgeräten deine Website ebenso sehen. Um diese soeben angepriesene Funktionalität jedoch auch benutzen zu können müsst ihr die bootstrap-responsive.css-Datei einbinden. Die JS-Dateien bindest du zum Schluss ein, damit optimierst du die Ladezeit.

Beachte

Folgenden Code musst du in deinen Head setzen, um Bootstrap vollständig zu integrieren und dementsprechend alle Vorteile des Frameworks nutzen zu können:

<link rel=“stylesheet“ type=“text/css“href=“https://maxcdn.bootstrapcdn.com/bootstrap/4.0.0/css/bootstrap.min.css“ />

<scripttype=“text/javascript“type=“https://maxcdn.bootstrapcdn.com/bootstrap/4.0.0/js/bootstrap.min.js“></script>

Auf der Website kannst du nun alle Funktionen wie die Beispiele von oben einbinden. Alle Codes für Funktionen wie z.B. Buttons und vieles mehr sind auf der bootstrap-Homepage zu finden.

Generation Y oder die Digital Natives

Generation Y oder die Digital Natives

Als digital native (deutsch: „digitaler Ureinwohner“; Plural: digital natives) wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist, so die Definition von Wikipedia.

Diese „natives“ also „eingeborenen“ können versiert mit digitalen Technologien umgehen, da sie in das digitalisierte Zeitalter hineingeboren wurden und von klein auf den Umgang mit Computern, Laptop und World Wide Web gelernt haben. Also diejenigen, die ungefähr  zwischen 1980 und 1995 (Angaben schwanken) geboren wurden und sonst unter der meist sehr unschmeichelhaften Bezeichnung „Generation Y“ zusammengefasst werden. Das „Y“ (Englisch: Why?) steht dabei stellvertretend für die Grundeigenschaften dieser/ unserer Generation: Althergebrachtes in Frage stellen und die Arbeitswelt mit ihren traditionellen Strukturen auf den Kopf stellen.

Liest man Generationen-Analysen, wie sich das als Digital Native gehört, auf einschlägigen Websites, schneiden wir im Vergleich zu den Generationen vor uns nicht besonders gut ab. Wir stellen nicht nur alles in Frage, wir sind außerdem faul, verwöhnt und realtitätsfremde Traumtänzer. Alle.

 

Alles nicht so schlimm

Dass wir aber so schlimm gar nicht sein können, wie man überall liest, das beweisen Zahlen: 2016 waren bereits 46,5% aller Millennials (übrigens eine weitere Bezeichnung für unsere Generation) in Deutschland voll berufstätig.

Darüber hinaus werden unserer Generation aber auch  einige positive Eigenschaften zugesprochen, die in einer globalisierten und zunehmend digitalisierten Welt von großem Nutzen sein können: Wir seien ethnisch vielfältig, die bisher am besten ausgebildete Generation und mit moderner Technologie aufgewachsen.

Besonders diejenigen, die zwischen 1986 und 1997 geboren wurden und somit ihre Kindheit in den 90ern verbrachten – als die private Internetnutzung rapide anstieg und sich immer weiter verbreitete – gelten als die erste Generation, die mit neuen Kommunikationstechnologien (Pager, erste massentaugliche Handys, Internet) aufwuchs.

Geprägt wurde der Begriff von Marc Prensky, einem US-amerikanischen Bildungsberater und Manager, im Jahr 2001. Ihm zufolge denken Digital Natives grundlegend anders und verarbeiten Informationen anders, als es „Digital Immigrants“ tun, also alle, die nicht mit den neuen Medien aufgewachsen sind. Eine seiner Thesen besagt, dass Menschen, die mit digitalen Nutzeroberflächen aufwachsen, anders funktionieren und Informationen anders verarbeiten. Allerdings werden solche Behauptungen von vielen Seiten stark kritisiert, da sie Panik und Angst schüren, dass unsere (und nachfolgende Generationen) irreparabel geschädigt oder grundlegend anders sein könnten als die Generationen vor uns.

 

Wie sich das auf die Arbeitswelt auswirkt

Seit einigen Jahren sind die Kinder der 90er nun erwachsen, die letzten schließen wohl so langsam ihr Studium ab und der Arbeitsmarkt wird erobert.

Hierbei ergeben sich natürlich neue Anforderungen, nicht nur an die Jobeinsteiger – sondern auch an die potentiellen Arbeitgeber. Dem „Y“ entsprechend soll die Arbeit im Idealfall Sinn machen und abwechslungsreich sein und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bieten. Dafür bekommt der Arbeitgeber einen geübten Teamplayer, der sowohl offline als auch in der virtuellen Welt vernetzt und zuhause ist. Das Internet und der alltägliche Umgang damit sind für unsere Generation mittlerweile selbstverständlich und kaum noch wegzudenken. Dadurch verschmelzen zwar auch Arbeit und Privatleben zunehmend, was dazu führt dass sich die „Work-Life-Balance“ immer mehr zu einer „Work-Life-Blend“ entwickelt.

Einen Riesenvorteil hat unsere Medien-Affinität allerdings: in einigen Branchen, wie beispielsweise der IT, wird nahezu immer hochqualifiziertes Personal gesucht. Das bedeutet, dass ein entsprechendes Studium (Informatik, Wirtschafts-Informatik, etc.) fast schon einer Jobgarantie gleichkommt.  Der Umgang mit digitaler Technologie und Sozialen Medien ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung und aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Eine hohe Medienaffinität gepaart mit einer fundierten Ausbildung bietet demnach sehr gute Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt 2.0.

 

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

 

Nach der erfolgreichen Teilnahme am IHK-Gründertag 2017 ist we {code} it auch dieses Jahr am 17. März 2018 in Offenbach als Ansprechpartner auf der Ausstellungsplattform für Existenzgründer vertreten. Dadurch bieten wir potentiellen Kunden und Bewerbern die Möglichkeit direkt vor Ort mit uns in Kontakt zu treten und unser Unternehmen näher kennenzulernen. Außerdem freuen wir uns darauf mit Neugründern ins Gespräch zu kommen und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Besonders wenn es um die Digitalisierung neuer Geschäftsideen geht. Es ist immer wieder aufregend zu sehen, was du für Visionen hast und wie wir dir dabei helfen können diese zu verwirklichen. Also komm mit deinen Ideen vorbei und wir unterstützen dich als digitaler Partner mit deiner Gründung durchzustarten.

Zusammen entwickeln wir ein Konzept für deinen Web-Auftritt, stehen dir für langfristige Projekte wie auch einmalige Aufträge zur Seite und garantieren dir dabei absolute Transparenz in unserer Vorgehensweise.

 

Welche Möglichkeiten bietet der IHK-Gründertag neuen Existenzgründern?

Als Plattform für Gründer, Start-ups und Fachexperten bietet der Gründertag ein ideales Umfeld um sich mit anderen auszutauschen und zu sehen, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit mit potentiellen Investoren und Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten und deine öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zu stärken. Durch verschiedene Impuls-Referate werden besonders für die Startphase der Neugründung wichtige Themen und nützliche Tipps in 30-minütigen Vorträgen angesprochen. Hierbei geht es beispielsweise um das richtige Erstellen eines Businessplans, wichtige Versicherungen für Selbstständige oder öffentliche Finanzierungshilfen, die euch den Start ins Unternehmertum erleichtern können. Mehr Infos zu den Teilnehmern und dem kompletten Programm findest du auf der Seite der IHK Offenbach.

 

Warum es sich lohnt, we {code} it auf dem Gründertag zu besuchen

Als etabliertes Start-up führt we {code} it (Informatik-)Studenten an die Berufspraxis heran und macht sie durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden stark für den Arbeitsmarkt. Um trotzdem höchste Qualitätsstandards bieten zu können wird das Projekt- und Qualitätsmanagement von Profis übernommen. Dadurch fördern wir nicht nur die bei uns angestellten Studenten sondern bieten kostengünstige und professionelle IT-Dienstleistungen vor Ort. So wird Frankfurt als Standort gestärkt und eine alternative zum Outsourcing ins Ausland geboten. Wie oben schon erwähnt sind wir gespannt mit was für Ideen du zum Gründertag kommst und welche Herausforderungen du für uns bereithältst. Wenn du innovative Visionen für ein neues Unternehmen hast, dann besuch unseren Stand beim Gründertag in Offenbach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept zur digitalen Verwirklichung deiner Vorhaben.

Wie Unternehmen das Jahr 2018 für sich nutzen können

Wie Unternehmen das Jahr 2018 für sich nutzen können

Unternehmen, die sich an die führende Spitze kämpfen wollen, müssen zwingend auf der Höhe der Zeit bleiben, um ihre Ziele zu erreichen. Am Puls der Zeit zu bleiben bedeutet hierbei Digitalisierung auf höchstem Niveau umzusetzen. Was 2018 am häufigsten umgesetzt wird oder zumindest von Experten angeraten ist, erläutern wir in diesem Beitrag.

Wie und was?
Dazu gehört, sich erst einmal im Klaren darüber zu sein, in welchen Bereichen das Unternehmen Digitalisierung braucht oder sich digital erweitern kann. IT Consultants können hier Unterstützung leisten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Dann geht es im nächsten Schritt daran, damit zu beginnen umzustrukturieren oder die Strukturen zu erweitern.

Experten gehen davon aus, dass eine zentrale IT Entwicklung für 2018 in Unternehmen hauptsächlich die Umstrukturierung im Sinne von Re-Plattforming sein wird. Größere Unternehmen tun gut daran vielschichtige Prozesse auf eine gemeinsame Plattform umzustellen, die mehrere Optionen wie Ausführungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten vereint und einen Multi-Use zulässt. Eine gemeinsame Plattform löst zahlreiche Probleme, die sich aus verschiedenen Zugriffsbeschränkungen und Feedbackschleifen von einer Instanz zur anderen ergeben. Wie oft ist es der Fall, dass komplexe Datensätze für vielleicht ein und dasselbe Projekt auf etlichen, verschiedenen Plattformen und Dateien gelagert sind? Das behindert die Effizienz im Alltag ungemein. Insgesamt kann durch ein Re-plattforming um einiges produktiver gearbeitet werden.

Doch was muss solch eine Plattform können?
Zum einen gehört das dynamische Hosten von Dienstleistungen oder Produkten, die Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit, Auswertungsfunktionen zu implementieren, dazu – je nach Anforderung der Branche. Solche komplexen Plattformen, die die Arbeitsprozesse effizienter gestalten, erfordern Mitarbeiter, die mit diesen Strukturen umgehen können; sogenannte Digital Natives, die nicht mit dem Informationsfluss oder der Handhabung überfordert sind. Zumindest die Fähigkeit, sich darin schnell einzuarbeiten muss gegeben sein. Experten sagen, dass die richtige Personalwahl darüber entscheiden wird, wie stark sich ein Unternehmen aufstellen und behaupten kann.

Künstliche Intelligenzen sind nach wie vor Thema.
In einem unserer vorherigen Blogbeiträge haben wir dies schon erläutert. Machine Learning und der Ausbau des Verständnisses von natürlicher Sprache werden dieses Jahr um einiges stärker im Vordergrund stehen. Die Fortschritte der Wissenschaft im Bereich der KI-Technologie verbessern sich rasant und Unternehmen können diesen Stand nutzen, um große Datenmengen intelligenter zu analysieren. Fachgrößen meinen sogar, dass der Einsatz von KI den entscheidenden Unterschied von stagnierenden und führenden Unternehmen ausmache.

Digitaler Partner für Software
Die immense Programmierungsarbeit, die bei Umstrukturierung, Automatisierung oder allgemeiner Digitalisierung auf einen zukommt, intensiviert den Druck, der mit straffen Deadlines einhergeht. Das Arbeitspensum kann einen dadurch sehr belasten. Manchmal kann man sich auch einfach nicht damit auseinander setzen, woher man jetzt noch einen geeigneten Developer bekommt. Das lokale Outsourcing ist hierbei die beste Lösung, auf die immer mehr Unternehmen zurückgreifen. Externe Dienstleister können dabei unter die Arme greifen. Mit frischen Ideen helfen Softwaredienstleister von außerhalb, den Berg abzuarbeiten oder gar Brücken und Tunnel zu bauen, wo vorher die Zeit für solche Visionen schlichtweg fehlte.

Wir von we {code} it unterstützen Sie gerne dabei, sich stark für den Markt aufzustellen und 2018 zu Ihrem persönlichen, erfolgsgekrönten Jahr zu formen. Als digitaler Partner haben wir bereits mit Größen wie der KfW IPEX Bank, der Straßenverkehrsgenossenschaft und dem House of Finance der Goethe Universität Projekte gelungen durchgeführt. Auch Ihnen verhelfen wir mit unserer Beratung und Kompetenz dem Zeitgeist zu entsprechen und ihm voranzugehen.