Internet of Things (IoT) – Aufstand der Maschinen?

Internet of Things (IoT) – Aufstand der Maschinen?

Nein, keine Sorge, ganz so schlimm sieht es doch nicht aus!

Heutzutage verschmelzen viele Dinge mit und in der digitalen Welt.
Das Internet of Things (IoT) (übersetzt: „Internet der Dinge“) verändert unsere Welt, eröffnet neue Chancen für Marketing und beeinflusst zunehmend die Unternehmensorganisation.

Der Begriff geht zurück auf Kevin Ashton, der erstmals 1999 „Internet of Things“ verwendet hat. Mit dem Begriff wird die zunehmende Vernetzung von physischen Objekten (things) mit einer virtuellen Repräsentation via. IP-Netz bezeichnet. Als die physische Essenz des Internet of Things können Milliarden von vernetzen Geräten angesehen werden. Das Ziel ist es, relevante Zustandsinformationen aus der realen Welt zu erfassen, zu verarbeiten und im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Smart Devices und professionelle Tools liefern Unternehmen beständig neue Informationen über Zielgruppen, Konsumenten und potenzielle Märkte.

Die daraus entstehenden Daten werden in Echtzeit an Unternehmen übermittelt und durch professionell automatisierte Maschinen geprüft, gefiltert und gesteuert. Somit schafft das IoT eine modern vernetzte Welt, die Menschen mit Maschinen verbindet und täglich von Wachstum profitiert. Abgesehen von den zahlreichen Möglichkeiten des reinen digitalen Datenaustauschs, hat vor allem das neue Geschäftsmodell einen hohen Stellenwert. Unternehmen organisieren und reagieren anders als noch vor wenigen Jahren. Diese Veränderungen werden gerade noch in kleinen Schritten eingeleitet, hinterlassen aber weitreichende Auswirkungen.

Welche Vorteile bietet das Internet of Things?
Zum einen bietet das IoT mehr Komfort, Sicherheit und einfache Bedienung für Kunden, Privatpersonen und Partner. Solche Informationen können sowohl zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Teilnehmers selbst ausgewertet, als auch zur Verbesserung der Situation des umgebenden Bereiches verwendet werden. Eine digitale Welt eröffnet viele Türen für neue Geschäftsmodelle und unentdeckte Einnahmequellen – Unternehmensprozesse können effizienter entwickelt und angepasst werden. In den darauffolgenden Schritten können Aufwandskosten durch modernisierte Prozesse reduziert werden und digitale Services als Teil des IoT die Parametrisierung von Geräten so erleichtern, dass sie auch dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet.

Neben den vielen Chancen bringen Veränderungen auch immer Herausforderungen mit sich:
Selbststeuernde Objekte benötigen nicht zwangsläufig Internet-ähnliche vernetzte Strukturen. Für die Übermittlung von Informationen ist jedoch die Einführung einer zugänglichen, sicheren und allgemeinen Netzwerkanbindung dringend erforderlich. Der Zugang zu neuen Datenquellen muss erst einmal beschafft und regelmäßig optimiert werden. Die neu gewonnene Information muss sorgfältig geprüft, auf die Zielgruppe um die neue Erkenntnisse erweitert und ins betriebseigene System implementiert werden. Um auf die akuten Kundenwünsche rechtzeitig reagieren zu können, muss das Marketing, Qualität- und Kundenmanagement in Echtzeit verbessert werden.

Die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt vollständig aufzulösen, wird immer mehr zum Ziel des Internets.
So soll jeder Gegenstand als Teil des Internet of Things in der Lage sein, seine Information laufend im Internet zur Verfügung zu stellen und zu aktualisieren. IoT revolutioniert das gesamte Wirtschaftsleben genau so wie unser alltägliches Leben – Stichwort: Smart Home. Vom Smart Phone über Smart TV und dem Computer ist alles durch eine globale Infrastruktur der Informationsgesellschaft mit dem Internet und miteinander in Verbindung. Die immer kleineren eingebetteten Computer sollen Menschen im Alltag unterstützen, ohne abzulenken oder groß aufzufallen.

Unser we {code} it Team unterstützt Sie programmiertechnisch bei jedem Vorhaben.
Als junges Start-Up im Herzen Frankfurts sind wir nicht nur mittendrin im Digitalisierungsprozess, wir gehen sogar einen Schritt weiter. Während der letzten Jahre haben wir zahlreiche Partner bei diversen Optimierungsprozessen unterstützt und ihnen zu mehr Effizienz beigetragen. Wir helfen Ihnen vom digitalen Zeitalter zu profitieren.

Disziplin, IT-Beratung, Projekt- und Qualitätsmanagements, bedarfsgerechte Lösungen und 100% Motivation – das sind unsere Schlagwörter!

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

 

Nach der erfolgreichen Teilnahme am IHK-Gründertag 2017 ist we {code} it auch dieses Jahr am 17. März 2018 in Offenbach als Ansprechpartner auf der Ausstellungsplattform für Existenzgründer vertreten. Dadurch bieten wir potentiellen Kunden und Bewerbern die Möglichkeit direkt vor Ort mit uns in Kontakt zu treten und unser Unternehmen näher kennenzulernen. Außerdem freuen wir uns darauf mit Neugründern ins Gespräch zu kommen und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Besonders wenn es um die Digitalisierung neuer Geschäftsideen geht. Es ist immer wieder aufregend zu sehen, was du für Visionen hast und wie wir dir dabei helfen können diese zu verwirklichen. Also komm mit deinen Ideen vorbei und wir unterstützen dich als digitaler Partner mit deiner Gründung durchzustarten.

Zusammen entwickeln wir ein Konzept für deinen Web-Auftritt, stehen dir für langfristige Projekte wie auch einmalige Aufträge zur Seite und garantieren dir dabei absolute Transparenz in unserer Vorgehensweise.

 

Welche Möglichkeiten bietet der IHK-Gründertag neuen Existenzgründern?

Als Plattform für Gründer, Start-ups und Fachexperten bietet der Gründertag ein ideales Umfeld um sich mit anderen auszutauschen und zu sehen, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit mit potentiellen Investoren und Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten und deine öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zu stärken. Durch verschiedene Impuls-Referate werden besonders für die Startphase der Neugründung wichtige Themen und nützliche Tipps in 30-minütigen Vorträgen angesprochen. Hierbei geht es beispielsweise um das richtige Erstellen eines Businessplans, wichtige Versicherungen für Selbstständige oder öffentliche Finanzierungshilfen, die euch den Start ins Unternehmertum erleichtern können. Mehr Infos zu den Teilnehmern und dem kompletten Programm findest du auf der Seite der IHK Offenbach.

 

Warum es sich lohnt, we {code} it auf dem Gründertag zu besuchen

Als etabliertes Start-up führt we {code} it (Informatik-)Studenten an die Berufspraxis heran und macht sie durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden stark für den Arbeitsmarkt. Um trotzdem höchste Qualitätsstandards bieten zu können wird das Projekt- und Qualitätsmanagement von Profis übernommen. Dadurch fördern wir nicht nur die bei uns angestellten Studenten sondern bieten kostengünstige und professionelle IT-Dienstleistungen vor Ort. So wird Frankfurt als Standort gestärkt und eine alternative zum Outsourcing ins Ausland geboten. Wie oben schon erwähnt sind wir gespannt mit was für Ideen du zum Gründertag kommst und welche Herausforderungen du für uns bereithältst. Wenn du innovative Visionen für ein neues Unternehmen hast, dann besuch unseren Stand beim Gründertag in Offenbach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept zur digitalen Verwirklichung deiner Vorhaben.

About Bitcoins and Blockchains

About Bitcoins and Blockchains

Vor zwei Wochen haben wir einen kurzen Überblick gegeben über die Fortschritte der Digitalisierung konkret in 2017 und welche Ausblicke für 2018 interessant sind.

Diesmal möchten wir uns einer digitalen Innovation widmen, über die ein ganz großer Hype kursiert.

Die Rede ist von Bitcoins.
Dieses Thema dürfte wohl nicht nur die Tech-Welt in Atem halten, sondern vor allem auch die Banken- und Aktienwelt interessieren.

Bitcoins gibt es an sich schon seit 2008, doch momentan boomt das Interesse wieder unglaublich. Denn wer beispielsweise Anfang 2011 100 $ in Bitcoins investiert hat, konnte diese Ende 2011 bereits auf 1573,32 $ vervielfachen. Eine beachtliche Summe in der Kürze der Zeit.
Aber spulen wir für das Verständnis erst einmal ein paar grundlegende Schritte zurück.

Was ist Bitcoin?
Bei Bitcoin handelt es sich um eine digital geschaffene Währung, die nicht von Banken oder dem Staat kontrolliert und verwaltet wird. Von wem dann? Theoretisch von dir. Und deinem Nachbarn. Und deinem Freund. Und dem Kerl auf der anderen Seite der Welt. Von allen, die Bitcoins nutzen. denn bei Bitcoin gilt der Grundsatz „Mehrheit gleich Wahrheit“. Hierbei bestätigen Leute rund um die Welt – vorausgesetzt sie selbst sind ebenfalls im Bitcoin Universum registriert – dass Person A Person B soundsoviel Bitcoins überwiesen hat.

Ohne Blockchain kein Bitcoin
Das Bitcoin System basiert auf einer Open-Source Software: Blockchain. Wie der Name schon sagt, stellt diese Technologie eine Art Kette an Blocks dar, in denen Informationen und jegliche getätigten Aktionen gespeichert werden. So wird bei den Bitcoins die Absicherung der Währung und des Währungstransfers gesichert. Der allgemeine Konsens ist bei Bitcoin führend – siehe oben „Mehrheit = Wahrheit“. Aufgrund der Open-Source Charakteristik ist wirklich jeder einzelne Schritt bei Bitcoins transparent und für einen jeden nachvollziehbar. Ist ein Block neu hinzugefügt, kann er prinzipiell nicht im Nachhinein verändert oder manipuliert werden. Das bietet einen hohen Grad an Sicherheit. Zudem ist das Netzwerk dezentral und hat keinen bestimmten Speicherort. Man kann sich dies als öffentliche Registerkarte vorstellen, in die ein jeder Einblick hat. Trotz dieser Transparenz bleiben Bitcoin Besitzer anonym, da man keinen Namen und keine Adresse zu dem Bitcoin-Wallet angeben muss – anders als bei einem Bankkonto.

Anonymität seit Anbeginn der Bitcoins
Jetzt kommt natürlich die Frage auf, wie andere denn die Höhe deines Geldbeutels oder die Transaktionen, die du getätigt hast, bestätigen können (nach dem Konsens-Prinzip), wenn doch alles anonym ist. Natürlich hat ein jeder Bitcoin-Besitzer eine Adresse, die generiert wird. Dahinter verbirgt sich aber nicht wirklich dein Wohnsitz. Es ist ausschließlich deine Bitcoin-Adresse. Diese ist öffentlich. Dazu hast du, ähnlich wie bei einem Bankkonto, eine Art verschlüsselten Zugang, den aber nur du kennst (oder zumindest kennen solltest). Mit diesem Zugang kannst du dann Transaktionen in Gang setzen, die von anderen Nutzern beobachtet und bestätigt werden müssen. So erweitert sich die Blockchain, die all diese Informationen abspeichert.

Interessante Side-info: Man weiß bis heute nicht wer hinter der Erfindung der Bitcoins steckt. Alles, was man weiß – oder was man wissen soll? – ist ein Name: Satoshi Nakamoto. Ob sich hinter diesem Namen mehrere Leute oder ein/e einzige/r Softwareentwickler/in versteckt, weiß man nicht.

Wie zukunftsrelevant ist die Aufregung rund um Bitcoins und Blockchains?
Da der Hype sich langsam aber sicher aufgebaut hat und sich immer mehr Entwickler mit der Blockchain Thematik befassen, kann man davon ausgehen, dass sich in dieser Technologie noch viel tun wird. Denn Blockchains werden nicht nur für Bitcoins verwendet. Die Konsens-Technologie, die Informationen in ihren Blocks abspeichert, wird nämlich auch dafür verwendet sogenannte smart contracts zu erstellen. Somit kann man auch Verträge generieren. Diesem Gebiet der smart contracts widmet sich momentan Ethereum.

Das theoretische Ausmaß der Bitcoins und Blockchain-Technologie durchdringt alles
Falls stetig mehr Dienstleistungen und Produkte die Bitcoin-Zahlung mit integrieren, wächst das Potential eines der größten Gefahren für die staatlichen Banken zu werden.
Ebenso können basierend auf Blockchains neue gesellschaftliche Konzepte entstehen, die viele Vermittler- und Überwachungsinstanzen ablösen würde.

Doch das System ist nicht perfekt. Die Blockchain kann nämlich nicht im Nachhinein geändert, gelöscht und neu aufgesetzt werden. Fehler können unterlaufen und das Mehrheitsprinzip, welches eigentlich der Verifizierung und Fairness dienen soll, können Fauxpas oder absichtliche Intrigen birgen.

Entwickler sind bereits daran, die Blockchain Technologie weiter auszureifen und mögliche Verbesserungen zu evaluieren. Workshops und Seminare dazu sind ebenfalls 2017 in vollem Gange gewesen.

Unser Fazit
Man darf gespannt auf die Zukunft blicken.

Case Study – wie wir unseren Kunden zu noch mehr Effizienz verhelfen

Case Study – wie wir unseren Kunden zu noch mehr Effizienz verhelfen

Als Softwaredienstleister ist we {code} it ein Anbieter umfassender Leistungen: Website-Programmierung und Gestaltung, App Programmierung, Datenbankerstellung und -pflege, AddIns für MS Office und IT Beratung setzen wir seit rund einem Jahr erfolgreich in die Tat um. Dabei predigen wir oft, dass Digitalisierung und dabei vor allem Automatisierung unseren Kunden den Arbeitsalltag erheblich erleichtern kann. Nicht nur eine digitale Realisierung ist uns als Software-Experte wichtig für den Erfolg unserer Kunden, sondern auch eine stetige Optimierung der Prozesse. Einfacher, schneller, zeitsparender ist das Ziel.

Wie solch eine genaue Umsetzung unserer Dienstleistungen aussehen könnte…
…stellen wir heute an einem Auftrag eines deutschen Spezialfinanzierers vor. Was wir für diesen im Groben geleistet haben, war das massive Arbeitspensum der Mitarbeiter zu senken, indem wir ein Tool entwickelt haben, welches den Mitarbeitern viel Zeit und Energie spart.

Die Ausgangssituation war folgende:
Der Kunde arbeitete bisher mit einer Exceldatei, die wichtige Datenmengen abbildete. Die Problematik ergab sich daraus, dass es Einschränkungen in den Zugriffsberechtigungen gab und der Arbeitsprozess sich dadurch sehr zeitaufwändig gestalten musste. Dies geschah zwar digital – dennoch manuell. Zudem waren viele Parteien durch Behinderungen und Zugriffseinschränkungen, die mit bestimmten Standard Programmen wie Excel einhergehen. Weil sehr viele Prozesse manuell durchgeführt werden mussten, kostete der Arbeitsalltag viel Zeit und Energie.
Nun kam unsere IT-Beratung ins Spiel. Wir konzipierten einen Automatisierungsprozess, mit dem man diese Prozesse optimieren konnte.
Unser Tool löste das Problem mit den Zugangsberechtigungen, der problematische Prozess wurde automatisiert. Nun erfolgt die Eingabe intuitiv und flüssig.

Was haben wir also gemacht?
Im Kundengespräch den Arbeitsalltag kennen gelernt, uns Probleme erläutern lassen und Schmerzstellen analysiert. Danach erfolgte eine Konzepterstellung, die wir dem Kunden präsentierten. In der Präsentation wurde ebenfalls unser SCRUM-Prinzip erläutert, ein zeitlich definierter Arbeitsplan, in dem man in regelmäßigen Wochen-Abständen den Entwicklungsstand darlegt und sich Feedback einholt. Am Ende kam eine Lösung raus, die unseren Kunden nun in seiner Effizienz unterstützt.

Hier kannst du dir einen Überblick der einzelnen Schritte in unserer Case Study ansehen – klick dich einfach durch.

Case Study als Blogbeitrag