Bundestagswahl 2017 – wie wird die Bundesregierung eigentlich die Digitalisierung Deutschlands gestalten?

Bundestagswahl 2017 – wie wird die Bundesregierung eigentlich die Digitalisierung Deutschlands gestalten?

Das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 war gerade in diesem Jahr sehr spannend. So fiel das Ergebnis für die CDU als stärkste Partei aus, womit Frau Merkel weiterhin Kanzlerin bleibt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle von uns.

Als Softwaredienstleister verfolgen wir – abgesehen von unseren persönlichen und privaten Einstellungen – natürlich auch die Zielsetzungen und Programmpunkte bezüglich Digitalisierung. Dass die Digitalisierung voranschreitet und es nicht zielführend ist, sich ihr zu entziehen, hört man schon zur Genüge. Die Sorge hinsichtlich Datenschutz ist ebenfalls ein Punkt, den man nicht leichtfertig umgehen sollte, gerade wenn man die verantwortungsvolle Position der Regierung aufnimmt.

Hier ein Überblick welche Partei das Thema Digitalisierung angehen wollten und wie:

Die Union hat sich einiges vorgenommen, was Digitalisierung angeht, und hat konkrete Zielsetzungen, um in Deutschland die „Gigabit-Gesellschaft“ vollständig zu etablieren:

  • Die Kreierung einer Staatsministerposition für Digitalpolitk
  • Bis 2025 finale Umsetzung des flächendeckenden Ausbaus von Glasfasernetzen und des Mobilfunks auf 5G Niveau
  • Verwaltungsdienst-leistungen durch elektronische Bürgerportale online zugänglich machen
  • Ein Datengesetz, das den Zugang zu Daten aus wirtschaftlichen Zwecken regelt sowie die Zugriffsmöglichkeiten von Sicherheitsbehörden
  • IT-Sicherheit: Cyber Angriffe durch Fachleute abwehren und für den Schutz der Daten der Bundesbürger sorgen
  • Investition in Bildung und Ausstattung im technischen Bereich
  • Aufbau eines Cyberabwehrzentrums in Bayern (Bayernplan der CSU)
  • Erhaltung des Bargelds als wichtigstes Bezahlmittel

Auch die SPD hat konkrete Umsetzungsziele, um die Digitalisierung bundesweit zu realisieren:

  • 90% Abdeckung mit Gigabitnetzen bis 2025 sowie Ausbau von 5G-Mobilfunkstandards
  • Grundsatz der Netzneutralität (Best-Effort-Prinzip)
  • Digitalisierung von Verwaltungsbehörden
  • Öffentliche und kostenlose WLAN Hot-Spots in allen öffentlichen Einrichtungen
  • Ausweitung digitaler Lernangebote im bundesweiten Bildungsbereich
  • Neue Regelung zur Datennutzung
  • Internationale Regelung zum Schutz vor Ausspähungen und Cyber-Angriffs
  • Strikte Ablehnung von Abschaffung des Bargelds

Die Linke möchte die Digitalisierung mehr zur Staatsverantwortung machen und dabei jedem Bürger den Zugang ermöglichen.

  • Breitband- und Glasfaserausbau durch staatliche Investition
  • Jeder Haushalt in Deutschland soll Recht auf Breitbandanschluss erhalten
  • Gesamtheit der Telekommunikationsnetze als öffentliches Eigentum zugute der Netzneutralität
  • Ausbau der IT-Technik an allen Schulen und Hochschulen sowie Ausstattung eines jeden Kindes mit einem mobilen Endgerät
  • Computer und Internetzugang als Existenzminimum
  • Konsequente Bestrafung von Unternehmen, die gegen den Datenschutz verstoßen
  • Stärkere Rolle der Bundesregierung hinsichtlich Schutz gegen Cyberangriffe

Auch die Grünen sehen die Digitalisierung als wichtigen Teil der Staatsverantwortung und sehen das Thema Datenschutz als zentrales Selbstbestimmungsrecht eines jeden Bürgers.

  • Vertretung von Digitalisierung als eigenständiger Themenbereich im Regierungskabinett
  • Breitbandversorgung durch flächendeckendes Glasfasernetz – Ausbau soll durch den Bund finanziert werden
  • Ausbau des 5G Mobilfunknetzes sowie flächendeckendes öffentliches WLAN-Netz
  • Echte Netzneutralität auch im Mobilfunk
  • E-Government-Angebote
  • Förderung des digitalen Lernens
  • IT-Sicherheit und Schutz vor Cyberangriffe durch staatliche Stellen
  • Konsequente Umsetzung der EU-Datenschutzreform – Selbstbestimmung bei Zugriffsrechten der eigenen Daten

Die Digitalisierung gilt als Kernthema der FDP beim diesjährigen Wahlkampf.

  • Forderung eines neuen Digitalministeriums
  • Gigabit-Übertragung sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk
  • Glasfasernetze, die gemietet werden können
  • Grundsatz der Netzneutralität
  • Digitalisierung von behördlichen Verwaltungsinstanzen
  • Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern, der den Ausbau des Bildungsangebots im digitalen Bereich regelt. Dabei soll 1.000€ pro Schüler investiert werden
  • Datenschutz in Form von aktiver Einwilligung bei Datenerhebung sowie Auskunftsrechte zur Kontrolle der eigenen Daten
  • IT-Sicherheit mit Hilfe der Zusammenarbeit mit Unternehmen – Entwicklung von Technologien zum Schutz
  • Ablehnung jeder Einschränkung der Nutzung von Bargeld

Die AfD thematisiert die Ziele zur Digitalisierung eher weniger.

  • Flächendeckenden Breitbandausbau innerhalb von 2 Jahren
  • Festhalten an der Nutzung von Bargeld

Die Digitalisierung ist zurecht ein wichtiger Aspekt im Wahlprogramm (fast) aller Parteiprogramme gewesen. Ohne Zweifel erachten wir es als mächtiges Instrument zur Ausführung der Ziele. Mögen diese immer ehrenwert sowie ethisch im Sinne der Menschheit und des Volkes genutzt werden.

Wir wünschen der gewählten Bundesregierung viel Stärke, Durchhaltevermögen und eine Regierungsperiode, die sich durch weise Entscheidungen auszeichnet. Auf eine friedliche, respektvolle und effiziente Regierungszeit.

 

Pressefoto der Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel
© Foto: CDU/Laurence Chaperon

Apps – von der Technik-Tüftelei zum unentbehrlichen Begleiter

Apps – von der Technik-Tüftelei zum unentbehrlichen Begleiter

Vor knapp 10 Jahren wurden sie noch von vielen als unnötiger, modischer Schnickschnack abgetan, im heutigen (Business-)Alltag sind Apps jedoch nicht mehr wegzudenken. Damals waren Apps zumeist nur Tüfteleien von Entwicklern, heute gibt es Apps für alles. Wirklich alles. Seit der Einführung von Java ME, einer Programmiersprache für Mobiltelefone, ist es möglich Apps von verschiedenen Anbietern und übers Internet herunter zu laden – und das Spektrums der App erweiterte sich von Taschenrechnern, Kalendern und Mini Spielen auf Reiseplanungen, Eierkoch-Apps, Gesangstrainer, Tracking-Apps und und und.

Dein täglicher Begleiter

Im Juli 2008, als der App Store von Apple gelauncht wurde, standen dort 500 Apps zur Verfügung. In der ersten Woche gab es von diesen schon 10 Millionen Downloads. Tendenz steigend. Drei Jahre später wurden etwa eine halbe Millionen Apps zum Download angeboten. Im Jahr 2016 wurden mehr als 90 Milliarden App-Downloads verzeichnet. Doch um wirklich groß herauszukommen braucht es mehr als nur die mögliche Platzierung im App/Play Store. So gehören zu den meist genutzten Apps 2016 in Deutschland WhatsApp, Facebook, Messenger, Instagram – alle von Unternehmensriese Facebook. Nebst diesen finden sich alte Bekannte, wie etwa Amazon, YouTube, Google Chrome, Spotify und Skype unter den App-Lieblingen. In Deutschland waren letztes Jahr auch Pokémon GO, Snapchat, Loovo oder Clash of Clans unter den Top 50 der meist genutzten Apps. Twitter hingegen viel knapp raus.

Um den Nutzer wirklich langfristig zu binden, braucht eine App viel. Ein einfacher Einstieg, ein längerfristiges Beschäftigungsangebot sowie ein deutlich erkennbarer Nutzen sind nur einige der wichtigen Faktoren. So sind für den Erfolg einer App ebenso Schnelligkeit und ein einfach gehaltener Registrierungsprozess wichtig. Außerdem ist von Vorteil, wenn die App personalisiert ist und die Bezahlung in die App integriert ist. Zudem sollte der gesamte Benutzungsvorgang innerhalb der App gewährleistet werden. Denn zwischen verschiedenen Medien für eine einzige Aktion zu wechseln, ist heute nicht mehr gerne gesehen. Falls du genaueres zu den Schritten einer erfolgreichen App erfahren möchtest, kannst du das gerne in unserem Blogbeitrag „Welche Aspekte für den Erfolg einer App zu oft missachtet werden“ nachlesen.

Simplfy your life

Apps sind das Tool der Gegenwart – und Zukunft. Sie können auf alle technischen Bausteine des Endgerätes zugreifen – sei es Display, Touch, Kopfhörer, Mikro, Vibration, GPS, Internet, WLAN oder Kamera. Somit haben Apps entscheidende Vorteile gegenüber Websites. App ist aber nicht gleich App. So unterscheidet man zwischen Native, Hybrid und Mobile Apps. Native bedeutet, dass die App alle Inhalte bereits in sich trägt und somit keine mobile Datenverbindung benötigt und gleichzeitig auf das jeweilige Endgerätesystem optimiert ist. Hybrid-Apps sind Plattformübergreifend und auf mehreren Endgerätsystemen benutzbar. Mobile heißt einfach nur, dass die Inhalte der App ausschließlich aus dem Internet geladen werden.
Apps sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch für Unternehmen haben Apps viele Vorteile in Petto. Aufgrund der enormen Funktionsvielfalt und der weltweiten Verfügbarkeit stellen Apps eine gute Investition dar. Heutzutage basieren ganze Geschäftsmodelle einzig auf einer App. Snapchat, Instagram, Tinder – nur einige Beispiele, die zeigen, wie man nur mit einer App erfolgreich sein kann. Kommunikation, ständige Erreichbarkeit und Präsenz sind Faktoren, die diese Geschäftsmodelle so attraktiv machen.

Unser Team hilft gerne dabei, die optimale App auch für Sie zu entwickeln. Unsere kreativen Köpfe haben Spaß daran, Ideen umzusetzen und Ihnen beratend zur Seite zu stehen. Einfach mal melden! Die nächste Woche wird im Rahmen unserer Projekte stehen, die wir für unsere Kunden umgesetzt haben – darunter auch eine App, die ebenfalls das wichtigste Instrument des Geschäftsmodells ist. Wie das funktioniert und wie wir das als Software-Partner umgesetzt haben, stellen wir beim nächsten Mal genauer vor.

Bedroht Technologie den Bankensektor? Eine Auseinandersetzung

Bedroht Technologie den Bankensektor? Eine Auseinandersetzung

Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung ist ein großes Thema, welches wir bereits vor einigen Wochen schon angegangen sind. Knapp zusammengefasst ging es dabei darum, dass die Risiken und Ängste bezüglich Digitalisierung im Vergleich zum Wahrnehmen von Chancen überwiegt.
Vor allem Männer in Entscheidungspositionen sind zaghafter beim Einführen von digitalisierten Prozessen. IT Branchen, Human Resources und Marketing Branchen stehen der Digitalisierung willkommender entgegen als andere Arbeitssektoren.

Banken- und Finanzsektor weist größte Defizite im Bereich der modernen Arbeitsweisen auf
Genau dort sehen Softwaredienstleister jedoch das meiste Potential, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Die Angst vor der Digitalisierung verhält sich jedoch wie jede andere Angst auch: Es ist das Fremde, Unbekannte, das die Emotion der Abneigung und eine gewisse Abwehrhaltung hervorruft. „Digitalisierung ist modern, Automatisierung macht ihre Prozesse schneller und effektiver,…“ Schön und gut, aber irgendwie hört sich das ziemlich schwammig an. Was genau soll das jetzt sein?

Künstliche Intelligenzen und Algorithmen, die mir die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern komplett abnehmen? Wo bleibe denn da ich? Übernimmt Digitalisierung nicht langsam die Überhand? Ist diese Automatisierung wirklich nötig? Überfordere ich meine Mitarbeiter damit?

Das sind Gedankengänge, die einem oft durch den Kopf gehen. Meist weiß man auch nicht so recht, was genau man von automatischen Ausführungen von Aufgaben erwarten kann.

„Was impliziert Digitalisierung eigentlich? Wir arbeiten doch schon mit Big Data Tools und anderen Programmen!“
Fakt ist, dass die Geschäftswelt im stetigen Wandel ist und man sich der Weiterentwicklung nicht entziehen kann. Gutes Geschäft geht mit Wettbewerbsfähigkeit einher. Wettbewerbsfähig setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, aber Aktualität und das Agieren im Zeitgeist ist ein essentieller.
Gerade der Finanzsektor muss anpassungsfähig bleiben. Digital arbeiten ist heutzutage kein besonderer Anspruch mehr. Missachtete Chancen liegen viel mehr in der Automatisierung und Optimierung von Durchführungen, mit denen sich jeden Tag jemand auseinandersetzen muss, aber eigentlich gar nicht will. Exceltabellen abgleichen und eine Datei von A nach B schieben kann man deutlich einfacher gestalten – wenn man weiß wie.

Wo liegen die Chancen für Banken- und Finanzdienstleistern?

  • Einsparungen – durch die Auslagerung von Infrastruktur und Services in Cloud oder Hosting basierten Lösungen, auch bekannt unter der „Infrastructure-as-a-Service“ bzw. „Software-as-a-Service“. Nach einer PWC-Studie ließe sich so global mehr als die Hälfte der Prozesse von Banken automatisieren.
  • Customer Intelligence verbessern – die umfassende Sammlung, Aufbereitung und Analyse von Kundendaten würde sich für Wachstum und Weiterentwicklung anbieten. Durch Kooperationen mit Startups könnte viel an Arbeit ausgelagert werden. Neue Partner können einen innovativen, frischen Ansatz in die Dinge reinbringen. Jedoch ist für die nächsten 12 Monate bei zwei Drittel der befragten CEOs keine Zusammenarbeit mit Startups geplant, die in dem Bereich effizient unterstützen können.
  • Langeweile eliminieren –  Sich immer wiederholende, manuelle Tätigkeiten kann man durch optimierte Automatisierung einsparen. Zeit, um andere Aufgaben intensiver zu bearbeiten oder Fortbildungen wahrzunehmen, bleibt.

 

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

Um Kunden anzulocken, ist eine attraktive Website heutzutage unverzichtbar. Sie wird nicht umsonst als das Aushängeschild des Unternehmens gesehen. Aber warum genau ist sie so wichtig, und was gehört alles zu einer gut gelungenen Website?

Der erste Eindruck zählt
Der erste Kontakt mit einem Unternehmen findet mittlerweile oft über dessen Website statt, denn immer mehr Menschen kaufen oder informieren sich online. Und man weiß ja: Der erste Eindruck zählt. Ist die Website also total veraltet, nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet, oder es gibt erst gar keine, dann macht das einen schlechten Eindruck auf den Kunden. Mit einer modernen und ansprechenden Online-Präsenz lässt sich dieses Worst Case Szenario ganz einfach vermeiden.

Für eine gelungene Website gibt es zwar kein Standardrezept, aber einige unverzichtbare Elemente und Methoden sorgen dafür, dass Kunden begeistert sein werden:

Eine kreative Landing Page dient als Eyecatcher und stellt das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens einprägsam vor. Beispielsweise macht ein hochauflösendes Foto das Produkt direkt attraktiv (man denke an Apple). Eine Übersicht besonders gelungener Landing Pages gibt es hier.

Relevante und auf den Punkt gebrachte Inhalte überzeugen. Die Seite sollte nicht durch zu viele Informationen überladen sein, sondern das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen prägnant vorstellen. Besonders wichtige Informationen, wie zum Beispiel Leistungen oder Öffnungszeiten, sollten direkt sichtbar oder sehr leicht zu finden sein. Außerdem sollten die Inhalte immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Ein modernes und auf die Zielgruppe ausgerichtetes Design ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeigt auch einen Sinn für aktuelle Trends. Eine intuitive Navigation macht dem Nutzer den Besuch der Seite zur Freude.

Interaktive Elemente wie Buttons oder Chatfenster involvieren den Nutzer und regen ihn an, die Inhalte der Seite zu entdecken. Auch eingebettete Videos bringen Abwechslung und können eine große Menge an Informationen anschaulich vermitteln. Übertreiben sollte man es dabei aber auch nicht, denn das überfordert die Nutzer.

Ein Online-Shop, sofern relevant und möglich, macht dem Kunden das Leben leicht. So können Produkte bequem nach Hause bestellt werden.

Mobilgerätefreundlichkeit ist heutzutage unvermeidbar. Immer mehr Menschen sind mobil auf Websites unterwegs und shoppen online. Lädt die Seite dabei ewig, springen viele Nutzer direkt wieder ab. Accelerated Mobile Pages schaffen hier Abhilfe. Wichtig ist außerdem auch Responsive Design, damit sich die Website auf jedem Endgerät von ihrer besten Seite zeigt.

Mehrwert bieten zahlt sich aus. Wer dem Kunden schon vor dem Kauf etwas anbietet – zum Beispiel nützliche Informationen, Videos, Newsletter, etc. – der erzeugt ein Bedürfnis, die Leistungen des Unternehmens wahrzunehmen.

Möglichst einzigartig sein ist nicht nur für Unternehmen an sich wichtig. Auch eine Website sollte sich von der der Konkurrenz abheben, und nicht einfach nur kopiert sein. So bleibt sie dem Kunden auch in Erinnerung.

Es gibt quasi unendliche Möglichkeiten, eine Website zu gestalten. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer dabei auf die genannten Punkte achtet, stellt sicher, dass sie ein voller Erfolg wird.