Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung

Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung

Roboter nehmen uns die Arbeitsplätze weg, alles wird komplizierter, die totale Überwachung – ein großer Anteil der Deutschen befürchtet, dass dies die Folgen der Digitalisierung sind. In mittelständischen deutschen Unternehmen schreitet der digitale Fortschritt laut einer aktuellen Studie der Innovation Alliance daher nur schleppend voran. Lediglich 27% der darin befragten Unternehmen setzen sich bereits intensiv damit auseinander. Die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen sind für viele im Vergleich zu den Risiken noch immer zweitrangig.

Angst vor Veränderungen
Besonders stark ist die allgemeine Sorge vor umfassenden Veränderungen oder sogar Abschaffung lang bestehender Systeme und Arbeitsweisen, denn das kostet nicht nur Geld, sondern bedeutet auch, dass sich Mitarbeiter in neue Methoden einarbeiten und umgewöhnen müssen. Fast jeder Zweite sieht die Digitalisierung als Risiko. Besonders gern wird hier gesagt: „Das machen wir schon immer so“ und damit ist die Diskussion um zukünftige Änderungen beendet. Doch wer sich der Digitalisierung verweigert, wird langfristig nicht mit der Konkurrenz mithalten können. Das fängt schon allein dabei an, ob ein Unternehmen eine Online-Präsenz hat, denn diese ist mittlerweile ein absolutes Muss, um mit Kunden in Kontakt zu treten.

Widerstand in vielen Abteilungen
Skepsis und Unmut im Angesicht der Digitalisierung empfindet man meist in den Abteilungen Produktion und Vertrieb. In der Produktion besteht bei Mitarbeitern vor allem die oben genannte Sorge, durch Roboter ersetzt zu werden und dadurch überflüssig zu werden. Gefühle von Angst und Verlassenheit sind hier besonders stark verbreitet. Etwas überraschend ist, dass deutlich weniger Frauen (27,7%) als Männer (35%) in Entscheidungspositionen Angst vor der Digitalisierung haben. Weniger besorgt und offen für Neues zeigen sich auch die Bereiche IT, Human Resources und Marketing. Vor allem HR kann hier als innovationstreibende Abteilung die Digitalisierung maßgeblich vorantreiben. Allerdings lässt sich dies nur durchsetzen, wenn die Mitarbeiter auch Bereitschaft dazu zeigen.

Chancen aufzeigen, Ängste beseitigen
Innerhalb des Unternehmens braucht es deswegen einiges an Überzeugungsarbeit, um die Mitarbeiter für die Digitalisierung gewinnen zu können. Das heißt zum einen, Vorteile und Chancen aufzuzeigen, denn davon hat sie jede Menge zu bieten. Zum anderen ist es wichtig, individuell bestehende Ängste durch Aufklärung zu beschwichtigen. Viele dieser Sorgen sind entweder übersteigert oder sogar unberechtigt, da sie lediglich durch fehlende Informationen entstehen. Einige Unternehmen haben die Ängste ihres Personals bereits erkannt und bieten entsprechende Lösungen an, indem sie ihren Mitarbeitern zum Beispiel kostenlose Weiterbildungen oder Umschulungen anbieten, sofern ihr Job durch die Digitalisierung tatsächlich wegfallen sollte. Das nimmt nicht nur Zukunftsängste, sondern stärkt auch die Zuversicht der Mitarbeiter. Letztendlich ist Digitalisierung zwar eine Herausforderung für jedes Unternehmen, wird sich auf Dauer jedoch in jedem Fall auszahlen.

Wie auch Ihr Unternehmen von einer App profitieren kann

Wie auch Ihr Unternehmen von einer App profitieren kann

Milliarden von Menschen sind weltweit online, ein Großteil von ihnen über mobile Endgeräte. Vor allem junge Leute nutzen mobile Apps für einen schnellen Zugriff auf Inhalte. Warum eine App auch für Ihr Unternehmen von Vorteil sein kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Seien Sie innovativ
Eine App ist nicht nur für große Unternehmen von Bedeutung. Im Gegenteil: kleine und mittelständische Unternehmen können sich von der Konkurrenz abheben, indem sie einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung wagen und damit ihren Kunden eine völlig neue Möglichkeit der Interaktion bieten. Nutzer verwenden täglich bis zu mehrere Stunden lang ihre mobilen Endgeräte. Daher ist es wichtiger denn je, sich auf die Präferenzen der Nutzer auszurichten, um möglichst viele Kunden für sich gewinnen zu können.

Machen Sie Ihren Kunden das Leben leichter
Kein Kunde möchte lange abwarten, um auf Ihre Angebote zugreifen zu können. Ihre Website im Browser zu suchen oder einzutippen und anschließend auf das Laden der Seite zu warten ist besonders für ungeduldige Kunden eine Hürde. Eine App löst dieses Problem optimal: Sie befindet sich direkt auf dem Gerät des Nutzers und kann mit einer einzigen Fingerbewegung gestartet werden. Da sie eine große Menge an Informationen auf dem Gerät speichert, ist sie deutlich weniger von einer guten Internetverbindung abhängig als eine Website und kann mitunter sogar offline verwendet werden. Das ermöglicht einen schnelleren und einfacheren Kontakt zu Ihrem Unternehmen und ist für Nutzer mit weniger Aufwand verbunden.

Schaffen Sie Anreize für Ihre Kunden
Durch eine App können Sie Ihre Kunden auf einfachste Weise auf dem Laufenden halten. Mit regelmäßigen Updates über Services und Angebote sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden interessiert und involviert bleiben. Nutzer können sogar individuell anhand von Profilinformationen oder Standort angesprochen werden. Wenn Rabattaktionen oder Sonderangebote bequem über die App für Kunden sichtbar sind, schafft dies zudem Anreize, diese auch direkt wahrzunehmen. Weiterhin können Sie die Kundenbindung verbessern, indem Sie Bestellungen oder Anfragen für eine Dienstleistung über die App möglich machen. Dies gestaltet sich weitaus bequemer als auf dem herkömmlichen Weg über ein Email-Formular oder Telefongespräch. Mithilfe von integrierten Funktionen wie Messengern oder News Feeds kann zudem die Nutzerinteraktion gesteigert werden.

Gestalten Sie Ihr Marketing effizienter
Eine App kann nicht nur Ihren Kunden das Leben erleichtern, sondern auch Ihnen. Ihr Kundenservice kann durch konkrete Hilfestellungen innerhalb der App entlastet werden, und auch trotzdem anfallende Fragen lassen sich über die App einfacher handhaben als per Telefon oder Mail. Außerdem können Sie auch Ihre Werbekosten senken, da die App einen direkten Marketingkanal darstellt. Durch die Möglichkeit, Ihre Kunden gezielt anzusprechen, können Sie Kosten für Printwerbung, Flyer, Werbebanner, etc. reduzieren. Mit einer App ist es Ihnen möglich, genau auf die Wünsche Ihrer Kunden zugeschnittene Funktionen anzubieten und somit eine stärkere Kundenbindung zu generieren.

Wenn Sie also innovativ, kundenorientiert und effizient sein wollen, dann ist eine mobile App die ideale Lösung für Sie.

Mangelnde IT-Ausbildung hemmt die deutsche Wirtschaft

Mangelnde IT-Ausbildung hemmt die deutsche Wirtschaft

Letzte Woche hatten wir erläutert wie man ein Unternehmen digitalisieren kann und wie man welche Prozesse konkret optimieren kann. In einem älteren Blogbeitrag hatten wir schon einmal angeschnitten, weshalb die IT Fachkräfte in Großunternehmen so oft mit Routineaufgaben überfrachtet sind und weshalb der Bedarf an IT Experten gerade auch extern so gefragt ist. Es ging also vorwiegend um Probleme im Berufsleben und wie we {code} it diese beheben kann. Heute wollen wir einen Schritt weiter gehen bzw. einen Schritt zurück: Wo liegt die Urquelle der bisher geschilderten Probleme und was tun wir eigentlich genau, um diesem Problem entgegenzuwirken?

Digitaler Analphabetismus an deutschen Schulen
In unserer zunehmend digitalisierten Welt ist es wichtiger denn je, sicher im Umgang mit dem Web und IT zu sein. Doch das deutsche Bildungssystem ist auf diese Anforderungen nicht optimal ausgerichtet. Hier erläutern wir, woran das liegt.

In Deutschland ist der sogenannte digitale Analphabetismus weit verbreitet. Damit liegen wir deutlich hinter den Standards anderer Länder. Während das Fach Informatik zum Beispiel in England seit 2014 fester Bestandteil des Lehrplans ist, wird es in Deutschland in der überwiegenden Mehrzahl der Bundesländer nur als Wahlfach angeboten. Doch in einer Wirtschaft 4.0 ist es nötig, Kompetenzen im digitalen Bereich so umfassend wie möglich zu vermitteln, denn nur dadurch werden Unternehmen auf Dauer zukunftssicher und innovativ sein können.

Mängel selbst im Informatikstudium
Wie das Magazin t3n berichtete, war diese Problematik auch Thema einer Paneldiskussion auf der diesjährigen CeBIT. Neben dem generellen Mangel an digitaler Kompetenz wurde hier unter anderem beklagt, dass selbst Informatikstudenten mitunter nicht coden können. Zudem ist die Abbrecherquote in Informatikstudiengängen nach wie vor sehr hoch. Daraus ergibt sich ein Mangel an qualifizierten Fachkräften, denn laut Bitkom herrscht ein deutlicher Bedarf: ca. 51.000 Stellen für IT-Spezialisten sind derzeit offen.

Kompetenzförderung durch Praxiserfahrung im Studium
Ausgehend davon sind wir zu unserem Konzept gelangt: we {code} it hat es sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik Abhilfe zu schaffen, indem wir Informatikstudenten schon während ihres Studiums darin unterstützen, Praxiserfahrung zu sammeln. Für uns ist es wichtig, eine Brücke von Universität zur Praxis zu bilden, indem wir Jobs an Studenten vermitteln, anhand derer sie sowohl ihre Kenntnisse anwenden als auch erweitern können. Da Bildung oft auch eine finanzielle Belastung darstellt, bieten wir außerdem kostenlose Fortbildungen an. Wir sehen uns daher als zukunftsorientiertes Startup, das dem Mangel an IT-Fachkompetenz entgegenarbeitet. Denn nur auf diese Weise können wir sicherstellen, dass Deutschland als Digitalstandort konkurrenzfähig bleibt.

Entscheidungsdilemma? Löse es!
Wer sich darüber hinaus informieren will, ob er auf dem Weg des Studiums oder der Ausbildung besser aufgehoben ist, kann sich gerne unter http://www.biknetz.de/ informieren. Dort findest du unter anderem den Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in in der Auflistung der Ausbildungsberufe. Auf diesem Wege kannst du eine am Coden nähere Berufsausbildung in Erwägung ziehen, falls du bereits in einem Betrieb fest eingebunden sein willst. Die Plattform bietet dir Hilfestellung bei der Qual der Wahl.

Die CeBIT im Rückblick

Die CeBIT im Rückblick

Wie viele von euch bereits mitbekommen haben, war we {code} it vom 20.-24. März 2017 auf der CeBIT in Hannover als Aussteller vertreten. Wie unsere erste internationale Messe von solch einem Umfang für uns verlief, konntet ihr bereits teilweise auf Facebook mitverfolgen. Hier geben wir euch nochmal einen umfassenden Einblick in unsere Woche.

19. März 2017 – Welcome Night
Nach einer Fahrt zwischen Kartons voller Stressbällen, Süßigkeiten, Koffern und Anzügen, die vom Kleiderbügel am Fenster hingen, kamen wir pünktlich zum Aufbau am Messegelände an. Dort wurden wir herzlich vom hessischen Wirtschaftsministerium, unter dessen Stand mehr als 20 Unternehmen vertreten waren, begrüßt und eingeführt.

Nachdem wir unsere Giveaways verfrachtet, unsere Powerpoint zum Laufen und unsere Candybar bereit zum Snacken aufgebaut hatten, ging es für uns zurück in unsere Unterkunft. Aufhübschen für den kommenden Gala-Abend!
Die Welcome Night wurde von großen Persönlichkeiten beehrt. Unter Anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Japans Premierminister Shinzo Abe, Präsident des Bitkom Torsten Brinks sowie Präsident und CEO von Hitachi. Die Eröffnung schloss mit einer unglaublichen Tanzeinlage des Partnerlandes Japan, wobei in Echtzeit die Tanzeinlage durch VR-Brillen an die Leinwand projeziert wurde. Was live auf der Leinwand zu sehen war, war eine mehrdimensionale Präsentation von Farb-, Licht- und Räumlichkeitseffekten, die ein anderes Bild ergaben, als wir es auf der Bühne sehen konnten. Mit Können und Kunst wurde uns die neueste Verwendung von Technologie spielerisch präsentiert. Schlussendlich wurde das Buffet mit japanischem Essen eröffnet. Begleitet wurde der Abend von einem argentinischen Live-Musiker in Abwechslung mit einem DJ, der die Stimmung aufheizte. Eine Hommage an dieser Stelle gilt darüber hinaus der DKMS: Diese hatte bei der Welcome Night bereits einen kleinen Stand aufgebaut, bei dem man sich direkt dazu entschließen konnte, Spender im Kampf gegen Blutkrebs zu werden.

Charity Programm, kulturelle Darbietungen sowie köstliche asiatische Küche sorgten für einen gelungenen Abend. Welcome to CeBIT 2017! So konnte es nur positiv losgehen!

20. März – Fachbesucher
Der erste Tag war die Aufwärm-Phase. Bereits am frühen Morgen waren mehr Besucher vor Ort, als angenommen. Viele Menschen, die sich mit Hessen verbunden sehen, sprachen uns an, da wir in erster Linie ein aufstrebendes Unternehmen aus Hessen repräsentierten und uns als stolze Frankfurter gut positionieren konnten. Die Begeisterung und Unterstützung, die uns dahingehend entgegen kam, war herzerwärmend und motiviert uns in unserem Bestreben, den deutschen Binnenmarkt zu stärken, indem wir Studenten fördern und Unternehmen digital und beratend unter die Arme greifen.
Auch erste internationale Kontakte wurden geknüpft.

Der erste Tag schloss mit ersten Erfolgen und konnte bei einem kleinen Abend-Event des Nord-Rhein-Westfalen Standes ausklingen. Cheers to the week!

21. März 2017 – Hessen ist vorn.
Der zweite Tag steigerte sich deutlich im Hinblick auf Besucherzahl, Fachinteressenten und erfolgreichem Netzwerken mit neuen Kontakten. Der hessische Staatssekretär Matthias Samson besuchte das hessische Wirtschaftsministerium und alle Unternehmen, die von Hessen Trade & Invest auserwählt wurden, mit ihnen an der CeBIT auszustellen. Dabei war es uns eine Freude ihm we {code} it und unser Konzept vorzustellen. Mit bestärkenden Worten wünschte er uns viel Erfolg und spornte uns nur noch mehr in unserer Zuversicht auf eine erfolgreiche Zukunft an.
Der Hessen-Löwe und Leiter der Hessen Agentur Dr. Rainer Waldschmidt durften natürlich nicht fehlen.

Hessen Trade & Invest begleitete unseren Messeaufenthalt dabei als einen erstklassigen Gastgeber. Es wurde jeden Tag für leckeres Essen gesorgt und die Möglichkeit an Hessen-internen Netzwerken wurde freundschaftlich gefördert. Nach 18 Uhr wurde ein hessischer Weinabend, ganz nach Manier des Bundeslandes, veranstaltet, der sich durch exquisite Qualität an Essen und Trinken auszeichnete. Der Dienstag war insgesamt ein inspierender und beflügelnder Tag, der uns bei we {code} it in Erinnerung bleiben wird.

22. März 2017 – CeBIT für Besucher
Die Mehrheit der Fachbesucher an den ersten beiden Tagen wich anderweitig IT-affinen Besuchern, Studenten und Schülern, die von der CeBIT angelockt wurden. Nicht minder war das Interesse an unserem Stand und wir konnten auch an diesem Tag viel an Erfahrung mitnehmen. Einige unserer Studenten, die für we {code} it arbeiten, besuchten uns an unserem Stand und machten uns damit eine Freude!
Da es im Großen und Ganzen etwas ruhiger zuging als an den Tagen zuvor, konnten wir uns im Wechsel selber in den Hallen umschauen und uns für kurze Zeit selbst als Besucher fühlen. Ein besonderes Highlight, welches uns bereits auf der IT & Media Messe in Frankfurt schon so begeistert hatte, war die künstliche Intelligenz Watson mit Pepper, dem Roboter, der bereits in einigen Teilen der Welt eingesetzt wird. Bei IBM, einer der ersten und immernoch führenden Informationssystem-Unternehmen, konnte man einen netten Smalltalk mit Pepper halten.

Ein weiterer Stand, den wir als überaus spannend und sehenswert erachten, war der Telekom-Stand.
Was den meisten oftmals nur als führender Netzanbieter mit der markanten Magentafarbe geläufig ist, entpuppt sich als wahrer Visionär und als wichtige Forschungskraft in zahlreichen Bereichen: Telekom setzt sich für die Sicherheit von Daten in ganzen Industriekraftwerken ein und stärkt somit die IT-Sicherheit in einem Zeitalter, in dem Daten mittlerweile wichtiger sind, als Geldanlagen. Darüber hinaus revolutioniert Telekom Branchen wie beispielsweise Brauereien und Bars, indem sie reaktionsfähige Theken entwickeln, die genau abspeichern wie viele Getränke über die Theke gegangen sind, Statistiken zum Wetter-Ausgeh-Verhältnis erstellen und die Geschäftsinhaber jährlich erinnern wie viel letztes Jahr an Umsatz erworben wurde und wie viel man bei den ersten Sonnenstrahlen wieder an Bier vorbestellen sollte. Das und vieles Mehr erarbeitet Telekom im Hintergrund, weshalb dieser Stand für uns definitiv zu den Champions der Technologie Branche gehört.

23. März 2017 – Neue Ideen
Der letzte Tag bevor die Messe sich endgültig zu Ende neigte, nutzten wir, um die Netzwerke zu verfestigen, die wir im Laufe der Tage aufgebaut hatten und besprachen mögliche Ansätze und Pläne, die man gemeinsam umsetzen könnte. Somit konnten wir am letzten Tag einige spannende Projekte auf die Beine stellen.

24. März 2017 – Zeit zu gehen
Am letzten Tag brachen wir mit neuen Freunden auf nach Frankfurt und ließen die CeBIT gemeinsam Revue passieren. Neue Geschäftsideen, neue Pläne, neue Inspirationen und neue Möglichkeiten nahmen wir mit Richtung Heimat.

Danke an dieser Stelle nochmals an die CeBIT und an Hessen Trade & Invest für die tolle und sehr ergiebige Woche!