Ist das das Ende für React?

Ist das das Ende für React?

Die JavaScript Bibliothek React von Facebook gehörte bisher zu den beliebtesten Tools zur Erstellung von interaktiven Websites. Jetzt kann React den Programmierern jedoch zum Verhängnis werden. Denn die Lizenz-Situation und Nutzungsbedingungen des eigentlich als Open Source ausgelegten Tools sind heikel geworden. Zu Open Source gehören Softwares, deren Quelltext öffentlich eingesehen, genutzt und verändert werden darf. Eigentlich.

 

Was steckt dahinter?

React, welches erstmals 2013 mit einer Open Source Software herausgegeben wurde, dient dazu, Anwendungen sehr flüssig darzustellen, selbst bei großen Datenbanken. Der Vorteil von React ist, dass dort ein virtuelles DOM vorliegt, welches einfacher zu manipulieren ist und die Bibliothek so in der Lage ist, Interaktionen schneller umzusetzen. Gleichzeitig nimmt React die Komplexität aus dem View-Layer. Demnach ist das Tool besonders nützlich, wenn eine Website viel Interaktivität fordert.
Jedoch steht die Verwendung von Facebook‘s Open Source Software, darunter eben auch genannte Bibliothek React, unter einer BSD Plus Lizenz. BSD (Barkeley Software Distribution) heißt, dass die Software nur kopiert, verändert und verbreitet werden darf, wenn das Copyright Vermerk des ursprünglichen Programms nicht entfernt wird. So weit so gut. Nun hat Facebook vor einigen Wochen eine weitere Klausel zum Lizenzrecht ihrer Software hinzugefügt. Diese sagt aus, dass jedem die Nutzungsrechte für eben jene Open Source Software entzogen werden, wenn mit der Nutzung in irgendeiner Weise Konkurrenz-Ansprüche zu Facebook entstehen. Weiterhin geht aus der Klausel hervor, dass durch eine Klage gegen Facebook die Lizenzrechte ebenfalls entfallen. Im Original heißt dies:

„The license granted hereunder will terminate, automatically and without notice, if you […]take a direct financial interest in[…] any Patent Assertion against Facebook […]“

Open Source Software mit BSD Plus Lizenz – heißt konkret?

Facebook‘s Technik-Direktor Adam Wolff begründet diese Entscheidung damit, dass Facebook die Balance halten möchte, weiterhin Open Source Software zur Verfügung zu stellen, gleichzeitig aber das eigene Unternehmen vor teuren Rechtsstreitigkeiten schützen will.
Die Website React-etc empfiehlt in dieser Hinsicht gar einen Anwalt heranzuziehen, wenn React weiter benutzt werden möchte. Ebenso rät ein Entwickler der Apache Foundation , dass Startups möglichst nicht React benutzen sollten. Dies könnte mögliche Firmenübernahmen gegebenenfalls verhindern. Die Apache Foundation, eine Gemeinschaft von Entwicklern, die an Open Source Software Projekten arbeiten, hat nun sogar die Verwendung der Open Source Software von Facebook ihren Programmierern untersagt. Diese Entscheidung wird damit begründet, dass diese Lizenz ein Risiko an den Konsumenten weiterreichen würde und dieses Risiko deutlich stärker zu Lasten der Anwender ausfallen würde. Außerdem würde dies die Apache-Richtlinien verletzen, die unter anderem diktieren, ein universeller Spender zu sein.

React – das trojanische Pferd unter Open Source?

Diese Entscheidung stellt nun ein großes Problem für Entwickler dar, die unter Apache arbeiten, da sie React an vielen Stellen verwendet haben. Am meisten jedoch stört sie die unethische Einstellung von Facebook gegenüber einer Open Source Software. React sei, so die Entwickler, ein trojanisches Pferd in der Open Source Community und diese Verhaltensweise sei kein Beispiel dafür, wie Open Source funktionieren sollte. Adam Wolff gibt zu, durch diese Entscheidung einige Nutzer zu verlieren, jedoch stehe der Schutz des Unternehmens an erster Stelle. Er argumentiert, dass Facebook die Software auch ganz vom öffentlichen Markt hätte nehmen können.

Also, ihr lieben Programmierer unter euch, passt auf, wenn ihr React benutzen wollt – Alternativen dazu stellen beispielsweise das Webframework vue.js, die Programmiersprache Elm oder die Bibliothek Riot.js dar.

Coder aus Leidenschaft? Dann mach mit beim Frankfurter Sommer Hackathon 2017!

Coder aus Leidenschaft? Dann mach mit beim Frankfurter Sommer Hackathon 2017!

Du bist nicht nur IT-Studentin, sondern auch Coder aus Leidenschaft? Mit
WordPress, Drupal oder Typo3 zu arbeiten ist eine deiner liebsten Freizeitbeschäftigungen? Dann mach mit beim Frankfurter Hackathon 2017 powered by we {code} it.

Hier die Hard Facts:
In kleinen Gruppen werdet ihr rund um das Thema „Startup Ecosystem / Startup Visibilty“ eure Ideen runtercoden und eine Jury davon überzeugen, dass eure Idee die innovativste, effizienteste und beste ist. Der vorgegebene Zeitrahmen beträgt 32 Stunden. Dabei seid ihr komplett uneingeschränkt in eurer Umsetzung – also lasst eurem Ideenreichtum freien Lauf und beweist eure Coding Fähigkeiten! Das wichtige ist, das am Ende ein Produkt, ein Ansatz oder eine Idee rauskommt, die in die Thematik reinpasst. Wie sollte eine hilfreiche App aussehen, wie würde eine Plattform dabei helfen können, welches noch zu schreibende Programm wäre eine geeignete Lösung? Auf was auch immer ihr kommt, alles wird akzeptiert. Die genaue Problemstellung sowie Tipps, die euch helfen, euch in die Situation eines Gründers oder eines jungen Unternehmens reinzuversetzen, erhaltet ihr vor Ort. So ist gewährleistet, dass niemand mit Details vorarbeiten kann. Beim Hackathon dürfen außerdem nur eingeschriebene Student
innen teilnehmen, keine ausgebildeten Coder, die den Wettbewerb verfälschen könnten. Die Jury bestehend aus verschiedenen Firmenrepräsentanten wählt dann die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten aus. Zudem winkt ein attraktives Preisgeld.

Wann?
5. – 6. August 2017

Wo?
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno-Platz 2a
Casino, Raum 1.801

Wie?
Melde dich an unter:

https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506

und bring Motivation und gute Laune mit! Für Verpflegung wird gesorgt, damit du mit genügend Energie deine innovativen Ideen und Fähigkeiten unter Beweis stellen kannst!

Wer ist der Veranstalter?
Wir selbst sind ein Softwaredienstleister, der sich mit der engen Zusammenarbeit und Förderung von Student*innen auszeichnet.
Wir wollen durch Projekte, die unsere Studenten selbst umsetzen, zu mehr Praxiserfahrung verhelfen und durch kostenloses Coaching und Schulungen rund ums Programmieren zur Verbesserung der Coder Fähigkeiten von Informatik Studenten beitragen. Wir sind der Meinung, dass die universitäre Theorie alleine noch nicht zum Coden und Entwickeln der anspruchsvollen Projekte der realen Arbeitswelt befähigen. we {code} it hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen und für die Studenten ein guter Startschuss in ihre Karriere zu sein. Wir vermitteln unserer studentischen Community somit professionelle Projekte, die sie annehmen oder ablehnen können. Das Qualitäts- und Projektmanagement übernehmen wir. Dieses Konzept hat sich bewährt – mit mehr als 130 Studenten und rund 40 umgesetzten Projekten für namenhafte Firmen sowie Startups hat we {code} it einen Startschuss hingelegt, der sich sehen lassen kann. Nun veranstalten wir ein Event, welches ebenfalls eine Win-Win-Situation für jeden ist – Spaß und Teilnahme an einem Hackathon, bei dem man seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann und dabei ein Endprodukt hat, das der Gesellschaft und dem Wirtschaftswachstum weiterhilft.

Was passiert anschließend mit der entwickelten Idee?
Da das Event nicht nur Spaß machen soll, sondern auch einen allgemeinnützigen Zweck verfolgt, werden eure Codes der Allgemeinheit zugänglich – das heißt sowohl ihr selbst als auch jeder andere kann diesen Code verwenden.

Mit dem Hackathon im August packen wir die ersten Schritte an. Werdet Teil einer innovativen Bewegung, die von jungen und frischen Köpfen unserer Generation auf die Beine gestellt wird.

Wir freuen uns auf die Visionen, die die IT-Experten von Morgen zu bieten haben!

 

Wie Office Makros und Add-ins den Arbeitsalltag erleichtern können

Wie Office Makros und Add-ins den Arbeitsalltag erleichtern können

Man kennt das sicher: Ständig müssen die gleichen Berechnungen und Formatierungen in Excel-Tabellen ausgeführt werden. Das kostet wertvolle Zeit, in der sinnvollere Aufgaben erledigt werden könnten, aber die Kalkulationstabelle muss schließlich vollständig und übersichtlich sein. Mit Makros und Add-ins für Office-Anwendungen ist das kein Problem.

Automatisieren von Aufgaben mit Makros
Ein Makro automatisiert Aufgaben, die regelmäßig oder sogar täglich ausgeführt werden müssen. Es besteht aus einer Aktion oder einer Reihenfolge von Aktionen und kann beliebig oft angewendet werden. Ein konkretes Beispiel: Jeden Tag müssen online Preise für bestimmte Produkte abgerufen und in die Tabelle eingetragen werden. Statt manuell die entsprechenden Seiten und Informationen abzurufen, kann dies ein Makro automatisch ausführen. Was sonst mehrere Minuten oder sogar Stunden dauert, erledigt ein Makro in Sekundenschnelle.

Neue Office-Funktionen durch Add-ins
Mit einem Add-in können gleich mehrere neue Funktionen in Word, Excel, etc. eingebunden werden. Es ermöglicht daher komplexere Aufgaben als ein Makro. Ein Add-in ist als eigener Reiter im Programm verfügbar und beinhaltet eine größere Anzahl an einzelnen Funktionen, die zum Beispiel die Formatierung maßgeblich erleichtern. Im Gegensatz zu einem Makro ist ein Add-in fest in das Programm eingebunden und damit in jeder Arbeitsmappe oder Datei sofort anwendbar.

Weniger Aufwand, mehr Zeit
Durch die Verwendung von Makros und Add-ins wird der Aufwand im Arbeitsalltag stark verringert. Sie können genau auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden und liefern somit die ideale Lösung für tägliche Anforderungen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern befreit auch von lästigen Aufgaben, die sonst manuell erledigt werden müssten. Dadurch steht wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben zur Verfügung.

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Rund die Hälfte der Fachbereichsleiter sind unzufrieden mit der technischen Ausstattung in ihrem Unternehmen
Computacenter führte mit dem Analystenhaus Pierre Audoin Consultants (PAC) eine Studie zu zeitgemäßen Arbeitsplätzen durch. Dabei kam unter anderem heraus, dass 46% der befragten Fachbereichsleiter die technische Ausstattung in ihrem Unternehmen für nicht zeitgemäß halten.
Das sagt schon einiges darüber aus, was in den alltäglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen benötigt wird und (noch) nicht in Angriff genommen wurde.
Da Prozesse innerhalb von Unternehmen (unabhängig von der Branche) zeit- und ressourcenintensiv sind, stellt sich doch die Frage, weshalb diese 46% nicht zu den nötigen Schritten greifen. Dazu kommen noch die Prozentanteile, die nicht an solchen Umfragen teilnehmen, die jedoch ebenfalls nicht zeitgemäß ausgestattet sind und somit ihr Potential an Möglichkeiten gar nicht wahrnehmen.

Was ist das Potential an Möglichkeiten?
Zeiteffizienz ist hierbei der Punkt. Es ist einfacher einen Software-Dienstleister einzusetzen, in den man kurzfristig investiert, dafür aber ein langfristiges Ergebnis hat. Im Idealfall haben Sie eine Aufwertung Ihrer Präsenz sowie Ihrer Qualität an Produkten, die Sie präsentieren wollen oder an Software, die Sie benutzen.

Was sollten Software-Dienstleister im Umkehrschluss beachten?
Software-Dienstleister sollten folglich nicht nur für Ihr Leistungsportfolio werben, sondern auch mit kreativen Konzepten und realistischen Ideen anderen Unternehmen verständlich machen, worin ihre Schwächen liegen und wie man diese beseitigen kann. Eine Überforderung der Kunden mit Fachbegriffen bringt da wenig. Letzten Endes hat der Kunde ein schlechtes Gefühl, weil ihn die Experten Beratung überfordert und im schlimmsten Fall wendet er sich von der Digitalisierungsmöglichkeit ab.
Folglich gilt es für beide Seiten zu definieren, was unter „zeitgemäß“ zu verstehen ist und was für Möglichkeiten der Begriff „digital“ beinhaltet.

Es gibt klare Faktoren, an denen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise Digitalisierungspotential hat:

Ist Ihr Alltag so überladen, dass Ihnen öfter mal was durch die Lappen geht?
Den ein oder anderen Kunden vergessen, zurückzurufen… Die ein oder andere Aufgabe, die man noch unbedingt heute erledigen wollte, nicht im Blick gehabt… Sich in To-Dos verzettelt.
Viele Mitarbeiter vergessen im schnellen Arbeitsalltag auch mal was, weil es keine Erinnerungsfunktionen gibt. Möglicherweise ist keine funktionale Software vorhanden, die die To-Dos übersichtlich abbildet oder sie nicht daran erinnert. Zudem ist es ein unnötig verlorenes Potential, wenn man interessierte Kunden oder Kooperationspartner nicht zurückruft und zeitnah bedient – einfach, weil man den Überblick verloren hat oder einem etwas dazwischen gekommen ist. Das muss nicht sein. Die richtige Software kann individuell an Ihr tägliches Tun angepasst werden und gleichzeitig reaktionsfähig gestaltet werden.

Arbeiten Sie immer noch mit überladenen Excel Tabellen?
Die Handhabung mit Datenmassen kann mit Excel-Add-Ins, also Software-Erweiterungen innerhalb von Excel, vereinfacht werden. Oder wir erleichtern Ihnen die Sache und automatisieren die Daten und Prozesse, indem wir eine Datenbank für Sie entwickeln. Was genau diese enthält, was sie braucht und was sie abbilden können muss, richtet sich nach Ihrem Bedarf, Ihrem konkreten Arbeitsalltag und der Branche, in der Sie arbeiten.

Ihre Webseite kann mit der Konkurrenz offen gestanden nicht mithalten…?
…weil sie design-technisch einfach nur lahm wirkt? Oder weil der Inhalt Ihrer Webseite in so vielen Rubriken und Buttons unterteilt ist, dass man gar nicht mehr weiß, wie man sich da durchklicken soll? Sie wollen noch weitere Themen oder reaktionsfähige Elemente einbinden, um mehr Kundenfeedback und Datenabfragen zu generieren? Das können wir leicht lösen, indem wir Ihr Webseiten-Format in ein modernes umwandeln. Soll heißen: Wir machen einen simplen One-Pager, der übersichtlich gestaltet ist und trotzdem alles Nötige an Präsenz umfasst und in der Webseite nach außen hin kommuniziert. Und zwar so, dass es für das Auge des Kunden ästhetisch ansprechend und übersichtlich strukturiert ist.

Wagen Sie den nächsten Schritt und springen Sie auf den Mobile-App-Zug mit auf!
Ihr Unternehmen ist nun schon so weit aufgestellt, dass Sie schnell und effizient arbeiten können.
Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen an sich hat sich bereits einen Namen erarbeitet, eine Community hat sich gebildet, man kennt Sie, man nutzt Ihr Angebot. Warum nicht den nächsten Schritt wagen und eine App entwickeln lassen, die die Kundenbindung nochmal um einiges verstärkt?
Daten sind das neue Gold, der Kunde wie üblich der König. Kombinieren Sie beides, indem Sie eine App entwickeln lassen, mit der Kunden interaktiv mit Ihrem Namen – für was auch immer dieser stehen mag – umgehen kann. Gleichzeitig bekommen Sie einen besseren Überblick darüber, wer Ihre Zielgruppe eigentlich ist.

Es ist unsere Herzensangelegenheit Sie zu unterstützen.
Wenn Sie sich bei einem oder mehr Punkten angesprochen gefühlt haben, dann kontaktieren Sie uns gerne. Sie werden früher oder später merken, wie sich eine Entscheidung für Prozessoptimierung auf den langfristigen Erfolg Ihrer Arbeit auswirkt. Über Design und Programmierung hinaus können Sie auch gerne Texterarbeiten an uns outsourcen – ein flotter Artikel, ein aufklärender Blogbeitrag, eine griffige Produktbeschreibung. we {code} it ist der Partner für Ihre Anliegen.
Handverlesene und kompetente Studenten machen es möglich, dass Ihre Wünsche und Projekte zeitnah umgesetzt werden. Sie haben den Vorteil Kosten und Zeit zu sparen, wir haben den Vorteil einen Studenten um ein Projekt mehr stärker für den Arbeitsmarkt aufzustellen. Warum gerade dieses Konzept uns so wichtig ist, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.