Hackathon? Kann man das essen?

Hackathon? Kann man das essen?

Nein, mit Hackfleisch vom Metzger hat das wenig zu tun! Mit heimlichen Gruppentreffen, bei denen sich Programmierer zu Cyber-Angriffen im großen Stil treffen, auch nicht. Alles schon mal gehört, nichts dergleichen verbirgt sich hinter dem Namen.

Hackathons sind in den letzten Jahren zum Trend gewordene Events. Doch was genau ist ein Hackathon? Das Wort setzt sich aus Hacking und Marathon zusammen. Dabei bedeutet Hacking in dem Sinne nichts weiter als Programme coden. Ein Programmierer-Marathon also, wenn man so möchte. Dabei programmieren versierte Coder oder welche, die es noch werden wollen, zu verschiedenen Themen- und Problemstellungen neue Lösungen. Je nach Größe der Veranstaltung werden Teilnehmer in verschiedene Teams unterteilt. Nun sollen diese für mehrere Stunden – meist die ganze Nacht durch – Programme zu einer definierten Themenstellung coden. Das Interessante daran ist meist, dass dabei ganz unterschiedliche Lösungen herauskommen und so ein Pool an Innovation und Information entstehen kann. Coder können sich dadurch in ihren Fähigkeiten testen, ihr Können unter Beweis stellen und ihre Grenzen austesten. Die Endprodukte kommen der Allgemeinheit zugute und üblicherweise gibt es zudem noch Preise und Auszeichnungen für die Teilnehmer. Eine Win-Win-Situation für Jeden. Sogar für euch, die weder an einem Hackathon teilgenommen haben, noch bis eben wussten, was dieser Begriff eigentlich bedeutet. Denn wer weiß, was von dem, was ihr tagtäglich wie selbstverständlich gebraucht, in einem exklusiven, Unternehmens-internen Hackathon entwickelt wurde?

Darüber hinaus kann man nur den Hut ziehen vor Jedem, der schon einmal an einem Hackathon teilgenommen hat – denn wer 4 Stunden Vorlesungen am Stück in der Uni schon kaum aushält, kann sich sicher bestens ausmalen, wie fordernd ganze 24 bis 48 Stunden geistige Hochleistungsphasen sind.

Klar, Energy-Drinks und reichlich Essen muss gewährleistet sein, um solche Events so angenehm wie möglich zu gestalten. Ein Hackathon soll schließlich immer noch Spaß machen, menschliche Grundbedürfnisse stillen und die Kreativität fördern. Somit sind Programmierer-Marathons einzigartige Events, welche Spaß, organisatorisches Höchstniveau und zielführende Arbeitsatmosphäre auf ideale Weise kombinieren.

Goethe schrieb einst:

„Wer Großes will, muß sich zusammenraffen:
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister,
Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben“

Was uns eine der wohl einflussreichsten Persönlichkeiten Deutschlands damit sagen wollte, ist für uns ganz eindeutig: Gebet IT-Genies ein begrenztes Zeitfenster, pfeffert ihnen ein Problem um die Ohren und lasset sie die unkonventionellsten Lösungen dafür schaffen! Was dabei rauskommt ist die digitale Kunst des 21. Jahrhunderts auf höchstem Niveau!

Das – liebe Leser – ist ein Hackathon!

Progressive Web Apps & Object Oriented CSS

Progressive Web Apps & Object Oriented CSS

Heute gehen wir weiter auf euer Leser-Feedback ein und setzen unsere Übersicht zu den von euch gewünschten Themen fort. Im Folgenden geben wir euch einen kurzen Überblick über PWAs und OOCSS:

PWAs

Bei Progressive Web Apps handelt es sich um eine relativ neue Mischform aus Website und nativer App. PWAs lassen sich wie eine native App verwenden, benötigen dafür jedoch keine standardmäßige Installation. Stattdessen können über den Webbrowser auf dem Homescreen Verknüpfungen hinterlegt werden, die dann die entsprechende Website aufrufen. Für Nutzer bringt dies den Vorteil, dass sie keine App aus dem AppStore laden und dafür Speicherplatz freigeben müssen. Für die Betreiber entstehen durch das Umgehen des AppStores weniger Kosten bei vergleichbarer Kundenbindung.

PWAs lassen sich auch bei geringer Bandbreite nutzen und sind mit Hilfe von Service Workers offline verwendbar. Dadurch unterstützen PWAs das Offline First-Konzept und ermöglichen es dem Nutzer, Inhalte jederzeit und überall unabhängig von einer Internetverbindung abrufen zu können (mehr zu Offline First erfahrt ihr in unserem Blogbeitrag). Neue Inhalte laden dann entsprechend bei bestehender Internetverbindung. Außerdem werden auch Push Notifications unterstützt.

Realisierbar sind PWAs unter anderem mit HTML5, CSS3, JavaScript und Service Worker. Bisher besteht allerdings nur bei Chrome und Firefox ein vollständiger Support für Service Worker; weitere Browser wie Safari und Opera sollen jedoch folgen.

OOCSS

Object Oriented CSS ist eine Methode, um CSS modulär und objektorientiert zu gestalten. Diese besteht zum einen daraus, die Struktur eines Objekts (z.B. Höhe, Breite) von seinem Design (z.B. Schriftart, Farbe) zu trennen. Dadurch können Komponente problemlos innerhalb des Layouts verschoben werden. Außerdem geht es bei OOCSS auch darum, Inhalt und Container zu trennen, sodass jedes Objekt sich an einen beliebigen Inhalt anpasst. Folgendes Beispiel verdeutlicht dieses Prinzip und seine Vorteile:

In der obigen Form wird das Gesamterscheinungsbild der Objekte jeweils einzeln definiert. Es findet keine Unterscheidung zwischen Objektstruktur und Objektbeschichtung statt. Der Nachteil daran ist, dass sich die Designeigenschaften für jedes Objekt wiederholen müssen, obwohl sie in diesem Fall identisch sind. Das kostet zum einen viel Zeit, zum anderen ist es fehleranfällig, da durch Flüchtigkeitsfehler schnell Abweichungen entstehen können. Deren Behebung ist wiederum mit viel Zeitaufwand verbunden. OOCSS dagegen vermeidet diese Wiederholungen und die damit verbundenen Probleme auf folgende Weise:

 

Hier ist eine Trennung von Objekt und Beschichtung vorhanden. Letztere wird lediglich einmal definiert und dann mit den Elementen verknüpft, für welche das entsprechende Design gewünscht ist. Dadurch gestaltet sich der Code deutlich kürzer und einfacher, sowie flexibler und vor allem wiederverwendbar. Mit OOCSS lässt sich also durch das Vermeiden von Wiederholungen deutlich schneller und fehlerfreier arbeiten.

Für mehr Informationen zu OOCSS empfehlen wir euch diesen Blogbeitrag (auf Englisch).

Wir hoffen, euch mit diesem Beitrag eine hilfreiche Übersicht gegeben zu haben. Über weiteres Feedback und Anregungen in den Kommentaren freuen wir uns sehr!

 

Die CeBIT im Rückblick

Die CeBIT im Rückblick

Wie viele von euch bereits mitbekommen haben, war we {code} it vom 20.-24. März 2017 auf der CeBIT in Hannover als Aussteller vertreten. Wie unsere erste internationale Messe von solch einem Umfang für uns verlief, konntet ihr bereits teilweise auf Facebook mitverfolgen. Hier geben wir euch nochmal einen umfassenden Einblick in unsere Woche.

19. März 2017 – Welcome Night
Nach einer Fahrt zwischen Kartons voller Stressbällen, Süßigkeiten, Koffern und Anzügen, die vom Kleiderbügel am Fenster hingen, kamen wir pünktlich zum Aufbau am Messegelände an. Dort wurden wir herzlich vom hessischen Wirtschaftsministerium, unter dessen Stand mehr als 20 Unternehmen vertreten waren, begrüßt und eingeführt.

Nachdem wir unsere Giveaways verfrachtet, unsere Powerpoint zum Laufen und unsere Candybar bereit zum Snacken aufgebaut hatten, ging es für uns zurück in unsere Unterkunft. Aufhübschen für den kommenden Gala-Abend!
Die Welcome Night wurde von großen Persönlichkeiten beehrt. Unter Anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Japans Premierminister Shinzo Abe, Präsident des Bitkom Torsten Brinks sowie Präsident und CEO von Hitachi. Die Eröffnung schloss mit einer unglaublichen Tanzeinlage des Partnerlandes Japan, wobei in Echtzeit die Tanzeinlage durch VR-Brillen an die Leinwand projeziert wurde. Was live auf der Leinwand zu sehen war, war eine mehrdimensionale Präsentation von Farb-, Licht- und Räumlichkeitseffekten, die ein anderes Bild ergaben, als wir es auf der Bühne sehen konnten. Mit Können und Kunst wurde uns die neueste Verwendung von Technologie spielerisch präsentiert. Schlussendlich wurde das Buffet mit japanischem Essen eröffnet. Begleitet wurde der Abend von einem argentinischen Live-Musiker in Abwechslung mit einem DJ, der die Stimmung aufheizte. Eine Hommage an dieser Stelle gilt darüber hinaus der DKMS: Diese hatte bei der Welcome Night bereits einen kleinen Stand aufgebaut, bei dem man sich direkt dazu entschließen konnte, Spender im Kampf gegen Blutkrebs zu werden.

Charity Programm, kulturelle Darbietungen sowie köstliche asiatische Küche sorgten für einen gelungenen Abend. Welcome to CeBIT 2017! So konnte es nur positiv losgehen!

20. März – Fachbesucher
Der erste Tag war die Aufwärm-Phase. Bereits am frühen Morgen waren mehr Besucher vor Ort, als angenommen. Viele Menschen, die sich mit Hessen verbunden sehen, sprachen uns an, da wir in erster Linie ein aufstrebendes Unternehmen aus Hessen repräsentierten und uns als stolze Frankfurter gut positionieren konnten. Die Begeisterung und Unterstützung, die uns dahingehend entgegen kam, war herzerwärmend und motiviert uns in unserem Bestreben, den deutschen Binnenmarkt zu stärken, indem wir Studenten fördern und Unternehmen digital und beratend unter die Arme greifen.
Auch erste internationale Kontakte wurden geknüpft.

Der erste Tag schloss mit ersten Erfolgen und konnte bei einem kleinen Abend-Event des Nord-Rhein-Westfalen Standes ausklingen. Cheers to the week!

21. März 2017 – Hessen ist vorn.
Der zweite Tag steigerte sich deutlich im Hinblick auf Besucherzahl, Fachinteressenten und erfolgreichem Netzwerken mit neuen Kontakten. Der hessische Staatssekretär Matthias Samson besuchte das hessische Wirtschaftsministerium und alle Unternehmen, die von Hessen Trade & Invest auserwählt wurden, mit ihnen an der CeBIT auszustellen. Dabei war es uns eine Freude ihm we {code} it und unser Konzept vorzustellen. Mit bestärkenden Worten wünschte er uns viel Erfolg und spornte uns nur noch mehr in unserer Zuversicht auf eine erfolgreiche Zukunft an.
Der Hessen-Löwe und Leiter der Hessen Agentur Dr. Rainer Waldschmidt durften natürlich nicht fehlen.

Hessen Trade & Invest begleitete unseren Messeaufenthalt dabei als einen erstklassigen Gastgeber. Es wurde jeden Tag für leckeres Essen gesorgt und die Möglichkeit an Hessen-internen Netzwerken wurde freundschaftlich gefördert. Nach 18 Uhr wurde ein hessischer Weinabend, ganz nach Manier des Bundeslandes, veranstaltet, der sich durch exquisite Qualität an Essen und Trinken auszeichnete. Der Dienstag war insgesamt ein inspierender und beflügelnder Tag, der uns bei we {code} it in Erinnerung bleiben wird.

22. März 2017 – CeBIT für Besucher
Die Mehrheit der Fachbesucher an den ersten beiden Tagen wich anderweitig IT-affinen Besuchern, Studenten und Schülern, die von der CeBIT angelockt wurden. Nicht minder war das Interesse an unserem Stand und wir konnten auch an diesem Tag viel an Erfahrung mitnehmen. Einige unserer Studenten, die für we {code} it arbeiten, besuchten uns an unserem Stand und machten uns damit eine Freude!
Da es im Großen und Ganzen etwas ruhiger zuging als an den Tagen zuvor, konnten wir uns im Wechsel selber in den Hallen umschauen und uns für kurze Zeit selbst als Besucher fühlen. Ein besonderes Highlight, welches uns bereits auf der IT & Media Messe in Frankfurt schon so begeistert hatte, war die künstliche Intelligenz Watson mit Pepper, dem Roboter, der bereits in einigen Teilen der Welt eingesetzt wird. Bei IBM, einer der ersten und immernoch führenden Informationssystem-Unternehmen, konnte man einen netten Smalltalk mit Pepper halten.

Ein weiterer Stand, den wir als überaus spannend und sehenswert erachten, war der Telekom-Stand.
Was den meisten oftmals nur als führender Netzanbieter mit der markanten Magentafarbe geläufig ist, entpuppt sich als wahrer Visionär und als wichtige Forschungskraft in zahlreichen Bereichen: Telekom setzt sich für die Sicherheit von Daten in ganzen Industriekraftwerken ein und stärkt somit die IT-Sicherheit in einem Zeitalter, in dem Daten mittlerweile wichtiger sind, als Geldanlagen. Darüber hinaus revolutioniert Telekom Branchen wie beispielsweise Brauereien und Bars, indem sie reaktionsfähige Theken entwickeln, die genau abspeichern wie viele Getränke über die Theke gegangen sind, Statistiken zum Wetter-Ausgeh-Verhältnis erstellen und die Geschäftsinhaber jährlich erinnern wie viel letztes Jahr an Umsatz erworben wurde und wie viel man bei den ersten Sonnenstrahlen wieder an Bier vorbestellen sollte. Das und vieles Mehr erarbeitet Telekom im Hintergrund, weshalb dieser Stand für uns definitiv zu den Champions der Technologie Branche gehört.

23. März 2017 – Neue Ideen
Der letzte Tag bevor die Messe sich endgültig zu Ende neigte, nutzten wir, um die Netzwerke zu verfestigen, die wir im Laufe der Tage aufgebaut hatten und besprachen mögliche Ansätze und Pläne, die man gemeinsam umsetzen könnte. Somit konnten wir am letzten Tag einige spannende Projekte auf die Beine stellen.

24. März 2017 – Zeit zu gehen
Am letzten Tag brachen wir mit neuen Freunden auf nach Frankfurt und ließen die CeBIT gemeinsam Revue passieren. Neue Geschäftsideen, neue Pläne, neue Inspirationen und neue Möglichkeiten nahmen wir mit Richtung Heimat.

Danke an dieser Stelle nochmals an die CeBIT und an Hessen Trade & Invest für die tolle und sehr ergiebige Woche!

Frontend Frameworks – Teil 3

Frontend Frameworks – Teil 3

Im dritten Teil unserer Frontend Framework Reihe kommen wir zu den etwas anspruchsvolleren Frameworks, die eher für Leute mit Berufserfahrung als Developer angemessen sind.

Da hätten wir zum einen Foundation, welches von Großunternehmen wie eBay, Facebook oder Mozilla benutzt wird. Dieses Framework unterstützt GPU Beschleunigungen, was gleichmäßige und blitzschnelle Animationen ermöglicht. Ebenso hat es keine Lock-In bei Styles, sodass man flexibler arbeiten kann. Zudem benutzt es REMS statt Pixel. Das hat den Nutzen, dass man sich nicht an bestimmte Höhen oder Breiten bei jedem Endgerät richten muss.

Foundation gilt als Framework für Entwickler mit einem gewissen Erfahrungspensum, die vor Allem schnelle, reaktionsfähige Webseiten programmieren.

 

Sucht ihr nach einem Framework, mit dem ihr simpel Google’s Material Design Richtlinien befolgt, dann macht ihr mit Material UI nichts falsch, denn es ist das am besten ausgearbeitete Framework, um die Richtlinien umzusetzen. Aber: es ist kein geeigneter Ansatzpunkt, um ein neues Webdesign Projekt aufzusetzen.

Mit gebrauchsfertigen CSS- und Materialdesign-kompatiblen Klassen beladen, wird Material UI auf dem LESS Preprocessor aufgebaut. Weil es React-Komponenten verwendet, ist ein gewisses Verständnis von React hilfreich.

Absolut bezeichnend für dieses Framework ist, dass es individuell anpassbare Stile enthält, die in einzelne Dateien getrennt sind. So können Sie LESS CSS-Variablen überschreiben, ohne Framework-Komponenten zu beeinflussen.

Insgesamt ist es daher für Entwickler geeignet, die Erfahrung mit React.js haben und einen einfachen Weg einschlagen wollen, um die Material Design Richtlinien umzusetzen.

 

Entwickelt von Yahoo Developern ist Pure ein Framework, mit dem man so gut wie jedes Projekt angehen kann. Mit einem Array an CSS Modulen kann man mit Pure reaktionsfähige Buttons, Menüs, Grids, Tabellen und anderen interessanten Features kreieren. Dennoch ist hierbei zu beachten, dass momentan noch keine jQuery oder JavaScript PlugIns dafür vorhanden sind, da das Framework Pure ausschließlich .css Dateien umfasst.

Wenn es mit Gzip minimiert und komprimiert wird, verkleinert sich die Dateigröße bereits auf 4,75 kB, was es zu einem der schnellsten, platzsparendsten und geschicktesten Frameworks macht. Das ist der Grund, weshalb gerade so viele Mobile Developer so begeistert von Pure sind.

Folglich ideal für Entwickler, die sich mit Responsive Development beschäftigen.

 

UIKit ist ein höchst modulares Framework, welches sich von anderen Frontend Frameworks hervorhebt. Einer der vielen Gründe hierbei ist wohl, dass es sich SASS CSS preprocessors und LESS gleichsam bedient.
Mit einer Anordnung von leichten, reaktionsfähigen Klassen mit den gleichbleibend, gleichnamigen conventions wurde UIKit zu einem der beliebtesten Frontend Frameworks.
Durch die 30 modularen und erweiterbaren Komponenten kann es kombiniert werden, um noch mehr Einsatzflexibilität zu bieten.

Es enthält Navigationskomponenten wie side navigation bars, Elemente wie HTML-Formulare und Tabellen, JavaScript-Komponenten wie Off-Canvas-Bars und modale Dialoge; verbreitete Elemente wie Buttons, Abzeichen, Overlays und Layoutkomponenten, einschließlich eines flüssigen, vollständig ansprechenden Grids.

Das Framework hat zwar unglaublich viel an Angebot zu bieten, ist jedoch durch seinen relativ neuen Status für Beginner nicht zwingend geeignet, da es dementsprechend wenige Entwickler gibt, die damit schon repräsentative Projekte oder Tutorials dazu angefertigt haben.
Daher stehen hier Möglichkeiten gegen die Schwierigkeit des Neuheitsgrades. Folglich ist es besser, wenn sich Entwickler mit einer ansehnlichen Erfahrung an Programmierung daran versuchen. Letzten Endes ist es ein sagenhaftes Framework für simple sowie für komplexe Projekte und eine echte Alternative mit viel Nutzungspotential.

 

Für Diejenigen unter uns, die besondere Layout Bedürfnisse haben, ist Susy ein geeignetes Tool. Der Begriff Tool fällt hier deshalb, weil viele Susy als Grid Maker klassifizieren. Dennoch rüstet dieses Layout Tool einen unabdingbar für individuelle, anspruchsvolle und kreative Layout Wünsche auf. Es übernimmt alle Kalkulationen für den Benutzer, sodass man viel an Zeit und Energie spart.

 

 

Alles in Einem sollte die Entscheidung, welches Framework man verwenden möchte, nicht auf ihrer Beliebtheit beruhen, sondern vielmehr darauf, was für den Bedarf der Entwicklung am besten passt.