IHK Offenbach Gründertag 2017 – Ein voller Erfolg!

IHK Offenbach Gründertag 2017 – Ein voller Erfolg!

Einige von euch hatten schon gelesen, dass wir in Offenbach auf dem IHK Gründertag, einer Ausstellungsplattform für Existenzgründer, als Aussteller vertreten waren.

Unsere erste Marketingmaßnahme war ein voller Erfolg! In angenehmer Atmosphäre konnten wir anderen Existenzgründern auf der Suche nach einem Unterstützer im Software-Bereich einen guten ersten Start in eine kompetente IT-Beratung zu geben.
Natürlich kamen auch jede Menge Fragen auf uns zu. Wir haben uns in einem persönlichen Gespräch näher erklären können. Die Fragen und Antworten haben wir für euch zusammengefasst:

Was unterscheidet euch von anderen Software-Dienstleistern?

Zum einen zeichnet sich we {code} it dadurch aus, Studenten durch Projekte an die Praxis heranzuführen, um sie für den Arbeitsmarkt stark aufzustellen und ihnen die nötige Erfahrung an die Hand zu geben. Denn wer Informatik oder ein Informatik-verwandtes Fach studiert, ist zunächst noch nicht zum Coder befähigt. Die nötige Brücke von Theorie in die Praxis schlägt we {code} it mit abwechslungsreichen und fordernden Projekten, die die Studenten gemeinsam mit IT Experten umsetzen. Den Kenntnisstand der Studenten stellt we {code} it mit einem Einstiegstest fest. Daran angeknüpft finden regelmäßig Schulungen statt, um sie weiterzubilden.

Die IT Experten von we {code} it beraten den Kunden kompetent und befähigen gleichzeitig den Nachwuchs selbst zum Experten zu werden. Das Projekt- und Qualitätsmanagement erfolgt von den Experten von we {code} it, sodass ein qualitativ hochwertiges und einwandfreies Ergebnis sichergestellt wird.
Das bringt mehrere Vorteile: we {code} it wird zum Wirtschaftstreiber der IT-Nachwuchs-Experten von Morgen. Es kommt ein unheimlich großer Pool an Fähigkeiten und Programmiersprachen zusammen, sodass wir viele Spezialgebiete abdecken und das Ergebnis dabei dennoch Tiefe, Komplexität und Niveau aufweist. Das Zusammenspiel aus universitärer Theorie, projektorientierter Praxis und one-on-one Mentoring von Fachexperten ermöglichen ein wirkungsvolles und effizientes Angebot.
Was uns zum nächsten Punkt bringt:

Kostengünstiges Outsourcing.

Gründer und CEO Haikal Khair gründete we {code} it mit der Vision, Unternehmen digital zu unterstützen und sie in ihrer Effizienz zu stärken. Vor allem gründete er we {code} it aber, um eine starke Alternative zu dem so beliebten Outsourcing nach Indien und Osteuropa zu bieten. IT-Outsourcing kann sich ebenso im Inland gestalten, preiswert und erstklassig zugleich sein. Als IT-Student merkte Haikal Khair selbst sehr schnell, dass der Einstieg in den Arbeitsmarkt für gelernte ITler durch die günstigere Konkurrenz im Ausland zunehmend erschwert wird, obwohl das Studium unter den Top Ten Studiengängen aufgelistet ist.
Der Grund: Viele Unternehmen machen Abstriche bei der Komplexität und der eigentlich erhofften Vision ihres digitalen Vorhabens, nur um kostengünstig ins Ausland auszulagern. Dabei entstehen jedoch, wie schon erwähnt, zum einen Abstriche in dem, was vielleicht mit Partnern im Inland möglich wäre und zum anderen stellt sich die Kommunikation oftmals schwierig dar. Auch Feedbackschleifen können sich unnötig in die Länge ziehen. Verbesserungen müssen oftmals nachträglich gefordert werden, die das Unternehmen letztendlich zum Projekt dazu addieren und entsprechend entlohnen muss.

Auch wenn das eine preisgünstigere Variante sein mag, so schwächt das doch den deutschen Arbeitsmarkt drastisch. Es bietet dem IT-Nachwuchs immer weniger Chancen und das mögliche Potential, was wir hier in Deutschland an Bildung und Weiterentwicklung haben, wird dadurch nicht genutzt.
Darin sieht das Team von we {code} it einen Fehler. Outsourcing wird nicht aufhören, dessen sind wir uns bewusst. Doch genau deshalb bieten wir eine für alle Seiten bessere Variante, die die Möglichkeiten, die uns in Deutschland gegeben werden, auch wertschätzt.

Habt ihr euch schon auf dem Markt als Software-Dienstleister etablieren können?

Jede Idee und jedes Können benötigt eine Referenz, die die Qualität und die Glaubwürdigkeit belegt, um nach außen hin das nötige Vertrauen zu schaffen. Auch hier können wir uns glücklich schätzen seit unserem kurzen Bestehen auf dem Markt rund 30 Projekte erfolgreich abgeschlossen zu haben. Einige der wichtigsten Referenzen findet ihr auf unserer Webseite in der Rubrik „Referenzen“ und direkt darunter wörtliche Empfehlungen.

Unsere Case-Study, die uns persönlich sehr am Herzen lag, haben wir ebenfalls als Blogbeitrag veröffentlicht. Dort könnt ihr nachlesen, wie ein Projekt mit we {code} it im Detail abläuft.

Darüber hinaus gibt die Einladung von Hessen Trade & Invest als Aussteller bei der CeBIT dabei zu sein, unserem Bestreben Recht und Achtung.

Ebenso haben wir uns sehr gefreut, dass die Offenbach Post uns, unter den vielen dort vertretenen Existenzgründern, auf dem IHK Gründertag vom 11. März 2017 in ihrem Artikel erwähnt hat.

Wir wollen Mut machen, Visionär zu werden und für die eigenen Ziele einzustehen. Hard work pays off!

CeBIT 2017 featuring „High-Tech-Nation“ Japan

CeBIT 2017 featuring „High-Tech-Nation“ Japan

CeBIT Partnerland
Die weltweit größte IT-Messe CeBIT gestaltet sich immer angelehnt an ein Partnerland, unter dessen Motto die Messe ausgeführt wird. Dieses Jahr in Hannover wird Japan die Hauptrolle spielen. Als eines der führenden Länder bezüglich Technik und digitalem Fortschritt und als drittgrößte Wirtschaftsmacht ist Japan ein sehr bezeichnendes Partnerland für die CeBIT. Die „High-Tech-Nation“ schlechthin wird auf mehr als 5.000 Quadratmetern ihre neuesten Entwicklungen präsentieren und die Besuchen mit digitalen Trends überraschen.

Was uns auf der CeBIT erwartet
Eine weitere Ehre für die CeBIT dieses Jahr wird darüber hinaus definitiv der japanische Premierminister Shinzo Abe sein, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeladen wurde mit ihr zusammen die Messe zu eröffnen. Damit hört es aber noch lange nicht auf mit bemerkenswerten Persönlichkeiten, denn der klügste Kopf im Gebiet der Robotik, Professor Hiroshi Ishiguro, der nebenbei noch Direktor des Intelligent Robotics Laboratory an der Universität in Osaka ist, wird die CeBIT mit einem Auftritt behelligen, der einen aus den Socken hauen kann: Mit seinem maschinellen Doppelgänger.

Darüber hinaus wird die Diskussion und Abwägung von künstlicher Intelligenz im Fokus stehen. In Japan wundert es einen schon nicht mehr, wenn Roboter einen am Flughafen von Tokio begrüßen, komplex mit den Menschen interagieren können und sie sogar zum richtigen Gate begleiten. Wer dahingehend interessiert ist, sollte bei Halle 4, Stand A38 vorbeischauen.

 Sechs Universitäten beider Länder arbeiten im Netzwerk HeKKSaGOn des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) an Lösungen für Herausforderungen wie der künftigen Energieversorgung und der Digitalisierung. Man darf sich auf viel Spannendes und Zukunftsweisendes freuen!

Respektvoller Umgang nach japanischen Standards
Falls ihr interessiert seid am richtigen (geschäftlichen sowie privaten) Umgang mit unseren japanischen Mitmenschen, so sind einige praktische Verhaltensregeln auf der CeBIT Seite selbst nachzulesen:
http://www.cebit.de/de/news/artikel/sieben-tipps-fuer-das-richtige-verhalten-in-japan-41985.xhtml

Um Fettnäpfchen zu vermeiden und sich später nicht wundern zu müssen, was man falsch gemacht hat, sind diese Tipps durchaus hilfreich. Vor Allem, wenn der ein oder andere geplant hat, auf der CeBIT international mit japanischen Kollegen zu netzwerken, solltet ihr die grundlegenden Höflichkeitsstandards der Japaner befolgen, um einen gewissen respektvollen Grundton anzuschlagen – denn Respekt und Höflichkeit geht in unserem IT-Partnerland über Alles. Auch solltet ihr euch bewusst sein, dass Berufliches und Privates nicht so streng voneinander getrennt wird, wie es bei uns in Deutschland oftmals üblich ist. Im Gegenteil, in dem oben verlinkten Artikel werdet ihr selbst nachlesen können, dass man normalerweise mit seinen Kollegen regelmäßig einen Abstecher in eine Kneipe macht, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Teambuilding wird hier groß geschrieben.
Ein Grundgedanke, den wir bei we {code} it ebenfalls teilen. ?

we {code} it auf der CeBIT
Wir freuen uns sehr bei einer Messe von derartiger Reichweite mitzuwirken und uns neben bekannten Größen der IT-Branche vorzustellen!

Das Highlight von we {code} it besteht in der Vernetzung von Fachkräften und Wirtschaft. Die beste Lehre hilft nicht, wenn nicht gewusst wird, wie sie wertschöpfend in der Praxis einzusetzen ist. Genau da setzt we {code} it an: Wir vereinen unser Team von IT-Experten mit einer ausgewählten Community aus kompetenten Informatikstudenten zu einem Software-Dienstleistungsanbieter.

Seien es Datenbanken, Webprogrammierung, -development und -design, Web- und Desktopsapps oder individuell auf den Kunden zugeschnittene Software. Wir präsentieren uns auf der CeBIT als wichtiger Wirtschaftstreiber, der dem unternehmerischen Bedarf an IT stark aufgestellt begegnet.

Unter dem Projektmanagement und der Qualitätskontrolle von unseren Experten programmieren Studenten die Software für Unternehmen. Damit machen sie we {code} it zu einem verlässlichen Partner für neue Nutzererlebnisse, digitalisierte und automatisierte Prozesse, die zu Innovation und Wettbewerbsfähigkeit verhelfen. Der Kunde wird somit stark am Markt und die Studenten selbst mit jedem abgeschlossenen Projekt gestärkt für den Arbeitsmarkt aufgestellt. Wir sorgen dafür, für unsere Studenten die entscheidende Brücke vom Hörsaal in die Berufswelt zu schlagen und gleichzeitig digitale Prozesse für Unternehmen professionell aufzufahren.

Frontend Frameworks – Teil 2

Frontend Frameworks – Teil 2

In Teil 1 unseres „Frontend Frameworks“ haben wir euch schon einmal in die Materie eingeführt, wie ihr das richtige Framework für euch speziell ermittelt und was man dabei beachten sollte. Da hieß es, dass man nicht immer die gängigen Frameworks nutzen muss, um ein großartige Webseite zu programmieren. Es gibt so viele neue, alternative Möglichkeiten, die euch – je nach eurem Kenntnis-Stand – besser dienen können.

Unsere Einführung ist angelehnt an die Top 10 Frontend Frameworks aus 2016.
Nach jeder Kurzbeschreibung der Frameworks, wird eingestuft, für welche Entwickler welchen Kenntnisstandes diese geeignet sind. Teil 2 wird sich vorerst mit Coding-Beginnern und Berufseinsteigern in der Entwicklung beschäftigen. Im dritten Teil unserer Beitragsreihe kommen dann die Frameworks für Fortgeschrittene mit mehrjähriger Berufserfahrung. Dran bleiben lohnt sich!

 

Der Korrektheit halber führen wir erst einmal Bootstrap an, das allgemein als gängig gilt und oft verwendet wird. Das von den Twitter-Entwicklern programmierte Framework beinhaltet einige der vebreitetsten Programmiersprachen: HTML, JavaScript und CSS. Bootstrap beinhaltet reaktionsfähige Webdesign Standards, die es dir erlauben Webseiten in jeglicher Komplexität und Größe zu entwickeln. Weil das Framework regelmäßig geupdatet wird, kann es in kürzester Zeit auf neue Features reagieren und sie einbinden.

Das Rundum-Paket ist für Beginner und Diejenigen, die ein robusteres Framework bevorzugen, recht ideal, enthält jedoch den Nachteil, dass durch die für das Web unübliche Größe lange Ladezeiten entstehen können. Das kommt durch die Masse an Klassen zustande, wovon nur ein Bruchteil genutzt wird.

 


Ein absoluter Newcomer mit Potential ist Semantic-UI. Ein Framework, welches sich durch seine Einfachheit auszeichnet und für Beginner sowie für Jene, die ein flinkes und leichtes Framework bevorzugen, geeignet ist.

Man sagt, dass Jene, die ein komplexeres Design und komplexeres Development fordern, dieses Framework Schwachstellen aufweisen kann. Dennoch birgt es den Vorteil von kleinen Dateigrößen, kurzen Ladezeiten und unglaublicher Aufstellung an Bibliotheken, sodass man eigentlich keine anderen Bibliotheken mehr braucht.

 

Materialize beinhaltet Design Besonderheiten von Google und stellt ready-to-use buttons bereit, icons, Karten, Formen und anderen Komponenten. Diese Elemente werden in einer Standardversion und in der Version, die mit SASS läuft, angeboten.

Außerdem umfasst Materialize einen praktischen IZ column grid feature, was man für Website Layouts verwenden kann. Mit Materialize kann man Typographien, Schatten, Farben und andere prägnante Animationen verwenden. Der Vorteil der immensen Auswahl an Klassen ist hierbei definitiv als Vorteil zu nennen. Konträr dazu stehen die großen Dateigrößen, die ebenso lange laden müssen wie bei Bootstrap. Somit ist das Framework ein etwas sperriges.

Als geeignet eingestuft wird es für Entwickler, die noch etwas Orientierung und Anleitung brauchen bezüglich Google’s Material Design Spezifiken.

 

Diejenigen, die kleine Projekte umsetzen wollen, für welche nicht alle Style-Klassen eines großen Frameworks erforderlich sind, ist Skeleton eine nennenswerte Alternative, die nicht jedem geläufig ist.
Skeleton ist ein reaktionsfähiger Textbaustein mit einem 400 Zeilen Code. Dieses Framework ist lediglich dazu gedacht mit der Entwicklung eines Web Projektes anzufangen und bietet daher nur das Minimum an Voraussetzungen wie z.B. Tabellen, Formen, Listen, Buttons, etc. Daher für Berufseinsteiger ideal, die sich mit ersten Projekten profilieren wollen und neu in die Praxis- und Projektwelt eintreten.