IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

 

Nach der erfolgreichen Teilnahme am IHK-Gründertag 2017 ist we {code} it auch dieses Jahr am 17. März 2018 in Offenbach als Ansprechpartner auf der Ausstellungsplattform für Existenzgründer vertreten. Dadurch bieten wir potentiellen Kunden und Bewerbern die Möglichkeit direkt vor Ort mit uns in Kontakt zu treten und unser Unternehmen näher kennenzulernen. Außerdem freuen wir uns darauf mit Neugründern ins Gespräch zu kommen und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Besonders wenn es um die Digitalisierung neuer Geschäftsideen geht. Es ist immer wieder aufregend zu sehen, was du für Visionen hast und wie wir dir dabei helfen können diese zu verwirklichen. Also komm mit deinen Ideen vorbei und wir unterstützen dich als digitaler Partner mit deiner Gründung durchzustarten.

Zusammen entwickeln wir ein Konzept für deinen Web-Auftritt, stehen dir für langfristige Projekte wie auch einmalige Aufträge zur Seite und garantieren dir dabei absolute Transparenz in unserer Vorgehensweise.

 

Welche Möglichkeiten bietet der IHK-Gründertag neuen Existenzgründern?

Als Plattform für Gründer, Start-ups und Fachexperten bietet der Gründertag ein ideales Umfeld um sich mit anderen auszutauschen und zu sehen, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit mit potentiellen Investoren und Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten und deine öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zu stärken. Durch verschiedene Impuls-Referate werden besonders für die Startphase der Neugründung wichtige Themen und nützliche Tipps in 30-minütigen Vorträgen angesprochen. Hierbei geht es beispielsweise um das richtige Erstellen eines Businessplans, wichtige Versicherungen für Selbstständige oder öffentliche Finanzierungshilfen, die euch den Start ins Unternehmertum erleichtern können. Mehr Infos zu den Teilnehmern und dem kompletten Programm findest du auf der Seite der IHK Offenbach.

 

Warum es sich lohnt, we {code} it auf dem Gründertag zu besuchen

Als etabliertes Start-up führt we {code} it (Informatik-)Studenten an die Berufspraxis heran und macht sie durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden stark für den Arbeitsmarkt. Um trotzdem höchste Qualitätsstandards bieten zu können wird das Projekt- und Qualitätsmanagement von Profis übernommen. Dadurch fördern wir nicht nur die bei uns angestellten Studenten sondern bieten kostengünstige und professionelle IT-Dienstleistungen vor Ort. So wird Frankfurt als Standort gestärkt und eine alternative zum Outsourcing ins Ausland geboten. Wie oben schon erwähnt sind wir gespannt mit was für Ideen du zum Gründertag kommst und welche Herausforderungen du für uns bereithältst. Wenn du innovative Visionen für ein neues Unternehmen hast, dann besuch unseren Stand beim Gründertag in Offenbach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept zur digitalen Verwirklichung deiner Vorhaben.

Selbst ist der Herr: Wie du es schaffst Informatikstudium und Praxiserfahrung unter einen Hut zu bringen

Selbst ist der Herr: Wie du es schaffst Informatikstudium und Praxiserfahrung unter einen Hut zu bringen

In bestimmten Branchen kommt die Beschäftigungsart als Freelancer, also Selbstständiger auf Gewerbeschein, häufiger vor als in anderen. Eines dieser Berufsfelder, in dem es sich besonders lohnt, ist das Berufsfeld des Informatikers. Webentwickler, App-Entwickler, Server-Experten, Rundum-Softwareengineers, Cloud Manager, … wie die Positionen und Spezialisierungen sich nennen mögen – die Liste könnte noch lange weitergeführt werden. Der Punkt ist, dass du als Softwareentwickler bequem in mehreren Unternehmen und von verschiedenen Standorten aus arbeiten kannst, weil du nicht zwingend vor Ort sein musst. Bequem im Bett das anstehende Projekt auf eventuelle Bugs testen, von Mallorca aus das Pflichtenheft und die Präsi für den Auftraggeber vorbereiten oder doch lieber im Büro selbst vorbeischauen und im Unternehmen die Codezeilen runterschreiben. Wie du es gestaltest, liegt ganz bei dir.

Berufserfahrung ist die halbe Miete – wortwörtlich…

Berufserfahrung kannst du als Freelancer neben deinem Studium einfacher sammeln, da du meist für Projekte beauftragt wirst – nicht für die 0815 Bürotätigkeiten wie Formatierungsarbeiten, die Werkstudenten oftmals gerne zugeschoben werden. Zudem ist das Leben eines Studenten oftmals nicht gerade geregelt. Freistunden mittendrin, Klausurenphasen und dann wieder phasenweises Nichtstun in der vorlesungsfreien Zeit. Für Arbeitgeber wirkt es wie ein Auf und Ab an Verfügbarkeit und ist in strukturierten Unternehmen nicht immer erwünscht. Da ist es nicht verwunderlich, dass man, wenn man die paar Stunden da ist, nur langweilige Büroarbeit zugeschoben bekommt. Weiterentwicklung und Arbeitspraxis sammeln sieht anders aus. Für ein paar Stunden hier und ein paar Stunden da stellen einen die wenigsten Unternehmen fest an. Dass die Uni jedoch Priorität hat, sollte jedem bewusst sein, der das Studium ernst nimmt. Dennoch weiß jeder Student, egal ob du nun Informatik oder was völlig anderes studierst, dass Berufserfahrung die halbe Miete ausmacht. Wortwörtlich sogar – denn der Berufseinstieg wird ohne Praxiserfahrung neben dem Studium nicht gerade ein Zuckerschlecken.

Individuelle Zeiteinteilung – pass‘ deinen Job deinem Stundenplan an

Das Dilemma liegt auf der Hand. Deswegen ist die perfekte Lösung der Freelancer-Job, mit dem du deine Coding Tätigkeiten unter Beweis stellen kannst, an großen Projekten aus der Businesswelt arbeiten kannst und jeden mit der flexiblen Zeiteinteilung glücklich machen kannst. Denn der große Unterschied hierbei ist, dass du auch abends von der Couch aus das Projekt coden kannst und nicht auf Teufel-komm-raus zwischen 9 und 18 Uhr irgendwie 3 Stunden für das Unternehmen reinquetschen musst.

Persönliche Weiterentwicklung – auch für zukünftige Arbeitgeber spannend

Als Freelancer kommt es vor allem auf eines an: Selbstständigkeit, Motivation, Organisationsmanagement. Alles Merkmale, die einen guten Mitarbeiter ausmachen und von vielen Recruitern geschätzt werden. Du hast deinen Gewerbeschein selbst angemeldet, alle Rechnungen selbst erstellt und eingereicht, dich in deiner Zeit organisiert und geschaut, wann es am besten passt und wann nicht. Mit der Zeit entwickelst du deinen eigenen Arbeitsstil und eine gewisse Seriosität und Praxiserfahrung, mit der du weitere Projekte an Land ziehst. Das muss dir erstmal jemand nachmachen. Wenn das nicht ein großer Vorsprung anderen gegenüber ist, was dann?

Selbstständig ohne Konkurrenzkampf und Wettbewerbsdruck

Auch bei uns arbeiten seit 2016 rund 140 Studenten für IT-Projekte, die wir ihnen je nach Können anbieten. Der Vorteil für dich als Student*in hierbei ist, dass nicht du als studentischer Freelancer alleine um Projekte konkurrieren musst, sondern diese von uns als Softwaredienstleister bekommst. Manche schauen regelmäßig bei uns vorbei, beteiligen sich an Team Events und mögen den Austausch und die Gruppenarbeit. Andere wiederrum arbeiten von den verschiedensten Bundesländern aus oder sprechen sich per Telefon mit uns ab – und liefern letztendlich auch mal um 2 Uhr nachts Projekte, die von A bis Z laufen. Wie unsere Freelancer ihr Arbeitspensum und die Art und Weise gestalten, ist ganz ihnen überlassen.

Welcher Typ auch immer du bist – du passt zu uns.

Also entscheide dich für den Weg des selbstständigen Softwareentwicklers neben deinem Studium. Bereut hat es niemand.

Android-Entwickler im Überfluss, iOS-Entwickler stark umkämpft

Android-Entwickler im Überfluss, iOS-Entwickler stark umkämpft

Mit der Vorstellung des neuesten iPhones – gemeint ist hiermit das iPhone X – ist der Hype um die Apple Produkte wieder in einer Hochphase, das mit Features wie dem kabellosen Laden nachzieht. Trotzdem sind Entwickler für Apple Produkte – sei es für iOS Apps, oder macOS Programme – seltener aufzufinden als Android-Entwickler. Der ohnehin an IT-Fachkräften mangelnde Markt lässt hier eine große Lücke zurück. Profitabel wird es durch das Nachfrage-Angebot-Prinzip (hohe Nachfrage, aber begrenztes Angebot an geeigneten Entwicklern) für diejenigen, die sich einer Sprache bemächtigt haben, auf die Apple und nun auch IBM für ihre Cloud setzen: Swift.

Swift als smoother Einstieg in die Welt des Coden
Swift ist die Apple-eigene Programmiersprache, die nach und nach Objective-C ablösen soll. Aus Erfahrung können wir sagen, dass man als Software Entwickler nie ausgelernt hat. Es ist also nicht nur hinsichtlich der Marktorientierung ein guter Grund, um sich die Programmiersprache Swift anzueignen und um sein Spektrum an Fähigkeiten und Angeboten erweitern zu können. Zum einen ist Swift eine Programmiersprache, die gerade für Einsteiger leicht zu lernen ist, um sich die Logik des Codens anzueignen. Apple investiert momentan viel in die Vielfältigkeit der Angebote, um die Sprache zugänglicher und leicht erlernbar zu machen. Zum anderen ist die Sprache quelloffen, was bedeutet, dass die Sprache theoretisch für jedermann zur Verfügung gestellt wird.

Spielerisch zum Erfolg
Mit Apps wie Swift-Playground möchte Apple dazu motivieren, das Coden spielerisch zu erlernen. Schritt für Schritt wird den Spielern der App hierbei die Programmiersprache sowie die allgemeine Logik-Struktur des Codens nähergebracht. Für Klein und Alt gleichermaßen ist dieses App-Spiel empfehlenswert – nicht etwa zum entspannten Gaming auf simpelstem Niveau, sondern zum Testen einiger Code-Zeilen (innerhalb des Playground Universums). So kann man gewisse Fehler im Code schneller testen und entsprechend beheben. Der Release einer App läuft durch Testings ebenfalls glatter ab, sodass man ein Gespür für die nötigen Test-Schritte bis zum Release einer App bekommen kann.

Bei der Playground-App von Apple sieht man links das Code-Feld und rechts das unmittelbare visuelle Feedback dessen, was man gecodet hat. Somit sieht der Einsteiger direkt zu Beginn, was er da genau umsetzt und auch sofort, wenn etwas nicht funktioniert. Eine bessere Lernmethode zum Coden können wir uns selbst nicht vorstellen.

Der Vorteil für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen
Viele Coder, egal ob Beginner oder Experten, müssten sich in einem Punkt einig sein: Weniger Code Zeilen, die sauber sind und zudem weniger Interpunktionszeichen beinhalten, bei denen man sich vertippen könnte, sind ein Segen. Genau das macht Swift zu einer sehr modernen und leicht überschaubaren Programmiersprache, die clean aussieht und dennoch stabile Codes generiert, die letztendlich zum gewünschten Endergebnis führen. Viele dürfte es freuen, dass sie hierbei auf Semikolons sowie endlos wirkenden Brackets um Brackets um Brackets verzichten können.  Andere Vorteile wie Memory Managements machen Swift zu einer sehr Coder-freundlichen Sprache.

Kampf der Giganten

Nun ist der Konkurrenzgedanke zwischen Android und iOS nicht von der Hand zu weisen. Auch der damit verbundene Konkurrenzkampf der Markengrößen Samsung und Apple wird offensichtlich zur Schau gestellt. Jedoch erachten wir es als strategisch vorteilhaft beides in seiner Angebotspalette als Softwareentwickler in Petto zu haben. Kunden, die eine App auf den Markt bringen wollen, zielen meist darauf ab, eine möglichst große Reichweite und somit große Erfolgsquote an Downloads und Interaktionen mit der App zu erzielen – ein großer Anteil ginge verloren, wenn diese App nur für Android oder nur für iOS zur Verfügung gestellt werden würde. Das Ausschlusskriterium à la „wenn du kein iPhone / Samsung besitzt, hast du eben Pech“ fördern lediglich den Kampf um die Marktdominanz der Unternehmen. Werden gleiche Ausgangssituationen angeboten, kann wahrlich der Kunde selbst entscheiden und wird nicht durch Einflussfaktoren wie „diese App kann ich mir nur runterladen, wenn ich dieses oder jenes Smartphone besitze“ manipuliert.

Somit steht dieser Blogbeitrag nicht als Befürwortung von hier beispielhaft aufgeführten Apple oder Samsung Produkten (Geschäftsführer Haikal Khair bevorzugt beispielsweise Samsung wohingegen zweiter Geschäftsführer Sven Franzen zu 100% auf Apple setzt). Wir befürworten ein breites Können, orientiert am Markt und an der Auftragslage.

Eine weitere Variante, möglichst breit gefächert aufgestellt zu sein, wäre der Cross-Platform Ansatz. Was das ist und worin hierbei die Vor- als auch Nachteile liegen, erfährst du nächste Woche.