Ein Einblick in das we {code} it-Leben

Ein Einblick in das we {code} it-Leben

Heute wollen wir euch einen etwas tieferen Einblick in die Arbeitswelt von we {code} it geben, indem wir eine unserer Coderinnen aus der studentischen we {code} it Community interviewen.
Christina, Freelancer bei we {code} it, ist 21 Jahre alt und studiert Bioinformatik.

 

Nicht wundern – sowohl Interviewerin als auch die Interviewte tragen beide den Name Ch/Kristina. So erklärte sich Christina bereit Kristina ein paar Eindrücke aus dem Arbeitsleben bei dem jungen IT Startup zu geben.

Kristina: Christina, heute wollen wir durch dich einen Einblick in den Alltag bei we {code} it erhalten. Spannend wäre da zu allererst von deinem Alltag zu berichten. Was machst du? Was sind deine Herausforderungen für dich und für deine Zukunft?

Christina: Also momentan bin ich ja Studentin im Bereich Bioinformatik an der Goethe Uni hier in Frankfurt und da steht das Studium für mich an erster Stelle. Die größte Herausforderung ist für mich daneben meinen Sport, meine Freunde und die Praxiserfahrung unter einen Hut zu bringen. Da war die beste Lösung freiberuflich zu arbeiten.

Kristina: Wieso genau freiberuflich?

Christina: Das habe ich grade deshalb erwähnt, weil es für mich eben die Lösung ist, um alles unter einen Hut zu bringen. Anders als bei einem Werkstudentenjob, ist es viel flexibler und von der Struktur ähnlich wie das Studium – man kann sich selbst einteilen, wann man arbeitet und klar gibt es Deadlines, die einzuhalten sind, so wie in der Uni ja auch. Aber auf Gewerbeschein und Projekt-basiert zu arbeiten ist für mich in meiner Situation einfach optimal.

Kristina: Okay, das heißt du hast nach einer Möglichkeit gesucht, um über den Rand der Theorie hinausgehen zu können? Und das ohne dass es eine zusätzliche, negativ behaftete Belastung für dein Studium darstellt.

Christina: Richtig.

Kristina: Erinnerst du dich an dein erstes Projekt bei we {code} it und die damit einhergehenden Höhen und Tiefen? Welche spannenden Momente willst du hierzu mit uns teilen?

Christina: An mein erstes Projekt erinnere ich mich noch ziemlich gut. Natürlich war es erstmal wichtig zu sehen, wie so ein Projekt ablaufen soll, was von mir erwartet wird und ob ich umgekehrt auch meine Vorstellungen erfüllt sehe. Vor allem auch zu sehen, ob das selbstständige Arbeiten wirklich so toll ist. Kann man sich das wirklich so gut einteilen? Nimmt man sich zu viel vor oder hängt dem Zeitplan hinterher? Wie ist der Kontakt zu den Kunden? Hat man überhaupt Kontakt zu den Kunden? Das war sehr spannend selbst zu erleben. Üblich ist das mit dem Kundenkontakt z.B. eher nicht, aber gerade bei meinem ersten Projekt fand ein Kundengespräch statt und da war es interessant zu sehen, mit wem man es eigentlich zu tun hat, für wen man das Projekt umsetzt und wie man sich selbst präsentiert.

Kristina: Also würdest du sagen, dass du jetzt mehr an Kenntnissen und Know-How gewonnen hast als vor der Umsetzung des Projektes?

Christina: Auf jeden Fall. Der Unterschied ist, dass man in der Uni nur kleinschrittigere Aufgaben hat. Selten größere Projekte. Da hat man gar nicht den Einblick in ein Projekt, das man von Anfang bis Ende bearbeitet. Zum Know-How…da würde ich sagen, dass man da sehr viel gewonnen hat, da man auch ganz andere Sachen macht als in der Uni. Bei we {code} it mache ich die Projekte, die mir liegen und meinen Stärken entsprechen. In der Uni muss man alles machen ohne Spezialisierung.

Kristina: Denkst du, das verschafft dir einen Vorteil für dich und dein Leben, die direkten Praxiserfahrungen und Projektumsetzungen bereits gesammelt zu haben?

Christina: Ja, das hat mich auf jeden Fall weitergebracht. Zum einen kannst du sofort Lerninhalte, die du in der Uni erhältst, in die Praxis umsetzen und durch die praktische Umsetzung ist man gleich noch viel tiefer in der Thematik drin. Zum anderen geht der Einblick, den man bekommt, viel weiter als in der Uni. Gleichzeitig hilft dir das auch FÜR die Uni. Es ist also kein Job, der dich in Energie und Zeit zurückwirft. Es ist eher eine Unterstützung. Und für mein Leben…ja für mein Leben hat es mir geholfen mit Selbststrukturierung umzugehen. Klar, man weiß jetzt nicht, wo man später landet. Aber angenommen ich bleibe ein Freelancer, so hatte ich wenigstens schon die Erfahrung und kann jetzt auch sagen, ob es etwas für mich ist oder nicht. Außerdem geht man mit den Deadlines ganz anders um, viel ernsthafter. Klar, in der Uni gibt es die Deadlines auch, aber da kann man sagen: Naja, klappt jetzt nicht, krieg ich halt paar Punkte weniger oder verschiebe die Klausur aufs nächste Semester…Das kann man im Arbeitsleben nicht, da muss geliefert werden. Am Ende zu sehen, dass die Kunden zufrieden sind und man selbst auch stolz auf sich sein kann…das ist ein tolles Gefühl.

Kristina: Das heißt, was du für dich mitgenommen hast, war zu lernen sich selbst zu strukturieren, auch sich selbst zu präsentieren gegenüber dem Kunden und quasi die Vertiefung deiner Stärken in die Praxis umzusetzen.

Christina: Ja.

Kristina: Ok. Ist das der Grund wieso du auch langfristig geblieben bist oder gab es noch andere Beweggründe?

Christina: Also…das waren auf jeden Fall alles die Beweggründe. Klar, ist es schön zu wissen, was einem das alles später bringt. Aber dass es auch noch Spaß macht ist eigentlich das Wichtigste. Irgendwo zu arbeiten nur mit dem Gedanken „Das bringt mir später was!“, aber eigentlich macht es mir keinen Spaß…dann braucht man es auch gar nicht erst zu machen.

Kristina: Ja, verstehe ich. Was bedeutet we {code} it letztendlich für dich?

Christina: we {code} it bedeutet für mich…Selbstverwirklichung. Spaß an der Arbeit. Ein junges Arbeitsumfeld. Ein Arbeitsklima, in dem ich mich aufgehoben fühle. Und ja, die jungen Leute.

Kristina: Das junge Umfeld sagst du. Weil mit denen die Kommunikation so gut funktioniert oder wieso genau?

 Christina: Ja, genau. Dass man sich verstanden fühlt. Und dass das Studenten Leben auch beachtet wird. Einfach das Konzept, das auf der Kooperation mit Studenten basiert. Die Zusammenarbeit wirklich MITeinander.

Kristina: Okay. Danke für die offenen Worte und den umfassenden Einblick, den du gegeben hast.

 

Und falls sich jemand noch die Frage stellt: „Was macht we {code} it denn nun eigentlich genau für Studenten?“ Hier die Antwort:

Jeder, der Informatik oder Informatik verwandte Studiengänge studiert, sieht sich über kurz oder lang vor einem Problem: Nach mühsamer Investition an Zeit und Energie in das Theorie-lastige Studium, kommt die Frage auf: „Wie werde ich das im späteren Berufsleben in die Praxis umwandeln können? Was davon kann mir in echten berufliche Herausforderungen der Arbeitswelt helfen?“

Klar, die universitäre Theorie bietet die bestmögliche Grundlage, doch um die Ergänzung der praktischen Erfahrung muss man sich immer noch selbst kümmern. Das gestaltet sich häufig nicht so geradlinig wie erhofft. Chancen auf Projekte, die man im Lebenslauf vermerken kann, sind rar.

Der Softwaredienstleister we {code} it setzt genau dort an, indem er eine Community an Studenten vereint und ihnen je nach Können genau diese Projekterfahrung vermittelt. Durch kostenlose Schulungen und einer Hands-On Mentalität befähigt das Startup die Studenten zur professionellen Umsetzung ihres Know-Hows.

Learning by Doing and by doing it together. Nur durch gegenseitige Wertschätzung erreicht man mehr.

 

Coder aus Leidenschaft? Dann mach mit beim Frankfurter Sommer Hackathon 2017!

Coder aus Leidenschaft? Dann mach mit beim Frankfurter Sommer Hackathon 2017!

Du bist nicht nur IT-Studentin, sondern auch Coder aus Leidenschaft? Mit
WordPress, Drupal oder Typo3 zu arbeiten ist eine deiner liebsten Freizeitbeschäftigungen? Dann mach mit beim Frankfurter Hackathon 2017 powered by we {code} it.

Hier die Hard Facts:
In kleinen Gruppen werdet ihr rund um das Thema „Startup Ecosystem / Startup Visibilty“ eure Ideen runtercoden und eine Jury davon überzeugen, dass eure Idee die innovativste, effizienteste und beste ist. Der vorgegebene Zeitrahmen beträgt 32 Stunden. Dabei seid ihr komplett uneingeschränkt in eurer Umsetzung – also lasst eurem Ideenreichtum freien Lauf und beweist eure Coding Fähigkeiten! Das wichtige ist, das am Ende ein Produkt, ein Ansatz oder eine Idee rauskommt, die in die Thematik reinpasst. Wie sollte eine hilfreiche App aussehen, wie würde eine Plattform dabei helfen können, welches noch zu schreibende Programm wäre eine geeignete Lösung? Auf was auch immer ihr kommt, alles wird akzeptiert. Die genaue Problemstellung sowie Tipps, die euch helfen, euch in die Situation eines Gründers oder eines jungen Unternehmens reinzuversetzen, erhaltet ihr vor Ort. So ist gewährleistet, dass niemand mit Details vorarbeiten kann. Beim Hackathon dürfen außerdem nur eingeschriebene Student
innen teilnehmen, keine ausgebildeten Coder, die den Wettbewerb verfälschen könnten. Die Jury bestehend aus verschiedenen Firmenrepräsentanten wählt dann die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten aus. Zudem winkt ein attraktives Preisgeld.

Wann?
5. – 6. August 2017

Wo?
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno-Platz 2a
Casino, Raum 1.801

Wie?
Melde dich an unter:

https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506

und bring Motivation und gute Laune mit! Für Verpflegung wird gesorgt, damit du mit genügend Energie deine innovativen Ideen und Fähigkeiten unter Beweis stellen kannst!

Wer ist der Veranstalter?
Wir selbst sind ein Softwaredienstleister, der sich mit der engen Zusammenarbeit und Förderung von Student*innen auszeichnet.
Wir wollen durch Projekte, die unsere Studenten selbst umsetzen, zu mehr Praxiserfahrung verhelfen und durch kostenloses Coaching und Schulungen rund ums Programmieren zur Verbesserung der Coder Fähigkeiten von Informatik Studenten beitragen. Wir sind der Meinung, dass die universitäre Theorie alleine noch nicht zum Coden und Entwickeln der anspruchsvollen Projekte der realen Arbeitswelt befähigen. we {code} it hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen und für die Studenten ein guter Startschuss in ihre Karriere zu sein. Wir vermitteln unserer studentischen Community somit professionelle Projekte, die sie annehmen oder ablehnen können. Das Qualitäts- und Projektmanagement übernehmen wir. Dieses Konzept hat sich bewährt – mit mehr als 130 Studenten und rund 40 umgesetzten Projekten für namenhafte Firmen sowie Startups hat we {code} it einen Startschuss hingelegt, der sich sehen lassen kann. Nun veranstalten wir ein Event, welches ebenfalls eine Win-Win-Situation für jeden ist – Spaß und Teilnahme an einem Hackathon, bei dem man seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann und dabei ein Endprodukt hat, das der Gesellschaft und dem Wirtschaftswachstum weiterhilft.

Was passiert anschließend mit der entwickelten Idee?
Da das Event nicht nur Spaß machen soll, sondern auch einen allgemeinnützigen Zweck verfolgt, werden eure Codes der Allgemeinheit zugänglich – das heißt sowohl ihr selbst als auch jeder andere kann diesen Code verwenden.

Mit dem Hackathon im August packen wir die ersten Schritte an. Werdet Teil einer innovativen Bewegung, die von jungen und frischen Köpfen unserer Generation auf die Beine gestellt wird.

Wir freuen uns auf die Visionen, die die IT-Experten von Morgen zu bieten haben!

 

„Ein Klischee als Geschäftsbasis“ – was steckt dahinter?

„Ein Klischee als Geschäftsbasis“ – was steckt dahinter?

Ein abgedunkeltes Zimmer, Pizza Kartons in der Ecke, Energy-Drinks auf dem Schreibtisch, Kabelgewirr drum herum. In Mitten dieses Chaos‘ ein Student in einem Hoodie, der wie wild auf die Tastatur seines Laptops hämmert.

Option 1: Er ist Gamer
Option 2: Er ist Informatik Student
Option 3: Er ist alles und im besten Fall programmiert er sogar gerade eine Gaming-App

So in etwa die Assoziationskette der meisten Menschen bei dem beschriebenen Szenario.
Schublade auf, IT-Student rein, Schublade zu.

Doch hinter jedem Klischee stecken unzählige Menschen, die alle so verschieden sind, dass man kaum glauben könnte, dass sie alle unter die Kategorie „Informatikstudent“ fallen.

Eine junge, blonde Frau in ihren Anfang Zwanzigern, sportlich aktiv und stets auf Trab. Eine brünette Schönheit stolzierend durch die Stadt und nach allen Regeln des Contouring-Makeups geschminkt. Ein Hipster mit den neuesten Ergatterungen von Carhartt eingekleidet. Ein Hip-Hopper mit Leib und Seele, gerade auf seinem Weg zum nächsten Travis Scott Konzert. Sie könnten alle unterschiedlicher nicht sein und doch war jeder von ihnen in einer ähnlich wie oben beschriebenen Szenerie wild und konzentriert am Tippen. Am Coden um genau zu sein. Denn sie sind Coder aus Leidenschaft, im Netz versiert und in unzähligen Programmier-Sprachen bewandert.

Klischees sind so viel mehr und doch gleichzeitig genau das, an dem we {code} it ansetzen kann. Studenten die Möglichkeit zu bieten, ihr Hobby zum Beruf zu machen ohne ihre Flexibilität einzuschränken – das ist unser Anliegen, um Menschen durch Arbeit glücklich zu machen. Die Studenten, die Kunden und uns als Unternehmen.

Sehr schön auf den Punkt gebracht hat es die FAZ in dem Artikel über uns – „Klischee als Geschäftsbasis“. Dort könnt ihr lesen, wie wir bei we {code} it arbeiten und was mit „Klischee“ eigentlich gemeint ist. Wir packen die Schublade am Griff, ziehen sie aus ihrem Schränkchen und bauen sie wieder neu zusammen, indem wir für unsere Kunden- und Studentenseite attraktive Angebote und Dienstleistungen unterbreiten. Outsourcing anders gedacht – lokal, innovativ und mit deutlich mehr Möglichkeiten.

Danke an die FAZ an dieser Stelle für den tollen Artikel über uns! Schön, über die eigene Herzensangelegenheit in der Zeitung zu lesen!