UX im Web – wie wird meine Website nutzungsfreundlich?

UX im Web – wie wird meine Website nutzungsfreundlich?

Du kennst das doch sicherlich auch – du bist gerade unterwegs, hast nur dein Handy zur Hand, suchst nach wichtigen Informationen auf einer Website und dann das – dir wird nur die Desktop-Version der Seite angezeigt. Das Verklicken (Falsch klicken), Vergrößern und Verschieben geht dir dabei ziemlich schnell auf die Nerven.

Der richtige Webauftritt eines jeden Unternehmens ist heute wichtiger denn je. Eine Website sollte gleichermaßen emotional und rational gestaltet sein und den Nutzer ästhetisch ansprechen. Das Kennzeichen der Mobilfreundlichkeit – die Website auf den verschiedenen mobilen Endgeräten nutzungsfreundlich und praktikabel zu gestalten – ist nur eines von vielen der User Experience (kurz UX), die das Anwendungserlebnis des Nutzers mit einem bestimmten Produkt beschreibt. User Experience zielt nicht nur auf die einfache Bedienbarkeit einer Website oder App ab, sondern möchte dem Kunden ein übergreifend positives Nutzungserlebnis bieten. So spielen verschiedene Aspekte aus Psychologie, Grafikdesign und IT zusammen.

UX – Alter Wein in neuen Schläuchen

Die Frage nach einem möglichst angenehmen Nutzungserlebnis des Kunden mit dem Produkt ist jedoch nicht nur im Online Bereich zu finden, UX spielt auch eine große Rolle bei der generellen Produkt- und Service-Entwicklung. Die Kriterien Stabilität, Nützlichkeit und Schönheit konnten sogar schon vor knapp 2000 Jahren bei dem römischen Architekten Vitruv gefunden werden, der damit jedoch keine Websites, sondern Häuser konstruierte. Ebenso vermittelt eine gute User Experience dem User schnell das Konzept, den Sinn und Zweck des Produkts / der Website und erfüllt gleichzeitig in ausreichendem Maße die Erwartungen des Benutzers.

7 Tipps für das perfekte Nutzererlebnis

Klingt erstmal kompliziert und nach viel Arbeit? Don’t worry.
Wir haben euch hier die sieben wichtigsten Tipps für gutes UX einer Website zusammengefasst

1. Orientierungssinn

Der wichtigste Punkt ist, dass der User sich auf der Website zurechtfindet. Diese muss von oben bis unten strukturiert und gleichzeitig einfach zu bedienen sein. Laut einer Google Studie verlassen 61 % der Benutzer eine Seite, wenn sie nicht zeitnah das finden, was sie suchen. Um das zu verhindern, muss die Website leicht zu navigieren sein, etwa durch eine Menüleiste, die mit den Inhalten herunterscrollt.

2. Mobile friendly

Wie oben schon angemerkt, nervt es, wenn die Website nur auf eine bestimmte Version angepasst ist und bei den unterschiedlichen mobilen Endgeräten (sei es Smartphone, Tablet oder Notebook) unvollständig und verzerrt dargestellt wird.
Die gleiche Google Studie fand heraus, dass 75 % der Befragten Seiten bevorzugen, die zur mobilen Verwendung gestaltet sind und sogar jeder Zweite würden, obwohl er das Unternehmen mag, deren Website weniger benutzen, wenn diese nicht mobil verwendbar ist.

3. Das richtige Design

Das passende Design für eine Website muss auf das Unternehmen abgestimmt sein. So sind ästhetische Komponenten, wie etwa eine große Farbpalette oder zahlreiche hochauflösende Bilder, bei einem Modeunternehmen notwendiger als bei der Website eines Steuerberaters. Aktuellster Trend ist das Flat Design, welches für einen flachen, minimalistischen Stil steht. Viel weißer Platz beispielsweise setzt den Fokus auf die Inhalte und macht diese leserlicher. Zudem wirkt die Website dadurch offen, frisch und modern. Als Urheber dieser „Weniger ist mehr“ Devise gilt Windows 8 mit der Kacheloptik. Gleichzeitig sollten die Farben und Beschreibungen prägnant und eingängig sein, damit die richtige Botschaft des Unternehmens vermittelt wird.

4. Schnelle Ladezeiten

Was frustriert mehr als Inhalte auf einer Website, die ewig laden? Richtig, Inhalte, die noch länger laden. Dementsprechend sollte die Geschwindigkeit, mit der die Inhalte auf der Website geladen werden, relativ hoch sein. Wie man dort hinkommt? Erstmal die Geschwindigkeit testen. Internet Titan Google bietet zum Beispiel einen Service an, bei dem anschließend Vorschläge gemacht werden, wie die Ladezeiten der Website beschleunigt werden können.

5. Original content

Selbstverständlich ist der Inhalt essenziell für den Erfolg einer Website. Die Inhalte müssen nützlich, vertrauenswürdig und original sein. So sollten Bilder unter besonderer Berücksichtigung verwendet werden. Klar ist es einfacher und ansehnlicher, Bilder aus dem Internet herunter zu laden und auf der Website zu platzieren, jedoch können eigene Bilder den Sympathiewert des Unternehmens erhöhen, das Vertrauen in eben jenes steigern und eine Beziehung zum Kunden aufbauen.

6. Betrachten, befragen, berechnen

Ebenso relevant für den Erfolg einer Website ist die Analyse hinterher. Wie kamen die Inhalte an? Was wurde wann wie oft geklickt? Welche Komponenten fallen dem Benutzer zuerst ins Auge? Das Betrachten der Statistiken der Website Besuche stellt dabei nur den Anfang dar. Spezifische und detaillierte Benutzerbefragungen sowie die Eye Tracking Methode zum Beispiel weitere zwei weitere Möglichkeiten, um das Verhalten der Nutzer auf der Seite zu analysieren.

7. Error 404 – Keine Mängel gefunden

Last but not least, 404 Fehler (Page not found) können beim Programmieren immer wieder mal passieren, haben aber negative Auswirkungen auf Gunst des Nutzers. Die Nutzer sind genervt und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie auf eine andere Seite wechseln. Um dies zu verhindern, kann die Website auf 404 Fehler durchsucht werden oder sichergehen, dass der Nutzer sofort wieder auf die Website zurückgelangt.

Interesse an gutem UX geweckt? we {code} it entwickelt maßgeschneiderte Websites, die für den Kunden zum ultimativen Nutzererlebnis werden. Sei es Flat Design, mobile friendly oder ein strukturierter Aufbau der Website – wir setzen das für Sie um!

 

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

Um Kunden anzulocken, ist eine attraktive Website heutzutage unverzichtbar. Sie wird nicht umsonst als das Aushängeschild des Unternehmens gesehen. Aber warum genau ist sie so wichtig, und was gehört alles zu einer gut gelungenen Website?

Der erste Eindruck zählt
Der erste Kontakt mit einem Unternehmen findet mittlerweile oft über dessen Website statt, denn immer mehr Menschen kaufen oder informieren sich online. Und man weiß ja: Der erste Eindruck zählt. Ist die Website also total veraltet, nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet, oder es gibt erst gar keine, dann macht das einen schlechten Eindruck auf den Kunden. Mit einer modernen und ansprechenden Online-Präsenz lässt sich dieses Worst Case Szenario ganz einfach vermeiden.

Für eine gelungene Website gibt es zwar kein Standardrezept, aber einige unverzichtbare Elemente und Methoden sorgen dafür, dass Kunden begeistert sein werden:

Eine kreative Landing Page dient als Eyecatcher und stellt das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens einprägsam vor. Beispielsweise macht ein hochauflösendes Foto das Produkt direkt attraktiv (man denke an Apple). Eine Übersicht besonders gelungener Landing Pages gibt es hier.

Relevante und auf den Punkt gebrachte Inhalte überzeugen. Die Seite sollte nicht durch zu viele Informationen überladen sein, sondern das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen prägnant vorstellen. Besonders wichtige Informationen, wie zum Beispiel Leistungen oder Öffnungszeiten, sollten direkt sichtbar oder sehr leicht zu finden sein. Außerdem sollten die Inhalte immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Ein modernes und auf die Zielgruppe ausgerichtetes Design ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeigt auch einen Sinn für aktuelle Trends. Eine intuitive Navigation macht dem Nutzer den Besuch der Seite zur Freude.

Interaktive Elemente wie Buttons oder Chatfenster involvieren den Nutzer und regen ihn an, die Inhalte der Seite zu entdecken. Auch eingebettete Videos bringen Abwechslung und können eine große Menge an Informationen anschaulich vermitteln. Übertreiben sollte man es dabei aber auch nicht, denn das überfordert die Nutzer.

Ein Online-Shop, sofern relevant und möglich, macht dem Kunden das Leben leicht. So können Produkte bequem nach Hause bestellt werden.

Mobilgerätefreundlichkeit ist heutzutage unvermeidbar. Immer mehr Menschen sind mobil auf Websites unterwegs und shoppen online. Lädt die Seite dabei ewig, springen viele Nutzer direkt wieder ab. Accelerated Mobile Pages schaffen hier Abhilfe. Wichtig ist außerdem auch Responsive Design, damit sich die Website auf jedem Endgerät von ihrer besten Seite zeigt.

Mehrwert bieten zahlt sich aus. Wer dem Kunden schon vor dem Kauf etwas anbietet – zum Beispiel nützliche Informationen, Videos, Newsletter, etc. – der erzeugt ein Bedürfnis, die Leistungen des Unternehmens wahrzunehmen.

Möglichst einzigartig sein ist nicht nur für Unternehmen an sich wichtig. Auch eine Website sollte sich von der der Konkurrenz abheben, und nicht einfach nur kopiert sein. So bleibt sie dem Kunden auch in Erinnerung.

Es gibt quasi unendliche Möglichkeiten, eine Website zu gestalten. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer dabei auf die genannten Punkte achtet, stellt sicher, dass sie ein voller Erfolg wird.

OnPage-Optimierung

OnPage-Optimierung

Kürzlich haben wir euch das Thema SEO vorgestellt. Heute gehen wir etwas näher auf einige Methoden und Hinweise zur OnPage-Optimierung ein, die dabei helfen, eine Website für Suchmaschinen und Nutzer zu optimieren.

Tipps der Suchmaschinenanbieter
Bekannte Anbieter wie Google und Bing veröffentlichen zwar nicht die genauen Kriterien, nach denen ihre Algorithmen Websites indizieren und ranken, geben diesbezüglich aber einige Hinweise. Generell sollte beachtet werden:

  • Verwendung relevanter Keywords: Die Seite sollte reich an Keywords sein. Diese sollten daran orientiert sein, was Nutzer suchen.
  • Klare Struktur: Die Website sollte klar strukturiert sein, sodass jede Seite einen statischen Link hat. Die URLs sollten ebenfalls präzise sein, damit Inhalte und Bezüge ersichtlich werden.
  • Content nicht in Rich Media und Bildern verbergen: Inhalte und Links sollten möglichst nicht durch den Flash Player, JavaScript, etc. verborgen werden.
  • Nutzerorientierung: Die Website sollte nicht für Suchmaschinen optimiert werden, sondern vordergründig für die Nutzer. Sie sollte relevante Informationen enthalten und einen Nutzen bieten. Außerdem sollte regelmäßiger neuer Content bereitgestellt werden.

 

Keywords gezielt einsetzen
Suchmaschinen indizieren Websites auf Basis von Keywords (Suchbegriffen), anstatt sie komplett zu speichern. Um gefunden zu werden ist es daher oberste Priorität, Keywords richtig einzusetzen. Das heißt, auf der Website sollten Keywords verwendet werden nach denen die Nutzer bzw. die entsprechende Zielgruppe tatsächlich suchen. Daher empfiehlt es sich, ungebräuchliche Begriffe zu vermeiden. Außerdem sollten Keywords möglichst spezifisch sein, denn dadurch verringert sich die Konkurrenz an Suchergebnissen und das Ranking steigt.

Keywords sollten möglichst zahlreich auf der Seite vorhanden sein. In folgende Elemente werden sie idealerweise eingebunden:

  • In der URL. Diese sollte außerdem möglichst kurz und präzise sein, damit sie in den Suchergebnissen vollständig dargestellt und eher angeklickt wird.
  • Im Title Tag, bestenfalls direkt am Anfang. Dieser gilt quasi als Überschrift für die Seite.
  • Möglichst am Anfang der Seite.
  • Mehrmals innerhalb des eigentlichen Inhalts der Seite, auch anhand von Variationen.
  • In den ALT-Attributen und Dateinamen von Bildern oder Videos.
  • Im Meta Description Tag. Dieser dient zudem als Snippet für die Suchergebnisse und gibt Nutzern konkrete Hinweise auf den Inhalt der Seite. Er sollte möglichst knapp sein, da er in der Darstellung der Ergebnisse sonst abgeschnitten wird.

 

Ordnung ist das halbe Leben
Eine übersichtlich gestaltete Website ist nicht nur angenehm für den Nutzer, sondern macht auch dem Webcrawler die Arbeit einfacher. Der Crawler ist ein Programm, das für Suchmaschinen das Internet durchsucht und Websites analysiert und indiziert. Um von Seite zu Seite zu kommen, nutzt der Crawler auf Websites auffindbare Links. Deshalb ist es wichtig, eine klare Linkstruktur zu haben, denn wenn der Crawler keinen Link zu einer Seite findet, kann er diese auch nicht in den Index aufnehmen. Eine schlechte Linksstruktur führt also unter Umständen dazu, dass bestimmte Inhalte einer Website vom Crawler nicht erreicht werden. Folgendes sollte daher beachtet werden:

  • Auf jede Seite der Website sollte per Link verwiesen werden.
  • Links sollten nicht mit JavaScript oder anderen Plugins eingebunden werden, sondern idealerweise nur mit HTML. So findet der Crawler sie sicher.
  • Auch Links in Frames oder iFrames sollten vermieden werden.
  • Bei einer zu großen Anzahl an Links auf einer Seite stoppt der Crawler unter Umständen die Analyse um Spam zu vermeiden.
  • Je geringer die Klicktiefe, desto besser. Das heißt, je weniger geklickt werden muss, um zu bestimmten Inhalten zu gelangen, desto einfacher für Nutzer und Suchmaschinen.

 

Inhalte leicht zugänglich machen
Neben einer guten Linkstruktur ist es ebenso wichtig, dass Inhalte leicht zugänglich sind. Das gilt nicht nur für die Nutzer, sondern auch für die Suchmaschine, denn je leichter diese die Inhalte auf der Seite analysieren kann, desto besser stehen die Chancen für ein gutes Ranking. An erster Stelle steht hier die Verwendung von HTML zur Darstellung von Inhalten. So ist zum Beispiel Text, der nicht in HTML, sondern in Rich Media wie dem Flash Player oder in Bildern dargestellt ist, für Suchmaschinen schwer zu analysieren. Seiten, die vollständig auf Flash basieren werden sogar mitunter gar nicht in den Index aufgenommen, weil die Suchmaschinen dadurch kaum Inhalte sehen. Zumindest die wichtigsten Inhalte sollten daher mit HTML dargestellt werden, da alles andere oft ignoriert wird.

Wer Audio und Video auf seiner Seite einbindet, kann mit Transkriptionen aber trotzdem deren Inhalte für Suchmaschinen erkennbar machen. Für Bilder auf der Seite sollten ALT-Attribute mit treffenden inhaltlichen Beschreibungen erstellt werden. Das erhöht zudem auch die Wahrscheinlichkeit, über die Bildersuche gefunden zu werden und damit zusätzliche Treffer zu erhalten.

Die Sichtbarkeit der Seite wird außerdem auch negativ beeinflusst von Loginformularen, die dem Crawler den Zugriff auf die Seite verwehren. Auch Suchformulare werden nicht gecrawlt. Zudem kann auch ein REP (Robot Exclusion Protocol) den Zugriff auf die Seite verhindern.

 

Am Nutzer orientieren
Kundenorientierung ist auch online gefragt, denn Suchmaschinen ranken Websites unter anderem danach, wie Nutzer sie verwenden. Einfach nur weit oben in den Ergebnissen zu ranken ist nicht hilfreich, wenn Nutzer die Seite sofort wieder verlassen, weil sie nicht die gewünschten Inhalte finden. Eine kundenorientierte Seite sorgt dafür, dass Nutzer auch auf der Seite bleiben, nachdem sie diese über die Suchergebnisse gefunden haben.

Eine nutzerorientiere Webseite sollte für die Keywords relevante und qualitativ hochwertige Inhalte bieten und Nutzer nicht lediglich anlocken. Sie sollte außerdem leicht verständlich sowie einfach zu verwenden und navigieren sein. Ein professionelles Design, schnelle Ladezeiten und eine einwandfreie Darstellung in modernen Browsern vermitteln Kompetenz. Selbstverständlich sollte auch die Sprache der Seite auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet sein.

Wenn Nutzern die Seite gefällt, werden sie länger darauf verweilen, sie wiederholt besuchen oder sogar teilen. Suchmaschinen nehmen dies als positives Signal wahr. Wenn Nutzer die Seite jedoch sofort wieder verlassen, um zu den Suchergebnissen zurückzukehren, impliziert das, dass die Seite nicht ihren Erwartungen bezüglich der Keywords entspricht. Für bessere Rankings lohnt es sich also definitiv, in die Qualität der Seite zu investieren.

Eine sehr ausführliche Anleitung zu SEO mit besonderem Fokus auf OnPage-Optimierung findet ihr im Beginner’s Guide to SEO von Moz (auf Englisch).

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Rund die Hälfte der Fachbereichsleiter sind unzufrieden mit der technischen Ausstattung in ihrem Unternehmen
Computacenter führte mit dem Analystenhaus Pierre Audoin Consultants (PAC) eine Studie zu zeitgemäßen Arbeitsplätzen durch. Dabei kam unter anderem heraus, dass 46% der befragten Fachbereichsleiter die technische Ausstattung in ihrem Unternehmen für nicht zeitgemäß halten.
Das sagt schon einiges darüber aus, was in den alltäglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen benötigt wird und (noch) nicht in Angriff genommen wurde.
Da Prozesse innerhalb von Unternehmen (unabhängig von der Branche) zeit- und ressourcenintensiv sind, stellt sich doch die Frage, weshalb diese 46% nicht zu den nötigen Schritten greifen. Dazu kommen noch die Prozentanteile, die nicht an solchen Umfragen teilnehmen, die jedoch ebenfalls nicht zeitgemäß ausgestattet sind und somit ihr Potential an Möglichkeiten gar nicht wahrnehmen.

Was ist das Potential an Möglichkeiten?
Zeiteffizienz ist hierbei der Punkt. Es ist einfacher einen Software-Dienstleister einzusetzen, in den man kurzfristig investiert, dafür aber ein langfristiges Ergebnis hat. Im Idealfall haben Sie eine Aufwertung Ihrer Präsenz sowie Ihrer Qualität an Produkten, die Sie präsentieren wollen oder an Software, die Sie benutzen.

Was sollten Software-Dienstleister im Umkehrschluss beachten?
Software-Dienstleister sollten folglich nicht nur für Ihr Leistungsportfolio werben, sondern auch mit kreativen Konzepten und realistischen Ideen anderen Unternehmen verständlich machen, worin ihre Schwächen liegen und wie man diese beseitigen kann. Eine Überforderung der Kunden mit Fachbegriffen bringt da wenig. Letzten Endes hat der Kunde ein schlechtes Gefühl, weil ihn die Experten Beratung überfordert und im schlimmsten Fall wendet er sich von der Digitalisierungsmöglichkeit ab.
Folglich gilt es für beide Seiten zu definieren, was unter „zeitgemäß“ zu verstehen ist und was für Möglichkeiten der Begriff „digital“ beinhaltet.

Es gibt klare Faktoren, an denen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise Digitalisierungspotential hat:

Ist Ihr Alltag so überladen, dass Ihnen öfter mal was durch die Lappen geht?
Den ein oder anderen Kunden vergessen, zurückzurufen… Die ein oder andere Aufgabe, die man noch unbedingt heute erledigen wollte, nicht im Blick gehabt… Sich in To-Dos verzettelt.
Viele Mitarbeiter vergessen im schnellen Arbeitsalltag auch mal was, weil es keine Erinnerungsfunktionen gibt. Möglicherweise ist keine funktionale Software vorhanden, die die To-Dos übersichtlich abbildet oder sie nicht daran erinnert. Zudem ist es ein unnötig verlorenes Potential, wenn man interessierte Kunden oder Kooperationspartner nicht zurückruft und zeitnah bedient – einfach, weil man den Überblick verloren hat oder einem etwas dazwischen gekommen ist. Das muss nicht sein. Die richtige Software kann individuell an Ihr tägliches Tun angepasst werden und gleichzeitig reaktionsfähig gestaltet werden.

Arbeiten Sie immer noch mit überladenen Excel Tabellen?
Die Handhabung mit Datenmassen kann mit Excel-Add-Ins, also Software-Erweiterungen innerhalb von Excel, vereinfacht werden. Oder wir erleichtern Ihnen die Sache und automatisieren die Daten und Prozesse, indem wir eine Datenbank für Sie entwickeln. Was genau diese enthält, was sie braucht und was sie abbilden können muss, richtet sich nach Ihrem Bedarf, Ihrem konkreten Arbeitsalltag und der Branche, in der Sie arbeiten.

Ihre Webseite kann mit der Konkurrenz offen gestanden nicht mithalten…?
…weil sie design-technisch einfach nur lahm wirkt? Oder weil der Inhalt Ihrer Webseite in so vielen Rubriken und Buttons unterteilt ist, dass man gar nicht mehr weiß, wie man sich da durchklicken soll? Sie wollen noch weitere Themen oder reaktionsfähige Elemente einbinden, um mehr Kundenfeedback und Datenabfragen zu generieren? Das können wir leicht lösen, indem wir Ihr Webseiten-Format in ein modernes umwandeln. Soll heißen: Wir machen einen simplen One-Pager, der übersichtlich gestaltet ist und trotzdem alles Nötige an Präsenz umfasst und in der Webseite nach außen hin kommuniziert. Und zwar so, dass es für das Auge des Kunden ästhetisch ansprechend und übersichtlich strukturiert ist.

Wagen Sie den nächsten Schritt und springen Sie auf den Mobile-App-Zug mit auf!
Ihr Unternehmen ist nun schon so weit aufgestellt, dass Sie schnell und effizient arbeiten können.
Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen an sich hat sich bereits einen Namen erarbeitet, eine Community hat sich gebildet, man kennt Sie, man nutzt Ihr Angebot. Warum nicht den nächsten Schritt wagen und eine App entwickeln lassen, die die Kundenbindung nochmal um einiges verstärkt?
Daten sind das neue Gold, der Kunde wie üblich der König. Kombinieren Sie beides, indem Sie eine App entwickeln lassen, mit der Kunden interaktiv mit Ihrem Namen – für was auch immer dieser stehen mag – umgehen kann. Gleichzeitig bekommen Sie einen besseren Überblick darüber, wer Ihre Zielgruppe eigentlich ist.

Es ist unsere Herzensangelegenheit Sie zu unterstützen.
Wenn Sie sich bei einem oder mehr Punkten angesprochen gefühlt haben, dann kontaktieren Sie uns gerne. Sie werden früher oder später merken, wie sich eine Entscheidung für Prozessoptimierung auf den langfristigen Erfolg Ihrer Arbeit auswirkt. Über Design und Programmierung hinaus können Sie auch gerne Texterarbeiten an uns outsourcen – ein flotter Artikel, ein aufklärender Blogbeitrag, eine griffige Produktbeschreibung. we {code} it ist der Partner für Ihre Anliegen.
Handverlesene und kompetente Studenten machen es möglich, dass Ihre Wünsche und Projekte zeitnah umgesetzt werden. Sie haben den Vorteil Kosten und Zeit zu sparen, wir haben den Vorteil einen Studenten um ein Projekt mehr stärker für den Arbeitsmarkt aufzustellen. Warum gerade dieses Konzept uns so wichtig ist, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.