10 Überlebenstipps für Entwickler

erstellt am: 21.02.2019 | von: Clara Meyer | Kategorie(n): Blog, Empfehlung

Das Leben eines Programmierers ist nicht immer leicht – besonders wenn man gerade erst in die Berufstätigkeit einsteigt. Jede Aufgabe ist anders und benötigt seine eigene Herangehensweise. Oft hängt man stundenlang an kleinen Stellen und findet keine Lösung. Doch es gibt einige Dinge, die, wenn man sie beachtet, dem Programmierer das Leben erleichtern können: unsere 10 Überlebenstipps für Entwickler.

1: Es ist immer zu früh um aufzugeben

Man muss Ausdauer beweisen, wenn man eine neue Programmiersprache oder ein neues Tool erlernen muss und wenn man ein Problem mal nicht lösen kann. Da kann es auch sinnvoll sein, schnell mal 100 Zeilen zu löschen. Das kann es dir erleichtern, einen neuen und meist auch besseren Lösungsansatz zu finden.

2: Google ist dein Freund

Bei Problemen, Fragen oder sogar für ganze Code-Abschnitte kannst du dich jederzeit über Google schlau machen. Dort findest du endlose Hilfeforen und auf Webseiten wie beispielsweise Stackoverflow gibt es eine riesige Community, die dir bei all deinen Fragen helfen kann.

3: Wähle deine Tools mit Bedacht

Nicht jedes Problem erfordert die gleichen Tools, Frameworks oder Programmiersprachen. Also wähle je nach Aufgabenstellung deine Mittel individuell aus und spare dir so einige Nerven und Zeit.

4: Kein Weg ist zu zweit zu weit

Bei Methoden wie dem Pair Programming kannst du unter anderem mit erfahrenen Entwicklern zusammenarbeiten. So arbeitet man effizient und hat die Möglichkeit, von einander zu lernen.

5: Der Teufel steckt im Detail

Auch nur kleine Fehler, die im Namen einer Variable, bei der Nutzung eines Arrays oder beim Aufrufen einer Funktion auftreten, können dafür sorgen, dass nichts mehr funktioniert. Also solltest du immer auf Details achten und selbst bei den kleinsten Entscheidungen nicht fahrlässig sein.

6: Aus Fehlern lernt man

Sie sind nicht unbedingt etwas Negatives. Außerdem: wenn du sie einmal gemacht hast, dann passieren sie dir nicht wieder. So wirst du schnell besser, denn beim Fehler machen lernt man am effektivsten.

7: Vereinfachen!

In einem vereinfachten Programm, dass dasselbe wie ein komplexes Programm tut, findet man Fehler leichter. Daher versuche stets deinen Code zu vereinfachen und vermeide dadurch, Bugs zu übersehen. Auch wenn das in der Entwicklung mehr Arbeit ist, spart man sich am Ende Zeit.

8: Plane voraus

Wenn du einfach direkt anfängst, ohne dir vorher einen Lösungsansatz zu überlegen, dann wirst du einige, eigentlich vermeidbare Fehler machen. Daher mache dir erst einmal Gedanken zum Problem, bevor du mit dem Programmieren loslegst.

9: Die Ursache für 90 % der Fehlermeldungen befindet sich 60 cm vor dem Bildschirm.

Fehlermeldungen wollen dich nicht nur nerven. Sie wollen dir sagen, wo das Problem liegt. Wenn du also lernst, sie zu verstehen, dann findest du schneller heraus, wo der Bug liegt. Dabei helfen dir auch Debugging- Tools und -Ausgaben. Sie sollten dich aber nicht dazu verleiten, faul zu sein und sich nur auf diese zu verlassen!

10: Code testen, bevor du ihn veröffentlichst

Egal ob du ihn an das Qualitätsmanagement weitergibst oder ihn auf Git pushst, du solltest deinen Code immer erst einmal überprüfen und in manchen Fällen auch testen. So sparst du dir einige Bug-Reports, minimierst die Anzahl an unnötigen Pushes und sorgst dafür, dass niemand deine unüberlegten Fehler sieht, die dir bei einer Kontrolle wahrscheinlich direkt aufgefallen wären.

Wir sind stets auf der Suche nach talentierten und motivierten Softwareentwicklern, die unsere Community bereichern. Ihr könnt Teil davon werden, Ideen von Startups und KMU zu verwirklichen und bestehende Prozesse effizienter zu gestalten. Dabei profitiert Ihr von fachlichem Austausch und der Möglichkeit eines flexiblen Nebenverdiensts mit breitem Erfahrungsspektrum.

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