Sie sagen es, wir coden es!

we {code} it wächst aus Kinderschuhen: Unser Jahresrückblick 2017 – was ein Jahr aus einem jungen Startup macht

Im Blogbeitrag letzten Monat fassten wir bereits die speziellen Errungenschaften der Digitalisierung in 2017 zusammen, von denen wir denken, dass sie 2018 und darüber hinaus weiterentwickelt werden oder sich mehr verbreiten werden.

Heute wollen wir über die geschäftlichen Fortschritte aus 2017 für we {code} it berichten.

140 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres
Unser Mitte 2016 gegründetes Startup hat 2017 ein Wachstum an Mitarbeitern, Aufträgen und Kooperationen hingelegt, über das wir uns mehr als freuen können.

Rund 140 Programmierer in verschiedenen Bereichen und Programmiersprachen verzeichnet we {code} it aktuell seit eineinhalb Jahren unseres Bestehens. Sei es Mobile App, Website Gestaltung, Datenbanksysteme oder Office AddIns – unsere Leistungen umfassen spezialisierte Ausrichtungen und konnten in umfangreichen Projekten für große Partner umgesetzt werden. Stolz sind wir vor allem auf die “TankStop” App für die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), die Traveller-s-App sowie die Umsetzung verschiedener Projekte und deren fortlaufender Betreuung für unsere Kunden wie die KfW IPEX-Bank oder dem Center for Financial Studies der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Zudem konnten wir unsere ersten Partner seit der Gründung 2016 wie etwa Freiskript oder Clinical Evaluation Report auch 2017 zielführend durch das Jahr begleiten.

we {code} it repräsentiert Raum Frankfurt in der Tech-Szene
Unsere persönlichen Highlights waren zweifellos der Besuch der CeBIT 2017 in Hannover, die ein voller Erfolg war. An der Seite von Hessen Trade & Invest konnten wir auf der weltweit größten Messe für IT Hessen und den Raum Frankfurt repräsentieren. Die Messe war für uns nicht nur aus geschäftlicher Perspektive vielversprechend, sondern auch unglaublich inspirierend für den Weitblick des digitalen Fortschritts.

Auch die Studentenmesse Enter_Zukunft_IT blieb uns in positiver Erinnerung, da wir einige der Studenten, die heute für uns arbeiten, von uns überzeugen konnten und in persönlichen Gesprächen den Wettbewerbsmarkt der Studenten besser kennen lernen durften.

Von MINT bis Geisteswissenschaften alles dabei
Des Weiteren hatten wir die Freude kompetente und zielstrebige Praktikanten und Praktikantinnen aus den verschiedensten Studiengängen bei uns willkommen zu heißen. Psychologie, Informatik, Soziologie, Publizistik, Germanistik, Anglistik und und und…alles war dabei und so waren die Personen dahinter ebenso vielfältig wie die Fußstapfen, die sie bei uns hinterließen. Es hat uns großen Spaß mit euch gemacht und wir halten uns stolz zugute, einige von ihnen nach wie vor bei uns zu wissen.

Als Startup steht man vielen Herausforderungen gegenüber: Mitarbeiterzuwachs, Teambildung, gemeinsame Ziele stecken, Netzwerke aufbauen, Umsätze, Gewinnmaximierung – ein allumfänglich funktionierendes Geschäftsmodell. Viele Faktoren spielen ihre Rolle beim Gründen, Weiterwachsen, Überleben und letztendlichem Erfolg eines Startups.

Always forward
2017 hat unseren Optimismus und Unternehmergeist gestärkt. Selbstverständlich gehörten Tiefen dazu, doch wenn wir auf das Jahr zurückblicken, so ist die Jahresbilanz überwiegend positiv und von Höhen geprägt.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die an unserem Erfolg mitwirkten und freuen uns auf das kommende Jahr. Für das neue Jahr wünschen wir uns weiterhin die guten Beziehungen zu all unseren bisherigen Kunden und jede Menge neue, spannende Projekte, in denen wir auch Sie mit unserem Können und unserem Weitblick überzeugen. Auf neue Erfahrungen, neue Eindrücke, neue Netzwerke und dass der Spaß an der Arbeit uns wie in 2017 Tag für Tag motiviert.

Apps – von der Technik-Tüftelei zum unentbehrlichen Begleiter

Vor knapp 10 Jahren wurden sie noch von vielen als unnötiger, modischer Schnickschnack abgetan, im heutigen (Business-)Alltag sind Apps jedoch nicht mehr wegzudenken. Damals waren Apps zumeist nur Tüfteleien von Entwicklern, heute gibt es Apps für alles. Wirklich alles. Seit der Einführung von Java ME, einer Programmiersprache für Mobiltelefone, ist es möglich Apps von verschiedenen Anbietern und übers Internet herunter zu laden – und das Spektrums der App erweiterte sich von Taschenrechnern, Kalendern und Mini Spielen auf Reiseplanungen, Eierkoch-Apps, Gesangstrainer, Tracking-Apps und und und.

Dein täglicher Begleiter

Im Juli 2008, als der App Store von Apple gelauncht wurde, standen dort 500 Apps zur Verfügung. In der ersten Woche gab es von diesen schon 10 Millionen Downloads. Tendenz steigend. Drei Jahre später wurden etwa eine halbe Millionen Apps zum Download angeboten. Im Jahr 2016 wurden mehr als 90 Milliarden App-Downloads verzeichnet. Doch um wirklich groß herauszukommen braucht es mehr als nur die mögliche Platzierung im App/Play Store. So gehören zu den meist genutzten Apps 2016 in Deutschland WhatsApp, Facebook, Messenger, Instagram – alle von Unternehmensriese Facebook. Nebst diesen finden sich alte Bekannte, wie etwa Amazon, YouTube, Google Chrome, Spotify und Skype unter den App-Lieblingen. In Deutschland waren letztes Jahr auch Pokémon GO, Snapchat, Loovo oder Clash of Clans unter den Top 50 der meist genutzten Apps. Twitter hingegen viel knapp raus.

Um den Nutzer wirklich langfristig zu binden, braucht eine App viel. Ein einfacher Einstieg, ein längerfristiges Beschäftigungsangebot sowie ein deutlich erkennbarer Nutzen sind nur einige der wichtigen Faktoren. So sind für den Erfolg einer App ebenso Schnelligkeit und ein einfach gehaltener Registrierungsprozess wichtig. Außerdem ist von Vorteil, wenn die App personalisiert ist und die Bezahlung in die App integriert ist. Zudem sollte der gesamte Benutzungsvorgang innerhalb der App gewährleistet werden. Denn zwischen verschiedenen Medien für eine einzige Aktion zu wechseln, ist heute nicht mehr gerne gesehen. Falls du genaueres zu den Schritten einer erfolgreichen App erfahren möchtest, kannst du das gerne in unserem Blogbeitrag „Welche Aspekte für den Erfolg einer App zu oft missachtet werden“ nachlesen.

Simplfy your life

Apps sind das Tool der Gegenwart – und Zukunft. Sie können auf alle technischen Bausteine des Endgerätes zugreifen – sei es Display, Touch, Kopfhörer, Mikro, Vibration, GPS, Internet, WLAN oder Kamera. Somit haben Apps entscheidende Vorteile gegenüber Websites. App ist aber nicht gleich App. So unterscheidet man zwischen Native, Hybrid und Mobile Apps. Native bedeutet, dass die App alle Inhalte bereits in sich trägt und somit keine mobile Datenverbindung benötigt und gleichzeitig auf das jeweilige Endgerätesystem optimiert ist. Hybrid-Apps sind Plattformübergreifend und auf mehreren Endgerätsystemen benutzbar. Mobile heißt einfach nur, dass die Inhalte der App ausschließlich aus dem Internet geladen werden.
Apps sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch für Unternehmen haben Apps viele Vorteile in Petto. Aufgrund der enormen Funktionsvielfalt und der weltweiten Verfügbarkeit stellen Apps eine gute Investition dar. Heutzutage basieren ganze Geschäftsmodelle einzig auf einer App. Snapchat, Instagram, Tinder – nur einige Beispiele, die zeigen, wie man nur mit einer App erfolgreich sein kann. Kommunikation, ständige Erreichbarkeit und Präsenz sind Faktoren, die diese Geschäftsmodelle so attraktiv machen.

Unser Team hilft gerne dabei, die optimale App auch für Sie zu entwickeln. Unsere kreativen Köpfe haben Spaß daran, Ideen umzusetzen und Ihnen beratend zur Seite zu stehen. Einfach mal melden! Die nächste Woche wird im Rahmen unserer Projekte stehen, die wir für unsere Kunden umgesetzt haben – darunter auch eine App, die ebenfalls das wichtigste Instrument des Geschäftsmodells ist. Wie das funktioniert und wie wir das als Software-Partner umgesetzt haben, stellen wir beim nächsten Mal genauer vor.

Gamification – Spielerisch zu mehr Produktivität und Erfolg

Vokabeln lernen, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören – alles ziemlich langweilig, oder? Das muss es nicht sein. Mit Gamification werden bisher mühsame und eintönige Aufgaben und Ziele zum Spaß. Wie genau das Konzept funktioniert und warum es so erfolgreich ist, stellen wir euch in unserem heutigen Artikel vor.

Spielerisch geht alles leichter
Zunächst einmal muss erwähnt werden, dass Gamification kein komplett neuer Ansatz ist. Die Idee an sich, spielerische Elemente in einen spielfremden Kontext einzubinden gibt es schon recht lange. Man denke da zum Beispiel an das Sammeln von Treuepunkten beim Einkaufen, für die man dann Rabatte oder Geschenke erhält. Hierbei motiviert die Aussicht auf Belohnung zum regelmäßigen Einkauf beim entsprechenden Anbieter. Dieses Konzept funktioniert aber selbstverständlich auch digital. In den letzten Jahren zeichnet sich ein eindeutiger Trend dazu ab, durch Gamification für mehr Motivation bei Nutzern zu sorgen und bisher eintönige oder mühsame Aufgaben reizvoller zu gestalten. Belohnungen in Form von Punkten, Abzeichen, Leveln, virtueller Währung oder der Anzeige von Fortschrittsbalken spornen den Ehrgeiz an, und auch der Hang zum Wettbewerb wird angesprochen.

Die folgenden Beispiele verdeutlichen das Prinzip:

Forest
Mit dieser App wird konzentriertes Arbeiten belohnt. Der Nutzer kann einen virtuellen Baum heranwachsen lassen, wenn er während eines vorher individuell festgelegten Zeitraums sein Smartphone nicht zur Ablenkung verwendet. Ansonsten stirbt der Baum, und der virtuelle Wald kann nicht wachsen. Diese emotionale Komponente motiviert dazu, den Vorsatz auch tatsächlich einzuhalten, denn anders als bei einem ganz gewöhnlichen Timer erhält man nach Ablauf der Zeit eine Belohnung für seine Disziplin.

Duolingo
Dieser Online-Dienst ist vielen sicherlich bekannt, denn er wird von Millionen Nutzern zum Lernen neuer Sprachen verwendet. Das Prinzip ähnelt einem klassischen Videospiel: Mit richtigen Antworten lassen sich Punkte sammeln, man kann gegen die Zeit antreten, und bei falschen Antworten verliert man Herzen. Die Streakzahl zeigt an, wie viele Tage man am Stück gelernt hat und für bestimmte Leistungen gibt es Belohnungen. Außerdem gibt es ein Ranking, in dem sich Nutzer mit anderen vergleichen können. Das spricht den Ehrgeiz und Wettbewerbssinn an und motiviert dadurch zum intensiven Lernen.

Anwendung in vielen Bereichen
Gamification lässt sich aber nicht nur im Bereich Produktivität oder Bildung anwenden. Im Bereich Gesundheit und Fitness können Nutzer durch Apps motiviert werden, gesünder zu essen, täglich Sportübungen auszuführen, oder ungesunde Gewohnheiten abzulegen. Auch im Arbeitsumfeld kann Gamification dazu führen, dass Mitarbeiter motivierter an ihre Aufgaben gehen. Ansonsten eher langweilige Aufgaben werden zum Beispiel durch das Verdienen von Punkten oder Belohnungen ansprechender gemacht.

Forschung belegt positive Auswirkung
Viele Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit von Gamification in Hinsicht auf gesteigerte Produktivität und Leistung. So wird beispielsweise bei Aufgaben, für die wie in einem Spiel mehrere Versuche bis zur Lösung benötigt werden, Dopamin ausgeschüttet. Das sorgt für gesteigerte Motivation. Einen sehr positiven Effekt von Gamification zeigt auch die App Goalpost, die Nutzer mithilfe von spielerischen Elementen und einer Community innerhalb von 12 Wochen zu Nichtrauchern machen will. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere Rate an Erfolgen als in der allgemeinen Bevölkerung. Besonders bei den Generationen, die mit (Video)-Spielen aufgewachsen sind und mit deren Mechanismen vertraut sind, ist Gamification ein beliebtes Mittel, Aufgaben spannender zu gestalten. Aber auch in anderen Generationen lässt sich der natürliche Spieltrieb ansprechen. Aufgrund der positiven Effekte von Gamification wird das Prinzip auch in Zukunft in vielen Bereichen implementiert werden und stellt daher einen zukunftsweisenden Trend dar.

Wie auch Ihr Unternehmen von einer App profitieren kann

Milliarden von Menschen sind weltweit online, ein Großteil von ihnen über mobile Endgeräte. Vor allem junge Leute nutzen mobile Apps für einen schnellen Zugriff auf Inhalte. Warum eine App auch für Ihr Unternehmen von Vorteil sein kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Seien Sie innovativ
Eine App ist nicht nur für große Unternehmen von Bedeutung. Im Gegenteil: kleine und mittelständische Unternehmen können sich von der Konkurrenz abheben, indem sie einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung wagen und damit ihren Kunden eine völlig neue Möglichkeit der Interaktion bieten. Nutzer verwenden täglich bis zu mehrere Stunden lang ihre mobilen Endgeräte. Daher ist es wichtiger denn je, sich auf die Präferenzen der Nutzer auszurichten, um möglichst viele Kunden für sich gewinnen zu können.

Machen Sie Ihren Kunden das Leben leichter
Kein Kunde möchte lange abwarten, um auf Ihre Angebote zugreifen zu können. Ihre Website im Browser zu suchen oder einzutippen und anschließend auf das Laden der Seite zu warten ist besonders für ungeduldige Kunden eine Hürde. Eine App löst dieses Problem optimal: Sie befindet sich direkt auf dem Gerät des Nutzers und kann mit einer einzigen Fingerbewegung gestartet werden. Da sie eine große Menge an Informationen auf dem Gerät speichert, ist sie deutlich weniger von einer guten Internetverbindung abhängig als eine Website und kann mitunter sogar offline verwendet werden. Das ermöglicht einen schnelleren und einfacheren Kontakt zu Ihrem Unternehmen und ist für Nutzer mit weniger Aufwand verbunden.

Schaffen Sie Anreize für Ihre Kunden
Durch eine App können Sie Ihre Kunden auf einfachste Weise auf dem Laufenden halten. Mit regelmäßigen Updates über Services und Angebote sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden interessiert und involviert bleiben. Nutzer können sogar individuell anhand von Profilinformationen oder Standort angesprochen werden. Wenn Rabattaktionen oder Sonderangebote bequem über die App für Kunden sichtbar sind, schafft dies zudem Anreize, diese auch direkt wahrzunehmen. Weiterhin können Sie die Kundenbindung verbessern, indem Sie Bestellungen oder Anfragen für eine Dienstleistung über die App möglich machen. Dies gestaltet sich weitaus bequemer als auf dem herkömmlichen Weg über ein Email-Formular oder Telefongespräch. Mithilfe von integrierten Funktionen wie Messengern oder News Feeds kann zudem die Nutzerinteraktion gesteigert werden.

Gestalten Sie Ihr Marketing effizienter
Eine App kann nicht nur Ihren Kunden das Leben erleichtern, sondern auch Ihnen. Ihr Kundenservice kann durch konkrete Hilfestellungen innerhalb der App entlastet werden, und auch trotzdem anfallende Fragen lassen sich über die App einfacher handhaben als per Telefon oder Mail. Außerdem können Sie auch Ihre Werbekosten senken, da die App einen direkten Marketingkanal darstellt. Durch die Möglichkeit, Ihre Kunden gezielt anzusprechen, können Sie Kosten für Printwerbung, Flyer, Werbebanner, etc. reduzieren. Mit einer App ist es Ihnen möglich, genau auf die Wünsche Ihrer Kunden zugeschnittene Funktionen anzubieten und somit eine stärkere Kundenbindung zu generieren.

Wenn Sie also innovativ, kundenorientiert und effizient sein wollen, dann ist eine mobile App die ideale Lösung für Sie.

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Rund die Hälfte der Fachbereichsleiter sind unzufrieden mit der technischen Ausstattung in ihrem Unternehmen
Computacenter führte mit dem Analystenhaus Pierre Audoin Consultants (PAC) eine Studie zu zeitgemäßen Arbeitsplätzen durch. Dabei kam unter anderem heraus, dass 46% der befragten Fachbereichsleiter die technische Ausstattung in ihrem Unternehmen für nicht zeitgemäß halten.
Das sagt schon einiges darüber aus, was in den alltäglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen benötigt wird und (noch) nicht in Angriff genommen wurde.
Da Prozesse innerhalb von Unternehmen (unabhängig von der Branche) zeit- und ressourcenintensiv sind, stellt sich doch die Frage, weshalb diese 46% nicht zu den nötigen Schritten greifen. Dazu kommen noch die Prozentanteile, die nicht an solchen Umfragen teilnehmen, die jedoch ebenfalls nicht zeitgemäß ausgestattet sind und somit ihr Potential an Möglichkeiten gar nicht wahrnehmen.

Was ist das Potential an Möglichkeiten?
Zeiteffizienz ist hierbei der Punkt. Es ist einfacher einen Software-Dienstleister einzusetzen, in den man kurzfristig investiert, dafür aber ein langfristiges Ergebnis hat. Im Idealfall haben Sie eine Aufwertung Ihrer Präsenz sowie Ihrer Qualität an Produkten, die Sie präsentieren wollen oder an Software, die Sie benutzen.

Was sollten Software-Dienstleister im Umkehrschluss beachten?
Software-Dienstleister sollten folglich nicht nur für Ihr Leistungsportfolio werben, sondern auch mit kreativen Konzepten und realistischen Ideen anderen Unternehmen verständlich machen, worin ihre Schwächen liegen und wie man diese beseitigen kann. Eine Überforderung der Kunden mit Fachbegriffen bringt da wenig. Letzten Endes hat der Kunde ein schlechtes Gefühl, weil ihn die Experten Beratung überfordert und im schlimmsten Fall wendet er sich von der Digitalisierungsmöglichkeit ab.
Folglich gilt es für beide Seiten zu definieren, was unter „zeitgemäß“ zu verstehen ist und was für Möglichkeiten der Begriff „digital“ beinhaltet.

Es gibt klare Faktoren, an denen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise Digitalisierungspotential hat:

Ist Ihr Alltag so überladen, dass Ihnen öfter mal was durch die Lappen geht?
Den ein oder anderen Kunden vergessen, zurückzurufen… Die ein oder andere Aufgabe, die man noch unbedingt heute erledigen wollte, nicht im Blick gehabt… Sich in To-Dos verzettelt.
Viele Mitarbeiter vergessen im schnellen Arbeitsalltag auch mal was, weil es keine Erinnerungsfunktionen gibt. Möglicherweise ist keine funktionale Software vorhanden, die die To-Dos übersichtlich abbildet oder sie nicht daran erinnert. Zudem ist es ein unnötig verlorenes Potential, wenn man interessierte Kunden oder Kooperationspartner nicht zurückruft und zeitnah bedient – einfach, weil man den Überblick verloren hat oder einem etwas dazwischen gekommen ist. Das muss nicht sein. Die richtige Software kann individuell an Ihr tägliches Tun angepasst werden und gleichzeitig reaktionsfähig gestaltet werden.

Arbeiten Sie immer noch mit überladenen Excel Tabellen?
Die Handhabung mit Datenmassen kann mit Excel-Add-Ins, also Software-Erweiterungen innerhalb von Excel, vereinfacht werden. Oder wir erleichtern Ihnen die Sache und automatisieren die Daten und Prozesse, indem wir eine Datenbank für Sie entwickeln. Was genau diese enthält, was sie braucht und was sie abbilden können muss, richtet sich nach Ihrem Bedarf, Ihrem konkreten Arbeitsalltag und der Branche, in der Sie arbeiten.

Ihre Webseite kann mit der Konkurrenz offen gestanden nicht mithalten…?
…weil sie design-technisch einfach nur lahm wirkt? Oder weil der Inhalt Ihrer Webseite in so vielen Rubriken und Buttons unterteilt ist, dass man gar nicht mehr weiß, wie man sich da durchklicken soll? Sie wollen noch weitere Themen oder reaktionsfähige Elemente einbinden, um mehr Kundenfeedback und Datenabfragen zu generieren? Das können wir leicht lösen, indem wir Ihr Webseiten-Format in ein modernes umwandeln. Soll heißen: Wir machen einen simplen One-Pager, der übersichtlich gestaltet ist und trotzdem alles Nötige an Präsenz umfasst und in der Webseite nach außen hin kommuniziert. Und zwar so, dass es für das Auge des Kunden ästhetisch ansprechend und übersichtlich strukturiert ist.

Wagen Sie den nächsten Schritt und springen Sie auf den Mobile-App-Zug mit auf!
Ihr Unternehmen ist nun schon so weit aufgestellt, dass Sie schnell und effizient arbeiten können.
Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen an sich hat sich bereits einen Namen erarbeitet, eine Community hat sich gebildet, man kennt Sie, man nutzt Ihr Angebot. Warum nicht den nächsten Schritt wagen und eine App entwickeln lassen, die die Kundenbindung nochmal um einiges verstärkt?
Daten sind das neue Gold, der Kunde wie üblich der König. Kombinieren Sie beides, indem Sie eine App entwickeln lassen, mit der Kunden interaktiv mit Ihrem Namen – für was auch immer dieser stehen mag – umgehen kann. Gleichzeitig bekommen Sie einen besseren Überblick darüber, wer Ihre Zielgruppe eigentlich ist.

Es ist unsere Herzensangelegenheit Sie zu unterstützen.
Wenn Sie sich bei einem oder mehr Punkten angesprochen gefühlt haben, dann kontaktieren Sie uns gerne. Sie werden früher oder später merken, wie sich eine Entscheidung für Prozessoptimierung auf den langfristigen Erfolg Ihrer Arbeit auswirkt. Über Design und Programmierung hinaus können Sie auch gerne Texterarbeiten an uns outsourcen – ein flotter Artikel, ein aufklärender Blogbeitrag, eine griffige Produktbeschreibung. we {code} it ist der Partner für Ihre Anliegen.
Handverlesene und kompetente Studenten machen es möglich, dass Ihre Wünsche und Projekte zeitnah umgesetzt werden. Sie haben den Vorteil Kosten und Zeit zu sparen, wir haben den Vorteil einen Studenten um ein Projekt mehr stärker für den Arbeitsmarkt aufzustellen. Warum gerade dieses Konzept uns so wichtig ist, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.

Frontend Frameworks – Teil 1

Da es eine solche Vielzahl an verschiedenen Frontend Frameworks gibt, kann sich die Wahl des richtigen Frameworks schwierig gestalten. Wie viele andere Entwickler auch, neigt man oftmals dazu die beliebten und bewährten Optionen wie Bootstrap und Foundation zu nehmen. Dann aber wieder kann ein weniger weit verbreitetes Framework effektiver auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Daher lohnt es sich, sich auf den neuesten Stand zu bringen und sich über verschiedene neue Frameworks und ihren Nutzen zu informieren. Über neuere Alternativen klären wir euch im zweiten Teil auf. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns erst einmal auf die Faktoren, die ihr zu einer Ermittlung des richtigen Frameworks beachten müsst.

Aspekte, die man bei der Wahl des Frameworks beachten muss

Alles zusammenfassend sollte das richtige Frontend-Framework das Webseiten-Design vereinfachen und optimieren und den Entwicklungsprozess beschleunigen. Dabei sollte bei der flexiblen Nutzung unterschiedlicher Funktionen keine Abstriche gemacht werden, damit immer noch ein einzigartiges und qualitatives Endergebnis rauskommt.

Unsere Projekterfolge

Heute wollen wir euch etwas mehr Einblick in unsere Projektarbeiten geben, die wir bereits erfolgreich abschließen konnten.

Da wir uns auf Software-Dienstleistungen jeglicher Art spezialisieren, konnten wir verschiedene Bereiche mit unseren Kunden abdecken und Ihnen das Lächeln ins Gesicht zaubern, das wir nach einem abgeschlossenen Projekt sehen wollen.

Im Bereich Programmierung durften wir für Fayo – Faszien Yoga, Freiskript und dem Ausstellungszentrum Braak behilflich sein und alles coden und digitalisieren, um die Webseiten zum Laufen zu bringen. Zudem haben wir die Prozesse der Webseitenbearbeitung des Unternehmens Ausstellungszentrum Braak maßgeblich optimiert. Hier konnten wir unserem Motto, jedem Unternehmen ihren Arbeitsalltag durch Digitalisierung zu erleichtern, voll und ganz nachkommen.

Eines unserer aktuellsten Projekte im Bereich App-Entwicklung umfasst die kürzlich gelaunchte Swapper-App für die Swapper GmbH.

Für unseren Kunden Gundlach Nutzfahrzeuge GmbH modernisierten wir seine Web-Präsenz und brachten diese somit auf den neuesten Stand. Weitere kreative Updates Richtung Konzept, Gestaltung und schlussendlicher Digitalisierung der Ideen folgen noch.

Zusammenfassend können wir somit erste Referenzen für Webdesign und -development, Programmierung, Software-Optimierung und App-Entwicklung verbuchen, die wir hier mit euch teilen. Parallel laufen eine Vielzahl von Projekten, über die wir noch Verschwiegenheit wahren müssen, doch wir freuen uns jetzt schon sehr auf die spannenden Ergebnisse, die wir liefern und mitgestalten!

 

Universal Windows Plattform Apps – Was ist neu?


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Ich besuchte vor einiger Zeit die Windows 10 bis 10 Schulung von Microsoft, in der es um das Thema Einführung der Apps der universellen Windows Plattform mit Windows 10 und Visual Studio 2015 ging. Ich habe diverse Dinge über die neuen Apps gelernt und möchte mein Wissen mit euch teilen.

Starten wir das Ganze mit einem Vergleich zwischen klassischen Desktop Applikationen und den neu eingeführten Apps:

Klassische Desktop Apps Universal Apps
Von überall installierbar Nur vom Store oder über Sideloading installierbar
Kann alles mögliche während der Installation machen Vordefinierte Installationsverfahren
Administrator Modus verfügbar Admin Modus nicht verfügbar. Eingeschränkte Rechte
Kann während der Laufzeit auf das gesamte System zugreifen Eingeschränkter Zugriff auf eine bestimmte Anzahl an APIs. Deklariert explizit Zugriffe
Vollständige Kommunikation mit anderen Prozessen Sandbox

Man kann anhand der Tabelle sehen, dass sich Microsoft mit den Apps der universellen Windows-Plattform (UWP-Apps) ein bestimmtes Ziel gesetzt hat: Sicherheit. Das gesamte neu eingeführte System soll dem Endnutzer das Gefühl der Kontrolle geben, denn dieses fehlte bisher ganz. Ein kleines Beispiel aus meinem Alltag dazu: Meine Mutter surft im Internet und auf einmal taucht ein Pop-Up auf, mit blinkendem Text “Achtung ihr System ist sehr langsam, laden Sie unseren super seriösen Registry Cleaner herunter!“. Wie meine Mutter so ist, macht sie sich Sorgen um das Wohlergehen ihres PCs und klickt auf den seriös wirkenden Link. Eine *.exe wird heruntergeladen und nach einer Administrationsberechtigungsanfrage, die mit “Ja” beantwortet wurde, installiert sich das Programm. Es wird ein Scan gemacht, 42 Fehler werden gefunden und um diese zu beheben muss man die Pro Version kaufen, die 119€ kostet. An diesem Zeitpunkt angelangt hat meine Mutter auch keine Lust mehr und deinstalliert das Programm. Tage später erhalte ich einen Anruf, bei dem sie mir erzählt, dass ihr Browser nun ganz komisch aussieht mit neuen Leisten und ihre Startseite lautet nun www.kaufserioeseprogramme.ru. Sie kann sich das Ganze nicht erklären und wüsste nicht woher das kommt.

Anhand dieses kleinen Beispiels können wir sehen, dass das aktuelle Applikationssystem sehr undurchsichtig für den Endnutzer ist. Der Installer des Registry Cleaners hat eine neue Taskleiste installiert und der Cleaner an sich oder sein Installer hat unbefugt auf die Startseitenoptionen des Nutzers zugegriffen, ohne seine Erlaubnis einzuholen. Diese Probleme existieren mit UWP-Apps nicht mehr.

Schauen wir uns die neuen Apps mal aus der Developer Perspektive an:

Man kann die UWP-Apps sowohl mit den altbekannten .NET Sprachen Visual Basic und C# schreiben, als auch mit C/C++ und ganz neu mit Javascript. Für die visuelle Darstellung wird bei Javascript HTML und CSS benutzt, bei den anderen Sprachen kann man zwischen dem aus WPF und Windows 8 Apps bekannten XAML Format und DirectX wählen. Microsoft vereinfacht mit Javascript Web Developern den Einstieg in die Software Programmierung immens.
Weiterhin gibt es diverse nützliche Neuerungen im Vergleich zu den Windows 8 Apps. Man sucht sich nun eine Zielplattform aus, die eine bestimmte Version des Frameworks haben muss:

Weiterhin kann man mithilfe des Reference Managers in Visual Studio ganz einfach Systemerweiterungen zur App hinzufügen, bspw. Windows.Mobile Erweiterung per one-click der App hinzufügen und prompt wird unsere App von Windows 10 fähigen mobilen Geräten unterstützt.
Die neue Bibliothek Windows.Foundation.Metadata.ApiInformation erleichtert es, hardwarespezifische Funktionen zu integrieren, wie zum Beispiel das ansteuern der Back Taste an einem Windows Phone Gerät. Zu den Neuerungen gehört auch eine Adaptive UI, d.h. ein und die selbe App sieht auf einem Windows Phone Gerät anders aus als auf einem PC. Das System ist vielen bereits vom Web Development bekannt. Einige designspezifische Funktionen sind von Haus aus aktiv, hier Desktop vs. Mobile:

Die Breakpoints, die darüber entscheiden wie der Aufbau einer App aussieht, werden in epx angegeben. Epx steht für effecitv pixels und wird mittels eines Algorithmus anhand der Parameter Userentfernung und Bildschirmgröße ermittelt:

Für XAML Developer gibt es auch ein sehr nützliches Control, das sich Relative Panel nennt. Es ermöglicht einem auf eine einfache Art und Weise die Anordnung von Elementen festzulegen, indem man sie an andere Elemente ausrichten kann:

Das nächste Feature ist wieder für XAML Developer. Es handelt sich um die Split View. Diese ermöglicht das Erstellen von aufklappbaren Menüs, vielen auch unter Burger Menus bekannt. Dieses Control besitzt einen Pane Bereich, den man mithilfe von Radio Buttons zu einem schönen Burger Menu formen kann. Die Splitview hat auch einen Content Bereich, indem man verschiedene XAML Frames darstellen lassen kann.

Mit Windows 10 wurde auch eine Hardware Klasse integriert: Internet Of Things, kurz IOT. Eine abgespeckte Version des Betriebssystem mit Namen Windows IOT kann nun auf verschiedenen Geräten aufgespielt werden. Im Seminar kam ein Raspberry Pi 2 zum Einsatz. Es wurde sehr schön dargestellt, wie die zuvor auf dem Desktop PC laufende App auf dem Raspberry Pi gestartet wurde und wie sich das Design angepasst hat. Weiterhin unterstützt das Windows Core Framework Zugriffe auf die Pins des kleinen Geräts. Somit hat man als erfahrener .NET Developer einen einfachen Einstieg in das Programmieren für IOT Geräte.

Zu guter Letzt geht es um den Windows Store. Dieser wurde bereits in Windows 8 eingeführt und man konnte dort bereits Windows 8 Apps vertreiben. Mit den Universal Apps wurde nun auch der Store überarbeitet. Es gibt nun einen öffentlichen Store, als auch einen Business Store für Firmen. Dies gibt einem die Möglichkeit, Apps spezifisch zu vertreiben als auch andere Finanzierungsmöglichkeiten anzubieten. Man muss nicht mehr einen einfachen Preis für eine App angeben, denn man kann beispielsweise Lizenzen verkaufen, die jährlich erneuert werden müssen.

Wie man sehen kann hat sich Microsoft Gedanken gemacht und ist auf viele Wünsche der User eingegangen. Ob Windows 10 und UWP-Apps sich wirklich durchsetzen werden, wird sich mit der Zeit zeigen. Mir persönlich gefallen die Neuerungen und ich freue mich auf das Experementieren mit den neuen Features.

Alle Bilder stammen aus der Präsentation von dem Seminar, diese könnt ihr hier finden.
Hier noch ein paar nützliche Ressources:
UWP Samples
XAML Samples