Sie sagen es, wir coden es!

Programmieren – Bei der Studienwahl an morgen denken

Früher reichte eine solide Ausbildung – heute ist ein Studium oftmals Pflicht für jeden, der in Wirtschaft und Industrie Fuß fassen möchte. Die Zahl der passenden Bachelor-Studiengänge ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Neben den theoretischen Kenntnissen und persönlichen Interessen ist es sinnvoll, sich über vielfältige Berufsperspektiven nach der Uni-Zeit zu informieren. Es entwickelten sich einige Studienabschlüsse, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt stärker an Bedeutung gewinnen als andere.

BWL, Medien- und Kommunikationswirtschaft liegen voll im Trend.

Nach wie vor ist Betriebswirtschaftslehre einer der beliebtesten Studiengänge. Die Zahl der Absolventen ist hoch – genau wie die Nachfrage nach ihnen auf dem Arbeitsmarkt. Nachwuchs an BWL-Spezialisten ist also weiterhin sehr gefragt.

Durch die sich ständig ändernde Entwicklung der Medientechnik und Vernetzung durch das Internet hat sich der Bereich der Kommunikation weiter durchsgesetzt und vielfältig erweitert. Gerade hier ist der Trend zu beobachten, dass die Nachfrage nach Studienabschlüssen stetig zunimmt. Allerdings steht nicht nur Kommunikationswissenschaften und das klassische BWL-Studium im Fokus der Anwärter. Wissenschaftliche Studiengänge, die sich beispielsweise mit zukünftigen Hightech Innovationen insbesondere im Energie- und Umweltbereich beschäftigen, werden begehrter.

Die Welt ist „grüner“ geworden:
Technik verstehen. Programmieren lernen. Umwelt verantwortungsbewusst gestalten.

Neben der Ökonomie gehört der Leitbegriff Nachhaltigkeit in das Konzept vieler Unternehmen. Das Bewusstsein für Ökoenergie, Nachhaltigkeit und Natur hat sich in den vergangenen Jahren in der Gesellschaft stärker veranlagt. Die Umweltwirtschaft ist eine sehr technische Branche – dabei kombinieren Studiengänge oft Themen wie Umwelt und Hightech. Es braucht also viel mehr Ingenieure und IT-Spezialisten, die am besten Falle einen klaren Umweltbezug haben. Mit einem modernen Studiengang ist man am Puls der Zeit. Es werden Skills und Kompetenzen erlernt, die vor allem in Zukunft immer bedeutender werden und daher stärker gefragt sind. Jeden Tag nutzen wir elektronische Geräte. Es entstehen ständig neue Technologien, die unser Leben vereinfachen und effizienter gestalten. Mit Studienfächern wie Informatik oder Elektrotechnik bietet sich die Gelegenheit, ganz vorne mit dabei zu sein und wegweisende Neuerungen mitzugestalten.

Nach dem Bachelor: Arbeiten oder weiter studieren?

Diese Frage stellen sich viele Informatikstudenten. Zunächst hängt es von jedem einzelnen ab, ob man als Informatiker in der Forschung tätig sein möchte oder eher an den Bereichen Kundenbetreuung und Projektarbeit interessiert ist. Ein höherer Abschluss bringt in den meisten Fällen einen leichteren Berufseinstieg sowie bessere Karrierechancen im Unternehmen mit sich. Jedoch haben Arbeitgeber heutzutage sehr hohe Ansprüche an Berufseinsteiger: Nicht nur der akademische Abschluss und Fachkompetenz ist von Bedeutung, gefragt ist vor allem Praxis!

Die Unternehmen wollten junge Talente, die digital denken und erste praxisbezogene Erfahrungen mit sich bringen.

Als etabliertes Software Development Startup helfen wir Informatikstudenten während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln, in der IT-Branche wichtige Kontakte zu knüpfen und einen ersten Vorgeschmack auf die Berufswelt zu geben. Nach dem Praktikum oder einem Nebenjob kann anschließend der Berufseinstieg angestrebt oder gezielt ein Master-Programm ausgewählt werden.

Wann Coder in 24 Stunden mehr Innovation hervorbringen können, als in einem ganzen Arbeitsmonat

24 Stunden Coden am Stück
Programmierer Mararthons, die sich aus dem Wort „Hacking“ und „Marathon“ zusammensetzen, sogenannte Hackathons, sind Coding Events, bei denen es hauptsächlich um eines geht: In einem aufgesetzten Zeitrahmen von mindestens 24 Stunden bis hin zu 48 Stunden werden Lösungen zu einer vorgegebenen Thematik programmiert. Teilnehmer sind Coder aus Leidenschaft mit Spaß an der Sache. Die genaue Fragestellung wird normalerweise erst vor Ort verraten, damit niemand vorarbeiten kann. In der Realisierung sind die Coder üblicherweise sich selbst überlassen, d.h. Programmiersprache, Lösungsansatz und die Plattform, mit der die Lösung umgesetzt wird, sind vollkommen frei wählbar.

Die Gründe für eine Teilnahme an solchen Programmierer Marathons sind verschieden: Durch eine erfolgreiche Teilnahme kann der ein oder andere einen weiteren Erfolg auf seinem Karrierekonto verbuchen. Manche Hobby-Coder möchten ihr Können in einem direkten Wettbewerb testen oder sich von anderen Teilnehmer etwas abschauen, um dazu zu lernen. Wenn man sein Wochenende sowieso mit Coden verbringt, kann man dies zudem im Rahmen eines vorgegebenen Projekts tun. Natürlich werden die fleißigen Programmierer über die Dauer des Events verpflegt, damit jeder bei Energie und guter Laune bleibt.

Wer liebt, was er tut, wird keinen einzigen Tag in seinem Leben arbeiten
Es sollte selbsterklärend sein, dass jeder, der mit Talent und Leidenschaft an etwas arbeitet, dies leichter und erfolgreicher tut als jemand, der sich mit Mühe und Anstrengung durchbeißen muss und für den die Arbeit nahezu eine Nötigung ist.

Ein Programmierermarathon vereint eine Ansammlung an Codern, die ihre liebste Freizeitbeschäftigung in einem Wettbewerb als gefragte Fähigkeit unter Beweis stellen. Hackathons ergeben somit eine ultimative Win-Win-Situation, die ein Event selten so zielführend und effizient hervorbringen kann: Der Veranstalter des Hackathons erhält vielfältige und frische Lösungsansätze, die Teilnehmer erhalten meist ein attraktives Preisgeld oder eine andere Form von Gewinn, die einen Anreiz schaffen soll. Je nach AGBs wird das Endprodukt oder der Code entweder allgemeingültig zugänglich oder der Coder selbst wird für die Nutzung seines Codes explizit entlohnt. So oder so wird eine Innovation entwickelt, die jedem zugute kommt und auf die der Entwickler stolz sein kann.

Spaß entlastet den versteiften Arbeitsalltag
Firmen, die nach Fortschritt, Wandel oder Neustrukturierung auf digitaler Basis suchen, sollten diese Art von Eventveranstaltung durchaus in Erwägung ziehen. Frischer Wind beflügelt die Kreativität. Hackathons werden zwar auch intern organisiert, es könnte aber von Vorteil sein diese auch extern oder in Kooperation mit anderen Partnern zu gestalten. Manchmal sind die eigenen Mitarbeiter der IT Abteilung unter dem Arbeitspensum des Alltags stark vereinnahmt. Da ist es nur verständlich, dass einem oftmals die Zeit oder Energie fehlt, um an Innovationen herumzufeilen, wenn das Alltagsgeschäft mit anderen Anforderungen ruft. Oft ist eine außenstehende Perspektive genau das, was man benötigt.

Die Thematik eines Hackathons kann jedes noch so kleine oder überwältigende Problem, von dem man denkt, dies digital gar nicht lösen zu können, letztendlich doch klären. Von einem neuen Ausgangspunkt aus kann das Unternehmen nun weiterentwickeln und hat sich mit einem zweitägigen Event so manchen stressvollen Arbeitsmonat gespart. Zudem kann der IT-Nachwuchs der Zukunft in ihren Kinderschuhen entdeckt und beäugt werden.

Wer interessiert an unserem Hackathon powered by we {code} it selbst ist, soltle sich schnell bewerben, bevor die Plätze weg sind: https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506

Hilfreiche jQuery/Javascript Plugins – Teil 5


Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 118

Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 119

Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 118

Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 119

Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 118

Notice: A non well formed numeric value encountered in /www/htdocs/w01412ad/we-code-it.de/wecodeit_new/wp-content/plugins/crayon-syntax-highlighter/crayon_formatter.class.php on line 119

Heute setzen wir unsere Reihe zu jQuery Plugins fort und stellen euch ein paar praktische Neuheiten vor, die jede Website zum absoluten Hingucker machen.

iziToast

iziToast

Mit diesem Plugin könnt ihr schicke Notifications auf eurer Website einbinden. Diese sind nicht nur schlank und flexibel, sondern auch noch responsive. Dadurch lassen sich informative Mitteilungen auf der Seite einblenden, aber auch Aufforderungen zu einer Aktion oder Warnmeldungen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern macht die Seite auch persönlicher und interaktiver für Nutzer.

Hier eine beispielhafte Vorschau des Codes:

Mirror Effect

Der Name “Mirror Effect” sagt eigentlich schon alles: Hiermit könnt ihr hübsche Spiegeleffekte erzeugen. Das macht sich zum Beispiel besonders gut auf der Landing Page einer Website. Ein Bild wird entweder innerhalb einer Slideshow gespiegelt, oder einfach als Dekoration. Wichtig ist, dass dafür ein moderner Browser verwendet wird.

nanogallery2

nanogallery2

nanogallery2 ermöglicht das Erstellen schöner Bildergalerien mit einer Vielzahl an Effekten. Es stehen eine Reihe von Designoptionen zur Verfügung, mit denen ihr nach Belieben eine Galerie für eine Website oder einen Blog entwerfen könnt. Individuell angepasst werden können zum Beispiel das Layout, Hover Effekte für Thumbnails und der Darstellungsmodus. Auch die Navigation über Tags und die Einbindung von Bildern aus Services wie Flickr ist möglich.

Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Paroller.js

Dieses Plugin macht Parallax Scrolling auf Websites möglich. Das sieht zum einen wirklich elegant aus und bringt zum anderen Leben in die Seite. Während des Scrollens können sich Elemente entweder horizontal oder vertikal bewegen. Der Code lautet dann beispielsweise so:

Außerdem ist das Plugin auch noch für mobile Geräte geeignet. Was will man mehr?

 

Mangelnde IT-Ausbildung hemmt die deutsche Wirtschaft

Letzte Woche hatten wir erläutert wie man ein Unternehmen digitalisieren kann und wie man welche Prozesse konkret optimieren kann. In einem älteren Blogbeitrag hatten wir schon einmal angeschnitten, weshalb die IT Fachkräfte in Großunternehmen so oft mit Routineaufgaben überfrachtet sind und weshalb der Bedarf an IT Experten gerade auch extern so gefragt ist. Es ging also vorwiegend um Probleme im Berufsleben und wie we {code} it diese beheben kann. Heute wollen wir einen Schritt weiter gehen bzw. einen Schritt zurück: Wo liegt die Urquelle der bisher geschilderten Probleme und was tun wir eigentlich genau, um diesem Problem entgegenzuwirken?

Digitaler Analphabetismus an deutschen Schulen
In unserer zunehmend digitalisierten Welt ist es wichtiger denn je, sicher im Umgang mit dem Web und IT zu sein. Doch das deutsche Bildungssystem ist auf diese Anforderungen nicht optimal ausgerichtet. Hier erläutern wir, woran das liegt.

In Deutschland ist der sogenannte digitale Analphabetismus weit verbreitet. Damit liegen wir deutlich hinter den Standards anderer Länder. Während das Fach Informatik zum Beispiel in England seit 2014 fester Bestandteil des Lehrplans ist, wird es in Deutschland in der überwiegenden Mehrzahl der Bundesländer nur als Wahlfach angeboten. Doch in einer Wirtschaft 4.0 ist es nötig, Kompetenzen im digitalen Bereich so umfassend wie möglich zu vermitteln, denn nur dadurch werden Unternehmen auf Dauer zukunftssicher und innovativ sein können.

Mängel selbst im Informatikstudium
Wie das Magazin t3n berichtete, war diese Problematik auch Thema einer Paneldiskussion auf der diesjährigen CeBIT. Neben dem generellen Mangel an digitaler Kompetenz wurde hier unter anderem beklagt, dass selbst Informatikstudenten mitunter nicht coden können. Zudem ist die Abbrecherquote in Informatikstudiengängen nach wie vor sehr hoch. Daraus ergibt sich ein Mangel an qualifizierten Fachkräften, denn laut Bitkom herrscht ein deutlicher Bedarf: ca. 51.000 Stellen für IT-Spezialisten sind derzeit offen.

Kompetenzförderung durch Praxiserfahrung im Studium
Ausgehend davon sind wir zu unserem Konzept gelangt: we {code} it hat es sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik Abhilfe zu schaffen, indem wir Informatikstudenten schon während ihres Studiums darin unterstützen, Praxiserfahrung zu sammeln. Für uns ist es wichtig, eine Brücke von Universität zur Praxis zu bilden, indem wir Jobs an Studenten vermitteln, anhand derer sie sowohl ihre Kenntnisse anwenden als auch erweitern können. Da Bildung oft auch eine finanzielle Belastung darstellt, bieten wir außerdem kostenlose Fortbildungen an. Wir sehen uns daher als zukunftsorientiertes Startup, das dem Mangel an IT-Fachkompetenz entgegenarbeitet. Denn nur auf diese Weise können wir sicherstellen, dass Deutschland als Digitalstandort konkurrenzfähig bleibt.

Entscheidungsdilemma? Löse es!
Wer sich darüber hinaus informieren will, ob er auf dem Weg des Studiums oder der Ausbildung besser aufgehoben ist, kann sich gerne unter http://www.biknetz.de/ informieren. Dort findest du unter anderem den Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in in der Auflistung der Ausbildungsberufe. Auf diesem Wege kannst du eine am Coden nähere Berufsausbildung in Erwägung ziehen, falls du bereits in einem Betrieb fest eingebunden sein willst. Die Plattform bietet dir Hilfestellung bei der Qual der Wahl.

Frontend Frameworks – Teil 3

Im dritten Teil unserer Frontend Framework Reihe kommen wir zu den etwas anspruchsvolleren Frameworks, die eher für Leute mit Berufserfahrung als Developer angemessen sind.

Da hätten wir zum einen Foundation, welches von Großunternehmen wie eBay, Facebook oder Mozilla benutzt wird. Dieses Framework unterstützt GPU Beschleunigungen, was gleichmäßige und blitzschnelle Animationen ermöglicht. Ebenso hat es keine Lock-In bei Styles, sodass man flexibler arbeiten kann. Zudem benutzt es REMS statt Pixel. Das hat den Nutzen, dass man sich nicht an bestimmte Höhen oder Breiten bei jedem Endgerät richten muss.

Foundation gilt als Framework für Entwickler mit einem gewissen Erfahrungspensum, die vor Allem schnelle, reaktionsfähige Webseiten programmieren.

 

Sucht ihr nach einem Framework, mit dem ihr simpel Google’s Material Design Richtlinien befolgt, dann macht ihr mit Material UI nichts falsch, denn es ist das am besten ausgearbeitete Framework, um die Richtlinien umzusetzen. Aber: es ist kein geeigneter Ansatzpunkt, um ein neues Webdesign Projekt aufzusetzen.

Mit gebrauchsfertigen CSS- und Materialdesign-kompatiblen Klassen beladen, wird Material UI auf dem LESS Preprocessor aufgebaut. Weil es React-Komponenten verwendet, ist ein gewisses Verständnis von React hilfreich.

Absolut bezeichnend für dieses Framework ist, dass es individuell anpassbare Stile enthält, die in einzelne Dateien getrennt sind. So können Sie LESS CSS-Variablen überschreiben, ohne Framework-Komponenten zu beeinflussen.

Insgesamt ist es daher für Entwickler geeignet, die Erfahrung mit React.js haben und einen einfachen Weg einschlagen wollen, um die Material Design Richtlinien umzusetzen.

 

Entwickelt von Yahoo Developern ist Pure ein Framework, mit dem man so gut wie jedes Projekt angehen kann. Mit einem Array an CSS Modulen kann man mit Pure reaktionsfähige Buttons, Menüs, Grids, Tabellen und anderen interessanten Features kreieren. Dennoch ist hierbei zu beachten, dass momentan noch keine jQuery oder JavaScript PlugIns dafür vorhanden sind, da das Framework Pure ausschließlich .css Dateien umfasst.

Wenn es mit Gzip minimiert und komprimiert wird, verkleinert sich die Dateigröße bereits auf 4,75 kB, was es zu einem der schnellsten, platzsparendsten und geschicktesten Frameworks macht. Das ist der Grund, weshalb gerade so viele Mobile Developer so begeistert von Pure sind.

Folglich ideal für Entwickler, die sich mit Responsive Development beschäftigen.

 

UIKit ist ein höchst modulares Framework, welches sich von anderen Frontend Frameworks hervorhebt. Einer der vielen Gründe hierbei ist wohl, dass es sich SASS CSS preprocessors und LESS gleichsam bedient.
Mit einer Anordnung von leichten, reaktionsfähigen Klassen mit den gleichbleibend, gleichnamigen conventions wurde UIKit zu einem der beliebtesten Frontend Frameworks.
Durch die 30 modularen und erweiterbaren Komponenten kann es kombiniert werden, um noch mehr Einsatzflexibilität zu bieten.

Es enthält Navigationskomponenten wie side navigation bars, Elemente wie HTML-Formulare und Tabellen, JavaScript-Komponenten wie Off-Canvas-Bars und modale Dialoge; verbreitete Elemente wie Buttons, Abzeichen, Overlays und Layoutkomponenten, einschließlich eines flüssigen, vollständig ansprechenden Grids.

Das Framework hat zwar unglaublich viel an Angebot zu bieten, ist jedoch durch seinen relativ neuen Status für Beginner nicht zwingend geeignet, da es dementsprechend wenige Entwickler gibt, die damit schon repräsentative Projekte oder Tutorials dazu angefertigt haben.
Daher stehen hier Möglichkeiten gegen die Schwierigkeit des Neuheitsgrades. Folglich ist es besser, wenn sich Entwickler mit einer ansehnlichen Erfahrung an Programmierung daran versuchen. Letzten Endes ist es ein sagenhaftes Framework für simple sowie für komplexe Projekte und eine echte Alternative mit viel Nutzungspotential.

 

Für Diejenigen unter uns, die besondere Layout Bedürfnisse haben, ist Susy ein geeignetes Tool. Der Begriff Tool fällt hier deshalb, weil viele Susy als Grid Maker klassifizieren. Dennoch rüstet dieses Layout Tool einen unabdingbar für individuelle, anspruchsvolle und kreative Layout Wünsche auf. Es übernimmt alle Kalkulationen für den Benutzer, sodass man viel an Zeit und Energie spart.

 

 

Alles in Einem sollte die Entscheidung, welches Framework man verwenden möchte, nicht auf ihrer Beliebtheit beruhen, sondern vielmehr darauf, was für den Bedarf der Entwicklung am besten passt.

 

 

Frontend Frameworks – Teil 2

In Teil 1 unseres „Frontend Frameworks“ haben wir euch schon einmal in die Materie eingeführt, wie ihr das richtige Framework für euch speziell ermittelt und was man dabei beachten sollte. Da hieß es, dass man nicht immer die gängigen Frameworks nutzen muss, um ein großartige Webseite zu programmieren. Es gibt so viele neue, alternative Möglichkeiten, die euch – je nach eurem Kenntnis-Stand – besser dienen können.

Unsere Einführung ist angelehnt an die Top 10 Frontend Frameworks aus 2016.
Nach jeder Kurzbeschreibung der Frameworks, wird eingestuft, für welche Entwickler welchen Kenntnisstandes diese geeignet sind. Teil 2 wird sich vorerst mit Coding-Beginnern und Berufseinsteigern in der Entwicklung beschäftigen. Im dritten Teil unserer Beitragsreihe kommen dann die Frameworks für Fortgeschrittene mit mehrjähriger Berufserfahrung. Dran bleiben lohnt sich!

 

Der Korrektheit halber führen wir erst einmal Bootstrap an, das allgemein als gängig gilt und oft verwendet wird. Das von den Twitter-Entwicklern programmierte Framework beinhaltet einige der vebreitetsten Programmiersprachen: HTML, JavaScript und CSS. Bootstrap beinhaltet reaktionsfähige Webdesign Standards, die es dir erlauben Webseiten in jeglicher Komplexität und Größe zu entwickeln. Weil das Framework regelmäßig geupdatet wird, kann es in kürzester Zeit auf neue Features reagieren und sie einbinden.

Das Rundum-Paket ist für Beginner und Diejenigen, die ein robusteres Framework bevorzugen, recht ideal, enthält jedoch den Nachteil, dass durch die für das Web unübliche Größe lange Ladezeiten entstehen können. Das kommt durch die Masse an Klassen zustande, wovon nur ein Bruchteil genutzt wird.

 


Ein absoluter Newcomer mit Potential ist Semantic-UI. Ein Framework, welches sich durch seine Einfachheit auszeichnet und für Beginner sowie für Jene, die ein flinkes und leichtes Framework bevorzugen, geeignet ist.

Man sagt, dass Jene, die ein komplexeres Design und komplexeres Development fordern, dieses Framework Schwachstellen aufweisen kann. Dennoch birgt es den Vorteil von kleinen Dateigrößen, kurzen Ladezeiten und unglaublicher Aufstellung an Bibliotheken, sodass man eigentlich keine anderen Bibliotheken mehr braucht.

 

Materialize beinhaltet Design Besonderheiten von Google und stellt ready-to-use buttons bereit, icons, Karten, Formen und anderen Komponenten. Diese Elemente werden in einer Standardversion und in der Version, die mit SASS läuft, angeboten.

Außerdem umfasst Materialize einen praktischen IZ column grid feature, was man für Website Layouts verwenden kann. Mit Materialize kann man Typographien, Schatten, Farben und andere prägnante Animationen verwenden. Der Vorteil der immensen Auswahl an Klassen ist hierbei definitiv als Vorteil zu nennen. Konträr dazu stehen die großen Dateigrößen, die ebenso lange laden müssen wie bei Bootstrap. Somit ist das Framework ein etwas sperriges.

Als geeignet eingestuft wird es für Entwickler, die noch etwas Orientierung und Anleitung brauchen bezüglich Google’s Material Design Spezifiken.

 

Diejenigen, die kleine Projekte umsetzen wollen, für welche nicht alle Style-Klassen eines großen Frameworks erforderlich sind, ist Skeleton eine nennenswerte Alternative, die nicht jedem geläufig ist.
Skeleton ist ein reaktionsfähiger Textbaustein mit einem 400 Zeilen Code. Dieses Framework ist lediglich dazu gedacht mit der Entwicklung eines Web Projektes anzufangen und bietet daher nur das Minimum an Voraussetzungen wie z.B. Tabellen, Formen, Listen, Buttons, etc. Daher für Berufseinsteiger ideal, die sich mit ersten Projekten profilieren wollen und neu in die Praxis- und Projektwelt eintreten.

Frontend Frameworks – Teil 1

Da es eine solche Vielzahl an verschiedenen Frontend Frameworks gibt, kann sich die Wahl des richtigen Frameworks schwierig gestalten. Wie viele andere Entwickler auch, neigt man oftmals dazu die beliebten und bewährten Optionen wie Bootstrap und Foundation zu nehmen. Dann aber wieder kann ein weniger weit verbreitetes Framework effektiver auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Daher lohnt es sich, sich auf den neuesten Stand zu bringen und sich über verschiedene neue Frameworks und ihren Nutzen zu informieren. Über neuere Alternativen klären wir euch im zweiten Teil auf. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns erst einmal auf die Faktoren, die ihr zu einer Ermittlung des richtigen Frameworks beachten müsst.

Aspekte, die man bei der Wahl des Frameworks beachten muss

Alles zusammenfassend sollte das richtige Frontend-Framework das Webseiten-Design vereinfachen und optimieren und den Entwicklungsprozess beschleunigen. Dabei sollte bei der flexiblen Nutzung unterschiedlicher Funktionen keine Abstriche gemacht werden, damit immer noch ein einzigartiges und qualitatives Endergebnis rauskommt.

IT Schulung zum Thema „Symfony“

An alle Informatikstudenten da draußen: we {code} it bietet als Software-Spezialist eine kostenlose Schulung an, um einen individuellen Blog, mittels des PHP-Frameworks Symfony zu erstellen.

Worum geht’s?
Die Schulung dient als Einführung in das Symfony-Framework und regt zum selbstständigen Lernen an. Es wird das grundlegende Wissen zur Installation, Einrichtung und Nutzung des Frameworks erläutert. Unterlegt wird die Einführung mit einem Testprojekt.

Wie läuft die Schulung ab?

Für wen ist das Webinar gedacht?
Du willst deine Programmierkenntnissen weiterentwickeln, um dich später professionell auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren? Dann werde Teil der we {code} it Community, um Zugang zu diesen exklusiven Webinaren zu erhalten. Als Mitglied in der studentischen Community von we {code} it kannst du dein Mastermind bei Jobs zum Coden bringen, die deinen Fähigkeiten entsprechen, und die du je nach deinem Stundenplan flexibel annehmen kannst.

Falls auch du von kostenlosen Schulungen, wertvollem Kenntnisaustausch und einem Plus an praktischen Erfahrungen durch eigene Projekte profitieren möchtest, dann stellt sich jetzt nur noch die Frage, worauf du eigentlich wartest. Bewirb dich bei we {code} it und stoße zu unserem Pool an Informatikstudenten dazu. Spannende Aufgaben und Herausforderungen erwarten dich, an denen du selbstständig arbeiten wirst. Doch wenn es mal hakt, stehen wir als Experten vom Fach natürlich stets zur Seite, um dich zielführend zum Ergebnis zu bringen!

Eure aussagekräftigen Bewerbungen könnt ihr hier einsenden.

IT & Media FUTUREcongress

Diesen Donnerstag, den 23.02.2017, wird unser we {code} it Team als Besucher auf der IT & Media FUTUREcongress unterwegs sein, der die Digitalisierung als Geschäftsmodell in den Fokus stellt.

Dabei lassen wir uns gerne mitreißen von den tollen Ideen und Herausforderungen, die dort vorgestellt und näher erläutert werden. Das Tolle an dieser Messe, wie auch an der internationalen IT-Messe CeBIT, wird sein, dass Fach- und Führungskräfte zusammenkommen, die einen immensen Pool an Fokus, Ehrgeiz und Wissen um die digitalisierte Welt präsentieren. Von Werbe- und Kreativagenturen bis hin zu Informationssicherheits-Systemen wird alles dabei sein. Ein Besuch ist somit für alle Berufsbranchen lohnend. Warum haben wir schon in unserem vorletzten Blogbeitrag ausführlich erläutert: Professionelle Präsenz nach Außen, professionell aufgebaute interne Strukturen, Update des eigenen Unternehmens auf die grenzenlosen Möglichkeiten der heutigen medialen und digitalen Welt. Vor Allem für die aufstrebenden und erfolgshungrigen Mittelständler da draußen könnte ein digitales Upgrade daher von Bedeutung sein.

Wir selbst werden als Frankfurter Aussteller die CeBIT 2017 in Hannover in Angriff nehmen, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt. Um uns einzustimmen und den ein oder anderen wertvollen Kontakt zu knüpfen, werden wir jedoch auf der IT & Media Messe in Frankfurt als Besucher dabei sein.

Wer aus der Gründerszene darüber hinaus nach Inspirationen und hilfreichen Kontakten sucht, kann uns gerne am 11. März 2017 beim IHK Gründertag in Offenbach besuchen. Auch hierzu findet ihr nähere Informationen in unseren vorherigen Blogbeiträgen.

 

we {code} it goes international – besucht uns auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT in Hannover!

Während wir im Stillen an unseren Plänen weitergearbeitet haben und unsere Ziele unaufhörlich weiterverfolgen, konnten wir bereits diverse Erfolge verbuchen, die sich sehen lassen:
Hessen Trade & Invest hat uns ausgewählt als junges Unternehmen die hessische Wirtschaft auf der diesjährigen CeBIT 2017 in Hannover zu repräsentieren. Vom 20.-24. März 2017 wird we {code} it an seinem eigenen Stand – Halle 2, Stand A38 – vertreten sein. Nicht nur bietet uns das die Chance uns weltweit zu repräsentieren, sondern darüber hinaus wichtige Eindrücke aus der IT-Businesswelt für uns selbst mitzunehmen. Die Konkurrenz im Blick, freuen wir uns auf nette Kontakte und neue Einflüsse, die uns Herausforderungen bieten. Menschen zu treffen und mitzunehmen auf unserem Weg nach oben ist es, worauf wir uns besonders freuen! Auf der CeBIT zeigen wir, wie wir unser Metier aktiv und innovativ umgestalten. Darüber hinaus kann sich jeder Besucher unseres Standes auf ein Give-Away freuen. 😉

Vorbeischauen lohnt sich! Schreibt uns gerne für kostenlose Tickets unter mail@we-code-it.de an.