Sie sagen es, wir coden es!

Bedroht Technologie den Bankensektor? Eine Auseinandersetzung

Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung ist ein großes Thema, welches wir bereits vor einigen Wochen schon angegangen sind. Knapp zusammengefasst ging es dabei darum, dass die Risiken und Ängste bezüglich Digitalisierung im Vergleich zum Wahrnehmen von Chancen überwiegt.
Vor allem Männer in Entscheidungspositionen sind zaghafter beim Einführen von digitalisierten Prozessen. IT Branchen, Human Resources und Marketing Branchen stehen der Digitalisierung willkommender entgegen als andere Arbeitssektoren.

Banken- und Finanzsektor weist größte Defizite im Bereich der modernen Arbeitsweisen auf
Genau dort sehen Softwaredienstleister jedoch das meiste Potential, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Die Angst vor der Digitalisierung verhält sich jedoch wie jede andere Angst auch: Es ist das Fremde, Unbekannte, das die Emotion der Abneigung und eine gewisse Abwehrhaltung hervorruft. „Digitalisierung ist modern, Automatisierung macht ihre Prozesse schneller und effektiver,…“ Schön und gut, aber irgendwie hört sich das ziemlich schwammig an. Was genau soll das jetzt sein?

Künstliche Intelligenzen und Algorithmen, die mir die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern komplett abnehmen? Wo bleibe denn da ich? Übernimmt Digitalisierung nicht langsam die Überhand? Ist diese Automatisierung wirklich nötig? Überfordere ich meine Mitarbeiter damit?

Das sind Gedankengänge, die einem oft durch den Kopf gehen. Meist weiß man auch nicht so recht, was genau man von automatischen Ausführungen von Aufgaben erwarten kann.

“Was impliziert Digitalisierung eigentlich? Wir arbeiten doch schon mit Big Data Tools und anderen Programmen!”
Fakt ist, dass die Geschäftswelt im stetigen Wandel ist und man sich der Weiterentwicklung nicht entziehen kann. Gutes Geschäft geht mit Wettbewerbsfähigkeit einher. Wettbewerbsfähig setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, aber Aktualität und das Agieren im Zeitgeist ist ein essentieller.
Gerade der Finanzsektor muss anpassungsfähig bleiben. Digital arbeiten ist heutzutage kein besonderer Anspruch mehr. Missachtete Chancen liegen viel mehr in der Automatisierung und Optimierung von Durchführungen, mit denen sich jeden Tag jemand auseinandersetzen muss, aber eigentlich gar nicht will. Exceltabellen abgleichen und eine Datei von A nach B schieben kann man deutlich einfacher gestalten – wenn man weiß wie.

Wo liegen die Chancen für Banken- und Finanzdienstleistern?

 

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

Um Kunden anzulocken, ist eine attraktive Website heutzutage unverzichtbar. Sie wird nicht umsonst als das Aushängeschild des Unternehmens gesehen. Aber warum genau ist sie so wichtig, und was gehört alles zu einer gut gelungenen Website?

Der erste Eindruck zählt
Der erste Kontakt mit einem Unternehmen findet mittlerweile oft über dessen Website statt, denn immer mehr Menschen kaufen oder informieren sich online. Und man weiß ja: Der erste Eindruck zählt. Ist die Website also total veraltet, nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet, oder es gibt erst gar keine, dann macht das einen schlechten Eindruck auf den Kunden. Mit einer modernen und ansprechenden Online-Präsenz lässt sich dieses Worst Case Szenario ganz einfach vermeiden.

Für eine gelungene Website gibt es zwar kein Standardrezept, aber einige unverzichtbare Elemente und Methoden sorgen dafür, dass Kunden begeistert sein werden:

Eine kreative Landing Page dient als Eyecatcher und stellt das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens einprägsam vor. Beispielsweise macht ein hochauflösendes Foto das Produkt direkt attraktiv (man denke an Apple). Eine Übersicht besonders gelungener Landing Pages gibt es hier.

Relevante und auf den Punkt gebrachte Inhalte überzeugen. Die Seite sollte nicht durch zu viele Informationen überladen sein, sondern das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen prägnant vorstellen. Besonders wichtige Informationen, wie zum Beispiel Leistungen oder Öffnungszeiten, sollten direkt sichtbar oder sehr leicht zu finden sein. Außerdem sollten die Inhalte immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Ein modernes und auf die Zielgruppe ausgerichtetes Design ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeigt auch einen Sinn für aktuelle Trends. Eine intuitive Navigation macht dem Nutzer den Besuch der Seite zur Freude.

Interaktive Elemente wie Buttons oder Chatfenster involvieren den Nutzer und regen ihn an, die Inhalte der Seite zu entdecken. Auch eingebettete Videos bringen Abwechslung und können eine große Menge an Informationen anschaulich vermitteln. Übertreiben sollte man es dabei aber auch nicht, denn das überfordert die Nutzer.

Ein Online-Shop, sofern relevant und möglich, macht dem Kunden das Leben leicht. So können Produkte bequem nach Hause bestellt werden.

Mobilgerätefreundlichkeit ist heutzutage unvermeidbar. Immer mehr Menschen sind mobil auf Websites unterwegs und shoppen online. Lädt die Seite dabei ewig, springen viele Nutzer direkt wieder ab. Accelerated Mobile Pages schaffen hier Abhilfe. Wichtig ist außerdem auch Responsive Design, damit sich die Website auf jedem Endgerät von ihrer besten Seite zeigt.

Mehrwert bieten zahlt sich aus. Wer dem Kunden schon vor dem Kauf etwas anbietet – zum Beispiel nützliche Informationen, Videos, Newsletter, etc. – der erzeugt ein Bedürfnis, die Leistungen des Unternehmens wahrzunehmen.

Möglichst einzigartig sein ist nicht nur für Unternehmen an sich wichtig. Auch eine Website sollte sich von der der Konkurrenz abheben, und nicht einfach nur kopiert sein. So bleibt sie dem Kunden auch in Erinnerung.

Es gibt quasi unendliche Möglichkeiten, eine Website zu gestalten. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer dabei auf die genannten Punkte achtet, stellt sicher, dass sie ein voller Erfolg wird.

7 Gründe, jetzt zu digitalisieren

Der Papierkram im Büro nimmt überhand, wichtige Infos gehen verloren, und die Konkurrenz schnappt mit einer kreativen Website die Kunden weg. Das Horrorszenario schlechthin für jedes Unternehmen. Doch wer auf den Zug der Digitalisierung aufspringt, kann dies leicht verhindern. Wir nennen 7 Gründe, warum es sich lohnt, jetzt zu digitalisieren.

1) Effizienter arbeiten
Endlos Informationen in Aktenordnern suchen war gestern. Digitalisierte Daten helfen dabei, dass benötigte Informationen jederzeit und überall verfügbar sind. In firmeninternen Systemen abgelegte Dokumente sind direkt für die betreffenden Personen abrufbar und können sofort bearbeitet, vervielfältigt oder verteilt werden. Außerdem lassen sie sich ganz einfach durchsuchen. Gewünschte Infos stehen so mir ein paar Klicks zur Verfügung; der lästige Papierkram entfällt.

2) Kosten senken
Weniger Papierkram bedeutet weniger drucken, weniger per Post versenden, weniger abheften. Das heißt, die Kosten für Papier, Toner und Porto verringern sich. Verwaltungskosten für Büromaterialen können deutlich gesenkt werden. Außerdem wird weniger Stauraum für die Aufbewahrung von Unterlagen benötigt, denn digitale Dokumente nehmen nur Platz auf der Festplatte ein.

3) Flexibler sein
Dank mobiler Endgeräte lässt sich mittlerweile von überall arbeiten. Dazu braucht es meist nur eine Internetverbindung. So können Mitarbeiter auch daheim oder unterwegs nochmal schnell etwas nachschauen oder erledigen, anstatt zurück ins Büro zu fahren.

4) Auf Nummer Sicher gehen
Wie schnell rutscht ein wichtiges Dokument versehentlich aus einer Mappe und wird dann nie wieder gesichtet. Mit digitalen Daten kann das nicht passieren, denn auf der Festplatte gesichert und mit ausreichend Backups kann nichts mehr verloren gehen.

5) Besser kommunizieren
Ein digitalisiertes Büro ermöglicht nicht nur die direkte Vernetzung von Mitarbeitern, sondern auch einen besseren externen Informationsaustausch. Kommunikation mit Kunden, Partnern oder Dienstleistern läuft schneller und reibungsloser ab. Auch die Rückverfolgbarkeit und Vertraulichkeit von Daten verbessert sich deutlich.

6) Dem Kunden etwas bieten
Mal ehrlich: Niemand möchte eine langweilige und veraltete Website vorfinden, wenn er nach einem Unternehmen sucht. Stattdessen wünschen sich Kunden kreative und ansprechende Kommunikation, am besten über mehrere Kanäle. Wer schon vor dem Kauf Mehrwert bietet, erzeugt Bedarf beim potentiellen Kunden. Außerdem lassen sich Kunden auch viel gezielter ansprechen, wenn durch gut gepflegte Datenbanken genügend Informationen vorhanden sind, um maßgeschneiderte Angebote für sie zu erstellen.

7) Das Image fördern
Ein digitalisiertes Unternehmen zeigt nicht nur, dass es innovativ und zukunftsorientiert ist, sondern auch, dass es sich auf seine Kunden ausrichtet. Online beeindrucken zahlt sich aus: Eine kreative Website oder eine praktische App ziehen Kunden an. Wer eine überzeugende Online-Präsenz hat, ist klar im Vorteil, denn diese ist heute das Aushängeschild jedes Unternehmens. Ist man damit außerdem noch schneller und besser als die Konkurrenz, kommen die Kunden praktisch von allein. Zuletzt lässt sich mit dem verringerten Einsatz von Papier punkten, denn das zeigt Engagement für die Umwelt.

Es wird deutlich: Wer effizient, innovativ und kundenfreundlich sein möchte, der sollte nicht länger warten, denn Digitalisierung zahlt sich in jedem Fall aus.

Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung

Roboter nehmen uns die Arbeitsplätze weg, alles wird komplizierter, die totale Überwachung – ein großer Anteil der Deutschen befürchtet, dass dies die Folgen der Digitalisierung sind. In mittelständischen deutschen Unternehmen schreitet der digitale Fortschritt laut einer aktuellen Studie der Innovation Alliance daher nur schleppend voran. Lediglich 27% der darin befragten Unternehmen setzen sich bereits intensiv damit auseinander. Die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen sind für viele im Vergleich zu den Risiken noch immer zweitrangig.

Angst vor Veränderungen
Besonders stark ist die allgemeine Sorge vor umfassenden Veränderungen oder sogar Abschaffung lang bestehender Systeme und Arbeitsweisen, denn das kostet nicht nur Geld, sondern bedeutet auch, dass sich Mitarbeiter in neue Methoden einarbeiten und umgewöhnen müssen. Fast jeder Zweite sieht die Digitalisierung als Risiko. Besonders gern wird hier gesagt: „Das machen wir schon immer so“ und damit ist die Diskussion um zukünftige Änderungen beendet. Doch wer sich der Digitalisierung verweigert, wird langfristig nicht mit der Konkurrenz mithalten können. Das fängt schon allein dabei an, ob ein Unternehmen eine Online-Präsenz hat, denn diese ist mittlerweile ein absolutes Muss, um mit Kunden in Kontakt zu treten.

Widerstand in vielen Abteilungen
Skepsis und Unmut im Angesicht der Digitalisierung empfindet man meist in den Abteilungen Produktion und Vertrieb. In der Produktion besteht bei Mitarbeitern vor allem die oben genannte Sorge, durch Roboter ersetzt zu werden und dadurch überflüssig zu werden. Gefühle von Angst und Verlassenheit sind hier besonders stark verbreitet. Etwas überraschend ist, dass deutlich weniger Frauen (27,7%) als Männer (35%) in Entscheidungspositionen Angst vor der Digitalisierung haben. Weniger besorgt und offen für Neues zeigen sich auch die Bereiche IT, Human Resources und Marketing. Vor allem HR kann hier als innovationstreibende Abteilung die Digitalisierung maßgeblich vorantreiben. Allerdings lässt sich dies nur durchsetzen, wenn die Mitarbeiter auch Bereitschaft dazu zeigen.

Chancen aufzeigen, Ängste beseitigen
Innerhalb des Unternehmens braucht es deswegen einiges an Überzeugungsarbeit, um die Mitarbeiter für die Digitalisierung gewinnen zu können. Das heißt zum einen, Vorteile und Chancen aufzuzeigen, denn davon hat sie jede Menge zu bieten. Zum anderen ist es wichtig, individuell bestehende Ängste durch Aufklärung zu beschwichtigen. Viele dieser Sorgen sind entweder übersteigert oder sogar unberechtigt, da sie lediglich durch fehlende Informationen entstehen. Einige Unternehmen haben die Ängste ihres Personals bereits erkannt und bieten entsprechende Lösungen an, indem sie ihren Mitarbeitern zum Beispiel kostenlose Weiterbildungen oder Umschulungen anbieten, sofern ihr Job durch die Digitalisierung tatsächlich wegfallen sollte. Das nimmt nicht nur Zukunftsängste, sondern stärkt auch die Zuversicht der Mitarbeiter. Letztendlich ist Digitalisierung zwar eine Herausforderung für jedes Unternehmen, wird sich auf Dauer jedoch in jedem Fall auszahlen.

Wie auch Ihr Unternehmen von einer App profitieren kann

Milliarden von Menschen sind weltweit online, ein Großteil von ihnen über mobile Endgeräte. Vor allem junge Leute nutzen mobile Apps für einen schnellen Zugriff auf Inhalte. Warum eine App auch für Ihr Unternehmen von Vorteil sein kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Seien Sie innovativ
Eine App ist nicht nur für große Unternehmen von Bedeutung. Im Gegenteil: kleine und mittelständische Unternehmen können sich von der Konkurrenz abheben, indem sie einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung wagen und damit ihren Kunden eine völlig neue Möglichkeit der Interaktion bieten. Nutzer verwenden täglich bis zu mehrere Stunden lang ihre mobilen Endgeräte. Daher ist es wichtiger denn je, sich auf die Präferenzen der Nutzer auszurichten, um möglichst viele Kunden für sich gewinnen zu können.

Machen Sie Ihren Kunden das Leben leichter
Kein Kunde möchte lange abwarten, um auf Ihre Angebote zugreifen zu können. Ihre Website im Browser zu suchen oder einzutippen und anschließend auf das Laden der Seite zu warten ist besonders für ungeduldige Kunden eine Hürde. Eine App löst dieses Problem optimal: Sie befindet sich direkt auf dem Gerät des Nutzers und kann mit einer einzigen Fingerbewegung gestartet werden. Da sie eine große Menge an Informationen auf dem Gerät speichert, ist sie deutlich weniger von einer guten Internetverbindung abhängig als eine Website und kann mitunter sogar offline verwendet werden. Das ermöglicht einen schnelleren und einfacheren Kontakt zu Ihrem Unternehmen und ist für Nutzer mit weniger Aufwand verbunden.

Schaffen Sie Anreize für Ihre Kunden
Durch eine App können Sie Ihre Kunden auf einfachste Weise auf dem Laufenden halten. Mit regelmäßigen Updates über Services und Angebote sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden interessiert und involviert bleiben. Nutzer können sogar individuell anhand von Profilinformationen oder Standort angesprochen werden. Wenn Rabattaktionen oder Sonderangebote bequem über die App für Kunden sichtbar sind, schafft dies zudem Anreize, diese auch direkt wahrzunehmen. Weiterhin können Sie die Kundenbindung verbessern, indem Sie Bestellungen oder Anfragen für eine Dienstleistung über die App möglich machen. Dies gestaltet sich weitaus bequemer als auf dem herkömmlichen Weg über ein Email-Formular oder Telefongespräch. Mithilfe von integrierten Funktionen wie Messengern oder News Feeds kann zudem die Nutzerinteraktion gesteigert werden.

Gestalten Sie Ihr Marketing effizienter
Eine App kann nicht nur Ihren Kunden das Leben erleichtern, sondern auch Ihnen. Ihr Kundenservice kann durch konkrete Hilfestellungen innerhalb der App entlastet werden, und auch trotzdem anfallende Fragen lassen sich über die App einfacher handhaben als per Telefon oder Mail. Außerdem können Sie auch Ihre Werbekosten senken, da die App einen direkten Marketingkanal darstellt. Durch die Möglichkeit, Ihre Kunden gezielt anzusprechen, können Sie Kosten für Printwerbung, Flyer, Werbebanner, etc. reduzieren. Mit einer App ist es Ihnen möglich, genau auf die Wünsche Ihrer Kunden zugeschnittene Funktionen anzubieten und somit eine stärkere Kundenbindung zu generieren.

Wenn Sie also innovativ, kundenorientiert und effizient sein wollen, dann ist eine mobile App die ideale Lösung für Sie.

Mangelnde IT-Ausbildung hemmt die deutsche Wirtschaft

Letzte Woche hatten wir erläutert wie man ein Unternehmen digitalisieren kann und wie man welche Prozesse konkret optimieren kann. In einem älteren Blogbeitrag hatten wir schon einmal angeschnitten, weshalb die IT Fachkräfte in Großunternehmen so oft mit Routineaufgaben überfrachtet sind und weshalb der Bedarf an IT Experten gerade auch extern so gefragt ist. Es ging also vorwiegend um Probleme im Berufsleben und wie we {code} it diese beheben kann. Heute wollen wir einen Schritt weiter gehen bzw. einen Schritt zurück: Wo liegt die Urquelle der bisher geschilderten Probleme und was tun wir eigentlich genau, um diesem Problem entgegenzuwirken?

Digitaler Analphabetismus an deutschen Schulen
In unserer zunehmend digitalisierten Welt ist es wichtiger denn je, sicher im Umgang mit dem Web und IT zu sein. Doch das deutsche Bildungssystem ist auf diese Anforderungen nicht optimal ausgerichtet. Hier erläutern wir, woran das liegt.

In Deutschland ist der sogenannte digitale Analphabetismus weit verbreitet. Damit liegen wir deutlich hinter den Standards anderer Länder. Während das Fach Informatik zum Beispiel in England seit 2014 fester Bestandteil des Lehrplans ist, wird es in Deutschland in der überwiegenden Mehrzahl der Bundesländer nur als Wahlfach angeboten. Doch in einer Wirtschaft 4.0 ist es nötig, Kompetenzen im digitalen Bereich so umfassend wie möglich zu vermitteln, denn nur dadurch werden Unternehmen auf Dauer zukunftssicher und innovativ sein können.

Mängel selbst im Informatikstudium
Wie das Magazin t3n berichtete, war diese Problematik auch Thema einer Paneldiskussion auf der diesjährigen CeBIT. Neben dem generellen Mangel an digitaler Kompetenz wurde hier unter anderem beklagt, dass selbst Informatikstudenten mitunter nicht coden können. Zudem ist die Abbrecherquote in Informatikstudiengängen nach wie vor sehr hoch. Daraus ergibt sich ein Mangel an qualifizierten Fachkräften, denn laut Bitkom herrscht ein deutlicher Bedarf: ca. 51.000 Stellen für IT-Spezialisten sind derzeit offen.

Kompetenzförderung durch Praxiserfahrung im Studium
Ausgehend davon sind wir zu unserem Konzept gelangt: we {code} it hat es sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik Abhilfe zu schaffen, indem wir Informatikstudenten schon während ihres Studiums darin unterstützen, Praxiserfahrung zu sammeln. Für uns ist es wichtig, eine Brücke von Universität zur Praxis zu bilden, indem wir Jobs an Studenten vermitteln, anhand derer sie sowohl ihre Kenntnisse anwenden als auch erweitern können. Da Bildung oft auch eine finanzielle Belastung darstellt, bieten wir außerdem kostenlose Fortbildungen an. Wir sehen uns daher als zukunftsorientiertes Startup, das dem Mangel an IT-Fachkompetenz entgegenarbeitet. Denn nur auf diese Weise können wir sicherstellen, dass Deutschland als Digitalstandort konkurrenzfähig bleibt.

Entscheidungsdilemma? Löse es!
Wer sich darüber hinaus informieren will, ob er auf dem Weg des Studiums oder der Ausbildung besser aufgehoben ist, kann sich gerne unter http://www.biknetz.de/ informieren. Dort findest du unter anderem den Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in in der Auflistung der Ausbildungsberufe. Auf diesem Wege kannst du eine am Coden nähere Berufsausbildung in Erwägung ziehen, falls du bereits in einem Betrieb fest eingebunden sein willst. Die Plattform bietet dir Hilfestellung bei der Qual der Wahl.

Die CeBIT im Rückblick

Wie viele von euch bereits mitbekommen haben, war we {code} it vom 20.-24. März 2017 auf der CeBIT in Hannover als Aussteller vertreten. Wie unsere erste internationale Messe von solch einem Umfang für uns verlief, konntet ihr bereits teilweise auf Facebook mitverfolgen. Hier geben wir euch nochmal einen umfassenden Einblick in unsere Woche.

19. März 2017 – Welcome Night
Nach einer Fahrt zwischen Kartons voller Stressbällen, Süßigkeiten, Koffern und Anzügen, die vom Kleiderbügel am Fenster hingen, kamen wir pünktlich zum Aufbau am Messegelände an. Dort wurden wir herzlich vom hessischen Wirtschaftsministerium, unter dessen Stand mehr als 20 Unternehmen vertreten waren, begrüßt und eingeführt.

Nachdem wir unsere Giveaways verfrachtet, unsere Powerpoint zum Laufen und unsere Candybar bereit zum Snacken aufgebaut hatten, ging es für uns zurück in unsere Unterkunft. Aufhübschen für den kommenden Gala-Abend!
Die Welcome Night wurde von großen Persönlichkeiten beehrt. Unter Anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Japans Premierminister Shinzo Abe, Präsident des Bitkom Torsten Brinks sowie Präsident und CEO von Hitachi. Die Eröffnung schloss mit einer unglaublichen Tanzeinlage des Partnerlandes Japan, wobei in Echtzeit die Tanzeinlage durch VR-Brillen an die Leinwand projeziert wurde. Was live auf der Leinwand zu sehen war, war eine mehrdimensionale Präsentation von Farb-, Licht- und Räumlichkeitseffekten, die ein anderes Bild ergaben, als wir es auf der Bühne sehen konnten. Mit Können und Kunst wurde uns die neueste Verwendung von Technologie spielerisch präsentiert. Schlussendlich wurde das Buffet mit japanischem Essen eröffnet. Begleitet wurde der Abend von einem argentinischen Live-Musiker in Abwechslung mit einem DJ, der die Stimmung aufheizte. Eine Hommage an dieser Stelle gilt darüber hinaus der DKMS: Diese hatte bei der Welcome Night bereits einen kleinen Stand aufgebaut, bei dem man sich direkt dazu entschließen konnte, Spender im Kampf gegen Blutkrebs zu werden.

Charity Programm, kulturelle Darbietungen sowie köstliche asiatische Küche sorgten für einen gelungenen Abend. Welcome to CeBIT 2017! So konnte es nur positiv losgehen!

20. März – Fachbesucher
Der erste Tag war die Aufwärm-Phase. Bereits am frühen Morgen waren mehr Besucher vor Ort, als angenommen. Viele Menschen, die sich mit Hessen verbunden sehen, sprachen uns an, da wir in erster Linie ein aufstrebendes Unternehmen aus Hessen repräsentierten und uns als stolze Frankfurter gut positionieren konnten. Die Begeisterung und Unterstützung, die uns dahingehend entgegen kam, war herzerwärmend und motiviert uns in unserem Bestreben, den deutschen Binnenmarkt zu stärken, indem wir Studenten fördern und Unternehmen digital und beratend unter die Arme greifen.
Auch erste internationale Kontakte wurden geknüpft.

Der erste Tag schloss mit ersten Erfolgen und konnte bei einem kleinen Abend-Event des Nord-Rhein-Westfalen Standes ausklingen. Cheers to the week!

21. März 2017 – Hessen ist vorn.
Der zweite Tag steigerte sich deutlich im Hinblick auf Besucherzahl, Fachinteressenten und erfolgreichem Netzwerken mit neuen Kontakten. Der hessische Staatssekretär Matthias Samson besuchte das hessische Wirtschaftsministerium und alle Unternehmen, die von Hessen Trade & Invest auserwählt wurden, mit ihnen an der CeBIT auszustellen. Dabei war es uns eine Freude ihm we {code} it und unser Konzept vorzustellen. Mit bestärkenden Worten wünschte er uns viel Erfolg und spornte uns nur noch mehr in unserer Zuversicht auf eine erfolgreiche Zukunft an.
Der Hessen-Löwe und Leiter der Hessen Agentur Dr. Rainer Waldschmidt durften natürlich nicht fehlen.

Hessen Trade & Invest begleitete unseren Messeaufenthalt dabei als einen erstklassigen Gastgeber. Es wurde jeden Tag für leckeres Essen gesorgt und die Möglichkeit an Hessen-internen Netzwerken wurde freundschaftlich gefördert. Nach 18 Uhr wurde ein hessischer Weinabend, ganz nach Manier des Bundeslandes, veranstaltet, der sich durch exquisite Qualität an Essen und Trinken auszeichnete. Der Dienstag war insgesamt ein inspierender und beflügelnder Tag, der uns bei we {code} it in Erinnerung bleiben wird.

22. März 2017 – CeBIT für Besucher
Die Mehrheit der Fachbesucher an den ersten beiden Tagen wich anderweitig IT-affinen Besuchern, Studenten und Schülern, die von der CeBIT angelockt wurden. Nicht minder war das Interesse an unserem Stand und wir konnten auch an diesem Tag viel an Erfahrung mitnehmen. Einige unserer Studenten, die für we {code} it arbeiten, besuchten uns an unserem Stand und machten uns damit eine Freude!
Da es im Großen und Ganzen etwas ruhiger zuging als an den Tagen zuvor, konnten wir uns im Wechsel selber in den Hallen umschauen und uns für kurze Zeit selbst als Besucher fühlen. Ein besonderes Highlight, welches uns bereits auf der IT & Media Messe in Frankfurt schon so begeistert hatte, war die künstliche Intelligenz Watson mit Pepper, dem Roboter, der bereits in einigen Teilen der Welt eingesetzt wird. Bei IBM, einer der ersten und immernoch führenden Informationssystem-Unternehmen, konnte man einen netten Smalltalk mit Pepper halten.

Ein weiterer Stand, den wir als überaus spannend und sehenswert erachten, war der Telekom-Stand.
Was den meisten oftmals nur als führender Netzanbieter mit der markanten Magentafarbe geläufig ist, entpuppt sich als wahrer Visionär und als wichtige Forschungskraft in zahlreichen Bereichen: Telekom setzt sich für die Sicherheit von Daten in ganzen Industriekraftwerken ein und stärkt somit die IT-Sicherheit in einem Zeitalter, in dem Daten mittlerweile wichtiger sind, als Geldanlagen. Darüber hinaus revolutioniert Telekom Branchen wie beispielsweise Brauereien und Bars, indem sie reaktionsfähige Theken entwickeln, die genau abspeichern wie viele Getränke über die Theke gegangen sind, Statistiken zum Wetter-Ausgeh-Verhältnis erstellen und die Geschäftsinhaber jährlich erinnern wie viel letztes Jahr an Umsatz erworben wurde und wie viel man bei den ersten Sonnenstrahlen wieder an Bier vorbestellen sollte. Das und vieles Mehr erarbeitet Telekom im Hintergrund, weshalb dieser Stand für uns definitiv zu den Champions der Technologie Branche gehört.

23. März 2017 – Neue Ideen
Der letzte Tag bevor die Messe sich endgültig zu Ende neigte, nutzten wir, um die Netzwerke zu verfestigen, die wir im Laufe der Tage aufgebaut hatten und besprachen mögliche Ansätze und Pläne, die man gemeinsam umsetzen könnte. Somit konnten wir am letzten Tag einige spannende Projekte auf die Beine stellen.

24. März 2017 – Zeit zu gehen
Am letzten Tag brachen wir mit neuen Freunden auf nach Frankfurt und ließen die CeBIT gemeinsam Revue passieren. Neue Geschäftsideen, neue Pläne, neue Inspirationen und neue Möglichkeiten nahmen wir mit Richtung Heimat.

Danke an dieser Stelle nochmals an die CeBIT und an Hessen Trade & Invest für die tolle und sehr ergiebige Woche!

CeBIT 2017 featuring “High-Tech-Nation” Japan

CeBIT Partnerland
Die weltweit größte IT-Messe CeBIT gestaltet sich immer angelehnt an ein Partnerland, unter dessen Motto die Messe ausgeführt wird. Dieses Jahr in Hannover wird Japan die Hauptrolle spielen. Als eines der führenden Länder bezüglich Technik und digitalem Fortschritt und als drittgrößte Wirtschaftsmacht ist Japan ein sehr bezeichnendes Partnerland für die CeBIT. Die „High-Tech-Nation“ schlechthin wird auf mehr als 5.000 Quadratmetern ihre neuesten Entwicklungen präsentieren und die Besuchen mit digitalen Trends überraschen.

Was uns auf der CeBIT erwartet
Eine weitere Ehre für die CeBIT dieses Jahr wird darüber hinaus definitiv der japanische Premierminister Shinzo Abe sein, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeladen wurde mit ihr zusammen die Messe zu eröffnen. Damit hört es aber noch lange nicht auf mit bemerkenswerten Persönlichkeiten, denn der klügste Kopf im Gebiet der Robotik, Professor Hiroshi Ishiguro, der nebenbei noch Direktor des Intelligent Robotics Laboratory an der Universität in Osaka ist, wird die CeBIT mit einem Auftritt behelligen, der einen aus den Socken hauen kann: Mit seinem maschinellen Doppelgänger.

Darüber hinaus wird die Diskussion und Abwägung von künstlicher Intelligenz im Fokus stehen. In Japan wundert es einen schon nicht mehr, wenn Roboter einen am Flughafen von Tokio begrüßen, komplex mit den Menschen interagieren können und sie sogar zum richtigen Gate begleiten. Wer dahingehend interessiert ist, sollte bei Halle 4, Stand A38 vorbeischauen.

 Sechs Universitäten beider Länder arbeiten im Netzwerk HeKKSaGOn des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) an Lösungen für Herausforderungen wie der künftigen Energieversorgung und der Digitalisierung. Man darf sich auf viel Spannendes und Zukunftsweisendes freuen!

Respektvoller Umgang nach japanischen Standards
Falls ihr interessiert seid am richtigen (geschäftlichen sowie privaten) Umgang mit unseren japanischen Mitmenschen, so sind einige praktische Verhaltensregeln auf der CeBIT Seite selbst nachzulesen:
http://www.cebit.de/de/news/artikel/sieben-tipps-fuer-das-richtige-verhalten-in-japan-41985.xhtml

Um Fettnäpfchen zu vermeiden und sich später nicht wundern zu müssen, was man falsch gemacht hat, sind diese Tipps durchaus hilfreich. Vor Allem, wenn der ein oder andere geplant hat, auf der CeBIT international mit japanischen Kollegen zu netzwerken, solltet ihr die grundlegenden Höflichkeitsstandards der Japaner befolgen, um einen gewissen respektvollen Grundton anzuschlagen – denn Respekt und Höflichkeit geht in unserem IT-Partnerland über Alles. Auch solltet ihr euch bewusst sein, dass Berufliches und Privates nicht so streng voneinander getrennt wird, wie es bei uns in Deutschland oftmals üblich ist. Im Gegenteil, in dem oben verlinkten Artikel werdet ihr selbst nachlesen können, dass man normalerweise mit seinen Kollegen regelmäßig einen Abstecher in eine Kneipe macht, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Teambuilding wird hier groß geschrieben.
Ein Grundgedanke, den wir bei we {code} it ebenfalls teilen. ?

we {code} it auf der CeBIT
Wir freuen uns sehr bei einer Messe von derartiger Reichweite mitzuwirken und uns neben bekannten Größen der IT-Branche vorzustellen!

Das Highlight von we {code} it besteht in der Vernetzung von Fachkräften und Wirtschaft. Die beste Lehre hilft nicht, wenn nicht gewusst wird, wie sie wertschöpfend in der Praxis einzusetzen ist. Genau da setzt we {code} it an: Wir vereinen unser Team von IT-Experten mit einer ausgewählten Community aus kompetenten Informatikstudenten zu einem Software-Dienstleistungsanbieter.

Seien es Datenbanken, Webprogrammierung, -development und -design, Web- und Desktopsapps oder individuell auf den Kunden zugeschnittene Software. Wir präsentieren uns auf der CeBIT als wichtiger Wirtschaftstreiber, der dem unternehmerischen Bedarf an IT stark aufgestellt begegnet.

Unter dem Projektmanagement und der Qualitätskontrolle von unseren Experten programmieren Studenten die Software für Unternehmen. Damit machen sie we {code} it zu einem verlässlichen Partner für neue Nutzererlebnisse, digitalisierte und automatisierte Prozesse, die zu Innovation und Wettbewerbsfähigkeit verhelfen. Der Kunde wird somit stark am Markt und die Studenten selbst mit jedem abgeschlossenen Projekt gestärkt für den Arbeitsmarkt aufgestellt. Wir sorgen dafür, für unsere Studenten die entscheidende Brücke vom Hörsaal in die Berufswelt zu schlagen und gleichzeitig digitale Prozesse für Unternehmen professionell aufzufahren.

we {code} it und Freiskript – wie eine Projektarbeit zweier Start-Ups zusammen funktioniert

Über Freiskript

Der Druck von Lehrmaterialien ist häufig kostenintensiv und nicht für jedes Studentenportemonnaie erschwinglich. Daher wandelt Freiskript Hochschulskripte in Werbemittel um und bietet sie Studierenden auf ihrer Online-Plattform den kostenlosen Druck dieser an. Sie platzieren darin zielgruppengerichtet Recruiting- und Produktanzeigen von Unternehmen. So finanzieren sich die Skripte durch die Einnahmen der Werbeschaltung und ermöglichen Studenten wiederrum, sich weiterzubilden ohne finanzielle Abstriche machen zu müssen.

Die digitalen Herausforderungen

In der Launchphase mussten Fehlfunktionen noch manuell behoben werden.

Um diese Aufwände zu reduzieren und auch dem Studenten als Nutzer einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, musste der Registrierungs- und Uploadprozess neu aufgesetzt werden.

Als Programmiersprache haben wir PHP empfohlen, eine der Hauptprogrammiersprachen in der Webentwicklung.

Wir sorgten zum Beispiel dafür, dass der Student im Membersbereich Skripte als PDF hochladen kann, die Werbung automatisch in das Skript integriert wird, eine Vorschau angezeigt wird und diverse Druckausrichtungen gewählt werden können.

Auf der anderen Seite programmierten wir einen Administrationsbereich, mit dem Freiskript die Daten der Universitäten, der Benutzer und deren Rechte verwalten kann.

Manuel Ebert, CEO bei Freiskript, sagt:

Hierbei haben wir uns professionell aufgehoben gefühlt:
Zuerst hielt das we {code} it Team unsere Wünsche im Pflichtenheft fest.

Anschließend berieten sie uns umfassend, wie die optimale Funktionalität erreicht werden kann und suchten aus der Studentencommunity einen kompetenten Web-Entwickler für unser Projekt aus.

Dieser präsentierte uns regelmäßig zu zuvor vereinbarten Deadlines seine Zwischenergebnisse.
Damit war garantiert, dass das Ergebnis erreicht wird und bei Abweichungen rechtzeitig gegengesteuert werden kann. Die individuellen Absprachen vermittelten Zuverlässigkeit und das Gefühl der Sicherheit, dass das Projekt erfolgreich fertig gestellt wird.“

Dieses Feedback hat uns persönlich natürlich sehr gefreut und spornt uns umso mehr an, die digitale Aufbereitung für Freiskript laufend zu optimieren. Ebenso wie für unsere anderen laufenden Projekte.
Es ist ein unglaublich gutes Gefühl zu sehen, wie wir anderen dabei weiterhelfen ihre Ziele zu verwirklichen – und somit unser eigenes umzusetzen!

Doch wenn man ein Geschäftsmodell mit Studenten als Zielgruppe verfolgt, ist ebenso relevant, das Endprodukt in seiner Handhabung kundenfreundlich zu gestalten.

Ein Student äußerte dazu:

Die Plattform erleichtert einem das Studentenleben ungemein.

Die Technik, die hinter den Abläufen von Freiskript steckt, bietet schnelle Zugriffe und eine ganz einfach zu verstehende Handhabung. Die Idee sowie ihre digitale Umsetzung ist einfach gut gemacht.

Genau dieser Eindruck sollte letztendlich auch als Endergebnis stehen, denn wenn die eigentliche Zielgruppe einen leichten Umgang mit der Webseite pflegen kann, ist schon alles erreicht, was wir wollten.

we {code} it stellt sicher, dass alle Funktionen der Online- Plattform Freiskript sowohl für die Nutzer als auch für Freiskript funktionieren und einen reibungslosen Zugang gewährleisten. Zusammen mit Freiskript arbeiten wir dafür, eine faire Weiterbildungsmöglichkeit anzubieten.

Unser Team lebt von Visionen und Streben nach Optimierung!
Wir freuen uns darauf, auch Ihre umzusetzen.

Geschäftsmodell Digitalisierung

Geschäftsmodell Digitalisierung, mit Digitalisierung zum Erfolg, digitalisieren Sie Ihren Arbeitsalltag…Überall sind Slogans wie diese präsent, doch scheinen sie nicht allzu greifbar zu sein.
Was genau soll man sich darunter vorstellen?

Einen äußerst interessanten Einblick in den Nutzen der Digitalisierung gibt Vodafone in ihrem Artikel „Wie digital sind deutsche Unternehmen?“ Dort findet man einen sogenannten „Ready Business Check“, indem man einen Test durchlaufen kann, der einem sagt, wie bereit die Testperson für die Digitalisierung des eigenen Unternehmens ist.

Der Sinn und Zweck von Digitalisierung als Geschäftsmodell soll in diesem Beitrag näher erläutert werden:

In einer Welt, die sich durch Globalisierung, Digitalisierung, Öffentlichkeit und pulsierendem Pluralismus auszeichnet, kommt man als Unternehmer nicht umhin mitzuziehen.

Doch was gehört zu der Digitalisierung von Geschäftsmodellen dazu?
Zum einen ist es heutzutage unabdingbar seine mediale Präsenz stark aufzustellen. Doch darüber hinaus kann es sehr dienlich werden die eigenen Arbeitsprozesse für sich auf der einen Seite sowie für den Endverbraucher auf der anderen so simpel und schnell wie möglich zu gestalten. Das kann beispielsweise realisiert werden in Form von einer individuellen Datenbank, einem Office-AddIn oder elegant eingeführte, statistische Datenabfragen. Innovative Software-Lösungen steigern die Effizienz. Nicht auf der Strecke bleiben, sondern mit der Zeit gehen. Denn diese eröffnet einem heutzutage durchaus Tore, von denen man noch bis vor ein paar Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch nicht bewusst, was an Software-Lösungen umsetzbar ist. Hierbei wäre eine umfassende IT-Beratung oder ein Brainstorming an neueren Konzepten zielführend.

Welchen Vorteil bekommt das Unternehmen dadurch?
Durch den Innovationsansatz der Digitalisierung können Unternehmen ihre Kundenanforderungen schneller und treffender bedienen. Dadurch werden sie wettbewerbsfähig und stark am Markt. Das Tagesgeschäft, ganz gleich in welchem Arbeitssektor man sich befindet, kann heutzutage durch Digitalisierung erheblich zeitsparender und zielführender gestaltet werden.

Besonders Start-Ups und Mittelständler können im Hinblick auf Wachstum profitieren, aber auch Großkonzerne oder beispielsweise Krankenhäuser tun sich einen Gefallen damit ihr rastloses Treiben und ihre unablässige Arbeit mit den richtigen Digitalisierungsschritten zu optimieren. Luft nach oben gibt es schließlich immer.

Als Start-Up im Bereich Softwareentwicklung optimiert we {code} it den Arbeitsalltags eben Jener, die die Grenzen nach oben ausweiten wollen. Durch die Optimierung und Automatisierung ihrer täglichen Prozesse mit dem PC, kann we {code} it durch Webapps oder gänzlich individuell zugeschnittene Softwareprogramme, seien es personalisierte Webapps oder Makros, AddIns, das Tagesgeschäft einer jeden Arbeitskraft erleichtern.

Nicht nur für mehr Ergebnisse, sondern auch für mehr Zeit.

Gerne kann man so einen Test wie er auf dem Vodafone Artikel zu finden ist auch in Form eines persönlichen Beratungsgesprächs bei uns durchlaufen, um den momentanen Stand Ihres Unternehmens zu analysieren und zu sehen, welche Alltagsprozesse oder Webseiten, -apps oder Sonstiges optimiert werden können.

we {code} it hat ein offenes Ohr und möchte eure Fantasien an Möglichkeiten in die Tat umsetzen!