Sie sagen es, wir coden es!

we {code} it – Ein Einblick in die Coder Community Part 4

Es ist wieder soweit: Heute tauchen wir in das Arbeitsleben von we {code} it ein, sammeln neue Eindrücke und lernen gleichzeitig einen weiteren Programmierer aus unserer vielfältigen studentischen Coder Community näher kennen. Tilo ist 25, befindet sich am Ende seines Informatikstudiums und arbeitet momentan als Werkstudent bei we {code} it.

Natalja: Hallo Tilo. Danke, dass du dir heute einige Minuten Zeit nimmst um mit mir ein Interview zu führen und einen weiteren Einblick in die bunte Arbeitswelt als Programmierer bei we {code} it zu geben. Kannst du den Lesern als Erstes ein wenig von deinem Alltag erzählen?

Tilo: Aktuell befinde ich mich am Ende meines Studiums – ich muss noch eine Vorlesung besuchen und die Abschlussarbeit schreiben. Da ich zur Zeit Semesterferien habe, bin ich vier Mal die Woche im Büro; etwas mehr als sonst. Die zusätzliche Zeit nutze ich für mein Projekt. Neben der Arbeit suche ich noch nach einem passenden Thema für meine Bachelorarbeit und gehe ansonsten meinen Hobbies nach.

Natalja: Du hast soeben ein Projekt von dir angesprochen. Kannst du uns mehr darüber erzählen und verraten, was deine aktuellen Aufgaben und Herausforderungen sind?

Tilo: Ich habe mit einem weiteren Coder aus unserer Community eins der umfangreichsten Projekte für we {code} it übernommen. Die Herausforderungen sind die Verantwortung und die Größe des Projekts. Ich bin an sämtlichen Arbeitsschritten beteiligt: sowohl an der Planung, als auch der Umsetzung und Veröffentlichung. Dabei programmiere und teste ich mehrere Webseiten, die in den nächsten Wochen online gestellt werden. Das Testing, beispielsweise, unterteilt sich in zwei Schritte. In einem Alpha-Test testet eine kleine Gruppe (insbesondere der technische Bereich des Kunden) die Webseite auf Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Hierbei werden die meisten Fehler schon beseitigt. In einem Beta-Test prüft eine größere Nutzergruppe die Website unter realen Bedingungen.

Natalja: So ein großes Projekt muss ziemlich aufregend sowohl für dich persönlich als auch das Startup als solches sein. Welche Unterschiede siehst du zwischen der Anstellung eines Freelancers und der Anstellung als festes Teammitglied bei we {code} it?

Tilo: Ich denke, der größte Vorteil von einem Freelancer ist, dass man sehr flexibel ist. Besonders als Student finde ich es wichtig, dass man sich die Zeit – neben Vorlesungen und Klausuren – selbst völlig frei einteilen kann. Für ein Projekt wird ein Budget festgelegt. Wenn man schneller fertig ist, hat man quasi mehr verdient. Der Nachteil ist, dass man kein regelmäßiges Einkommen hat. Als Werkstudent ist man hingegen festes Teammitglied vor Ort und hat mehr Verantwortung. Die Kommunikationswege sind besser und man ist mehr in das Arbeitsleben von we {code} it eingebunden. Da alle Projektmitglieder vom Büro aus arbeiten, können Fragen besser geklärt werden.

Natalja: Also bedeutet es, dass du als Freelancer deine Zeit zwischen Universität und Arbeit selbst einteilen konntest und dadurch dein Studium nicht vernachlässig hast. Wie bist du eigentlich auf das Startup gestoßen?

Tilo: Ich glaube das war im dritten Semester; da hat Haikal mal eine meiner Vorlesungen besucht und sein Startup kurz vorgestellt. Ich war zu jener Zeit nicht aktiv auf der Suche nach einem Job, aber das Thema hat mich schon länger interessiert. Mit 15 hatte ich schon als Webmaster gearbeitet. Ich musste die Webseite für meinen Verein gestalten, entwickeln und pflegen. Kurz nach der Anstellung habe auch schon mein erstes Projekt bei we {code} it übernommen. Das hat alles recht schnell geklappt.

Natalja: Seit wann bist du nun im Team? Und erinnerst du dich an dein erstes Projekt und die damit einhergehenden Aufgaben und Schwierigkeiten?

Tilo: Ich bin seit ca. eineinhalb Jahren dabei. Für mein erstes Projekt habe ich eine Plattform zur Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten entwickelt. Ich musste mich mit den Frameworks und den Programmiersprachen vertraut machen. Die Lernkurve war zu Anfang sehr steil. Da ist mir noch einmal bewusst geworden, dass man in der Universität viel Theorie lernt, die fürs Grundverständnis notwendig ist, aber man diese praktisch schwer anwenden kann. Wie bediene ich einen Linux Server? Wie designe und baue ich eine komplette Software? Wie funktioniert Webentwicklung? Das kann man nur praktisch erlernen.

Natalja: Learning by Doing. Also würdest du der Aussage zustimmen, dass du durch deine Projekte mehr Erfahrung und Know-How gewonnen hast, als vor we {code}?

Tilo: Ja, das auf jeden Fall!

Natalja: Denkst du, die gewonnen Praxiserfahrung verschafft einen großen Vorteil für dich und deinen weiteren Karriereweg?

Tilo: Ja, vor allem durch das gegenwärtige Projekt. Ich übernehme unterschiedliche Aufgaben und trage die Verantwortung dafür. So habe ich gelernt, wie ein Projekt von der Planung, über Gestaltung bis hin zur Freigabe, abläuft. Aber nicht nur die Praxiserfahrung ist ein großer Plus Punkt von we {code} it. Abwechslungsreche Aufgaben, ein dynamisches Team und ein angenehmes Arbeitsklima sind genauso ausschlaggebend. Ich habe Spaß an der Sache.

Natalja: Spaß an der Arbeit ist das wichtigste! Du bist ja schon seit einer Weile dabei. Inwiefern hat sich das Startup seit deiner Anstellung verändert und weiterentwickelt?

Tilo: Als ich bei we {code} it angefangen habe, haben wir zuerst in dem Vorlesungsgebäude der Goethe Universität gearbeitet. Die Räume waren eher klein – da hat man richtiges Startup Feeling bekommen. Ein halbes Jahr später wurden wir in den Unibator aufgenommen und sind umgezogen. Seitdem sind wir schnell gewachsen und haben größere Aufträge angenommen. Wir haben auch für einige Startups aus dem Unibator programmiert. So konnten wir gut netzwerken und neue Beziehungen aufbauen. Seit Ende Juni dieses Jahres sind wir im TechQuartier. Ich finde we {code} it hat eine große Weiterentwicklung erlebt, mehr Projekte übernommen und die Coder Community erweitert.

Natalja: Das stimmt. we {code} it hat sich in den letzten zwei Jahren gewandelt und dabei eine studentische Community von anfänglich 10 auf mittlerweile über 210 Informatikstudenten erweitert. Abschließend würde ich dich gerne noch fragen, was we {code} it letztendlich für dich bedeutet?

Tilo: Bei we {code} it hatte ich bisher die meiste Verantwortung und gleichzeitig den größten Spaß. Ich würde sagen, es hat mich auf dem Gebiet der Informatik und Programmierarbeit am meisten weitergebracht. Was we {code} it für mich auszeichnet, ist die Verschmelzung von jungen Talenten mit fachspezifischer Professionalität und der Wirtschaft. Gleichzeitig ist es ein sehr gutes Sprungbrett für Studierende. Im Team gibt es keine Hierarchien – man begegnet sich tatsächlich auf Augenhöhe.

Natalja: Danke für die tollen Eindrücke und einen Einblick in das we {code} it Leben. Das Interview hat mir viel Freude bereitet.

Dir fehlt es an Praxis und du suchst nach einem jungen und dynamischen Team? Du willst nun endlich auch die universitäre Theorie in Praxisarbeit umwandeln und dich neuen Herausforderungen stellen? Dann schau dir unsere Karriereseite an, bewirb dich als Studentische*r Softwareentwickler*in bei we {code} it und werde Teil unserer Community. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Brücke von Universität zur Berufswelt zu schaffen. An unsere Informatikstudenten werden Projekte vermittelt, anhand derer sie sowohl ihr Wissen anwenden als auch erweitern könnenn. Wir sehen uns als zukunftsorientiertes Startup, das die IT-Experten von Morgen frühzeitig erkennt und entsprechend fördert.

Ihr wollt mehr über das we {code} it Leben erwahren? Unter Part 1, Part 2 und Part 3 könnt ihr weitere Mitglieder aus der Community kennen lernen.

Framework – Das Gerüst der Softwareentwickler

Für Informatiker stehen neben der Programmiersprache auch die Programmierumgebung, die sehr umfangreich und damit für den Anfang auch etwas komplex ist, im Mittelpunkt. Wer sich in die Programmierung von Code einarbeitet, stößt recht schnell auf den Begriff „Framework“.

Zunächst wollen wir eine ausführliche Beschreibung des Begriffs geben sowie die wichtigsten Eigenschaften von Frameworks nennen. Anschließend erläutern wir in welcher Hinsicht we {code} it Informatikstudenten bei der Praxiserfahrung unterstützt und was diese bei uns lernen können.

 

Framework! Was ist das, wer braucht das?

Ein Code setzt sich aus vielen kleinen Bausteinen zusammen. Um das Coden bequemer zu machen und Zeit zu sparen, gibt es sogenannte Frameworks.

Ein Framework ist eine Vorprogrammierung, die dem Programmierer als Grundstruktur für die Entwicklung von Softwareanwendungen dient. Es bildet eine Grundlage, auf der Softwareentwickler Programme für eine bestimmte Plattform erstellen und wiederverwenden können. Beispielsweise kann ein Framework vordefinierte Funktionen oder abstrakte Klassen enthalten, mit denen Eingaben vorbereitet, die Designstruktur bestimmt und Softwaresysteme integriert werden können. Einige Anwendungsbeispiele sind: grafische Editoren, dynamische Webseiten, Buchhaltungsprogramme und Online-Shops.

Der Entwicklungsprozess wird um ein Vielfaches vereinfacht, da Coder das „Rad“ nicht jedes Mal neu erfinden müssen, wenn sie eine Anwendung entwickeln. Entscheidend ist: Das Framework an sich ist kein eigenständiges Programm, sondern nur ein Entwurfsmuster. Ein Framework ähnelt einem Application-Programming-Interface (API, dt. Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung), obwohl technisch gesehen ein Framework eine API beinhaltet. Ein Framework dient als Basis für die Programmierung, während eine API anderen Programmen den Zugriff auf die vom Framework unterstützten Elemente ermöglicht.

Frameworks können Sammlungen von Bibliotheken, einen Compiler oder andere Basisbausteinen beinhalten, die im Softwareentwicklungsprozess verarbeiten werden. In vielen Fällen wird ein Framework nativ von einem Betriebssystem unterstützt. Beispielsweise läuft ein für das Android-Framework geschriebenes Programm auf einem Android-Gerät, ohne dass weitere Dateien installiert werden müssen. Einige Anwendungen benötigen jedoch ein spezielles Framework, um laufen zu können. Während sich Frameworks im Allgemeinen auf breite Software-Entwicklungsplattformen beziehen, kann der Begriff auch verwendet werden, um ein bestimmtes Framework innerhalb einer größeren Programmierumgebung zu beschreiben – so können mehrere Java-Frameworks wie Spring, ZK und das Java Collections Framework (JCF) verwendet werden, um Java-Programme zu erstellen. Der eine oder andere ist sicherlich schon auf den Begriff .NET Framework gestoßen. Das ist das Framework für Microsoft-Anwendungen. Microsoft .NET ist notwendig, um eine Vielzahl von Microsoft-Programmen nutzen zu können. Des Weiteren hat Apple mehrere spezielle Frameworks entwickelt, die auf die OS X-Programme zugreifen können.

 

Der Entwickler von heute codet seine eigene App. Wie kann we {code} it helfen?

Im Informatikstudium bekommt man einen riesigen Haufen Theorie eingeimpft. Man darf dann ein paar Mal für eine Übung etwas programmieren und am Ende kann man doch noch nicht so richtig coden. Die Motivation, sich mit Frameworks auseinanderzusetzen, sollte nicht durch zu viel Theorie gebremst werden. Mit Framework kann man in die richtige Richtung gelenkt werden und vom Wissen anderer profitieren. Man kann aber auch so am Framework vorbei programmieren, sodass anschließend gar nichts mehr passt. we {code} it hilft. Um die eigenen Programmierfähigkeiten zu verbessern, bieten wir Schulungen in Form von Praktika oder Projekten für Informatikstudenten an. Als ITler bekommst du die Möglichkeit zu lernen, wie Ressourcen und Grundlagen aus der Universität in Praxis umgesetzt werden können, selbstständig eine Lösung zu erarbeiten und das Know-how in ein konkretes Projekt zu gießen. Einige unter euch haben sicherlich konkrete Anforderungen, also Projekte oder eigene Ideen, die ihr mitbringt und mit anderen Entwicklern teilen wollt. In diesen Fällen ist das Einsteigen mit einem Framework zweifellos nicht zu verachten.

Bist du etwas fitter im Programmieren, dann kannst du abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben ebenso spannende Projekte für unsere Kunden und Partner übernehmen. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Frameworks – wobei Symfony am häufigsten eingesetzt wird. Das Framework Symfony zählt zu den bekanntesten PHP-Frameworks, das als Basisgrundlage zur Entwicklung von Webanwendungen verwendet wird. Du kannst Symfony kostenfrei aus dem Internet heruntergeladen und zum Programmieren nutzen. Wir helfen dir Entwicklungen mit der Fülle von Leistungsmerkmalen effizient und möglichst komfortabel aufzustellen.

Schlussendlich ist Programmieren eine Mischung aus Lesen, Austausch mit anderen und Erfahrung.

 

Info:
Ihr wollt mehr über Framework erfahren?
Dann könnt ihr zunächst unter Frontend Frameworks – Teil 1 nachlesen, auf welche Faktoren es bei der Auswahl eines Frameworks ankommt und wie ihr das Richtige für euch speziell ermitteln könnt. Als Coding-Beginner und Berufseinsteiger kann es sich lohnen, sich auf Frontend Frameworks – Teil 2 über gängige und alternative Möglichkeiten zu informieren. Auch für Programmierer mit Berufserfahrung gibt es hier viel zu entdecken: Frontend Frameworks – Teil 3 stellt die anspruchsvolleren Frameworks vor, die für die erfahrenen Coder unter euch interessant sein könnten.

Programmieren – Bei der Studienwahl an morgen denken

Früher reichte eine solide Ausbildung – heute ist ein Studium oftmals Pflicht für jeden, der in Wirtschaft und Industrie Fuß fassen möchte. Die Zahl der passenden Bachelor-Studiengänge ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Neben den theoretischen Kenntnissen und persönlichen Interessen ist es sinnvoll, sich über vielfältige Berufsperspektiven nach der Uni-Zeit zu informieren. Es entwickelten sich einige Studienabschlüsse, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt stärker an Bedeutung gewinnen als andere.

BWL, Medien- und Kommunikationswirtschaft liegen voll im Trend.

Nach wie vor ist Betriebswirtschaftslehre einer der beliebtesten Studiengänge. Die Zahl der Absolventen ist hoch – genau wie die Nachfrage nach ihnen auf dem Arbeitsmarkt. Nachwuchs an BWL-Spezialisten ist also weiterhin sehr gefragt.

Durch die sich ständig ändernde Entwicklung der Medientechnik und Vernetzung durch das Internet hat sich der Bereich der Kommunikation weiter durchsgesetzt und vielfältig erweitert. Gerade hier ist der Trend zu beobachten, dass die Nachfrage nach Studienabschlüssen stetig zunimmt. Allerdings steht nicht nur Kommunikationswissenschaften und das klassische BWL-Studium im Fokus der Anwärter. Wissenschaftliche Studiengänge, die sich beispielsweise mit zukünftigen Hightech Innovationen insbesondere im Energie- und Umweltbereich beschäftigen, werden begehrter.

Die Welt ist „grüner“ geworden:
Technik verstehen. Programmieren lernen. Umwelt verantwortungsbewusst gestalten.

Neben der Ökonomie gehört der Leitbegriff Nachhaltigkeit in das Konzept vieler Unternehmen. Das Bewusstsein für Ökoenergie, Nachhaltigkeit und Natur hat sich in den vergangenen Jahren in der Gesellschaft stärker veranlagt. Die Umweltwirtschaft ist eine sehr technische Branche – dabei kombinieren Studiengänge oft Themen wie Umwelt und Hightech. Es braucht also viel mehr Ingenieure und IT-Spezialisten, die am besten Falle einen klaren Umweltbezug haben. Mit einem modernen Studiengang ist man am Puls der Zeit. Es werden Skills und Kompetenzen erlernt, die vor allem in Zukunft immer bedeutender werden und daher stärker gefragt sind. Jeden Tag nutzen wir elektronische Geräte. Es entstehen ständig neue Technologien, die unser Leben vereinfachen und effizienter gestalten. Mit Studienfächern wie Informatik oder Elektrotechnik bietet sich die Gelegenheit, ganz vorne mit dabei zu sein und wegweisende Neuerungen mitzugestalten.

Nach dem Bachelor: Arbeiten oder weiter studieren?

Diese Frage stellen sich viele Informatikstudenten. Zunächst hängt es von jedem einzelnen ab, ob man als Informatiker in der Forschung tätig sein möchte oder eher an den Bereichen Kundenbetreuung und Projektarbeit interessiert ist. Ein höherer Abschluss bringt in den meisten Fällen einen leichteren Berufseinstieg sowie bessere Karrierechancen im Unternehmen mit sich. Jedoch haben Arbeitgeber heutzutage sehr hohe Ansprüche an Berufseinsteiger: Nicht nur der akademische Abschluss und Fachkompetenz ist von Bedeutung, gefragt ist vor allem Praxis!

Die Unternehmen wollten junge Talente, die digital denken und erste praxisbezogene Erfahrungen mit sich bringen.

Als etabliertes Software Development Startup helfen wir Informatikstudenten während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln, in der IT-Branche wichtige Kontakte zu knüpfen und einen ersten Vorgeschmack auf die Berufswelt zu geben. Nach dem Praktikum oder einem Nebenjob kann anschließend der Berufseinstieg angestrebt oder gezielt ein Master-Programm ausgewählt werden.

Internet of Things (IoT) – Aufstand der Maschinen?

Nein, keine Sorge, ganz so schlimm sieht es doch nicht aus!

Heutzutage verschmelzen viele Dinge mit und in der digitalen Welt.
Das Internet of Things (IoT) (übersetzt: „Internet der Dinge“) verändert unsere Welt, eröffnet neue Chancen für Marketing und beeinflusst zunehmend die Unternehmensorganisation.

Der britische Technologie-Pionier, Kevin Ashton, hat 1999 erstmals den Begriff „Internet of Things“ verwendet und eingeführt. Mit dem Begriff wird die zunehmende Vernetzung von physischen Geräten (things) mit einer virtuellen Repräsentation via. IP-Netz bezeichnet. Als die physische Essenz des Internet of Things können Milliarden von vernetzen Objekten angesehen werden. Das Ziel ist es, relevante Zustandsinformationen aus der realen Welt zu erfassen, umzuwandeln und im Internet zur Verfügung zu stellen. Smart Devices und professionelle Tools liefern Unternehmen beständig neue Informationen über Zielgruppen, Konsumenten und potenzielle Märkte.

Die daraus entstehenden Daten werden in Echtzeit an Unternehmen übermittelt und durch professionell automatisierte Maschinen geprüft, gefiltert und gesteuert. Somit schafft das IoT eine modern vernetzte Welt, die Menschen mit Maschinen verbindet und täglich von Wachstum profitiert. Abgesehen von den zahlreichen Möglichkeiten des reinen digitalen Datenaustauschs, hat vor allem das neue Geschäftsmodell einen hohen Stellenwert. Unternehmen organisieren und reagieren anders als noch vor wenigen Jahren. Diese Veränderungen werden gerade noch in kleinen Schritten eingeleitet, hinterlassen aber weitreichende Auswirkungen.

Welche Vorteile bietet das Internet of Things?
Zum einen bietet das IoT mehr Komfort, Sicherheit und einfache Bedienung für Kunden, Privatpersonen und Partner. Eine digitale Welt eröffnet viele Türen für neue Geschäftsmodelle und unentdeckte Einnahmequellen – Unternehmensprozesse können effizienter entwickelt und angepasst werden. In den darauffolgenden Schritten können Aufwandskosten durch modernisierte Prozesse reduziert werden und so digitale Services als Teil des IoT die Geräte mit allen notwendigen Parametern versorgen.

Neben den vielen Chancen bringen Veränderungen auch immer Herausforderungen mit sich:
Intelligente Geräte bedürfen nicht zwangsweise Internet-ähnliche verknüpfte Netzwerkstrukturen. Für die Übermittlung von Informationen ist jedoch die Einführung einer zugänglichen, sicheren und allgemeinen Netzwerkanbindung dringend erforderlich. Der Zugang zu neuen Datenquellen muss erst einmal beschafft und regelmäßig optimiert werden. Die neu gewonnene Information muss sorgfältig geprüft, auf die Zielgruppe um die neue Erkenntnisse erweitert und ins betriebseigene System implementiert werden. Um auf die akuten Kundenwünsche rechtzeitig reagieren zu können, muss das Marketing, Qualität- und Kundenmanagement in Echtzeit verbessert werden.

Die reale Welt mit der virtuellen zu verbinden und deren Grenzflächen künftig vollständig aufzulösen, wird immer mehr zum Ziel des Internets der Dinge.
Somit ermöglicht der Einsatz des Internet of Things jedem Gegenstand seine umfangreichen Zustandsinformationen laufend im Netzwerk zur Verfügung zu stellen und zu aktualisieren. IoT revolutioniert das gesamte Wirtschaftsleben genauso wie unser alltägliches Leben – Stichwort: Smart Home. Vom Smart Phone über Smart TV und dem Computer ist alles durch eine globale Infrastruktur der Informationsgesellschaft mit dem Internet und miteinander in Verbindung. Die immer kompakter werdenden Computer und Gadgets begleiten uns bei unseren alltäglichen Tätigkeiten, ohne groß aufzufallen oder abzulenken.

Unser we {code} it Team unterstützt Sie programmiertechnisch bei jedem Vorhaben.
Als junges Start-Up im Herzen Frankfurts sind wir nicht nur mittendrin im Digitalisierungsprozess, wir gehen sogar einen Schritt weiter. Während der letzten Jahre haben wir zahlreiche Partner bei diversen Optimierungsprozessen unterstützt und ihnen zu mehr Effizienz beigetragen. Wir helfen Ihnen vom digitalen Zeitalter zu profitieren.

Disziplin, IT-Beratung, Projekt- und Qualitätsmanagements, bedarfsgerechte Lösungen und 100% Motivation – das sind unsere Schlagwörter!

Generation Y oder die Digital Natives

Als digital native (deutsch: „digitaler Ureinwohner“; Plural: digital natives) wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist, so die Definition von Wikipedia.

Diese „natives“ also „eingeborenen“ können versiert mit digitalen Technologien umgehen, da sie in das digitalisierte Zeitalter hineingeboren wurden und von klein auf den Umgang mit Computern, Laptop und World Wide Web gelernt haben. Also diejenigen, die ungefähr  zwischen 1980 und 1995 (Angaben schwanken) geboren wurden und sonst unter der meist sehr unschmeichelhaften Bezeichnung „Generation Y“ zusammengefasst werden. Das „Y“ (Englisch: Why?) steht dabei stellvertretend für die Grundeigenschaften dieser/ unserer Generation: Althergebrachtes in Frage stellen und die Arbeitswelt mit ihren traditionellen Strukturen auf den Kopf stellen.

Liest man Generationen-Analysen, wie sich das als Digital Native gehört, auf einschlägigen Websites, schneiden wir im Vergleich zu den Generationen vor uns nicht besonders gut ab. Wir stellen nicht nur alles in Frage, wir sind außerdem faul, verwöhnt und realtitätsfremde Traumtänzer. Alle.

 

Alles nicht so schlimm

Dass wir aber so schlimm gar nicht sein können, wie man überall liest, das beweisen Zahlen: 2016 waren bereits 46,5% aller Millennials (übrigens eine weitere Bezeichnung für unsere Generation) in Deutschland voll berufstätig.

Darüber hinaus werden unserer Generation aber auch  einige positive Eigenschaften zugesprochen, die in einer globalisierten und zunehmend digitalisierten Welt von großem Nutzen sein können: Wir seien ethnisch vielfältig, die bisher am besten ausgebildete Generation und mit moderner Technologie aufgewachsen.

Besonders diejenigen, die zwischen 1986 und 1997 geboren wurden und somit ihre Kindheit in den 90ern verbrachten – als die private Internetnutzung rapide anstieg und sich immer weiter verbreitete – gelten als die erste Generation, die mit neuen Kommunikationstechnologien (Pager, erste massentaugliche Handys, Internet) aufwuchs.

Geprägt wurde der Begriff von Marc Prensky, einem US-amerikanischen Bildungsberater und Manager, im Jahr 2001. Ihm zufolge denken Digital Natives grundlegend anders und verarbeiten Informationen anders, als es „Digital Immigrants“ tun, also alle, die nicht mit den neuen Medien aufgewachsen sind. Eine seiner Thesen besagt, dass Menschen, die mit digitalen Nutzeroberflächen aufwachsen, anders funktionieren und Informationen anders verarbeiten. Allerdings werden solche Behauptungen von vielen Seiten stark kritisiert, da sie Panik und Angst schüren, dass unsere (und nachfolgende Generationen) irreparabel geschädigt oder grundlegend anders sein könnten als die Generationen vor uns.

 

Wie sich das auf die Arbeitswelt auswirkt

Seit einigen Jahren sind die Kinder der 90er nun erwachsen, die letzten schließen wohl so langsam ihr Studium ab und der Arbeitsmarkt wird erobert.

Hierbei ergeben sich natürlich neue Anforderungen, nicht nur an die Jobeinsteiger – sondern auch an die potentiellen Arbeitgeber. Dem „Y“ entsprechend soll die Arbeit im Idealfall Sinn machen und abwechslungsreich sein und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bieten. Dafür bekommt der Arbeitgeber einen geübten Teamplayer, der sowohl offline als auch in der virtuellen Welt vernetzt und zuhause ist. Das Internet und der alltägliche Umgang damit sind für unsere Generation mittlerweile selbstverständlich und kaum noch wegzudenken. Dadurch verschmelzen zwar auch Arbeit und Privatleben zunehmend, was dazu führt dass sich die „Work-Life-Balance“ immer mehr zu einer „Work-Life-Blend“ entwickelt.

Einen Riesenvorteil hat unsere Medien-Affinität allerdings: in einigen Branchen, wie beispielsweise der IT, wird nahezu immer hochqualifiziertes Personal gesucht. Das bedeutet, dass ein entsprechendes Studium (Informatik, Wirtschafts-Informatik, etc.) fast schon einer Jobgarantie gleichkommt.  Der Umgang mit digitaler Technologie und Sozialen Medien ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung und aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Eine hohe Medienaffinität gepaart mit einer fundierten Ausbildung bietet demnach sehr gute Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt 2.0.

 

IHK-Gründertag 2018 in Offenbach

 

Nach der erfolgreichen Teilnahme am IHK-Gründertag 2017 ist we {code} it auch dieses Jahr am 17. März 2018 in Offenbach als Ansprechpartner auf der Ausstellungsplattform für Existenzgründer vertreten. Dadurch bieten wir potentiellen Kunden und Bewerbern die Möglichkeit direkt vor Ort mit uns in Kontakt zu treten und unser Unternehmen näher kennenzulernen. Außerdem freuen wir uns darauf mit Neugründern ins Gespräch zu kommen und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Besonders wenn es um die Digitalisierung neuer Geschäftsideen geht. Es ist immer wieder aufregend zu sehen, was du für Visionen hast und wie wir dir dabei helfen können diese zu verwirklichen. Also komm mit deinen Ideen vorbei und wir unterstützen dich als digitaler Partner mit deiner Gründung durchzustarten.

Zusammen entwickeln wir ein Konzept für deinen Web-Auftritt, stehen dir für langfristige Projekte wie auch einmalige Aufträge zur Seite und garantieren dir dabei absolute Transparenz in unserer Vorgehensweise.

 

Welche Möglichkeiten bietet der IHK-Gründertag neuen Existenzgründern?

Als Plattform für Gründer, Start-ups und Fachexperten bietet der Gründertag ein ideales Umfeld um sich mit anderen auszutauschen und zu sehen, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit mit potentiellen Investoren und Interessenten in persönlichen Kontakt zu treten und deine öffentliche Präsenz und Wahrnehmung zu stärken. Durch verschiedene Impuls-Referate werden besonders für die Startphase der Neugründung wichtige Themen und nützliche Tipps in 30-minütigen Vorträgen angesprochen. Hierbei geht es beispielsweise um das richtige Erstellen eines Businessplans, wichtige Versicherungen für Selbstständige oder öffentliche Finanzierungshilfen, die euch den Start ins Unternehmertum erleichtern können. Mehr Infos zu den Teilnehmern und dem kompletten Programm findest du auf der Seite der IHK Offenbach.

 

Warum es sich lohnt, we {code} it auf dem Gründertag zu besuchen

Als etabliertes Start-up führt we {code} it (Informatik-)Studenten an die Berufspraxis heran und macht sie durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden stark für den Arbeitsmarkt. Um trotzdem höchste Qualitätsstandards bieten zu können wird das Projekt- und Qualitätsmanagement von Profis übernommen. Dadurch fördern wir nicht nur die bei uns angestellten Studenten sondern bieten kostengünstige und professionelle IT-Dienstleistungen vor Ort. So wird Frankfurt als Standort gestärkt und eine alternative zum Outsourcing ins Ausland geboten. Wie oben schon erwähnt sind wir gespannt mit was für Ideen du zum Gründertag kommst und welche Herausforderungen du für uns bereithältst. Wenn du innovative Visionen für ein neues Unternehmen hast, dann besuch unseren Stand beim Gründertag in Offenbach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept zur digitalen Verwirklichung deiner Vorhaben.

Freelancer bei we {code} it – Ein Einblick in die Coder Community Part 1

Heute wollen wir euch einen etwas tieferen Einblick in die Arbeitswelt von we {code} it geben, indem wir eine unserer Coderinnen aus der studentischen we {code} it Community interviewen.
Christina, Freelancer bei we {code} it, ist 21 Jahre alt und studiert Bioinformatik.

 

Sowohl Interviewerin als auch die Interviewte tragen beide den Name Christina / Kristina. So erklärte sich Christina bereit Kristina ein paar Eindrücke aus dem Arbeitsleben bei dem jungen IT Startup zu geben.

Kristina: Christina, heute wollen wir durch dich einen Einblick in den Alltag bei we {code} it erhalten. Spannend wäre da zu allererst von deinem Alltag zu berichten. Was machst du? Was sind deine Herausforderungen für dich und für deine Zukunft?

Christina: Also momentan bin ich ja Studentin im Bereich Bioinformatik an der Goethe Uni hier in Frankfurt und da steht das Studium für mich an erster Stelle. Die größte Herausforderung ist für mich daneben meinen Sport, meine Freunde und die Praxiserfahrung unter einen Hut zu bringen. Da war die beste Lösung freiberuflich zu arbeiten.

Kristina: Wieso genau freiberuflich?

Christina: Das habe ich grade deshalb erwähnt, weil es für mich eben die Lösung ist, um alles unter einen Hut zu bringen. Anders als bei einem Werkstudentenjob, ist es viel flexibler und von der Struktur ähnlich wie das Studium – man kann sich selbst einteilen, wann man arbeitet und klar gibt es Deadlines, die einzuhalten sind, so wie in der Uni ja auch. Aber auf Gewerbeschein und Projekt-basiert zu arbeiten ist für mich in meiner Situation einfach optimal.

Kristina: Okay, das heißt du hast nach einer Möglichkeit gesucht, um über den Rand der Theorie hinausgehen zu können? Und das ohne dass es eine zusätzliche, negativ behaftete Belastung für dein Studium darstellt.

Christina: Richtig.

Kristina: Erinnerst du dich an dein erstes Projekt bei we {code} it und die damit einhergehenden Höhen und Tiefen? Welche spannenden Momente willst du hierzu mit uns teilen?

Christina: An mein erstes Projekt erinnere ich mich noch ziemlich gut. Natürlich war es erstmal wichtig zu sehen, wie so ein Projekt ablaufen soll, was von mir erwartet wird und ob ich umgekehrt auch meine Vorstellungen erfüllt sehe. Vor allem auch zu sehen, ob das selbstständige Arbeiten wirklich so toll ist. Kann man sich das wirklich so gut einteilen? Nimmt man sich zu viel vor oder hängt dem Zeitplan hinterher? Wie ist der Kontakt zu den Kunden? Hat man überhaupt Kontakt zu den Kunden? Das war sehr spannend selbst zu erleben. Üblich ist das mit dem Kundenkontakt z.B. eher nicht, aber gerade bei meinem ersten Projekt fand ein Kundengespräch statt und da war es interessant zu sehen, mit wem man es eigentlich zu tun hat, für wen man das Projekt umsetzt und wie man sich selbst präsentiert.

Kristina: Also würdest du sagen, dass du jetzt mehr an Kenntnissen und Know-How gewonnen hast als vor der Umsetzung des Projektes?

Christina: Auf jeden Fall. Der Unterschied ist, dass man in der Uni nur kleinschrittigere Aufgaben hat. Selten größere Projekte. Da hat man gar nicht den Einblick in ein Projekt, das man von Anfang bis Ende bearbeitet. Zum Know-How…da würde ich sagen, dass man da sehr viel gewonnen hat, da man auch ganz andere Sachen macht als in der Uni. Bei we {code} it mache ich die Projekte, die mir liegen und meinen Stärken entsprechen. In der Uni muss man alles machen ohne Spezialisierung.

Kristina: Denkst du, das verschafft dir einen Vorteil für dich und dein Leben, die direkten Praxiserfahrungen und Projektumsetzungen bereits gesammelt zu haben?

Christina: Ja, das hat mich auf jeden Fall weitergebracht. Zum einen kannst du sofort Lerninhalte, die du in der Uni erhältst, in die Praxis umsetzen und durch die praktische Umsetzung ist man gleich noch viel tiefer in der Thematik drin. Zum anderen geht der Einblick, den man bekommt, viel weiter als in der Uni. Gleichzeitig hilft dir das auch FÜR die Uni. Es ist also kein Job, der dich in Energie und Zeit zurückwirft. Es ist eher eine Unterstützung. Und für mein Leben…ja für mein Leben hat es mir geholfen mit Selbststrukturierung umzugehen. Klar, man weiß jetzt nicht, wo man später landet. Aber angenommen ich bleibe ein Freelancer, so hatte ich wenigstens schon die Erfahrung und kann jetzt auch sagen, ob es etwas für mich ist oder nicht. Außerdem geht man mit den Deadlines ganz anders um, viel ernsthafter. Klar, in der Uni gibt es die Deadlines auch, aber da kann man sagen: Naja, klappt jetzt nicht, krieg ich halt paar Punkte weniger oder verschiebe die Klausur aufs nächste Semester…Das kann man im Arbeitsleben nicht, da muss geliefert werden. Am Ende zu sehen, dass die Kunden zufrieden sind und man selbst auch stolz auf sich sein kann…das ist ein tolles Gefühl.

Kristina: Das heißt, was du für dich mitgenommen hast, war zu lernen sich selbst zu strukturieren, auch sich selbst zu präsentieren gegenüber dem Kunden und quasi die Vertiefung deiner Stärken in die Praxis umzusetzen.

Christina: Ja.

Kristina: Ok. Ist das der Grund wieso du auch langfristig geblieben bist oder gab es noch andere Beweggründe?

Christina: Also…das waren auf jeden Fall alles die Beweggründe. Klar, ist es schön zu wissen, was einem das alles später bringt. Aber dass es auch noch Spaß macht ist eigentlich das Wichtigste. Irgendwo zu arbeiten nur mit dem Gedanken „Das bringt mir später was!“, aber eigentlich macht es mir keinen Spaß…dann braucht man es auch gar nicht erst zu machen.

Kristina: Ja, verstehe ich. Was bedeutet we {code} it letztendlich für dich?

Christina: we {code} it bedeutet für mich…Selbstverwirklichung. Spaß an der Arbeit. Ein junges Arbeitsumfeld. Ein Arbeitsklima, in dem ich mich aufgehoben fühle. Und ja, die jungen Leute.

Kristina: Das junge Umfeld sagst du. Weil mit denen die Kommunikation so gut funktioniert oder wieso genau?

 Christina: Ja, genau. Dass man sich verstanden fühlt. Und dass das Studenten Leben auch beachtet wird. Einfach das Konzept, das auf der Kooperation mit Studenten basiert. Die Zusammenarbeit wirklich MITeinander.

Kristina: Okay. Danke für die offenen Worte und den umfassenden Einblick, den du gegeben hast.

 

Und falls sich jemand noch die Frage stellt: „Was macht we {code} it denn nun eigentlich genau für Studenten?“ Hier die Antwort:

Jeder, der Informatik oder Informatik verwandte Studiengänge studiert, sieht sich über kurz oder lang vor einem Problem: Nach mühsamer Investition an Zeit und Energie in das Theorie-lastige Studium, kommt die Frage auf: „Wie werde ich das im späteren Berufsleben in die Praxis umwandeln können? Was davon kann mir in echten berufliche Herausforderungen der Arbeitswelt helfen?“

Klar, die universitäre Theorie bietet die bestmögliche Grundlage, doch um die Ergänzung der praktischen Erfahrung muss man sich immer noch selbst kümmern. Das gestaltet sich häufig nicht so geradlinig wie erhofft. Chancen auf Projekte, die man im Lebenslauf vermerken kann, sind rar.

Der Softwaredienstleister we {code} it setzt genau dort an, indem er eine Community an Studenten vereint und ihnen je nach Können genau diese Projekterfahrung vermittelt. Durch kostenlose Schulungen und einer Hands-On Mentalität befähigt das Startup die Studenten zur professionellen Umsetzung ihres Know-Hows.

Learning by Doing and by doing it together. Nur durch gegenseitige Wertschätzung erreicht man mehr.

 

“Ein Klischee als Geschäftsbasis” – was steckt dahinter?

Ein abgedunkeltes Zimmer, Pizza Kartons in der Ecke, Energy-Drinks auf dem Schreibtisch, Kabelgewirr drum herum. In Mitten dieses Chaos‘ ein Student in einem Hoodie, der wie wild auf die Tastatur seines Laptops hämmert.

Option 1: Er ist Gamer
Option 2: Er ist Informatik Student
Option 3: Er ist alles und im besten Fall programmiert er sogar gerade eine Gaming-App

So in etwa die Assoziationskette der meisten Menschen bei dem beschriebenen Szenario.
Schublade auf, IT-Student rein, Schublade zu.

Doch hinter jedem Klischee stecken unzählige Menschen, die alle so verschieden sind, dass man kaum glauben könnte, dass sie alle unter die Kategorie „Informatikstudent“ fallen.

Eine junge, blonde Frau in ihren Anfang Zwanzigern, sportlich aktiv und stets auf Trab. Eine brünette Schönheit stolzierend durch die Stadt und nach allen Regeln des Contouring-Makeups geschminkt. Ein Hipster mit den neuesten Ergatterungen von Carhartt eingekleidet. Ein Hip-Hopper mit Leib und Seele, gerade auf seinem Weg zum nächsten Travis Scott Konzert. Sie könnten alle unterschiedlicher nicht sein und doch war jeder von ihnen in einer ähnlich wie oben beschriebenen Szenerie wild und konzentriert am Tippen. Am Coden um genau zu sein. Denn sie sind Coder aus Leidenschaft, im Netz versiert und in unzähligen Programmier-Sprachen bewandert.

Klischees sind so viel mehr und doch gleichzeitig genau das, an dem we {code} it ansetzen kann. Studenten die Möglichkeit zu bieten, ihr Hobby zum Beruf zu machen ohne ihre Flexibilität einzuschränken – das ist unser Anliegen, um Menschen durch Arbeit glücklich zu machen. Die Studenten, die Kunden und uns als Unternehmen.

Sehr schön auf den Punkt gebracht hat es die FAZ in dem Artikel über uns – „Klischee als Geschäftsbasis“. Dort könnt ihr lesen, wie wir bei we {code} it arbeiten und was mit „Klischee“ eigentlich gemeint ist. Wir packen die Schublade am Griff, ziehen sie aus ihrem Schränkchen und bauen sie wieder neu zusammen, indem wir für unsere Kunden- und Studentenseite attraktive Angebote und Dienstleistungen unterbreiten. Outsourcing anders gedacht – lokal, innovativ und mit deutlich mehr Möglichkeiten.

Danke an die FAZ an dieser Stelle für den tollen Artikel über uns! Schön, über die eigene Herzensangelegenheit in der Zeitung zu lesen!