Sie sagen es, wir coden es!

Eine erfolgreiche Geschäftsidee zur Selbstständigkeit finden

Nicht wenige hegen den Wunsch nach einem selbstbestimmten Arbeitsalltag. Du bist auch noch auf der Suche nach deiner eigenen Geschäftsidee? Dann sollst du dich ein wenig schlau machen. Im Folgenden werden wir zwar keine konkreten Ideen aufzeigen, aber ein paar gute Tipps ganz sicher. Viel Spaß beim Inspirieren lassen!

Am Anfang steht die Idee. Bevor du eine Geschäftsidee entwickelst, brauchst du erst einmal eine Produktidee, mit der du einen Mehrwert schaffst, den es heute in dieser Form noch nicht gibt. Lässt deine Idee sich in ein marktfähiges Produkt oder einen nützlichen Service überführen? In der Startup-Szene werden immer wieder interessante ebenso wie aufregende Gründergeschichten erzählt, die als Inspiration dienen können. Ein Unternehmen gründen – klingt zunächst ziemlich aufregend, doch wie genau es funktioniert, wissen nur die wenigsten. Denn nicht jede Idee ist auch eine Geschäftsidee, die genügend wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Es ist eine ungeheure Chance und ein großes Risiko zugleich. Aus diesem Grund werden sich viele potenzielle Gründer die Frage stellen, ob es das Risiko wert ist. Erfülle ich alle Voraussetzungen, um ein Unternehmen zu führen? Habe ich das gewisse Durchsetzungsvermögen? Bin ich der Verantwortung gewachsen? Ist meine Geschäftsidee gut? All diese Fragen sind eher entmutigend, aber notwendig. Darum haben wir einige Punkte zusammengestellt, mit denen ihr beurteilen könnt, ob eine Geschäftsidee das richtige Potential hat.

 

Die Suche nach DER Geschäftsidee

Um Erfolg zu haben, muss die Geschäftsidee nicht komplett neu sein. Wirkliche Marktneuheiten sind in der Regel eher die Seltenheit. Verschiedene Wege können zu einem erfolgreichen Markteintritt führen – in Form einer Innovation, eines verbesserten Angebots bzw. Dienstleistung, einer besseren Vermarktung oder durch die Erschließung neuer Märkte. Analysiere den Markt, identifiziere ein bestehendes Problem und entwickle eine innovative Lösung. Durch die Veränderung des bestehenden Angebots ist es dann möglich, sich vom Wettbewerb abzusetzen. Empfehlenswert sind auch Bücher von erfolgreichen Entrepreneurs und Marktstudien. Nutze Kreativitätstechniken. Zugleich solltest du von Anfang an ein Auge auf mögliche Schutzrechte für deine Geschäftsidee haben. Schließlich ist in einer Geschäftsidee oft ein Wettbewerbsvorteil begründet, den du eventuell per Patent, Gebrauchsmuster oder Marke schützen lassen könntest.

 

Wonach suchen Kunden? Was ist gefragt?

Der ausschlaggebende Punkt bei der Suche nach der geeigneten Geschäftsidee ist stets die Frage: Was will der Kunde? Unabhängig davon wie gut die Idee auch sein mag, wenn Kunden keinen klaren Kundennutzen erkennen, werden sie das Produkt bzw. die Dienstleistung nicht kaufen. Aus diesem Grund solltest vorab festlegen, welchen Kundennutzen du erfüllst bzw. welchen Mehrwert du lieferst und wie du dein Unternehmen positionieren möchtest: Preisführerschaft, Qualitätsführerschaft oder Nischenstrategie. Alternativ kannst du dich nebenberuflich selbstständig machen und im eigenen Alltag einen Bedarf feststellen. So reduzierst du mögliche finanzielle Auswirkungen, wenn du mit deiner Existenzgründung scheiterst.

 

Eigene Geschäftsidee prüfen: Ist der Markt groß genug? Wettbewerb und Trends beobachten

Um das wirtschaftliche Potential und die nötigen Voraussetzungen für das Unternehmerdasein zu bestimmt, brauchst du zunächst keine umfangreichen Berechnungen anzustellen. Zuerst legst du fest, welche Produkte bzw. Dienstleistungen angeboten werden und welche Zielgruppe von der Geschäftsidee angesprochen wird. Dann wirst du recht schnell erkennen, ob der Markt groß genug ist. Fange also schon früh an, Brancheninformationen und Markdaten zu sammeln sowie deine potentielle Konkurrenz zu analysieren. Gleichzeitig solltest du aber auch bereits die technische wie auch finanzielle Machbarkeit deiner Idee zur Existenzgründung prüfen. Beobachte aufmerksam den Markt, weil hier vieles im Umbruch ist. Wir haben eine kleine Auflistung zu aktuellen Trends aufgestellt:

●  Nachhaltig denken – weg mit dem Plastik
●  Sharing-Economy – egal ob Fahrrad, Auto oder Wohnungen (z.B. Call a Bike, Uber, Airbnb)
●  Virtual Reality – die neuen Chancen nutzen
●  IT zur strategischen Wissensplanung
●  Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer
●  E-Mobility
●  FinTech Geschäftsideen für den Bankenmarkt
●  Food & Drink – Gastronomie neu erfinden
●  Mode, Design, und Möbel
●  Freizeit, Livestyle, Sport und Unterhaltung
●  Mut zum Rumprobieren 🙂

 

Tipp: Geschäftsidee mit dem Business Model Canvas prüfen

Neben der Geschäftsidee benötigst du ein funktionierendes Geschäftsmodell. Ein Geschäftsmodell beschreibt die Art und Weise, wie du Gewinn aus deinem Produkt erzielen willst. Dafür eignet sich ein Business Model Canvas, mit dem du deine Idee auf die wichtigsten Erfolgsfaktoren prüfen kannst. Auf dem Diagramm lassen sich Elemente wie die Infrastruktur, Kunden und Finanzen eines Unternehmens oder Produkts beschreiben. Hier findest du zusätzliche Information zum Business Model Canvas.

 

we {code} it hat den Sprung geschafft

Lasst euch inspirieren, informiert euch über kreative Startups oder tauscht euch mit anderen Gründern aus. Gründer und CEO von we {code} it, Haikal, freut sich immer über interessante Fragen, Kommentare oder aufregende Ideen. Gerne teilt er mit euch wertvolle Tipps und Hinweise, wie man als Jungunternehmer durchstartet, und gibt einzigartige Einblicke in die IT-Branche und Startup-Szene. Haikal gründete we {code} it aus der Überzeugung, dass universitäre Theorien und fordernde Praxis ein harmonisches Zusammenspiel ergeben. Mit der Idee eine Community aus Informatikstudenten und Fachexperten zu einem IT-Dienstleistungsanbieter zu vereinen, wollte er Unternehmen in ihrer Effizienz stärken und entscheidend zur Förderung und Weiterbildung von Informatikstudenten beitragen. Der Jungunternehmer möchte euch noch gerne auf den Weg geben, dass eine Idee alleine nicht ausreicht – auf die Umsetzung kommt es an. Eine erfolgreiche Umsetzung bedarf einer guten Vorbereitung.

Dein Know-how ist dein Kapital: entwickle dich permanent weiter! Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells. Weitere hilfreiche Tipps kannst du unter Legal Matters for Startups – das müsst ihr vor eurer Gründung wissen und Tipps für Ihre erfolgreiche Existenzgründung nachlesen.

The Changing World of Retail – Kaufen wir in Zukunft nur noch digital ein?

Während Verbraucher im Zeitalter des E-Commerce vermehrt bequem von zu Hause aus unendlich viele Angebote durchstöbern und virtuelle Supermärkte betreten können, befindet sich der stationäre Handel im Umbruch. Unschlagbare Preiseangebote, eine breite Auswahl, uneingeschränkte Verfügbarkeit – das alles können uns die Onlinehändler bieten. Datenbasierte Analysen versuchen schon lange Kontaktpunkte zu Kunden herzustellen. Sie übernehmen die Vorauswahl potentieller Angebote und finden durch methodisches Erfragen die Kundenbedürfnisse und Vorlieben heraus. Gezielt das passende, preiswerteste und zudem auch bestbewertete Gut zu erwerben, lässt sich fortan nun noch schneller und einfacher gestalten.

Wie wir in Zukunft einkaufen.

Werden wir eigentlich Verkaufstheken, wie wir sie heute kennen, zukünftig noch vorfinden? Entsprechende Visionen zum Thema „Handel im Umbruch“ gibt es genügend. Die Frage ist doch, wollen wir alles bequem von der Couch aus bestellen oder selbst die Oberflächen von Produkten ertasten, bevor wir sie tatsächlich erwerben? Das Internet macht dem stationären Handel Konkurrenz. Der ganze Kaufprozess dürfte online nur noch einige Minuten oder gar Sekunden dauern.

In Zukunft zahlen wir, ohne zu zahlen. Kassen werden irgendwann überflüssig sein.

Produkte, darunter auch Lebensmittel, im Internet kaufen? Sehr wohl, Online-Shops blühen regelrecht auf! Da ist es nur verständlich, dass sich Supermärkte sehr große Mühe geben, um für Verbraucher immer noch attraktiv zu erscheinen. Viele neue Erfindungen im stationären Ladengeschäft könnten uns in Zukunft erwarten: Supermärkte ohne Kassen oder digitale Assistenten.

Unser Einkaufserlebnis wird immer cleverer.

Im Supermarkt der Zukunft läuft man nur noch mit dem Smartphone oder Tablet herum. Man packt alle Produkte, die man einkaufen möchte in den Warenkorb und verlässt den Laden, ohne überhaupt an der Kasse zu stehen. Ein intelligentes Gerät, wie der moderne Einkaufswagen, würde zukünftig direkt die Ware scannen, die der Kunde mitnehmen möchte. Es erkennt, welches Produkt der Kunde in den Wagen legt und überträgt sofort einen Einkaufsbeleg auf das Smartphone. Allerdings: Die Produkte in seinen Einkaufswagen legen, muss man immer noch selbst.

Kassenloser Einkauf noch nicht greifbar.

Einige der Techniken werden schon heute ausprobiert. Trotz dessen kann die Markteinführung von Innovationen wie den digitalen Einkaufswagen oder kassenloses Einkaufen noch Jahrzehnte dauern. Das hat vor allem einen Grund: die neuen Techniken sind schlicht und einfach teilweise noch sehr teuer.

Ganzheitliches Shopping-Erlebnis

Die zunehmende digitale Vernetzung sollte vor allem von kleinen und mittelständischen Einzelhandelsunternehmen nicht als Gefahr sondern vielmehr als Herausforderung und neues, potenzielles Marktsegment betrachten werden.

Wir denken, dass der heutige stationäre Handel auch in Zukunft bestehen kann, solange er gewillt ist sich anzupassen und erneut zu reformieren. Wenn beide Einkaufsmärkte – online und offline – kollaborieren und voneinander lernen, profitieren beide Welten voneinander. Der Verbraucher kann ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis geboten bekommen. Nur wer es versteht automatisierte Prozesse gezielt einzusetzen, kann einen gewinnbringenden Mehrwert für den Kunden schaffen.

Genau an dieser Stelle greifen wir als junges und zugleich innovatives IT-Startup ein. Wir unterstützen Unternehmen bestehende Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten um sich so dem wandelnden Markt stetig anpassen und entsprechend auf die Umgebung reagieren zu können. Diese Herausforderung bedingt ein aufeinander abgestimmtes Produkt- und Qualitätsmanagement, das eine strukturelle Abbildung aller Vorgänge ermöglicht.

Mittelstandest du noch oder Startupst du schon?

Junge Leute mit Hoodie und Club Mate in der Hand, die sich in der Mittagspause gerne um den Tischkicker im Großraumbüro treffen – diese Klischees hängen der Startup Szene auch heute noch nach. Doch was macht ein Startup eigentlich aus? Diese Stereotypen zu erfüllen oder doch eher ein innovativer Unternehmensgeist und das Streben nach stetigem Wachstum?

Google, Facebook, Amazon, PayPal, Spotify, Skype, Zalando – das sind nur einige Beispiele bekannter Startups, die im internationalen Umfeld zu erfolgreichen und etablierten Unternehmen aufgestiegen sind. Gemeinsam haben dabei alle ein innovatives Geschäftsmodell – der Friseur um die Ecke, der gerade neu aufgemacht hat, gehört also nicht zur Startup Szene, es sei denn, er überzeugt mit neuartigen und disruptiven Ambitionen. Startups haben zudem das Ziel stark zu wachsen und einen hohen Wert zu erreichen. Sie möchten ein neues Produkt/eine neue Dienstleistung gewinnbringend dem Kunden verkaufen. Dass das auch schon mal ein paar Jahre länger dauern kann, zeigen die oben genannten prominenten Beispiele. Die Phrase, dass ein Startup nicht älter als fünf Jahre sein darf, kann an dieser Stelle gestrichen werden.

It could be the next big thing

Doch ab wann genau wird ein neu gegründetes Unternehmen als Startup bezeichnet und wann nicht mehr? Eine einheitliche Definition dazu gibt es wie so oft nicht. Laut der Gründerszene ist ein Startup ein kürzlich gegründetes Unternehmen, welches sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens befindet. Doch das allein reicht nicht, um als Startup zu gelten. Zumeist steht hinter einem Startup eine brillante Idee, aber wenig finanzielle Ressourcen. Dies bedeutet wirtschaftliche Ungewissheit. Kunden werden gewöhnlich spät zur Kasse gebeten, die Startups befinden sich im Schwebezustand – ein Scheitern durchaus denkbar. Dementsprechend wird die Finanzierung oftmals nicht durch klassische Banken geregelt, sondern etwa über Förderbanken, die öffentliche Mittel im Rahmen bestimmter Kreditprogramme weiterleiten, oder durch Crowdfunding. Trotzdem, das Potenzial groß hinaus zu wachsen ist vorhanden.

Startup – mehr als nur Garagen-Nachtschichten

Um groß heraus zu kommen, muss jedes Startup ein skalierbares Geschäftsmodell entwickeln und einen detaillierten Businessplan ausarbeiten. Ist dies geglückt, das Produkt/ der Service erfolgreich auf dem Markt, gilt das Unternehmen im Allgemeinen nicht mehr als Startup. Empfangstresen, CEOs mit eigenem Büro, die Anschaffung einer Human Resources Software und eines Assesment Centers könnten zudem andeuten, dass ein Unternehmen nicht mehr zur Startup Szene gehört. Dennoch (oder gerade deswegen) versuchen viele Unternehmen, die lockeren Ansätze des Startups – Innovationsfähigkeit, Flexibilität, Modernität, flache Hierarchien – beizubehalten.

 

Wann Coder in 24 Stunden mehr Innovation hervorbringen können, als in einem ganzen Arbeitsmonat

24 Stunden Coden am Stück
Programmierer Mararthons, die sich aus dem Wort „Hacking“ und „Marathon“ zusammensetzen, sogenannte Hackathons, sind Coding Events, bei denen es hauptsächlich um eines geht: In einem aufgesetzten Zeitrahmen von mindestens 24 Stunden bis hin zu 48 Stunden werden Lösungen zu einer vorgegebenen Thematik programmiert. Teilnehmer sind Coder aus Leidenschaft mit Spaß an der Sache. Die genaue Fragestellung wird normalerweise erst vor Ort verraten, damit niemand vorarbeiten kann. In der Realisierung sind die Coder üblicherweise sich selbst überlassen, d.h. Programmiersprache, Lösungsansatz und die Plattform, mit der die Lösung umgesetzt wird, sind vollkommen frei wählbar.

Die Gründe für eine Teilnahme an solchen Programmierer Marathons sind verschieden: Durch eine erfolgreiche Teilnahme kann der ein oder andere einen weiteren Erfolg auf seinem Karrierekonto verbuchen. Manche Hobby-Coder möchten ihr Können in einem direkten Wettbewerb testen oder sich von anderen Teilnehmer etwas abschauen, um dazu zu lernen. Wenn man sein Wochenende sowieso mit Coden verbringt, kann man dies zudem im Rahmen eines vorgegebenen Projekts tun. Natürlich werden die fleißigen Programmierer über die Dauer des Events verpflegt, damit jeder bei Energie und guter Laune bleibt.

Wer liebt, was er tut, wird keinen einzigen Tag in seinem Leben arbeiten
Es sollte selbsterklärend sein, dass jeder, der mit Talent und Leidenschaft an etwas arbeitet, dies leichter und erfolgreicher tut als jemand, der sich mit Mühe und Anstrengung durchbeißen muss und für den die Arbeit nahezu eine Nötigung ist.

Ein Programmierermarathon vereint eine Ansammlung an Codern, die ihre liebste Freizeitbeschäftigung in einem Wettbewerb als gefragte Fähigkeit unter Beweis stellen. Hackathons ergeben somit eine ultimative Win-Win-Situation, die ein Event selten so zielführend und effizient hervorbringen kann: Der Veranstalter des Hackathons erhält vielfältige und frische Lösungsansätze, die Teilnehmer erhalten meist ein attraktives Preisgeld oder eine andere Form von Gewinn, die einen Anreiz schaffen soll. Je nach AGBs wird das Endprodukt oder der Code entweder allgemeingültig zugänglich oder der Coder selbst wird für die Nutzung seines Codes explizit entlohnt. So oder so wird eine Innovation entwickelt, die jedem zugute kommt und auf die der Entwickler stolz sein kann.

Spaß entlastet den versteiften Arbeitsalltag
Firmen, die nach Fortschritt, Wandel oder Neustrukturierung auf digitaler Basis suchen, sollten diese Art von Eventveranstaltung durchaus in Erwägung ziehen. Frischer Wind beflügelt die Kreativität. Hackathons werden zwar auch intern organisiert, es könnte aber von Vorteil sein diese auch extern oder in Kooperation mit anderen Partnern zu gestalten. Manchmal sind die eigenen Mitarbeiter der IT Abteilung unter dem Arbeitspensum des Alltags stark vereinnahmt. Da ist es nur verständlich, dass einem oftmals die Zeit oder Energie fehlt, um an Innovationen herumzufeilen, wenn das Alltagsgeschäft mit anderen Anforderungen ruft. Oft ist eine außenstehende Perspektive genau das, was man benötigt.

Die Thematik eines Hackathons kann jedes noch so kleine oder überwältigende Problem, von dem man denkt, dies digital gar nicht lösen zu können, letztendlich doch klären. Von einem neuen Ausgangspunkt aus kann das Unternehmen nun weiterentwickeln und hat sich mit einem zweitägigen Event so manchen stressvollen Arbeitsmonat gespart. Zudem kann der IT-Nachwuchs der Zukunft in ihren Kinderschuhen entdeckt und beäugt werden.

Wer interessiert an unserem Hackathon powered by we {code} it selbst ist, soltle sich schnell bewerben, bevor die Plätze weg sind: https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506

7 Gründe, jetzt zu digitalisieren

Der Papierkram im Büro nimmt überhand, wichtige Infos gehen verloren, und die Konkurrenz schnappt mit einer kreativen Website die Kunden weg. Das Horrorszenario schlechthin für jedes Unternehmen. Doch wer auf den Zug der Digitalisierung aufspringt, kann dies leicht verhindern. Wir nennen 7 Gründe, warum es sich lohnt, jetzt zu digitalisieren.

1) Effizienter arbeiten
Endlos Informationen in Aktenordnern suchen war gestern. Digitalisierte Daten helfen dabei, dass benötigte Informationen jederzeit und überall verfügbar sind. In firmeninternen Systemen abgelegte Dokumente sind direkt für die betreffenden Personen abrufbar und können sofort bearbeitet, vervielfältigt oder verteilt werden. Außerdem lassen sie sich ganz einfach durchsuchen. Gewünschte Infos stehen so mir ein paar Klicks zur Verfügung; der lästige Papierkram entfällt.

2) Kosten senken
Weniger Papierkram bedeutet weniger drucken, weniger per Post versenden, weniger abheften. Das heißt, die Kosten für Papier, Toner und Porto verringern sich. Verwaltungskosten für Büromaterialen können deutlich gesenkt werden. Außerdem wird weniger Stauraum für die Aufbewahrung von Unterlagen benötigt, denn digitale Dokumente nehmen nur Platz auf der Festplatte ein.

3) Flexibler sein
Dank mobiler Endgeräte lässt sich mittlerweile von überall arbeiten. Dazu braucht es meist nur eine Internetverbindung. So können Mitarbeiter auch daheim oder unterwegs nochmal schnell etwas nachschauen oder erledigen, anstatt zurück ins Büro zu fahren.

4) Auf Nummer Sicher gehen
Wie schnell rutscht ein wichtiges Dokument versehentlich aus einer Mappe und wird dann nie wieder gesichtet. Mit digitalen Daten kann das nicht passieren, denn auf der Festplatte gesichert und mit ausreichend Backups kann nichts mehr verloren gehen.

5) Besser kommunizieren
Ein digitalisiertes Büro ermöglicht nicht nur die direkte Vernetzung von Mitarbeitern, sondern auch einen besseren externen Informationsaustausch. Kommunikation mit Kunden, Partnern oder Dienstleistern läuft schneller und reibungsloser ab. Auch die Rückverfolgbarkeit und Vertraulichkeit von Daten verbessert sich deutlich.

6) Dem Kunden etwas bieten
Mal ehrlich: Niemand möchte eine langweilige und veraltete Website vorfinden, wenn er nach einem Unternehmen sucht. Stattdessen wünschen sich Kunden kreative und ansprechende Kommunikation, am besten über mehrere Kanäle. Wer schon vor dem Kauf Mehrwert bietet, erzeugt Bedarf beim potentiellen Kunden. Außerdem lassen sich Kunden auch viel gezielter ansprechen, wenn durch gut gepflegte Datenbanken genügend Informationen vorhanden sind, um maßgeschneiderte Angebote für sie zu erstellen.

7) Das Image fördern
Ein digitalisiertes Unternehmen zeigt nicht nur, dass es innovativ und zukunftsorientiert ist, sondern auch, dass es sich auf seine Kunden ausrichtet. Online beeindrucken zahlt sich aus: Eine kreative Website oder eine praktische App ziehen Kunden an. Wer eine überzeugende Online-Präsenz hat, ist klar im Vorteil, denn diese ist heute das Aushängeschild jedes Unternehmens. Ist man damit außerdem noch schneller und besser als die Konkurrenz, kommen die Kunden praktisch von allein. Zuletzt lässt sich mit dem verringerten Einsatz von Papier punkten, denn das zeigt Engagement für die Umwelt.

Es wird deutlich: Wer effizient, innovativ und kundenfreundlich sein möchte, der sollte nicht länger warten, denn Digitalisierung zahlt sich in jedem Fall aus.

Das ambivalente Image von Start-Ups

Wenn man „Startup“ als Arbeitgeber hört, so assoziieren Menschen sehr unterschiedliche Eindrücke damit.

Woran denkst du?

Hippe, junge Arbeitskollegen, flache Hierarchien, lockeres Arbeitsumfeld und grenzenlose Möglichkeiten?

Oder zeichnet sich vor deinen Augen eher das Bild eines schlecht bezahlten Jungspunds ab, der versucht, sich verzweifelt eine Karriere aufzubauen? Ein Umfeld, das sich durch Mobbing, leere Versprechungen und endlose, unbezahlte Überstunden auszeichnet?

Die Startup Szene scheint gespalten betrachtet zu werden.

Deutschland, das Land der Ausgebrannten
Deutschland ist laut Auswertungen mit der 40-Stunden-Woche und zunehmenden Burn-Out-Raten eine Workaholic-Gesellschaft. Das Münchener Institut für lösungsorientiertes Denken veröffentlichte beispielsweise bereits 2012 Daten und Fakten zur Verschlechterung der psychischen Gesundheit unter deutschen Arbeitnehmern. Der Dachverband der Betriebskrankenkassen veröffentlichte 2015 einen Gesundheitsatlas, in dem der Blickpunkt Psyche deutlich in den Vordergrund rückte: Depressionen und Burn-Out sind zunehmende Gründe für Arbeitsunfähigkeit oder längere Krankentage im Jahr. Die Belastung auf davon Betroffene wächst zunehmend. Wie es nach weiteren zwei Jahren aktuell in unserer Arbeitsgesellschaft um unser Wohlbefinden steht, werden zukünftige Statistiken noch untersuchen müssen. Doch fest steht, dass es umso reizvoller ist, dein Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich zu gestalten. Unsere Jobs machen letzten Endes einen Großteil unseres Alltages aus.

Aktuell ergibt sich die Entwicklung, dass Startups scheinbar als attraktive Arbeitsplätze wahrgenommen werden. Eine Umfrage ergab, dass 73 % aller 18 bis 34 Jährigen in Deutschland gerne für ein Startup arbeiten würden, weil sie sich die Arbeit dort anders vorstellen als bei ihren eher konservativ und traditionell ausgelegten Arbeitgebern. Doch Vorstellung und Realtität haben oftmals weniger gemeinsam als man sich erhofft.

Faszination oder Frustration?

„Kostenloses Frühstück. Bier im Kühlschrank. Ein Tischkicker. Das sind einige der Versprechen, mit denen meine Firma um neue Angestellte wirbt. Auch ein attraktiver Lohn wird versprochen. […] Startups geben sich gerne als Arbeitnehmerparadies.“

So beschreibt es ein Gastautor des Magazins digital present, der sich durch die Berliner Startup-Szene durchgearbeitet hat und im Rückblick sagt: für Startups zu arbeiten ist die Hölle.

Auch wir selbst haben zahlreiche Erfahrungsberichte aus erster Hand von Freunden und Bekannten, die in der Phase ihres Berufseinstiegs in Startups sehr gelitten haben. Dürftige Löhne, hohe Erwartungen, so gut wie keine Einarbeitung on-the-job wie man so schön sagt. Allumfassend wenig Wertschätzung und eine Laissez-faire-Mentalität. Anpacken und erfolgreich werden sieht anders aus.

Zudem lässt die Lernkurve in Startups zu wünschen übrig, argumentiert der anonyme Verfasser von digital present, den wir obig zitieren. Es werde erwartet, sich viel zu viel selbst beizubringen, ohne dass man weiß wie, wo man ansetzen kann und wer dabei hilft – weil keiner helfen kann. Aus Zeitmangel, Lustlosigkeit oder der sturen Haltung, dass Learning by Doing immer noch der beste Lernzuwachs sei. Doch leider ohne den Mitarbeitern nahezulegen wie das Doing denn eigentlich auszusehen hat.

Der sichere Hafen Großunternehmen?
In Großkonzernen hingegen hätte man die Erfahrung, die Expertise und die strengen Regelungen, an die man sich halten muss sowie genügend Personaler und ganze Gewerkschaftseinheiten, die dafür sorgen, dass alles seine rechten Wege nimmt. Gehälter sind in Großunternehmen oftmals der sichere Hafen, wohingegen man sich bei Startups schwer über Wasser halten kann.

Es ist mehr ein irgendwie-damit-Überleben statt zu leben.

Wenn man das hört, graut es einem. Der ein oder andere wird sich selbst an solche Zeiten erinnern und du selbst wirst dich vielleicht fragen, wieso zur Hölle dann noch jemand in Startups einsteigen würde? Warum es in wirtschaftlicher Hinsicht dennoch deutlich positiver aussieht, als es Startups nachgesagt wird, haben wir bereits in unserem Artikel über die Frankfurter Gründerszene dargelegt.

Startup vs. Großunternehmen
Ein unumstrittener Vorteil von Startups ist die Schnelligkeit bei der Umsetzung von innovativen Ideen. Man kann sich meist schneller an die Umsetzung machen als in Großkonzernen, in denen so viele Validierungs- und Überprüfungshürden zu überwinden sind, bis das Tun freigegeben wird. Das kann die Arbeitsethik sowie die Motivation stark eindämmen. Bei Startups hingegen ist das Team meist kleiner. Man kann schneller reagieren, arbeitet agil, flexibel, mit unkonventionellen Herangehenweisen und innovativ.

Startup als lohnenswerter Einsatz in dich selbst
Dazu ist jedoch eins essentiell: Das Team muss stimmen, die Menschen motiviert sein und an das Konzept glauben, das sie vertreten. Das bedeutet nicht, dass man sein Leben dafür aufgibt. Weder bedeutet es, Überstunden zu machen, noch sich mit dem Minimum zufrieden zu geben, während der Chef sich in Luxus aalt.

Die Arbeitskonditionen müssen klar kommuniziert werden, regelmäßige Feedbacks sind wesentlich für ein konstruktives Arbeitsklima. Gewisse Richtlinien sollten grundsätzlich von allen Seiten ernst beleuchtet werden, nur so werden Startups zu eben dem Arbeitsparadies, das sich viele vorstellen und erträumen.

Natürlich kann man nie vorhersagen, ob es so wird. Genauso wenig ist man jedoch vor Mobbing in Großunternehmen gefeit. Keiner kann dir zusichern, dass dich ein überdurchschnittliches Gehalt glücklicher macht als eine Beschäftigung, die dich erfüllt, während der Rest zu Lämmlingen mutiert. Morgen kann das Großunternehmen genauso pleitegehen wie ein Startup, denen das Risiko-Image so sehr anhaftet. Vielleicht wirst du dich schneller als du glaubst in einer Situation wiederfinden, in der eines der Großunternehmen sich dazu entschließt im großen Stil Mitarbeiter zu kürzen.

Das kann passieren. In jeder Lebensphase. Überall. Wichtig ist, dass dir deine Tätigkeit Spaß macht, zu dir passt und das Arbeitsklima klasse ist. Das kann für jeden individuell definiert werden.
Wenn du ein Macher bist, der optimistisch in seine Zukunft blickt, spricht nichts dagegen, dein Glück in einem Startup zu versuchen – genauso wenig wie direkt in einen Großkonzern einzusteigen.
Doch erste Berufserfahrungen in der Startup-Szene zu sammeln ist für die persönliche Weiterentwicklung sowie für die berufliche Laufbahn viel wert, denn du lernst wesentliche Grundsätze, die du auf dein gesamtes Leben subsumieren kannst:
1. Easy come, easy go
2. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
3. Weiterentwicklung passiert meistens außerhalb der Komfortzone

Hast du diese drei Grundsätze in deiner beruflichen Laufbahn gelernt, egal ob im Startup oder Großunternehmen, so hast du eines der wichtigsten Dinge mitgenommen.

Das Fazit aus unserer Sicht: Wir lieben es in unserem Startup mitzuwirken und alle Vorteile genießen zu können.

Geschäftsmodell Digitalisierung

Geschäftsmodell Digitalisierung, mit Digitalisierung zum Erfolg, digitalisieren Sie Ihren Arbeitsalltag…Überall sind Slogans wie diese präsent, doch scheinen sie nicht allzu greifbar zu sein.
Was genau soll man sich darunter vorstellen?

Einen äußerst interessanten Einblick in den Nutzen der Digitalisierung gibt Vodafone in ihrem Artikel „Wie digital sind deutsche Unternehmen?“ Dort findet man einen sogenannten „Ready Business Check“, indem man einen Test durchlaufen kann, der einem sagt, wie bereit die Testperson für die Digitalisierung des eigenen Unternehmens ist.

Der Sinn und Zweck von Digitalisierung als Geschäftsmodell soll in diesem Beitrag näher erläutert werden:

In einer Welt, die sich durch Globalisierung, Digitalisierung, Öffentlichkeit und pulsierendem Pluralismus auszeichnet, kommt man als Unternehmer nicht umhin mitzuziehen.

Doch was gehört zu der Digitalisierung von Geschäftsmodellen dazu?
Zum einen ist es heutzutage unabdingbar seine mediale Präsenz stark aufzustellen. Doch darüber hinaus kann es sehr dienlich werden die eigenen Arbeitsprozesse für sich auf der einen Seite sowie für den Endverbraucher auf der anderen so simpel und schnell wie möglich zu gestalten. Das kann beispielsweise realisiert werden in Form von einer individuellen Datenbank, einem Office-AddIn oder elegant eingeführte, statistische Datenabfragen. Innovative Software-Lösungen steigern die Effizienz. Nicht auf der Strecke bleiben, sondern mit der Zeit gehen. Denn diese eröffnet einem heutzutage durchaus Tore, von denen man noch bis vor ein paar Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch nicht bewusst, was an Software-Lösungen umsetzbar ist. Hierbei wäre eine umfassende IT-Beratung oder ein Brainstorming an neueren Konzepten zielführend.

Welchen Vorteil bekommt das Unternehmen dadurch?
Durch den Innovationsansatz der Digitalisierung können Unternehmen ihre Kundenanforderungen schneller und treffender bedienen. Dadurch werden sie wettbewerbsfähig und stark am Markt. Das Tagesgeschäft, ganz gleich in welchem Arbeitssektor man sich befindet, kann heutzutage durch Digitalisierung erheblich zeitsparender und zielführender gestaltet werden.

Besonders Start-Ups und Mittelständler können im Hinblick auf Wachstum profitieren, aber auch Großkonzerne oder beispielsweise Krankenhäuser tun sich einen Gefallen damit ihr rastloses Treiben und ihre unablässige Arbeit mit den richtigen Digitalisierungsschritten zu optimieren. Luft nach oben gibt es schließlich immer.

Als Start-Up im Bereich Softwareentwicklung optimiert we {code} it den Arbeitsalltags eben Jener, die die Grenzen nach oben ausweiten wollen. Durch die Optimierung und Automatisierung ihrer täglichen Prozesse mit dem PC, kann we {code} it durch Webapps oder gänzlich individuell zugeschnittene Softwareprogramme, seien es personalisierte Webapps oder Makros, AddIns, das Tagesgeschäft einer jeden Arbeitskraft erleichtern.

Nicht nur für mehr Ergebnisse, sondern auch für mehr Zeit.

Gerne kann man so einen Test wie er auf dem Vodafone Artikel zu finden ist auch in Form eines persönlichen Beratungsgesprächs bei uns durchlaufen, um den momentanen Stand Ihres Unternehmens zu analysieren und zu sehen, welche Alltagsprozesse oder Webseiten, -apps oder Sonstiges optimiert werden können.

we {code} it hat ein offenes Ohr und möchte eure Fantasien an Möglichkeiten in die Tat umsetzen!