Sie sagen es, wir coden es!

Eine erfolgreiche Geschäftsidee zur Selbstständigkeit finden

Nicht wenige hegen den Wunsch nach einem selbstbestimmten Arbeitsalltag. Du bist auch noch auf der Suche nach deiner eigenen Geschäftsidee? Dann sollst du dich ein wenig schlau machen. Im Folgenden werden wir zwar keine konkreten Ideen aufzeigen, aber ein paar gute Tipps ganz sicher. Viel Spaß beim Inspirieren lassen!

Am Anfang steht die Idee. Bevor du eine Geschäftsidee entwickelst, brauchst du erst einmal eine Produktidee, mit der du einen Mehrwert schaffst, den es heute in dieser Form noch nicht gibt. Lässt deine Idee sich in ein marktfähiges Produkt oder einen nützlichen Service überführen? In der Startup-Szene werden immer wieder interessante ebenso wie aufregende Gründergeschichten erzählt, die als Inspiration dienen können. Ein Unternehmen gründen – klingt zunächst ziemlich aufregend, doch wie genau es funktioniert, wissen nur die wenigsten. Denn nicht jede Idee ist auch eine Geschäftsidee, die genügend wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Es ist eine ungeheure Chance und ein großes Risiko zugleich. Aus diesem Grund werden sich viele potenzielle Gründer die Frage stellen, ob es das Risiko wert ist. Erfülle ich alle Voraussetzungen, um ein Unternehmen zu führen? Habe ich das gewisse Durchsetzungsvermögen? Bin ich der Verantwortung gewachsen? Ist meine Geschäftsidee gut? All diese Fragen sind eher entmutigend, aber notwendig. Darum haben wir einige Punkte zusammengestellt, mit denen ihr beurteilen könnt, ob eine Geschäftsidee das richtige Potential hat.

 

Die Suche nach DER Geschäftsidee

Um Erfolg zu haben, muss die Geschäftsidee nicht komplett neu sein. Wirkliche Marktneuheiten sind in der Regel eher die Seltenheit. Verschiedene Wege können zu einem erfolgreichen Markteintritt führen – in Form einer Innovation, eines verbesserten Angebots bzw. Dienstleistung, einer besseren Vermarktung oder durch die Erschließung neuer Märkte. Analysiere den Markt, identifiziere ein bestehendes Problem und entwickle eine innovative Lösung. Durch die Veränderung des bestehenden Angebots ist es dann möglich, sich vom Wettbewerb abzusetzen. Empfehlenswert sind auch Bücher von erfolgreichen Entrepreneurs und Marktstudien. Nutze Kreativitätstechniken. Zugleich solltest du von Anfang an ein Auge auf mögliche Schutzrechte für deine Geschäftsidee haben. Schließlich ist in einer Geschäftsidee oft ein Wettbewerbsvorteil begründet, den du eventuell per Patent, Gebrauchsmuster oder Marke schützen lassen könntest.

 

Wonach suchen Kunden? Was ist gefragt?

Der ausschlaggebende Punkt bei der Suche nach der geeigneten Geschäftsidee ist stets die Frage: Was will der Kunde? Unabhängig davon wie gut die Idee auch sein mag, wenn Kunden keinen klaren Kundennutzen erkennen, werden sie das Produkt bzw. die Dienstleistung nicht kaufen. Aus diesem Grund solltest vorab festlegen, welchen Kundennutzen du erfüllst bzw. welchen Mehrwert du lieferst und wie du dein Unternehmen positionieren möchtest: Preisführerschaft, Qualitätsführerschaft oder Nischenstrategie. Alternativ kannst du dich nebenberuflich selbstständig machen und im eigenen Alltag einen Bedarf feststellen. So reduzierst du mögliche finanzielle Auswirkungen, wenn du mit deiner Existenzgründung scheiterst.

 

Eigene Geschäftsidee prüfen: Ist der Markt groß genug? Wettbewerb und Trends beobachten

Um das wirtschaftliche Potential und die nötigen Voraussetzungen für das Unternehmerdasein zu bestimmt, brauchst du zunächst keine umfangreichen Berechnungen anzustellen. Zuerst legst du fest, welche Produkte bzw. Dienstleistungen angeboten werden und welche Zielgruppe von der Geschäftsidee angesprochen wird. Dann wirst du recht schnell erkennen, ob der Markt groß genug ist. Fange also schon früh an, Brancheninformationen und Markdaten zu sammeln sowie deine potentielle Konkurrenz zu analysieren. Gleichzeitig solltest du aber auch bereits die technische wie auch finanzielle Machbarkeit deiner Idee zur Existenzgründung prüfen. Beobachte aufmerksam den Markt, weil hier vieles im Umbruch ist. Wir haben eine kleine Auflistung zu aktuellen Trends aufgestellt:

●  Nachhaltig denken – weg mit dem Plastik
●  Sharing-Economy – egal ob Fahrrad, Auto oder Wohnungen (z.B. Call a Bike, Uber, Airbnb)
●  Virtual Reality – die neuen Chancen nutzen
●  IT zur strategischen Wissensplanung
●  Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer
●  E-Mobility
●  FinTech Geschäftsideen für den Bankenmarkt
●  Food & Drink – Gastronomie neu erfinden
●  Mode, Design, und Möbel
●  Freizeit, Livestyle, Sport und Unterhaltung
●  Mut zum Rumprobieren 🙂

 

Tipp: Geschäftsidee mit dem Business Model Canvas prüfen

Neben der Geschäftsidee benötigst du ein funktionierendes Geschäftsmodell. Ein Geschäftsmodell beschreibt die Art und Weise, wie du Gewinn aus deinem Produkt erzielen willst. Dafür eignet sich ein Business Model Canvas, mit dem du deine Idee auf die wichtigsten Erfolgsfaktoren prüfen kannst. Auf dem Diagramm lassen sich Elemente wie die Infrastruktur, Kunden und Finanzen eines Unternehmens oder Produkts beschreiben. Hier findest du zusätzliche Information zum Business Model Canvas.

 

we {code} it hat den Sprung geschafft

Lasst euch inspirieren, informiert euch über kreative Startups oder tauscht euch mit anderen Gründern aus. Gründer und CEO von we {code} it, Haikal, freut sich immer über interessante Fragen, Kommentare oder aufregende Ideen. Gerne teilt er mit euch wertvolle Tipps und Hinweise, wie man als Jungunternehmer durchstartet, und gibt einzigartige Einblicke in die IT-Branche und Startup-Szene. Haikal gründete we {code} it aus der Überzeugung, dass universitäre Theorien und fordernde Praxis ein harmonisches Zusammenspiel ergeben. Mit der Idee eine Community aus Informatikstudenten und Fachexperten zu einem IT-Dienstleistungsanbieter zu vereinen, wollte er Unternehmen in ihrer Effizienz stärken und entscheidend zur Förderung und Weiterbildung von Informatikstudenten beitragen. Der Jungunternehmer möchte euch noch gerne auf den Weg geben, dass eine Idee alleine nicht ausreicht – auf die Umsetzung kommt es an. Eine erfolgreiche Umsetzung bedarf einer guten Vorbereitung.

Dein Know-how ist dein Kapital: entwickle dich permanent weiter! Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells. Weitere hilfreiche Tipps kannst du unter Legal Matters for Startups – das müsst ihr vor eurer Gründung wissen und Tipps für Ihre erfolgreiche Existenzgründung nachlesen.

Framework – Das Gerüst der Softwareentwickler

Für Informatiker stehen neben der Programmiersprache auch die Programmierumgebung, die sehr umfangreich und damit für den Anfang auch etwas komplex ist, im Mittelpunkt. Wer sich in die Programmierung von Code einarbeitet, stößt recht schnell auf den Begriff „Framework“.

Zunächst wollen wir eine ausführliche Beschreibung des Begriffs geben sowie die wichtigsten Eigenschaften von Frameworks nennen. Anschließend erläutern wir in welcher Hinsicht we {code} it Informatikstudenten bei der Praxiserfahrung unterstützt und was diese bei uns lernen können.

 

Framework! Was ist das, wer braucht das?

Ein Code setzt sich aus vielen kleinen Bausteinen zusammen. Um das Coden bequemer zu machen und Zeit zu sparen, gibt es sogenannte Frameworks.

Ein Framework ist eine Vorprogrammierung, die dem Programmierer als Grundstruktur für die Entwicklung von Softwareanwendungen dient. Es bildet eine Grundlage, auf der Softwareentwickler Programme für eine bestimmte Plattform erstellen und wiederverwenden können. Beispielsweise kann ein Framework vordefinierte Funktionen oder abstrakte Klassen enthalten, mit denen Eingaben vorbereitet, die Designstruktur bestimmt und Softwaresysteme integriert werden können. Einige Anwendungsbeispiele sind: grafische Editoren, dynamische Webseiten, Buchhaltungsprogramme und Online-Shops.

Der Entwicklungsprozess wird um ein Vielfaches vereinfacht, da Coder das „Rad“ nicht jedes Mal neu erfinden müssen, wenn sie eine Anwendung entwickeln. Entscheidend ist: Das Framework an sich ist kein eigenständiges Programm, sondern nur ein Entwurfsmuster. Ein Framework ähnelt einem Application-Programming-Interface (API, dt. Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung), obwohl technisch gesehen ein Framework eine API beinhaltet. Ein Framework dient als Basis für die Programmierung, während eine API anderen Programmen den Zugriff auf die vom Framework unterstützten Elemente ermöglicht.

Frameworks können Sammlungen von Bibliotheken, einen Compiler oder andere Basisbausteinen beinhalten, die im Softwareentwicklungsprozess verarbeiten werden. In vielen Fällen wird ein Framework nativ von einem Betriebssystem unterstützt. Beispielsweise läuft ein für das Android-Framework geschriebenes Programm auf einem Android-Gerät, ohne dass weitere Dateien installiert werden müssen. Einige Anwendungen benötigen jedoch ein spezielles Framework, um laufen zu können. Während sich Frameworks im Allgemeinen auf breite Software-Entwicklungsplattformen beziehen, kann der Begriff auch verwendet werden, um ein bestimmtes Framework innerhalb einer größeren Programmierumgebung zu beschreiben – so können mehrere Java-Frameworks wie Spring, ZK und das Java Collections Framework (JCF) verwendet werden, um Java-Programme zu erstellen. Der eine oder andere ist sicherlich schon auf den Begriff .NET Framework gestoßen. Das ist das Framework für Microsoft-Anwendungen. Microsoft .NET ist notwendig, um eine Vielzahl von Microsoft-Programmen nutzen zu können. Des Weiteren hat Apple mehrere spezielle Frameworks entwickelt, die auf die OS X-Programme zugreifen können.

 

Der Entwickler von heute codet seine eigene App. Wie kann we {code} it helfen?

Im Informatikstudium bekommt man einen riesigen Haufen Theorie eingeimpft. Man darf dann ein paar Mal für eine Übung etwas programmieren und am Ende kann man doch noch nicht so richtig coden. Die Motivation, sich mit Frameworks auseinanderzusetzen, sollte nicht durch zu viel Theorie gebremst werden. Mit Framework kann man in die richtige Richtung gelenkt werden und vom Wissen anderer profitieren. Man kann aber auch so am Framework vorbei programmieren, sodass anschließend gar nichts mehr passt. we {code} it hilft. Um die eigenen Programmierfähigkeiten zu verbessern, bieten wir Schulungen in Form von Praktika oder Projekten für Informatikstudenten an. Als ITler bekommst du die Möglichkeit zu lernen, wie Ressourcen und Grundlagen aus der Universität in Praxis umgesetzt werden können, selbstständig eine Lösung zu erarbeiten und das Know-how in ein konkretes Projekt zu gießen. Einige unter euch haben sicherlich konkrete Anforderungen, also Projekte oder eigene Ideen, die ihr mitbringt und mit anderen Entwicklern teilen wollt. In diesen Fällen ist das Einsteigen mit einem Framework zweifellos nicht zu verachten.

Bist du etwas fitter im Programmieren, dann kannst du abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben ebenso spannende Projekte für unsere Kunden und Partner übernehmen. Dabei arbeiten wir mit unterschiedlichen Frameworks – wobei Symfony am häufigsten eingesetzt wird. Das Framework Symfony zählt zu den bekanntesten PHP-Frameworks, das als Basisgrundlage zur Entwicklung von Webanwendungen verwendet wird. Du kannst Symfony kostenfrei aus dem Internet heruntergeladen und zum Programmieren nutzen. Wir helfen dir Entwicklungen mit der Fülle von Leistungsmerkmalen effizient und möglichst komfortabel aufzustellen.

Schlussendlich ist Programmieren eine Mischung aus Lesen, Austausch mit anderen und Erfahrung.

 

Info:
Ihr wollt mehr über Framework erfahren?
Dann könnt ihr zunächst unter Frontend Frameworks – Teil 1 nachlesen, auf welche Faktoren es bei der Auswahl eines Frameworks ankommt und wie ihr das Richtige für euch speziell ermitteln könnt. Als Coding-Beginner und Berufseinsteiger kann es sich lohnen, sich auf Frontend Frameworks – Teil 2 über gängige und alternative Möglichkeiten zu informieren. Auch für Programmierer mit Berufserfahrung gibt es hier viel zu entdecken: Frontend Frameworks – Teil 3 stellt die anspruchsvolleren Frameworks vor, die für die erfahrenen Coder unter euch interessant sein könnten.

The Changing World of Retail – Kaufen wir in Zukunft nur noch digital ein?

Während Verbraucher im Zeitalter des E-Commerce vermehrt bequem von zu Hause aus unendlich viele Angebote durchstöbern und virtuelle Supermärkte betreten können, befindet sich der stationäre Handel im Umbruch. Unschlagbare Preiseangebote, eine breite Auswahl, uneingeschränkte Verfügbarkeit – das alles können uns die Onlinehändler bieten. Datenbasierte Analysen versuchen schon lange Kontaktpunkte zu Kunden herzustellen. Sie übernehmen die Vorauswahl potentieller Angebote und finden durch methodisches Erfragen die Kundenbedürfnisse und Vorlieben heraus. Gezielt das passende, preiswerteste und zudem auch bestbewertete Gut zu erwerben, lässt sich fortan nun noch schneller und einfacher gestalten.

Wie wir in Zukunft einkaufen.

Werden wir eigentlich Verkaufstheken, wie wir sie heute kennen, zukünftig noch vorfinden? Entsprechende Visionen zum Thema „Handel im Umbruch“ gibt es genügend. Die Frage ist doch, wollen wir alles bequem von der Couch aus bestellen oder selbst die Oberflächen von Produkten ertasten, bevor wir sie tatsächlich erwerben? Das Internet macht dem stationären Handel Konkurrenz. Der ganze Kaufprozess dürfte online nur noch einige Minuten oder gar Sekunden dauern.

In Zukunft zahlen wir, ohne zu zahlen. Kassen werden irgendwann überflüssig sein.

Produkte, darunter auch Lebensmittel, im Internet kaufen? Sehr wohl, Online-Shops blühen regelrecht auf! Da ist es nur verständlich, dass sich Supermärkte sehr große Mühe geben, um für Verbraucher immer noch attraktiv zu erscheinen. Viele neue Erfindungen im stationären Ladengeschäft könnten uns in Zukunft erwarten: Supermärkte ohne Kassen oder digitale Assistenten.

Unser Einkaufserlebnis wird immer cleverer.

Im Supermarkt der Zukunft läuft man nur noch mit dem Smartphone oder Tablet herum. Man packt alle Produkte, die man einkaufen möchte in den Warenkorb und verlässt den Laden, ohne überhaupt an der Kasse zu stehen. Ein intelligentes Gerät, wie der moderne Einkaufswagen, würde zukünftig direkt die Ware scannen, die der Kunde mitnehmen möchte. Es erkennt, welches Produkt der Kunde in den Wagen legt und überträgt sofort einen Einkaufsbeleg auf das Smartphone. Allerdings: Die Produkte in seinen Einkaufswagen legen, muss man immer noch selbst.

Kassenloser Einkauf noch nicht greifbar.

Einige der Techniken werden schon heute ausprobiert. Trotz dessen kann die Markteinführung von Innovationen wie den digitalen Einkaufswagen oder kassenloses Einkaufen noch Jahrzehnte dauern. Das hat vor allem einen Grund: die neuen Techniken sind schlicht und einfach teilweise noch sehr teuer.

Ganzheitliches Shopping-Erlebnis

Die zunehmende digitale Vernetzung sollte vor allem von kleinen und mittelständischen Einzelhandelsunternehmen nicht als Gefahr sondern vielmehr als Herausforderung und neues, potenzielles Marktsegment betrachten werden.

Wir denken, dass der heutige stationäre Handel auch in Zukunft bestehen kann, solange er gewillt ist sich anzupassen und erneut zu reformieren. Wenn beide Einkaufsmärkte – online und offline – kollaborieren und voneinander lernen, profitieren beide Welten voneinander. Der Verbraucher kann ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis geboten bekommen. Nur wer es versteht automatisierte Prozesse gezielt einzusetzen, kann einen gewinnbringenden Mehrwert für den Kunden schaffen.

Genau an dieser Stelle greifen wir als junges und zugleich innovatives IT-Startup ein. Wir unterstützen Unternehmen bestehende Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten um sich so dem wandelnden Markt stetig anpassen und entsprechend auf die Umgebung reagieren zu können. Diese Herausforderung bedingt ein aufeinander abgestimmtes Produkt- und Qualitätsmanagement, das eine strukturelle Abbildung aller Vorgänge ermöglicht.

Programmieren – Bei der Studienwahl an morgen denken

Früher reichte eine solide Ausbildung – heute ist ein Studium oftmals Pflicht für jeden, der in Wirtschaft und Industrie Fuß fassen möchte. Die Zahl der passenden Bachelor-Studiengänge ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Neben den theoretischen Kenntnissen und persönlichen Interessen ist es sinnvoll, sich über vielfältige Berufsperspektiven nach der Uni-Zeit zu informieren. Es entwickelten sich einige Studienabschlüsse, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt stärker an Bedeutung gewinnen als andere.

BWL, Medien- und Kommunikationswirtschaft liegen voll im Trend.

Nach wie vor ist Betriebswirtschaftslehre einer der beliebtesten Studiengänge. Die Zahl der Absolventen ist hoch – genau wie die Nachfrage nach ihnen auf dem Arbeitsmarkt. Nachwuchs an BWL-Spezialisten ist also weiterhin sehr gefragt.

Durch die sich ständig ändernde Entwicklung der Medientechnik und Vernetzung durch das Internet hat sich der Bereich der Kommunikation weiter durchsgesetzt und vielfältig erweitert. Gerade hier ist der Trend zu beobachten, dass die Nachfrage nach Studienabschlüssen stetig zunimmt. Allerdings steht nicht nur Kommunikationswissenschaften und das klassische BWL-Studium im Fokus der Anwärter. Wissenschaftliche Studiengänge, die sich beispielsweise mit zukünftigen Hightech Innovationen insbesondere im Energie- und Umweltbereich beschäftigen, werden begehrter.

Die Welt ist „grüner“ geworden:
Technik verstehen. Programmieren lernen. Umwelt verantwortungsbewusst gestalten.

Neben der Ökonomie gehört der Leitbegriff Nachhaltigkeit in das Konzept vieler Unternehmen. Das Bewusstsein für Ökoenergie, Nachhaltigkeit und Natur hat sich in den vergangenen Jahren in der Gesellschaft stärker veranlagt. Die Umweltwirtschaft ist eine sehr technische Branche – dabei kombinieren Studiengänge oft Themen wie Umwelt und Hightech. Es braucht also viel mehr Ingenieure und IT-Spezialisten, die am besten Falle einen klaren Umweltbezug haben. Mit einem modernen Studiengang ist man am Puls der Zeit. Es werden Skills und Kompetenzen erlernt, die vor allem in Zukunft immer bedeutender werden und daher stärker gefragt sind. Jeden Tag nutzen wir elektronische Geräte. Es entstehen ständig neue Technologien, die unser Leben vereinfachen und effizienter gestalten. Mit Studienfächern wie Informatik oder Elektrotechnik bietet sich die Gelegenheit, ganz vorne mit dabei zu sein und wegweisende Neuerungen mitzugestalten.

Nach dem Bachelor: Arbeiten oder weiter studieren?

Diese Frage stellen sich viele Informatikstudenten. Zunächst hängt es von jedem einzelnen ab, ob man als Informatiker in der Forschung tätig sein möchte oder eher an den Bereichen Kundenbetreuung und Projektarbeit interessiert ist. Ein höherer Abschluss bringt in den meisten Fällen einen leichteren Berufseinstieg sowie bessere Karrierechancen im Unternehmen mit sich. Jedoch haben Arbeitgeber heutzutage sehr hohe Ansprüche an Berufseinsteiger: Nicht nur der akademische Abschluss und Fachkompetenz ist von Bedeutung, gefragt ist vor allem Praxis!

Die Unternehmen wollten junge Talente, die digital denken und erste praxisbezogene Erfahrungen mit sich bringen.

Als etabliertes Software Development Startup helfen wir Informatikstudenten während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln, in der IT-Branche wichtige Kontakte zu knüpfen und einen ersten Vorgeschmack auf die Berufswelt zu geben. Nach dem Praktikum oder einem Nebenjob kann anschließend der Berufseinstieg angestrebt oder gezielt ein Master-Programm ausgewählt werden.

CeBIT 2018: D!Conomy – D!Tec – D!Talk – D!Campus

Die alljährlich größte internationale IT Messe, die CeBIT, steht auch dieses Jahr wieder an: Vom 11. – 15. Juni 2018 finden sich Technik-Interessierte über Studenten, Kleinunternehmer bis hin zu bekannten Größen in der digitalisierten Welt auf dem Messegelände in Hannover ein. Geschäftsideen, Kontakte, Interessen sowie die neuesten wissenschaftlichen Fortschritte werden ausgetauscht und begutachtet. Ein Ereignis der besonderen Art, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Die Chancen sind unerschöpflich

Startups haben hier die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe mit anderen, großen und etablierten Unternehmen zu begegnen sowie Investoren von sich überzeugen. Großunternehmen können hier die Chance nutzen, sich bei der Konkurrenz umzusehen, mögliche Kooperationen verhandeln oder sich einzig und allein darauf konzentrieren ihren digitalen Beitrag vorzustellen oder etwaige Änderungen im Geschäft zu erläutern. Multinationale Beziehungen können geschlossen werden oder man nutzt die Gunst der Stunde, um vom jeweils anderen dazuzulernen. Beiträge und Diskussionen können als große Inspirationsquelle dienen oder die ein oder andere festgefahrene Masche überdenken lassen.
Und zu guter Letzt sollte der Spaß an der Sache nicht unter den Scheffel gestellt werden: Die zahlreichen Tanz- und Weinabende tragen zur entspannten Atmosphäre und Heiterkeit nach einem langen Messetag bei.

Der Fortschritt der Digitalisierung auf einen Blick

Aus jeglicher Sicht stellt die CeBIT eine Bereicherung dar. Umso spannender wird es sein, einen Blick auf die Themen zu werfen, die vorgestellt werden. Wer Interesse an den letzten Blogbeiträgen rund um künstliche Intelligenz fand, kann sich auf der CeBIT auf ausführliche Präsentationen zum Thema KI freuen. Ziele und bereits erreichte Fortschritte aus allen Bereichen werden hier vorgestellt – medizinische Handlungsempfehlungen und Diagnosen, militärische Helfer zum Schutz von Soldaten bis hin zu Dronen im Logistikbereich und Pflegehelfer mit erhöhter emotionaler Sensibilität. Künstliche Intelligenz und neuartige Technologien durchziehen zunehmend den sozialen Lebensbereich. Sich dessen zu entziehen und die Entwicklungen auf diesen Gebieten zu ignorieren wäre rückschrittlich. Nichtsdestotrotz wird sich mit der Thematik auch aus ethischer Sicht auseinandergesetzt. Die Ängste, Risiken und moralisch negativen Konsequenzen werden auch von Politikern, Professoren und angesehenen Fachgrößen kommentiert und diskutiert. Man darf gespannt sein! Wir sind es auf jeden Fall.

Kommt uns besuchen

Auch we {code} it darf bei solch einem Event natürlich nicht fehlen. Da wir letztes Jahr nur positive Erfahrungen gemacht haben und zudem mit Hessen Trade & Invest den hessischen Raum mitrepräsentieren durften, werden wir auch dieses Jahr zeigen, wie wir uns weiterentwickelt haben und welche Visionen mit uns umgesetzt werden können. Mit einer Menge Überraschungen im Gepäck freuen wir uns auf jeden, der uns besuchen kommt. Wer an einer Karte interessiert ist, kann uns gerne kontaktieren und kriegt diese natürlich umsonst zugeschickt.

Let’s influence the TechWorld!

Freelancer bei we {code} it – Ein Einblick in die Coder Community Part 1

Heute wollen wir euch einen etwas tieferen Einblick in die Arbeitswelt von we {code} it geben, indem wir eine unserer Coderinnen aus der studentischen we {code} it Community interviewen.
Christina, Freelancer bei we {code} it, ist 21 Jahre alt und studiert Bioinformatik.

 

Sowohl Interviewerin als auch die Interviewte tragen beide den Name Christina / Kristina. So erklärte sich Christina bereit Kristina ein paar Eindrücke aus dem Arbeitsleben bei dem jungen IT Startup zu geben.

Kristina: Christina, heute wollen wir durch dich einen Einblick in den Alltag bei we {code} it erhalten. Spannend wäre da zu allererst von deinem Alltag zu berichten. Was machst du? Was sind deine Herausforderungen für dich und für deine Zukunft?

Christina: Also momentan bin ich ja Studentin im Bereich Bioinformatik an der Goethe Uni hier in Frankfurt und da steht das Studium für mich an erster Stelle. Die größte Herausforderung ist für mich daneben meinen Sport, meine Freunde und die Praxiserfahrung unter einen Hut zu bringen. Da war die beste Lösung freiberuflich zu arbeiten.

Kristina: Wieso genau freiberuflich?

Christina: Das habe ich grade deshalb erwähnt, weil es für mich eben die Lösung ist, um alles unter einen Hut zu bringen. Anders als bei einem Werkstudentenjob, ist es viel flexibler und von der Struktur ähnlich wie das Studium – man kann sich selbst einteilen, wann man arbeitet und klar gibt es Deadlines, die einzuhalten sind, so wie in der Uni ja auch. Aber auf Gewerbeschein und Projekt-basiert zu arbeiten ist für mich in meiner Situation einfach optimal.

Kristina: Okay, das heißt du hast nach einer Möglichkeit gesucht, um über den Rand der Theorie hinausgehen zu können? Und das ohne dass es eine zusätzliche, negativ behaftete Belastung für dein Studium darstellt.

Christina: Richtig.

Kristina: Erinnerst du dich an dein erstes Projekt bei we {code} it und die damit einhergehenden Höhen und Tiefen? Welche spannenden Momente willst du hierzu mit uns teilen?

Christina: An mein erstes Projekt erinnere ich mich noch ziemlich gut. Natürlich war es erstmal wichtig zu sehen, wie so ein Projekt ablaufen soll, was von mir erwartet wird und ob ich umgekehrt auch meine Vorstellungen erfüllt sehe. Vor allem auch zu sehen, ob das selbstständige Arbeiten wirklich so toll ist. Kann man sich das wirklich so gut einteilen? Nimmt man sich zu viel vor oder hängt dem Zeitplan hinterher? Wie ist der Kontakt zu den Kunden? Hat man überhaupt Kontakt zu den Kunden? Das war sehr spannend selbst zu erleben. Üblich ist das mit dem Kundenkontakt z.B. eher nicht, aber gerade bei meinem ersten Projekt fand ein Kundengespräch statt und da war es interessant zu sehen, mit wem man es eigentlich zu tun hat, für wen man das Projekt umsetzt und wie man sich selbst präsentiert.

Kristina: Also würdest du sagen, dass du jetzt mehr an Kenntnissen und Know-How gewonnen hast als vor der Umsetzung des Projektes?

Christina: Auf jeden Fall. Der Unterschied ist, dass man in der Uni nur kleinschrittigere Aufgaben hat. Selten größere Projekte. Da hat man gar nicht den Einblick in ein Projekt, das man von Anfang bis Ende bearbeitet. Zum Know-How…da würde ich sagen, dass man da sehr viel gewonnen hat, da man auch ganz andere Sachen macht als in der Uni. Bei we {code} it mache ich die Projekte, die mir liegen und meinen Stärken entsprechen. In der Uni muss man alles machen ohne Spezialisierung.

Kristina: Denkst du, das verschafft dir einen Vorteil für dich und dein Leben, die direkten Praxiserfahrungen und Projektumsetzungen bereits gesammelt zu haben?

Christina: Ja, das hat mich auf jeden Fall weitergebracht. Zum einen kannst du sofort Lerninhalte, die du in der Uni erhältst, in die Praxis umsetzen und durch die praktische Umsetzung ist man gleich noch viel tiefer in der Thematik drin. Zum anderen geht der Einblick, den man bekommt, viel weiter als in der Uni. Gleichzeitig hilft dir das auch FÜR die Uni. Es ist also kein Job, der dich in Energie und Zeit zurückwirft. Es ist eher eine Unterstützung. Und für mein Leben…ja für mein Leben hat es mir geholfen mit Selbststrukturierung umzugehen. Klar, man weiß jetzt nicht, wo man später landet. Aber angenommen ich bleibe ein Freelancer, so hatte ich wenigstens schon die Erfahrung und kann jetzt auch sagen, ob es etwas für mich ist oder nicht. Außerdem geht man mit den Deadlines ganz anders um, viel ernsthafter. Klar, in der Uni gibt es die Deadlines auch, aber da kann man sagen: Naja, klappt jetzt nicht, krieg ich halt paar Punkte weniger oder verschiebe die Klausur aufs nächste Semester…Das kann man im Arbeitsleben nicht, da muss geliefert werden. Am Ende zu sehen, dass die Kunden zufrieden sind und man selbst auch stolz auf sich sein kann…das ist ein tolles Gefühl.

Kristina: Das heißt, was du für dich mitgenommen hast, war zu lernen sich selbst zu strukturieren, auch sich selbst zu präsentieren gegenüber dem Kunden und quasi die Vertiefung deiner Stärken in die Praxis umzusetzen.

Christina: Ja.

Kristina: Ok. Ist das der Grund wieso du auch langfristig geblieben bist oder gab es noch andere Beweggründe?

Christina: Also…das waren auf jeden Fall alles die Beweggründe. Klar, ist es schön zu wissen, was einem das alles später bringt. Aber dass es auch noch Spaß macht ist eigentlich das Wichtigste. Irgendwo zu arbeiten nur mit dem Gedanken „Das bringt mir später was!“, aber eigentlich macht es mir keinen Spaß…dann braucht man es auch gar nicht erst zu machen.

Kristina: Ja, verstehe ich. Was bedeutet we {code} it letztendlich für dich?

Christina: we {code} it bedeutet für mich…Selbstverwirklichung. Spaß an der Arbeit. Ein junges Arbeitsumfeld. Ein Arbeitsklima, in dem ich mich aufgehoben fühle. Und ja, die jungen Leute.

Kristina: Das junge Umfeld sagst du. Weil mit denen die Kommunikation so gut funktioniert oder wieso genau?

 Christina: Ja, genau. Dass man sich verstanden fühlt. Und dass das Studenten Leben auch beachtet wird. Einfach das Konzept, das auf der Kooperation mit Studenten basiert. Die Zusammenarbeit wirklich MITeinander.

Kristina: Okay. Danke für die offenen Worte und den umfassenden Einblick, den du gegeben hast.

 

Und falls sich jemand noch die Frage stellt: „Was macht we {code} it denn nun eigentlich genau für Studenten?“ Hier die Antwort:

Jeder, der Informatik oder Informatik verwandte Studiengänge studiert, sieht sich über kurz oder lang vor einem Problem: Nach mühsamer Investition an Zeit und Energie in das Theorie-lastige Studium, kommt die Frage auf: „Wie werde ich das im späteren Berufsleben in die Praxis umwandeln können? Was davon kann mir in echten berufliche Herausforderungen der Arbeitswelt helfen?“

Klar, die universitäre Theorie bietet die bestmögliche Grundlage, doch um die Ergänzung der praktischen Erfahrung muss man sich immer noch selbst kümmern. Das gestaltet sich häufig nicht so geradlinig wie erhofft. Chancen auf Projekte, die man im Lebenslauf vermerken kann, sind rar.

Der Softwaredienstleister we {code} it setzt genau dort an, indem er eine Community an Studenten vereint und ihnen je nach Können genau diese Projekterfahrung vermittelt. Durch kostenlose Schulungen und einer Hands-On Mentalität befähigt das Startup die Studenten zur professionellen Umsetzung ihres Know-Hows.

Learning by Doing and by doing it together. Nur durch gegenseitige Wertschätzung erreicht man mehr.

 

Ist das das Ende für React?

Die JavaScript Bibliothek React von Facebook gehörte bisher zu den beliebtesten Tools zur Erstellung von interaktiven Websites. Jetzt kann React den Programmierern jedoch zum Verhängnis werden. Denn die Lizenz-Situation und Nutzungsbedingungen des eigentlich als Open Source ausgelegten Tools sind heikel geworden. Zu Open Source gehören Softwares, deren Quelltext öffentlich eingesehen, genutzt und verändert werden darf. Eigentlich.

 

Was steckt dahinter?

React, welches erstmals 2013 mit einer Open Source Software herausgegeben wurde, dient dazu, Anwendungen sehr flüssig darzustellen, selbst bei großen Datenbanken. Der Vorteil von React ist, dass dort ein virtuelles DOM vorliegt, welches einfacher zu manipulieren ist und die Bibliothek so in der Lage ist, Interaktionen schneller umzusetzen. Gleichzeitig nimmt React die Komplexität aus dem View-Layer. Demnach ist das Tool besonders nützlich, wenn eine Website viel Interaktivität fordert.
Jedoch steht die Verwendung von Facebook‘s Open Source Software, darunter eben auch genannte Bibliothek React, unter einer BSD Plus Lizenz. BSD (Barkeley Software Distribution) heißt, dass die Software nur kopiert, verändert und verbreitet werden darf, wenn das Copyright Vermerk des ursprünglichen Programms nicht entfernt wird. So weit so gut. Nun hat Facebook vor einigen Wochen eine weitere Klausel zum Lizenzrecht ihrer Software hinzugefügt. Diese sagt aus, dass jedem die Nutzungsrechte für eben jene Open Source Software entzogen werden, wenn mit der Nutzung in irgendeiner Weise Konkurrenz-Ansprüche zu Facebook entstehen. Weiterhin geht aus der Klausel hervor, dass durch eine Klage gegen Facebook die Lizenzrechte ebenfalls entfallen. Im Original heißt dies:

„The license granted hereunder will terminate, automatically and without notice, if you […]take a direct financial interest in[…] any Patent Assertion against Facebook […]“

Open Source Software mit BSD Plus Lizenz – heißt konkret?

Facebook‘s Technik-Direktor Adam Wolff begründet diese Entscheidung damit, dass Facebook die Balance halten möchte, weiterhin Open Source Software zur Verfügung zu stellen, gleichzeitig aber das eigene Unternehmen vor teuren Rechtsstreitigkeiten schützen will.
Die Website React-etc empfiehlt in dieser Hinsicht gar einen Anwalt heranzuziehen, wenn React weiter benutzt werden möchte. Ebenso rät ein Entwickler der Apache Foundation , dass Startups möglichst nicht React benutzen sollten. Dies könnte mögliche Firmenübernahmen gegebenenfalls verhindern. Die Apache Foundation, eine Gemeinschaft von Entwicklern, die an Open Source Software Projekten arbeiten, hat nun sogar die Verwendung der Open Source Software von Facebook ihren Programmierern untersagt. Diese Entscheidung wird damit begründet, dass diese Lizenz ein Risiko an den Konsumenten weiterreichen würde und dieses Risiko deutlich stärker zu Lasten der Anwender ausfallen würde. Außerdem würde dies die Apache-Richtlinien verletzen, die unter anderem diktieren, ein universeller Spender zu sein.

React – das trojanische Pferd unter Open Source?

Diese Entscheidung stellt nun ein großes Problem für Entwickler dar, die unter Apache arbeiten, da sie React an vielen Stellen verwendet haben. Am meisten jedoch stört sie die unethische Einstellung von Facebook gegenüber einer Open Source Software. React sei, so die Entwickler, ein trojanisches Pferd in der Open Source Community und diese Verhaltensweise sei kein Beispiel dafür, wie Open Source funktionieren sollte. Adam Wolff gibt zu, durch diese Entscheidung einige Nutzer zu verlieren, jedoch stehe der Schutz des Unternehmens an erster Stelle. Er argumentiert, dass Facebook die Software auch ganz vom öffentlichen Markt hätte nehmen können.

Also, ihr lieben Programmierer unter euch, passt auf, wenn ihr React benutzen wollt – Alternativen dazu stellen beispielsweise das Webframework vue.js, die Programmiersprache Elm oder die Bibliothek Riot.js dar.

Bedroht Technologie den Bankensektor? Eine Auseinandersetzung

Die Deutschen und die Angst vor der Digitalisierung ist ein großes Thema, welches wir bereits vor einigen Wochen schon angegangen sind. Knapp zusammengefasst ging es dabei darum, dass die Risiken und Ängste bezüglich Digitalisierung im Vergleich zum Wahrnehmen von Chancen überwiegt.
Vor allem Männer in Entscheidungspositionen sind zaghafter beim Einführen von digitalisierten Prozessen. IT Branchen, Human Resources und Marketing Branchen stehen der Digitalisierung willkommender entgegen als andere Arbeitssektoren.

Banken- und Finanzsektor weist größte Defizite im Bereich der modernen Arbeitsweisen auf
Genau dort sehen Softwaredienstleister jedoch das meiste Potential, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Die Angst vor der Digitalisierung verhält sich jedoch wie jede andere Angst auch: Es ist das Fremde, Unbekannte, das die Emotion der Abneigung und eine gewisse Abwehrhaltung hervorruft. „Digitalisierung ist modern, Automatisierung macht ihre Prozesse schneller und effektiver,…“ Schön und gut, aber irgendwie hört sich das ziemlich schwammig an. Was genau soll das jetzt sein?

Künstliche Intelligenzen und Algorithmen, die mir die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern komplett abnehmen? Wo bleibe denn da ich? Übernimmt Digitalisierung nicht langsam die Überhand? Ist diese Automatisierung wirklich nötig? Überfordere ich meine Mitarbeiter damit?

Das sind Gedankengänge, die einem oft durch den Kopf gehen. Meist weiß man auch nicht so recht, was genau man von automatischen Ausführungen von Aufgaben erwarten kann.

“Was impliziert Digitalisierung eigentlich? Wir arbeiten doch schon mit Big Data Tools und anderen Programmen!”
Fakt ist, dass die Geschäftswelt im stetigen Wandel ist und man sich der Weiterentwicklung nicht entziehen kann. Gutes Geschäft geht mit Wettbewerbsfähigkeit einher. Wettbewerbsfähig setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, aber Aktualität und das Agieren im Zeitgeist ist ein essentieller.
Gerade der Finanzsektor muss anpassungsfähig bleiben. Digital arbeiten ist heutzutage kein besonderer Anspruch mehr. Missachtete Chancen liegen viel mehr in der Automatisierung und Optimierung von Durchführungen, mit denen sich jeden Tag jemand auseinandersetzen muss, aber eigentlich gar nicht will. Exceltabellen abgleichen und eine Datei von A nach B schieben kann man deutlich einfacher gestalten – wenn man weiß wie.

Wo liegen die Chancen für Banken- und Finanzdienstleistern?

 

Wann Coder in 24 Stunden mehr Innovation hervorbringen können, als in einem ganzen Arbeitsmonat

24 Stunden Coden am Stück
Programmierer Mararthons, die sich aus dem Wort „Hacking“ und „Marathon“ zusammensetzen, sogenannte Hackathons, sind Coding Events, bei denen es hauptsächlich um eines geht: In einem aufgesetzten Zeitrahmen von mindestens 24 Stunden bis hin zu 48 Stunden werden Lösungen zu einer vorgegebenen Thematik programmiert. Teilnehmer sind Coder aus Leidenschaft mit Spaß an der Sache. Die genaue Fragestellung wird normalerweise erst vor Ort verraten, damit niemand vorarbeiten kann. In der Realisierung sind die Coder üblicherweise sich selbst überlassen, d.h. Programmiersprache, Lösungsansatz und die Plattform, mit der die Lösung umgesetzt wird, sind vollkommen frei wählbar.

Die Gründe für eine Teilnahme an solchen Programmierer Marathons sind verschieden: Durch eine erfolgreiche Teilnahme kann der ein oder andere einen weiteren Erfolg auf seinem Karrierekonto verbuchen. Manche Hobby-Coder möchten ihr Können in einem direkten Wettbewerb testen oder sich von anderen Teilnehmer etwas abschauen, um dazu zu lernen. Wenn man sein Wochenende sowieso mit Coden verbringt, kann man dies zudem im Rahmen eines vorgegebenen Projekts tun. Natürlich werden die fleißigen Programmierer über die Dauer des Events verpflegt, damit jeder bei Energie und guter Laune bleibt.

Wer liebt, was er tut, wird keinen einzigen Tag in seinem Leben arbeiten
Es sollte selbsterklärend sein, dass jeder, der mit Talent und Leidenschaft an etwas arbeitet, dies leichter und erfolgreicher tut als jemand, der sich mit Mühe und Anstrengung durchbeißen muss und für den die Arbeit nahezu eine Nötigung ist.

Ein Programmierermarathon vereint eine Ansammlung an Codern, die ihre liebste Freizeitbeschäftigung in einem Wettbewerb als gefragte Fähigkeit unter Beweis stellen. Hackathons ergeben somit eine ultimative Win-Win-Situation, die ein Event selten so zielführend und effizient hervorbringen kann: Der Veranstalter des Hackathons erhält vielfältige und frische Lösungsansätze, die Teilnehmer erhalten meist ein attraktives Preisgeld oder eine andere Form von Gewinn, die einen Anreiz schaffen soll. Je nach AGBs wird das Endprodukt oder der Code entweder allgemeingültig zugänglich oder der Coder selbst wird für die Nutzung seines Codes explizit entlohnt. So oder so wird eine Innovation entwickelt, die jedem zugute kommt und auf die der Entwickler stolz sein kann.

Spaß entlastet den versteiften Arbeitsalltag
Firmen, die nach Fortschritt, Wandel oder Neustrukturierung auf digitaler Basis suchen, sollten diese Art von Eventveranstaltung durchaus in Erwägung ziehen. Frischer Wind beflügelt die Kreativität. Hackathons werden zwar auch intern organisiert, es könnte aber von Vorteil sein diese auch extern oder in Kooperation mit anderen Partnern zu gestalten. Manchmal sind die eigenen Mitarbeiter der IT Abteilung unter dem Arbeitspensum des Alltags stark vereinnahmt. Da ist es nur verständlich, dass einem oftmals die Zeit oder Energie fehlt, um an Innovationen herumzufeilen, wenn das Alltagsgeschäft mit anderen Anforderungen ruft. Oft ist eine außenstehende Perspektive genau das, was man benötigt.

Die Thematik eines Hackathons kann jedes noch so kleine oder überwältigende Problem, von dem man denkt, dies digital gar nicht lösen zu können, letztendlich doch klären. Von einem neuen Ausgangspunkt aus kann das Unternehmen nun weiterentwickeln und hat sich mit einem zweitägigen Event so manchen stressvollen Arbeitsmonat gespart. Zudem kann der IT-Nachwuchs der Zukunft in ihren Kinderschuhen entdeckt und beäugt werden.

Wer interessiert an unserem Hackathon powered by we {code} it selbst ist, soltle sich schnell bewerben, bevor die Plätze weg sind: https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506

7 Gründe, jetzt zu digitalisieren

Der Papierkram im Büro nimmt überhand, wichtige Infos gehen verloren, und die Konkurrenz schnappt mit einer kreativen Website die Kunden weg. Das Horrorszenario schlechthin für jedes Unternehmen. Doch wer auf den Zug der Digitalisierung aufspringt, kann dies leicht verhindern. Wir nennen 7 Gründe, warum es sich lohnt, jetzt zu digitalisieren.

1) Effizienter arbeiten
Endlos Informationen in Aktenordnern suchen war gestern. Digitalisierte Daten helfen dabei, dass benötigte Informationen jederzeit und überall verfügbar sind. In firmeninternen Systemen abgelegte Dokumente sind direkt für die betreffenden Personen abrufbar und können sofort bearbeitet, vervielfältigt oder verteilt werden. Außerdem lassen sie sich ganz einfach durchsuchen. Gewünschte Infos stehen so mir ein paar Klicks zur Verfügung; der lästige Papierkram entfällt.

2) Kosten senken
Weniger Papierkram bedeutet weniger drucken, weniger per Post versenden, weniger abheften. Das heißt, die Kosten für Papier, Toner und Porto verringern sich. Verwaltungskosten für Büromaterialen können deutlich gesenkt werden. Außerdem wird weniger Stauraum für die Aufbewahrung von Unterlagen benötigt, denn digitale Dokumente nehmen nur Platz auf der Festplatte ein.

3) Flexibler sein
Dank mobiler Endgeräte lässt sich mittlerweile von überall arbeiten. Dazu braucht es meist nur eine Internetverbindung. So können Mitarbeiter auch daheim oder unterwegs nochmal schnell etwas nachschauen oder erledigen, anstatt zurück ins Büro zu fahren.

4) Auf Nummer Sicher gehen
Wie schnell rutscht ein wichtiges Dokument versehentlich aus einer Mappe und wird dann nie wieder gesichtet. Mit digitalen Daten kann das nicht passieren, denn auf der Festplatte gesichert und mit ausreichend Backups kann nichts mehr verloren gehen.

5) Besser kommunizieren
Ein digitalisiertes Büro ermöglicht nicht nur die direkte Vernetzung von Mitarbeitern, sondern auch einen besseren externen Informationsaustausch. Kommunikation mit Kunden, Partnern oder Dienstleistern läuft schneller und reibungsloser ab. Auch die Rückverfolgbarkeit und Vertraulichkeit von Daten verbessert sich deutlich.

6) Dem Kunden etwas bieten
Mal ehrlich: Niemand möchte eine langweilige und veraltete Website vorfinden, wenn er nach einem Unternehmen sucht. Stattdessen wünschen sich Kunden kreative und ansprechende Kommunikation, am besten über mehrere Kanäle. Wer schon vor dem Kauf Mehrwert bietet, erzeugt Bedarf beim potentiellen Kunden. Außerdem lassen sich Kunden auch viel gezielter ansprechen, wenn durch gut gepflegte Datenbanken genügend Informationen vorhanden sind, um maßgeschneiderte Angebote für sie zu erstellen.

7) Das Image fördern
Ein digitalisiertes Unternehmen zeigt nicht nur, dass es innovativ und zukunftsorientiert ist, sondern auch, dass es sich auf seine Kunden ausrichtet. Online beeindrucken zahlt sich aus: Eine kreative Website oder eine praktische App ziehen Kunden an. Wer eine überzeugende Online-Präsenz hat, ist klar im Vorteil, denn diese ist heute das Aushängeschild jedes Unternehmens. Ist man damit außerdem noch schneller und besser als die Konkurrenz, kommen die Kunden praktisch von allein. Zuletzt lässt sich mit dem verringerten Einsatz von Papier punkten, denn das zeigt Engagement für die Umwelt.

Es wird deutlich: Wer effizient, innovativ und kundenfreundlich sein möchte, der sollte nicht länger warten, denn Digitalisierung zahlt sich in jedem Fall aus.