Sie sagen es, wir coden es!

CeBIT 2018 – Digitale Transformation entdecken, erleben und verstehen

Es ist wieder soweit!

Mit einem neuen Konzept, neuer Geländenutzung und einem neuen Design startet die CeBIT für Innovation und Digitalisierung in die neue Saison. Die größte internationale IT-Messe steht unmittelbar vor der Tür und wir können es kaum noch erwarten euch dort zu treffen, eure Fragen zu beantworten und gemeinsam spannende Neuheiten zu erkunden.

we {code} it repräsentiert zum zweiten Mal Hessen auf der CeBIT

Nach der erfolgreichen Teilnahme an der CeBIT 2017 ist das we {code} it Team auch dieses Jahr, vom 11.-15. Juni 2018, als Aussteller und Vertreter der hessischen Wirtschaft in Hannover mit dabei. Wir stellen unsere innovative Win-Win-Strategie für Unternehmen und Studenten sowie eine attraktive Alternative zum IT-Outsourcing ins Ausland vor. Wir haben es uns zum Ziel gemacht Informatikstudenten bestmöglich zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit im Inland zu festigen und auszubauen.

Die neue CeBIT soll aus vier Elementen bestehen

Die Deutsche Messe AG als Veranstalter plant die diesjährige CeBIT umzukrempeln, zu verjüngen und für eine wohlige Atmosphäre zu sorgen. “Die neue CeBIT wird inhaltlich alle Themen der Digitalisierung aufgreifen und in ihren unterschiedlichen Facetten zeigen”, sagte Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG, Hannover.

d!conomy: Internationale Unternehmen der Digitalwirtschaft präsentieren konkrete Lösungen, Einsatzbereiche und Technologien für Themen wie Künstliche Intelligenz, Sicherheit und Kommunikationen, mit denen digitale Transformation erfolgreich umgesetzt werden können. #business

d!tec: Mit Blick in die digitale Zukunft brechen Forschungsergebnisse und Vertreter der Startup-Szene starre Branchenstrukturen auf und stellen disruptive Geschäftsmodelle vor. Neue Wertschöpfungsnetzwerke zeigen, was in Zukunft alles möglich sein kann. #impact

d!talk: In einem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs rund um Digitalisierung diskutieren Querdenker, Visionäre, Experten und inspirierende Strategen aus aller Welt bis in die Abendstunden. Umfangreiche Vorträge informieren über den rasanten Einzug der Digitalisierung in sämtliche Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche. #knowledge

d!campus: Das Herz der neuen CeBIT: Hier treffen Technologie und Emotionen aufeinander. Digitale Showcases und Networking bilden den Rahmen für spannende Begegnungen und hitzige Diskussionen und sorgen für unvergessliche Erlebnisse. #connect

Global Event for Digital Business: Was gibt es zu entdecken?

Dieses Jahr werden rund 1700 Aussteller ihre Ideen auf der bedeutendsten IT-Messe präsentieren. Sie kommen aus den Bereichen Big Data Analytics, Künstliche Intelligenz, Future Mobility, Virtual Reality, Serviceroboter, Communication & Networks, Sicherheit oder auch Internet der Dinge. Die internationale Messe bietet ein ideales Umfeld sich mit anderen auszutauschen, mit potentiellen Kunden, Investoren oder Interessenten direkt vor Ort in persönlichen Kontakt zu treten und sich gegenseitig näher kennenzulernen. Des Weiteren entsteht die optimale Möglichkeit in andere IT-Bereiche einzutauchen und zu erfahren, wie unterschiedlich Konzepte und Ideen umgesetzt werden können.

Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Benutzerfreundlichkeit einer Idee.

 

Neue Themen, neue Aussteller, neue Ideen

Es werden nicht nur Großkonzerne oder Erfolgsbeispiele präsentiert, sondern auch innovative Gründer und Startups. Die CeBIT hat hierfür eine eigene Räumlichkeit gestaltet, damit das Geschäft während der Messezeit nicht zu kurz kommt.

Bei einem ordentlichen Messe-Programm darf natürlich auch das Netzwerken nicht fehlen. Als mittlerweile etablierter Dienstleister wollen wir die Teilnahme an der diesjährigen CeBIT nutzen, um andere Neugründer und Jungunternehmern über das breite Spektrum digitaler Optionen zu informieren und als mögliche Anlaufstelle fungieren zu können. Wir wollen erfahren welche Ideen und Visionen ihr habt und wie wir euch als digitaler Partner am besten zur der Seite stehen können um diese zu verwirklichen.

 

No Limits: Digitalisierung feiern

Das neue Design der CeBIT zusammen mit innovativen Technologien, bahnbrechenden Geschäftsmodellen und jeder Menge Emotionen setzt neue Kreativität frei und bieten unentdeckte Möglichkeiten. So soll die Veranstaltung auf dem d!campus beispielsweise von Konzerten und Livemusik stets nach dem Ende des Messetages begleitet werden.

Mehr Informationen zum Programm findet ihr in unserem Blogbeitrag CeBIT 2018: D!Conomy – D!Tec – D!Talk – D!Campus.

Besorgt euch noch heute auf der CeBIT Hompage eins der letzten Tickets und lernt Technologien der Zukunft auf Europas größtem Business Festival für Innovation und Digitalisierung kennen.

Besucht uns auf der CeBIT 2018 in der Halle 17, Stand E44. Wir freuen uns auf eueren Besuch und unser Gespräch!

Smart Home – Schneller. Besser. Klüger. Amazons Alexa besitzt eine eigene künstliche Intelligenz!

Kennt ihr Alexa?

Bei Alexa bzw. Amazon Echo handelt es sich um einen von Amazon.com entwickelten digitalen Sprachassistenten, welcher (je nach Modell) über sieben Mikrofone verfügt. Seit Oktober 2016 ist das Audiogerät auch hierzulande im Handel erhältlich. Amazon Echo funktioniert wie ein Lautsprecher, der allein mit der Stimme gesteuert wird. Um diesen einzurichten, benötigt ihr die Alexa-App für das Smartphone. Diese gibt es für iOS und Android. Die Sprachassistentin hört auf das Wort „Alexa“, reagiert dementsprechend und kommt dem Wunsch nach.

 

Skills: Was kann Alexa?

Das Gerät ist in der Lage auf Sprachbefehle zu reagieren wie zum Beispiel Musik oder Hörbücher abzuspielen, Lebensmittel oder Haushaltsprodukte auf Amazon zu bestellen, News vorzutragen und Informationen weiterzuleiten. Alexa versucht, soweit es ihre künstliche Intelligenz erlaubt, euch bei euren alltäglichen Aufgaben zu unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Alexa erfreut sich in vielen Haushalten bereits großer Beliebtheit.

Weiterhin kann der kleine Echo Lautsprecher auch mit den Geräten und Gadgets des Smart Home verbunden werden, um diese zu steuern und so automatisierte Abläufe einstellen zu können. Immer mehr Hersteller verknüpfen ihre Geräte mit Amazon. Über Steuerung der Beleuchtung, Steckdosen oder Gardinen bis hin zu WLAN-Kameras und Connected Cars ist fast alles im Internet der Dinge zu finden und darüber hinaus mittlerweile mit Alexa zu bedienen.

Zur Deaktivierung eines Skills bzw. Geräts sagt ihr einfach „Alexa, deaktiviere [Skill bzw. Gerät]“.

 

Emotionale Bindung

Mittlerweile gehört Amazons Alexa zu den meistbenutzten Systemen im Smart Home. Ihre Besitzer behandeln sie tendenziell wie einen Menschen. Sie bedanken sich bei ihr für die gelieferte Leistung und entschuldigen sich sogar für Missverständnisse oder fehlerhafte Anweisungen. Für ca. 72% der Besitzer gehört die Nutzung der Geräte inzwischen zur Tagesroutine.

Von entscheidender Bedeutung für die Nutzer ist die kurze Zeitspanne zwischen dem Befehl und der automatischen Reaktion des Geräts.

Das Stellen einer Aufgabe an Alexa läuft schneller und effizienter ab, man muss nicht lange im Internet herumsuchen, die Information prüfen und auswerten – das alles übernimmt Alexa für euch.

 

Die praktischsten Sprachbefehle für Amazon Echo im Überblick

Die Sprachassistentin Alexa wird von Amazon stets weiter ausgebaut und kann nahezu täglich neue Sprachbefehle entgegennehmen und entsprechende Aktionen ausführen. In diesem Sinne haben wir eine kleine Übersicht über die meist verwendeten Sprachbefehle erstellt.

Alexa kann sowohl Nachrichten und Wetterinformationen liefern, als auch zahlreiche Wissensfragen und andere Themen wie Entfernungen beantworten. Erst mit der richtigen Sprachsteuerung entfaltet Amazons Sprachassistentin ihr volles Potenzial. Eine Auswahl der Möglichkeiten findet ihr in folgender Auflistung:

Für einen guten Start in den Tag wünscht Alexa:
„Alexa, guten Morgen!“

Aktuelle Nachrichten abrufen:
„Alexa, was ist in den Nachrichten?“

Wissensfragen und mehr:
„Alexa, wie ist das Wetter [optimal mit Ortsangabe]?“
„Alexa, wird es morgen regnen?“
„Alexa, wie weit ist es bis zum Mond?“
„Alexa, was ist die Hauptstadt von [Land]?
„Alexa, wie weit ist es von hier bis [Ort]?

Musik mit Alexa abspielen:
„Alexa, spiele Musik.“
„Alexa, lauter.“
„Alexa, Lautstärke auf 4.“
„Alexa, füge diesen Song hinzu.“ [während Musik abgespielt wird]

Alexa verwaltet Termine:
„Alexa, was steht in meinem Kalender?“
„Alexa, wann findet mein nächster Termin statt?“
„Alexa, was steht für Samstag in meinem Kalender?“

Steuern von Smart Home Geräten:
„Alexa, finde meine Geräte.“
„Alexa, schalte das Licht im Flur an.“
„Alexa, schalte die Kaffeemaschine ein.“

Via Amazon online bestellen:
„Alexa, kaufe Ravioli.“
„Alexa, bestelle Putzmittel der Marke […].“
„Alexa, bestelle erneut Druckerpatronen.“

 

Die Skills von Alexa sind weit aus vielfältiger als die hier zusammengestellten Vorschläge – des Weiteren werden diese fortlaufend weiterentwickelt, angepasst und verbessert. Unser we {code} it Team arbeitet selbst sehr gerne mit dem smarten Sprachassistenten um Termine zu planen und zu verwalten, sich über News und Neuheiten zu erkundigen oder einfach entspannte Musik beim Coden zu hören um sich so mit kreativen Ideen inspirieren zu lassen.

Künstliche Intelligenzen – Vorteile und Risiken von Chatbots

Das neue Jahr hat begonnen und wir sind wieder ein Jahr weiter. Auf ein positives 2018 und dass die Menschheit ihren Fortschritt beweist, in ihrem Tun sowie Denken.

Heute wollen wir uns einem Thema widmen, das sich gegenwärtig schon an verbreitetem Potential bewiesen hat und sich für die Zukunft sicherlich in seinem Fortschritt entfalten wird. Die Rede ist von Chatbots.

Was sind Chatbots?
Bei Chatbots handelt es sich um künstliche Intelligenzen (KI), die beispielsweise im Bereich des Support-Services auf Websites eingesetzt werden, um einen Kundendialog in einem Chatfenster zu führen. In der Gegenwart erfreuten sie sich bei den Dienstleistern an Beliebtheit, da sie viel Zeit und Arbeit für echte Mitarbeiter aus Fleisch und Blut einsparten.

Wo verwendet man Chatbots?
Momentan sind diese nicht nur z.B. in der Mobilfunkbranche beim Support zu finden, sondern auch in Instagram bei sogenannten Influencern beliebt, um automatisierte Kommentare zu generieren. Das spart Zeit und schenkt den anderen Instagrammern, bei denen kommentiert werden soll, dennoch den Like oder den wertschätzenden Kommentar. Obacht bei Kommentaren, die immer wieder dasselbe sagen und 10x beim gleichen Follower gepostet werden. Auch automatisierte Chats für Hotelbuchungen oder Urlaubssuche können hilfreich sein. Der Chatbot setzt in den Anfängen der Beratung an, wenn der Kunde erst einmal herausfinden möchte, wohin die Reise gehen soll und welche Angebote er zugeschickt bekommen möchte.

Wozu noch der Mensch aus Fleisch und Blut?
Dennoch stießen Chatbots hier und da auf ihre Grenzen, wenn der Dialog nicht ausreichend verstanden wurde oder die Antworten unbefriedigend ausfielen.
Die natürliche Sprache des Menschen ist für künstliche Intelligenzen manchmal zu komplex und zu situativ individuell als dass sie allgemein generiert darauf reagieren könnten. Die meisten Chatbots sind nämlich nur für einen bestimmten Wortschatz oder eine bestimmte Thematik, für die sie den Support übernehmen, ausgestattet. Hakt es an dieser Stelle, etwa weil der Chatbot nicht versteht, ob mit Decke die Kuscheldecke oder die Decke als Gegenstück zum Boden eines Raumes gemeint ist, ist ein menschlicher Chatpartner zwingend erforderlich.

Wie man die Kunden nicht verschreckt
Man könnte, wie es schon bei einigen Support Services geschieht, von Anfang an klarstellen, dass kein menschlicher Dialogpartner am anderen Ende des Messenger Services sitzt. Oder etwa nach Hindernissen auf einen menschlichen Kommunikationspartner weiter verweisen. Das würde die Kundenzufriedenheit gewährleisten. Nichtsdestotrotz können Chatbots bei oft gestellten Fragen und Problemen weiterhelfen und leisten dadurch quasi die Vorarbeit für Support-Mitarbeiter. Sie stellen die Filter dar, die einfach zu klärende Fragen beantworten, bevor sie an die menschlichen Mitarbeiter gestellt werden. So können sich diese nur mit den individuellen, komplexen Problemen der Kunden befassen, für die es möglicherweise eine individuelle Lösung oder Beratung bedarf.

Soweit so gut. Die allgemein gesellschaftliche Anerkennung ist zwar noch ausbaufähig, dennoch sind solche Chatbots den meisten geläufig und werden auch genutzt.

Chatbots in der Forschung
Die Bereiche, in denen Chatbots verwendet werden können, sind nach wie vor ausdehnbar. Zudem ist die Verbesserung der KIs momentan eine der Prioritäten in der Entwicklungsforschung. IBMs Watson hat mit seinem kleinen Pepper auf der CeBIT 2017 schon demonstriert, was mit KIs im gesprochenen Gespräch möglich ist. Auf Textebene müssen diese nachziehen. Machine-Learning ist hierzu das Stichwort. 2017 lieferte uns dazu unglaublich spannende Experimente mit tiefgreifender Erkenntnis: Die künstliche Intelligenz, die ihre eigene Sprache entwickelte

Bob und Alice verhandeln – über unser Ende?
Facebook führte interne Experimente mit Chatbots durch, die auf Englisch programmiert wurden. Nach kurzer Zeit entwickelten die künstlichen Intelligenzen namens Bob und Alice in ihrem Chat jedoch eine eigene Sprache, die die Entwickler selbst nicht mehr verstanden. Es konnte kein Überblick mehr geleistet werden über den Inhalt des Gesprächs und die Entwickler brachen das Experiment ab.

Tay, der sexistische Rassist
Das erinnert an das vorherige, im Jahr 2016 durchgeführte Experiment von Microsoft mit der künstlichen Intelligenz „Tay“. Für diese KI wurde ein eigener Twitter Account erstellt, der mit den Nutzern interagieren und von ihnen lernen sollte. Letzten Endes stach Tay durch rassistische und sexistische Kommentare heraus und wurde beleidigend. Leider wurde von Microsoft nicht miteinberechnet, dass auch solche Nutzer in den sozialen Netzwerken unterwegs sind und ihre Kommentare gerne in die Weiten des Internets herauspöbeln. Somit wurde auch dieses Experiment beendet und der Twitter Account gelöscht.

Tech-Pionier warnt vor KI-Gefahr
Schon Tesla-Chef Elon Musk, der als Visionär digitaler Innovationen und Erfindergeist schlechthin gilt, warnte vor den Gefahren der künstlichen Intelligenzen und die Richtung, die die Forschung ohne Moral und Kontrolle einschlagen könnte.  Daher sollte sich die Forschung nur noch auf den Vorteil der Kundenkommunikation von Unternehmen zu Kunden fokussieren. Das Ziel der Forschung ist es künftig die KIs dazu zu bringen, sich die natürliche, menschliche Sprache besser anzueignen (möglichst ohne sich Internet-Rambos zum Lern-Vorbild zu nehmen).

Was sagen Sie zu dem Chatbot-Thema?
Möchten auch Sie auf die harmlosere, aber dennoch moderne Variante setzen, um Ihren Kunden aufzuzeigen, wie Sie Ihren Mobilfunkvertrag ändern oder ein Produkt in Ihrem Online Shop nachbestellen, eine Beratung zu Ihrem Dienstleistungsrepertoire anbieten, oder oder oder…? Solange es keine fragwürdigen Experimente umfasst, unterstützen wir Sie gerne in Ihrem Anliegen.

Wer sich für die Interaktion mit Bots interessiert und sich inspirieren lassen will, für welche Gebiete man diese nutzen kann, kann sich hier die Liste der Bots anschauen: https://botlist.co/