Sie sagen es, wir coden es!

Chancen und Risiken des IT Outsourcings – worin liegen sie?

Viele Großunternehmen nutzen bereits das IT Outsourcing an externe Dienstleister, um Zeit, Arbeitskraft, Energie und vor allem Kosten einzusparen.

Dies kann von kleineren Wartungsarbeiten über Erweiterungen von Datenbanksystemen bis hin zu größeren Kooperations-Projekten reichen. Unter Outsourcing zählt ebenso das Outtasking, bei dem Teilaspekte eines Prozesses ausgelagert werden. Outtasking könnte ebenfalls ein guter Zwischenweg sein, wenn Unternehmen noch unsicher sind, den Weg des Auslagerns zu gehen.
Das Ziel ist so oder so, die eigentliche Arbeit der Unternehmen in ihrer Effizienz zu maximieren. Indem man Schwachstellen in Arbeitsprozessen erkennt und von IT Dienstleistern lösen lässt, haben Mitarbeiter den Kopf frei für die eigentliche Zielsetzung. Wenn die Expertise in bestimmten Bereichen liegt, sollte man seinen Arbeitsalltag sicherlich nicht von Aufgaben vereinnahmen lassen, die einen letztendlich unnötig aufhalten, aber nun mal gemacht werden müssen, um weiter voranzukommen. Meistens setzt hier die externen IT Dienstleister an, um Optimierungschancen zu analysieren, Automatisierungstools zu entwickeln oder andere kleinere Mängel zu eliminieren.

Diese Chancen werden vor allem im Banken- und Finanzsektor, in der Industrie und in der Telekommunikationsbranche genutzt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen diese Unterstützung nutzen, um effizient arbeiten zu können.

Wo sind hierbei die Risiken?
Klar, Arbeit delegieren, um stressfreier voranzukommen, klingt erstmal nach der Ideallösung schlechthin. Outsourcen impliziert jedoch auch: Ich gebe meine Ressourcen an jemanden von außerhalb ab. Wichtige Daten und die damit einhergehende Verantwortung werden abgegeben. Datenskandale dürfen sich gerade Großunternehmen hierbei nicht erlauben. Auftraggeber wie Auftragnehmer haben sich bei einem Outsourcing-Vertrag unbedingt an § 9 BDSG zu halten. Unachtsame Handhabung von Daten ist in jedem Fall ein Risiko, das umgangen werden kann, wenn man sich die Zeit nimmt sich auf geschäftlicher Ebene besser kennen zu lernen und sich vertraglich umfassend absichert. In unserem Beitrag zur Datenschutz Grundverordnung haben wir bereits die geahndeten Konsequenzen erläutert.

Outsourcen – aber wohin?
Was als Ersparnis auf jeder Ebene gedacht ist, kann ganz schön nach hinten losgehen, wenn das Outsourcing falsch gewählt ist. Verantwortungsgefühl spielt natürlich eine essentielle Rolle – die richtige Kommunikation jedoch mindestens genauso. Geht die Kommunikationsqualität aufgrund von Verständnisfehlern verloren, sei es wegen der Sprache oder wegen Klarheit in den Ansprüchen und Umsetzungswegen, ist dies alles andere als zielführend. Was als Nutzenmaximierung gedacht war, kann sich schnell als Qualitätsverlust erweisen. Der Sinn der Automatisierung entfällt, wenn aufgrund von Kommunikationsproblemen mehrere Parteien daran arbeiten müssen, den delegierten Auftrag für alle verständlich zusammenzuführen. Auch Bug-Behebungen gestalten sich bei Partnern, die leichter zu erreichen sind, einfacher. Inländisches Outsourcing ist aus diesem Grund immer mehr im Kommen und erweist sich als größerer Nutzen, da vermeidbare Überarbeitungsschleifen besser vermieden werden können.

Outsourcen an Studenten – wie kann das funktionieren?
Da mindestens eine Teil-Auslagerung von Projekten und Prozessen stark benötigt wird, Kompetenz und Preiswertigkeit jedoch selten vorteilhaft zu vereinbaren sind, setzen wir an der Nachfrage-Angebot-Problematik an. Die professionellen Berater von we {code} it lernen das Unternehmen und die Optimierungschancen im Arbeitsprozess kennen. Im nächsten Schritt konzipieren wir eine Lösung für Sie. Das Entwickeln dieser Lösung übernehmen nun unsere kompetenten und umfassend geprüften Studenten und Studentinnen aus unserer we {code} it Community. Aufgrund des SCRUM-Prinzips, mit dem wir in regelmäßigen Abständen auf Seite des Auftraggebers und Coders vermitteln, kann unser Team von Projekt- und Qualitätsmanagern jeden Schritt überwachen und falls nötig optimieren. Das gesamte Projekt steht unter einer geregelter Qualitätssicherung, gleichzeitig kann durch unsere Arbeitsweise mit studentischen Codern das Outsourcing immernoch attraktiv bleiben, d.h. Qualitätsoptimierung sowie Kosteneinsparung erfüllen den Sinn und Zweck des Auslagerns. we {code} it arbeitet mit fundiertem Wissen und löst mit einem solchen Geschäftsmodell die Nachfrage des Outsourcens. Dabei wird die inländische Wirtschaft gefördert, indem Studenten professionell geschult werden, um qualifizierte IT Fachkräfte der Zukunft zu werden. Gleichzeitig kursiert der wirtschaftiche Austausch innerhalb des deutschen Marktes, was ihn wiederrum stärkt.

 

Dieses Konzept hat sich bewährt, denn während des letzten Jahres konnten wir KMUs, Startups und zunehmend Großkonzerne auf den Weg zur Digitalisierung und Optimierung ihrer Arbeitsprozesse begleiten und ihnen zu mehr Effizienz verhelfen, indem wir Prozesse automatisierten, Apps programmierten oder Webseiten moderner gestalteten. Umfassende IT Beratung gehörte zu jeder dieser Leistungen dazu. So können wir dafür sorgen, dass we {code} it ein verlässlicher Partner ist, der andere Unternehmen stark aufstellt.

Case Study – wie wir unseren Kunden zu noch mehr Effizienz verhelfen

Als Softwaredienstleister ist we {code} it ein Anbieter umfassender Leistungen: Website-Programmierung und Gestaltung, App Programmierung, Datenbankerstellung und -pflege, AddIns für MS Office und IT Beratung setzen wir seit rund einem Jahr erfolgreich in die Tat um. Dabei predigen wir oft, dass Digitalisierung und dabei vor allem Automatisierung unseren Kunden den Arbeitsalltag erheblich erleichtern kann. Nicht nur eine digitale Realisierung ist uns als Software-Experte wichtig für den Erfolg unserer Kunden, sondern auch eine stetige Optimierung der Prozesse. Einfacher, schneller, zeitsparender ist das Ziel.

Wie solch eine genaue Umsetzung unserer Dienstleistungen aussehen könnte…
…stellen wir heute an einem Auftrag eines deutschen Spezialfinanzierers vor. Was wir für diesen im Groben geleistet haben, war das massive Arbeitspensum der Mitarbeiter zu senken, indem wir ein Tool entwickelt haben, welches den Mitarbeitern viel Zeit und Energie spart.

Die Ausgangssituation war folgende:
Der Kunde arbeitete bisher mit einer Exceldatei, die wichtige Datenmengen abbildete. Die Problematik ergab sich daraus, dass es Einschränkungen in den Zugriffsberechtigungen gab und der Arbeitsprozess sich dadurch sehr zeitaufwändig gestalten musste. Dies geschah zwar digital – dennoch manuell. Zudem waren viele Parteien durch Behinderungen und Zugriffseinschränkungen, die mit bestimmten Standard Programmen wie Excel einhergehen. Weil sehr viele Prozesse manuell durchgeführt werden mussten, kostete der Arbeitsalltag viel Zeit und Energie.
Nun kam unsere IT-Beratung ins Spiel. Wir konzipierten einen Automatisierungsprozess, mit dem man diese Prozesse optimieren konnte.
Unser Tool löste das Problem mit den Zugangsberechtigungen, der problematische Prozess wurde automatisiert. Nun erfolgt die Eingabe intuitiv und flüssig.

Was haben wir also gemacht?
Im Kundengespräch den Arbeitsalltag kennen gelernt, uns Probleme erläutern lassen und Schmerzstellen analysiert. Danach erfolgte eine Konzepterstellung, die wir dem Kunden präsentierten. In der Präsentation wurde ebenfalls unser SCRUM-Prinzip erläutert, ein zeitlich definierter Arbeitsplan, in dem man in regelmäßigen Wochen-Abständen den Entwicklungsstand darlegt und sich Feedback einholt. Am Ende kam eine Lösung raus, die unseren Kunden nun in seiner Effizienz unterstützt.

Hier kannst du dir einen Überblick der einzelnen Schritte in unserer Case Study ansehen – klick dich einfach durch.

Case Study 1

OnPage-Optimierung

Kürzlich haben wir euch das Thema SEO vorgestellt. Heute gehen wir etwas näher auf einige Methoden und Hinweise zur OnPage-Optimierung ein, die dabei helfen, eine Website für Suchmaschinen und Nutzer zu optimieren.

Tipps der Suchmaschinenanbieter
Bekannte Anbieter wie Google und Bing veröffentlichen zwar nicht die genauen Kriterien, nach denen ihre Algorithmen Websites indizieren und ranken, geben diesbezüglich aber einige Hinweise. Generell sollte beachtet werden:

 

Keywords gezielt einsetzen
Suchmaschinen indizieren Websites auf Basis von Keywords (Suchbegriffen), anstatt sie komplett zu speichern. Um gefunden zu werden ist es daher oberste Priorität, Keywords richtig einzusetzen. Das heißt, auf der Website sollten Keywords verwendet werden nach denen die Nutzer bzw. die entsprechende Zielgruppe tatsächlich suchen. Daher empfiehlt es sich, ungebräuchliche Begriffe zu vermeiden. Außerdem sollten Keywords möglichst spezifisch sein, denn dadurch verringert sich die Konkurrenz an Suchergebnissen und das Ranking steigt.

Keywords sollten möglichst zahlreich auf der Seite vorhanden sein. In folgende Elemente werden sie idealerweise eingebunden:

 

Ordnung ist das halbe Leben
Eine übersichtlich gestaltete Website ist nicht nur angenehm für den Nutzer, sondern macht auch dem Webcrawler die Arbeit einfacher. Der Crawler ist ein Programm, das für Suchmaschinen das Internet durchsucht und Websites analysiert und indiziert. Um von Seite zu Seite zu kommen, nutzt der Crawler auf Websites auffindbare Links. Deshalb ist es wichtig, eine klare Linkstruktur zu haben, denn wenn der Crawler keinen Link zu einer Seite findet, kann er diese auch nicht in den Index aufnehmen. Eine schlechte Linksstruktur führt also unter Umständen dazu, dass bestimmte Inhalte einer Website vom Crawler nicht erreicht werden. Folgendes sollte daher beachtet werden:

 

Inhalte leicht zugänglich machen
Neben einer guten Linkstruktur ist es ebenso wichtig, dass Inhalte leicht zugänglich sind. Das gilt nicht nur für die Nutzer, sondern auch für die Suchmaschine, denn je leichter diese die Inhalte auf der Seite analysieren kann, desto besser stehen die Chancen für ein gutes Ranking. An erster Stelle steht hier die Verwendung von HTML zur Darstellung von Inhalten. So ist zum Beispiel Text, der nicht in HTML, sondern in Rich Media wie dem Flash Player oder in Bildern dargestellt ist, für Suchmaschinen schwer zu analysieren. Seiten, die vollständig auf Flash basieren werden sogar mitunter gar nicht in den Index aufgenommen, weil die Suchmaschinen dadurch kaum Inhalte sehen. Zumindest die wichtigsten Inhalte sollten daher mit HTML dargestellt werden, da alles andere oft ignoriert wird.

Wer Audio und Video auf seiner Seite einbindet, kann mit Transkriptionen aber trotzdem deren Inhalte für Suchmaschinen erkennbar machen. Für Bilder auf der Seite sollten ALT-Attribute mit treffenden inhaltlichen Beschreibungen erstellt werden. Das erhöht zudem auch die Wahrscheinlichkeit, über die Bildersuche gefunden zu werden und damit zusätzliche Treffer zu erhalten.

Die Sichtbarkeit der Seite wird außerdem auch negativ beeinflusst von Loginformularen, die dem Crawler den Zugriff auf die Seite verwehren. Auch Suchformulare werden nicht gecrawlt. Zudem kann auch ein REP (Robot Exclusion Protocol) den Zugriff auf die Seite verhindern.

 

Am Nutzer orientieren
Kundenorientierung ist auch online gefragt, denn Suchmaschinen ranken Websites unter anderem danach, wie Nutzer sie verwenden. Einfach nur weit oben in den Ergebnissen zu ranken ist nicht hilfreich, wenn Nutzer die Seite sofort wieder verlassen, weil sie nicht die gewünschten Inhalte finden. Eine kundenorientierte Seite sorgt dafür, dass Nutzer auch auf der Seite bleiben, nachdem sie diese über die Suchergebnisse gefunden haben.

Eine nutzerorientiere Webseite sollte für die Keywords relevante und qualitativ hochwertige Inhalte bieten und Nutzer nicht lediglich anlocken. Sie sollte außerdem leicht verständlich sowie einfach zu verwenden und navigieren sein. Ein professionelles Design, schnelle Ladezeiten und eine einwandfreie Darstellung in modernen Browsern vermitteln Kompetenz. Selbstverständlich sollte auch die Sprache der Seite auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet sein.

Wenn Nutzern die Seite gefällt, werden sie länger darauf verweilen, sie wiederholt besuchen oder sogar teilen. Suchmaschinen nehmen dies als positives Signal wahr. Wenn Nutzer die Seite jedoch sofort wieder verlassen, um zu den Suchergebnissen zurückzukehren, impliziert das, dass die Seite nicht ihren Erwartungen bezüglich der Keywords entspricht. Für bessere Rankings lohnt es sich also definitiv, in die Qualität der Seite zu investieren.

Eine sehr ausführliche Anleitung zu SEO mit besonderem Fokus auf OnPage-Optimierung findet ihr im Beginner’s Guide to SEO von Moz (auf Englisch).

Geschäftsmodell Digitalisierung

Geschäftsmodell Digitalisierung, mit Digitalisierung zum Erfolg, digitalisieren Sie Ihren Arbeitsalltag…Überall sind Slogans wie diese präsent, doch scheinen sie nicht allzu greifbar zu sein.
Was genau soll man sich darunter vorstellen?

Einen äußerst interessanten Einblick in den Nutzen der Digitalisierung gibt Vodafone in ihrem Artikel „Wie digital sind deutsche Unternehmen?“ Dort findet man einen sogenannten „Ready Business Check“, indem man einen Test durchlaufen kann, der einem sagt, wie bereit die Testperson für die Digitalisierung des eigenen Unternehmens ist.

Der Sinn und Zweck von Digitalisierung als Geschäftsmodell soll in diesem Beitrag näher erläutert werden:

In einer Welt, die sich durch Globalisierung, Digitalisierung, Öffentlichkeit und pulsierendem Pluralismus auszeichnet, kommt man als Unternehmer nicht umhin mitzuziehen.

Doch was gehört zu der Digitalisierung von Geschäftsmodellen dazu?
Zum einen ist es heutzutage unabdingbar seine mediale Präsenz stark aufzustellen. Doch darüber hinaus kann es sehr dienlich werden die eigenen Arbeitsprozesse für sich auf der einen Seite sowie für den Endverbraucher auf der anderen so simpel und schnell wie möglich zu gestalten. Das kann beispielsweise realisiert werden in Form von einer individuellen Datenbank, einem Office-AddIn oder elegant eingeführte, statistische Datenabfragen. Innovative Software-Lösungen steigern die Effizienz. Nicht auf der Strecke bleiben, sondern mit der Zeit gehen. Denn diese eröffnet einem heutzutage durchaus Tore, von denen man noch bis vor ein paar Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Vielleicht ist dem ein oder anderen auch nicht bewusst, was an Software-Lösungen umsetzbar ist. Hierbei wäre eine umfassende IT-Beratung oder ein Brainstorming an neueren Konzepten zielführend.

Welchen Vorteil bekommt das Unternehmen dadurch?
Durch den Innovationsansatz der Digitalisierung können Unternehmen ihre Kundenanforderungen schneller und treffender bedienen. Dadurch werden sie wettbewerbsfähig und stark am Markt. Das Tagesgeschäft, ganz gleich in welchem Arbeitssektor man sich befindet, kann heutzutage durch Digitalisierung erheblich zeitsparender und zielführender gestaltet werden.

Besonders Start-Ups und Mittelständler können im Hinblick auf Wachstum profitieren, aber auch Großkonzerne oder beispielsweise Krankenhäuser tun sich einen Gefallen damit ihr rastloses Treiben und ihre unablässige Arbeit mit den richtigen Digitalisierungsschritten zu optimieren. Luft nach oben gibt es schließlich immer.

Als Start-Up im Bereich Softwareentwicklung optimiert we {code} it den Arbeitsalltags eben Jener, die die Grenzen nach oben ausweiten wollen. Durch die Optimierung und Automatisierung ihrer täglichen Prozesse mit dem PC, kann we {code} it durch Webapps oder gänzlich individuell zugeschnittene Softwareprogramme, seien es personalisierte Webapps oder Makros, AddIns, das Tagesgeschäft einer jeden Arbeitskraft erleichtern.

Nicht nur für mehr Ergebnisse, sondern auch für mehr Zeit.

Gerne kann man so einen Test wie er auf dem Vodafone Artikel zu finden ist auch in Form eines persönlichen Beratungsgesprächs bei uns durchlaufen, um den momentanen Stand Ihres Unternehmens zu analysieren und zu sehen, welche Alltagsprozesse oder Webseiten, -apps oder Sonstiges optimiert werden können.

we {code} it hat ein offenes Ohr und möchte eure Fantasien an Möglichkeiten in die Tat umsetzen!

Unsere Projekterfolge

Heute wollen wir euch etwas mehr Einblick in unsere Projektarbeiten geben, die wir bereits erfolgreich abschließen konnten.

Da wir uns auf Software-Dienstleistungen jeglicher Art spezialisieren, konnten wir verschiedene Bereiche mit unseren Kunden abdecken und Ihnen das Lächeln ins Gesicht zaubern, das wir nach einem abgeschlossenen Projekt sehen wollen.

Im Bereich Programmierung durften wir für Fayo – Faszien Yoga, Freiskript und dem Ausstellungszentrum Braak behilflich sein und alles coden und digitalisieren, um die Webseiten zum Laufen zu bringen. Zudem haben wir die Prozesse der Webseitenbearbeitung des Unternehmens Ausstellungszentrum Braak maßgeblich optimiert. Hier konnten wir unserem Motto, jedem Unternehmen ihren Arbeitsalltag durch Digitalisierung zu erleichtern, voll und ganz nachkommen.

Eines unserer aktuellsten Projekte im Bereich App-Entwicklung umfasst die kürzlich gelaunchte Swapper-App für die Swapper GmbH.

Für unseren Kunden Gundlach Nutzfahrzeuge GmbH modernisierten wir seine Web-Präsenz und brachten diese somit auf den neuesten Stand. Weitere kreative Updates Richtung Konzept, Gestaltung und schlussendlicher Digitalisierung der Ideen folgen noch.

Zusammenfassend können wir somit erste Referenzen für Webdesign und -development, Programmierung, Software-Optimierung und App-Entwicklung verbuchen, die wir hier mit euch teilen. Parallel laufen eine Vielzahl von Projekten, über die wir noch Verschwiegenheit wahren müssen, doch wir freuen uns jetzt schon sehr auf die spannenden Ergebnisse, die wir liefern und mitgestalten!