Sie sagen es, wir coden es!

we {code} it wächst aus Kinderschuhen: Unser Jahresrückblick 2017 – was ein Jahr aus einem jungen Startup macht

Im Blogbeitrag letzten Monat fassten wir bereits die speziellen Errungenschaften der Digitalisierung in 2017 zusammen, von denen wir denken, dass sie 2018 und darüber hinaus weiterentwickelt werden oder sich mehr verbreiten werden.

Heute wollen wir über die geschäftlichen Fortschritte aus 2017 für we {code} it berichten.

140 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres
Unser Mitte 2016 gegründetes Startup hat 2017 ein Wachstum an Mitarbeitern, Aufträgen und Kooperationen hingelegt, über das wir uns mehr als freuen können.

Rund 140 Programmierer in verschiedenen Bereichen und Programmiersprachen verzeichnet we {code} it aktuell seit eineinhalb Jahren unseres Bestehens. Sei es Mobile App, Website Gestaltung, Datenbanksysteme oder Office AddIns – unsere Leistungen umfassen spezialisierte Ausrichtungen und konnten in umfangreichen Projekten für große Partner umgesetzt werden. Stolz sind wir vor allem auf die “TankStop” App für die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), die Traveller-s-App sowie die Umsetzung verschiedener Projekte und deren fortlaufender Betreuung für unsere Kunden wie die KfW IPEX-Bank oder dem Center for Financial Studies der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Zudem konnten wir unsere ersten Partner seit der Gründung 2016 wie etwa Freiskript oder Clinical Evaluation Report auch 2017 zielführend durch das Jahr begleiten.

we {code} it repräsentiert Raum Frankfurt in der Tech-Szene
Unsere persönlichen Highlights waren zweifellos der Besuch der CeBIT 2017 in Hannover, die ein voller Erfolg war. An der Seite von Hessen Trade & Invest konnten wir auf der weltweit größten Messe für IT Hessen und den Raum Frankfurt repräsentieren. Die Messe war für uns nicht nur aus geschäftlicher Perspektive vielversprechend, sondern auch unglaublich inspirierend für den Weitblick des digitalen Fortschritts.

Auch die Studentenmesse Enter_Zukunft_IT blieb uns in positiver Erinnerung, da wir einige der Studenten, die heute für uns arbeiten, von uns überzeugen konnten und in persönlichen Gesprächen den Wettbewerbsmarkt der Studenten besser kennen lernen durften.

Von MINT bis Geisteswissenschaften alles dabei
Des Weiteren hatten wir die Freude kompetente und zielstrebige Praktikanten und Praktikantinnen aus den verschiedensten Studiengängen bei uns willkommen zu heißen. Psychologie, Informatik, Soziologie, Publizistik, Germanistik, Anglistik und und und…alles war dabei und so waren die Personen dahinter ebenso vielfältig wie die Fußstapfen, die sie bei uns hinterließen. Es hat uns großen Spaß mit euch gemacht und wir halten uns stolz zugute, einige von ihnen nach wie vor bei uns zu wissen.

Als Startup steht man vielen Herausforderungen gegenüber: Mitarbeiterzuwachs, Teambildung, gemeinsame Ziele stecken, Netzwerke aufbauen, Umsätze, Gewinnmaximierung – ein allumfänglich funktionierendes Geschäftsmodell. Viele Faktoren spielen ihre Rolle beim Gründen, Weiterwachsen, Überleben und letztendlichem Erfolg eines Startups.

Always forward
2017 hat unseren Optimismus und Unternehmergeist gestärkt. Selbstverständlich gehörten Tiefen dazu, doch wenn wir auf das Jahr zurückblicken, so ist die Jahresbilanz überwiegend positiv und von Höhen geprägt.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die an unserem Erfolg mitwirkten und freuen uns auf das kommende Jahr. Für das neue Jahr wünschen wir uns weiterhin die guten Beziehungen zu all unseren bisherigen Kunden und jede Menge neue, spannende Projekte, in denen wir auch Sie mit unserem Können und unserem Weitblick überzeugen. Auf neue Erfahrungen, neue Eindrücke, neue Netzwerke und dass der Spaß an der Arbeit uns wie in 2017 Tag für Tag motiviert.

Wann Coder in 24 Stunden mehr Innovation hervorbringen können, als in einem ganzen Arbeitsmonat

24 Stunden Coden am Stück
Programmierer Mararthons, die sich aus dem Wort „Hacking“ und „Marathon“ zusammensetzen, sogenannte Hackathons, sind Coding Events, bei denen es hauptsächlich um eines geht: In einem aufgesetzten Zeitrahmen von mindestens 24 Stunden bis hin zu 48 Stunden werden Lösungen zu einer vorgegebenen Thematik programmiert. Teilnehmer sind Coder aus Leidenschaft mit Spaß an der Sache. Die genaue Fragestellung wird normalerweise erst vor Ort verraten, damit niemand vorarbeiten kann. In der Realisierung sind die Coder üblicherweise sich selbst überlassen, d.h. Programmiersprache, Lösungsansatz und die Plattform, mit der die Lösung umgesetzt wird, sind vollkommen frei wählbar.

Die Gründe für eine Teilnahme an solchen Programmierer Marathons sind verschieden: Durch eine erfolgreiche Teilnahme kann der ein oder andere einen weiteren Erfolg auf seinem Karrierekonto verbuchen. Manche Hobby-Coder möchten ihr Können in einem direkten Wettbewerb testen oder sich von anderen Teilnehmer etwas abschauen, um dazu zu lernen. Wenn man sein Wochenende sowieso mit Coden verbringt, kann man dies zudem im Rahmen eines vorgegebenen Projekts tun. Natürlich werden die fleißigen Programmierer über die Dauer des Events verpflegt, damit jeder bei Energie und guter Laune bleibt.

Wer liebt, was er tut, wird keinen einzigen Tag in seinem Leben arbeiten
Es sollte selbsterklärend sein, dass jeder, der mit Talent und Leidenschaft an etwas arbeitet, dies leichter und erfolgreicher tut als jemand, der sich mit Mühe und Anstrengung durchbeißen muss und für den die Arbeit nahezu eine Nötigung ist.

Ein Programmierermarathon vereint eine Ansammlung an Codern, die ihre liebste Freizeitbeschäftigung in einem Wettbewerb als gefragte Fähigkeit unter Beweis stellen. Hackathons ergeben somit eine ultimative Win-Win-Situation, die ein Event selten so zielführend und effizient hervorbringen kann: Der Veranstalter des Hackathons erhält vielfältige und frische Lösungsansätze, die Teilnehmer erhalten meist ein attraktives Preisgeld oder eine andere Form von Gewinn, die einen Anreiz schaffen soll. Je nach AGBs wird das Endprodukt oder der Code entweder allgemeingültig zugänglich oder der Coder selbst wird für die Nutzung seines Codes explizit entlohnt. So oder so wird eine Innovation entwickelt, die jedem zugute kommt und auf die der Entwickler stolz sein kann.

Spaß entlastet den versteiften Arbeitsalltag
Firmen, die nach Fortschritt, Wandel oder Neustrukturierung auf digitaler Basis suchen, sollten diese Art von Eventveranstaltung durchaus in Erwägung ziehen. Frischer Wind beflügelt die Kreativität. Hackathons werden zwar auch intern organisiert, es könnte aber von Vorteil sein diese auch extern oder in Kooperation mit anderen Partnern zu gestalten. Manchmal sind die eigenen Mitarbeiter der IT Abteilung unter dem Arbeitspensum des Alltags stark vereinnahmt. Da ist es nur verständlich, dass einem oftmals die Zeit oder Energie fehlt, um an Innovationen herumzufeilen, wenn das Alltagsgeschäft mit anderen Anforderungen ruft. Oft ist eine außenstehende Perspektive genau das, was man benötigt.

Die Thematik eines Hackathons kann jedes noch so kleine oder überwältigende Problem, von dem man denkt, dies digital gar nicht lösen zu können, letztendlich doch klären. Von einem neuen Ausgangspunkt aus kann das Unternehmen nun weiterentwickeln und hat sich mit einem zweitägigen Event so manchen stressvollen Arbeitsmonat gespart. Zudem kann der IT-Nachwuchs der Zukunft in ihren Kinderschuhen entdeckt und beäugt werden.

Wer interessiert an unserem Hackathon powered by we {code} it selbst ist, soltle sich schnell bewerben, bevor die Plätze weg sind: https://www.eventbrite.de/e/hackathon-frankfurt-2017-start-up-ecosystem-registrierung-36061362506