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Die Kunst, Website-Nutzern das zu geben, wonach sie suchen

Wenn man eine bestimmte Frage zu einem Unternehmen hat, führt der erste Weg auf dessen Website. Wenn man dort jedoch statt einer Antwort nur riesige Textblöcke findet, die unübersichtlich gestaltet sind, schreckt das den Nutzer oft ab.

Der klassische Ansatz wird modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht

Eine Website, die dem Nutzer eine große Menge an Daten und Informationen vermitteln will, wurde seit jeher in Baumstrukturen aufgebaut. Je größer und vielfältiger die Thematik ist, desto eher neigen Unternehmen dazu, diese Struktur immer breiter und verzweigter aufzubauen. Soweit, bis sich der Nutzer in diesem Gestrüpp aus Abzweigungen komplett verliert.

So wird auf einer Webseite die Navigation zum Inhaltsverzeichnis und die Seite an sich zum Sachbuch. Das macht sie für den User unverständlich und erschwert ihm die Nutzung. Die Folge: der Besucher findet erst nach längerer Suche eine Antwort auf seine Frage, wegen welcher er die Seite aufgesucht hat. Die riesigen Texte auf unzähligen Seiten sorgen für eine unangenehme Erfahrung, die meist zeitaufwendig ist.

Sobald der Nutzer realisiert, dass die Website nicht seinen Zeit-Ansprüchen entspricht, neigt dieser schnell dazu, sie zu verlassen. Viele versuchen dies daher zu umgehen und Platz zu sparen, indem sie auf Seiten verweisen, auf denen ihre Inhalte ausführlicher und detaillierter dargestellt werden. Mit dieser Methode bleiben die Fragen des Nutzers aber meist dennoch offen.

Durch diese Fehler werden Unternehmen auf ihrer Seite nicht nur den Bedürfnissen ihrer User nicht gerecht, sie erfüllen so auch nicht ihre Business-Ziele. Man muss anfangen, Webseiten als Tools zu verwenden, die sich an die Situation und Motivation des Nutzers anpassen.

Der Progressive Content Approach

In dem Progressive Content Approach werden die Inhalte dem Nutzer entsprechend seiner Situation und seines Verhaltens angezeigt. Das bedeutet: wenn sich diese ändern, passen sich im Idealfall auch die Content-Bausteine daran an. Man sollte in der Navigation bei anfänglicher Benutzung also nur wenige Ebenen anbieten und die Seiten deutlich effizienter und textärmer gestalten, um den User nicht zu überwältigen. Dafür braucht man stark komprimierte Inhalte, die ein schnelles Verständnis ermöglichen und besser als mit der üblichen Baumstruktur aufzeigen, welche tieferen Informationen sich noch auf der Seite verbergen. So bleibt der Nutzer auf der gleichen Seite, aber erhält, auf übersichtliche Art und Weise, alle Informationen die er benötigt.

Entwickler und Designer müssen außerdem anfangen, die Rolle des Nutzers einzunehmen und von seiner Perspektive aus zu programmieren, um voll zu verstehen, wie die Seite richtig aufgebaut werden muss. Um dies zu machen gibt es zwei Methoden: User Stories und „Jobs to be done“.

Bei den User Stories erstellt man Personas, die einen fiktiven Charakter aus einer realen Zielgruppe darstellen. Für diese definiert man bestimmte Aufgaben, mit denen sie die Website nutzen. Für die Probleme, die man währenddessen bemerkt, werden dann Lösungen formuliert und umgesetzt.

Die Methode „Jobs to be done“ beschäftigt sich mit den Situationen, Motivationen und den damit verbundenen Erwartungen die der User an eine Webpage hat. Mit diesen Job-Stories kann man definieren in welchen Situationen Nutzer welche Antworten suchen. Die Methode ist im Sinne der Kundenzentrierung ein sehr empathischer Ansatz.

In der Informationsarchitektur müssen wieder alle Inhalte betrachtet werden. Diese müssen in Content-Bausteine eingefügt werden, sodass die Architektur nicht mehr als erweiterte Sitemap missbraucht wird, sondern Informationen klar strukturiert überliefert werden können.

Die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer wird immer kleiner und deine Website muss sich dieser anpassen. We {code} it, das junge IT-Unternehmen aus Frankfurt, hilft dir gerne dabei. Mit Hilfe unserer studentischen Coder-Community setzen wir deine digitalem Projekte in-house um. Wir bieten individuelle Software, Webseiten und Webapplikationen, Mobile- und Desktop-Apps, Datenbanksysteme sowie Microsoft-Office Makros und Addins an.

Was genau sind eigentlich Algorithmen?

Algorithmen sind heutzutage in fast allen Bereichen unseres Alltags wiederzufinden. Sie treffen viele Entscheidungen für uns und kontrollieren wichtige Vorgänge. Dennoch kam kürzlich eine Studie heraus, in der bestätigt wurde, dass es immer noch viele Leute gibt, denen dessen allgemeine Präsenz nicht bewusst ist.

Fast die Hälfte aller Europäer wissen nicht, was Algorithmen sind

In einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung, wurden über 10.000 Leute aus allen EU-Ländern zu ihrem Standpunkt gegenüber Algorithmen befragt. Dabei stellte sich heraus, dass erschreckend wenige über diese Schemata, die sich in unser aller Leben eingeschlichen haben, etwas wissen. Die Ergebnisse zeigten, dass 15 % noch nie von Algorithmen gehört hatten und 33 % das Wort zwar schon einmal irgendwo aufgeschnappt haben, aber nicht genau wissen, was es bedeutet. Lediglich 8 % der Befragten behaupteten von sich, ein genaueres Verständnis über den Begriff zu haben. Außerdem hatten die wenigsten eine ungefähre Vorstellung davon, wo diese Handlungsvorschriften eingesetzt werden. Auch die persönliche Einstellung gegenüber Algorithmen variierte bei den Teilnehmern: 46 % gaben an, eher die Vorteile dessen zu sehen, dahingegen sagten 20 %, sie befürchteten eher die Nachteile.

Was genau machen sie?

Allgemein gesagt, gibt ein Algorithmus präzise Handlungsanweisungen vor, mit denen Probleme oder Aufgaben innerhalb von verschiedenen Kontexten durch allgemeine Schemata gelöst werden. Dabei führen Computersysteme die Reihe von Anweisungen Schritt für Schritt aus. Ein Algorithmus besitzt dabei stets folgende Charakteristiken: Eindeutigkeit, Ausführbarkeit, Endlichkeit und Determiniertheit.

Oft neigen Informatiker dazu, diese teils komplexen Schemata mit den Algorithmen-ähnlichen Lösungen zu vergleichen, die jeder in seinem alltäglichen Leben selbst anwendet. Das tun wir beispielsweise, wenn wir einen Kuchen fair teilen wollen, wenn wir versuchen aus einem Labyrinth herauszufinden oder wenn wir in Bücherregalen, schnellstmöglich eine bestimmte Lektüre finden wollen. Obwohl das interessante Beispiele sind, spiegeln sie nicht die Wichtigkeit von den programmierten Handlungsanweisungen wieder. Man kann nämlich auch ohne diese Methoden problemlos durchs Leben gehen. Algorithmen hingegen steuern auch in brenzligen Bereichen und Situationen die Vorgänge wie bei Flugzeugen, Atomkraftwerken oder Bankautomaten.

Ein Tag in der Algorithmus-Welt

Morgens geht der erste Blick auf das Handy. Beim Öffnen von Facebook werden dir durch Algorithmen ermittelte Leute vorgeschlagen, die du als Freund hinzufügen wollen könntest. Wenn du weiter scrollst, findest du personalisierte Werbung die ein weiterer Algorithmus anhand von deinen Suchanfragen ermittelt hat. So funktionieren auch die Produktvorschläge bei Amazon: Anhand von den Artikeln, die du dir anguckst oder kaufst, schlägt dir die Seite ähnliches oder dazu passendes vor.

Auf dem Weg zur Arbeit schaltest du dein Navi ein, damit der Dijkstra-Algorithmus errechnen kann, welche Strecke basierend auf Faktoren wie Stau, Steigungen und Straßensperrungen heute am Besten geeignet ist. Während der Fahrt halten dich von Algorithmen geschaltete Ampeln gelegentlich an. In die Freisprechanlage deines Autos kannst du dir Algorithmen integrieren lassen, die Nebengeräusche aus Gesprächen rausfiltern. Der Hersteller Peiker brachte jetzt eine Technologie heraus, die erkennt, wer gerade spricht und die dann fähig ist, die Aufnahme auf den Redner zu fokussieren.

Im Büro findet man nun einen relativ neuen Anwendungsbereich von Algorithmen: Big Data. Die Massen von Daten, mit denen unsere immer leistungsfähigeren Computer arbeiten, können mit ihnen nach Mustern und Zusammenhängen ausgewertet und durchsucht werden. Google entwickelte eine Berechnungsformel, mit der man, anhand vom Klickverhalten während der Arbeitszeit einschätzen kann, wie lange der Mitarbeiter eingestellt sein wird und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass er in näherer Zukunft eine Kündigung erhält.

Sobald du wieder zu Hause angekommen bist, kontrollieren Algorithmen deine Grammatik im Chat, besiegen dich mit Leichtigkeit in Brettspielen wie Schach oder schlagen dir passende Partner beim Online-Dating vor.

Wir bei we {code} it stehen dir gerne bei jeglichen Fragen zu Algorithmen und vielem weiteren zur Verfügung und können dir helfen, sie zu Gunsten deines Unternehmens zu nutzen. Wir beraten dich zu deinem digitalen Projekt oder deinen Herausforderungen, seien es übersichtliche Websites, nutzerfreundliche Apps, praktische Microsoft Office Addins oder Datenbanken. Sie erhalten einen Experten-Rat und ein professionelles Konzept, das anschließend mit Studenten programmiert wird.

Progressive Web Apps – was, wie, wer, warum?

Was sind Progressive Web Apps (im Späteren auch als PWA bezeichnet) eigentlich überhaupt und wieso hört man auf einmal überall von ihnen? Damit beschäftigen wir uns heute und erklären, warum sie genau für deine Firma das Richtige sein könnten.

PWA, der Untergang aller Apps?

PWA sind im Einfachen Websites, die die Eigenschaften einer nativen App besitzen aber über Internetbrowser laufen. Genauer haben wir dies bereits in einem anderen Blogeintrag erklärt, den Sie am besten vorab lesen.

Das relativ neue Modell, bei dem aus Website und App ein Hybrid geschaffen wird, gewinnt aktuell immer stärker an Beliebtheit und wird vermehrt von Firmen eingesetzt. IT-Analysten von Gartner prognostizieren sogar, dass bis 2020 die Hälfte aller mobilen Apps durch PWA ersetzt werden. Ob sich diese Vorhersage bestätigen wird, gilt es noch zu beobachten.

Das Bedürfnis nach diesem Websitemodell rührt von einer gewissen App-Müdigkeit her – die Leute wollen nicht für jeden Anlass eine App herunterladen, die sie dann wahrscheinlich nur einmal nutzen werden und danach vergessen. PWA geben dem Nutzer die User-Experience einer nativen App aber nehmen ihm den Umweg über den App Store. Von großem Vorteil ist es, dass man diese Websites auf seinem Desktop oder Homescreen hinterlegen kann und über die im Hintergrund agierenden Skript Dateien, namens ‘Service Worker’, Inhalte cachen kann. Dadurch bekommt der Nutzer die gleiche Erfahrung wie bei einer App, ohne ihn durch die Speicherbelastung und den Download-Umweg einzuschränken.

Doch noch sind sie nicht ganz bei uns angekommen: es gibt beispielsweise keinen Ort, an dem man eine Sammlung aller verfügbaren Seiten dieser Art findet und auf sie zugreifen kann wie bei einem App Store. Zwar laufen sie mittlerweile über alle Browser (Safari und Opera sind kürzlich dazugekommen) aber zum Beispiel bei Safari werden Push-Notifications noch nicht erlaubt. Insgesamt ist PWA momentan der Zugriff auf Kontakte, Kalender und Telefonie-Funktionen verwehrt.

Was Google sich von ihnen erhofft

Immer mehr hört man Google und Microsoft „Progressive Web Apps!“ aus dem Walde schreien. Besonders Google fördert sie – natürlich, denn alles was über das Worldwide Web läuft, bringt ihnen etwas in Bezug auf Google Analytics und Werbung. Noch dazu hilft es ihnen, da ihre Chromebooks häufig in der Web-Entwicklung ignoriert werden und durch die PWA laufen die Seiten auf allen Plattformen automatisch.

Warum sie Programmierern das Leben erleichtern

Auch Coder freuen sich über die wachsende Beliebtheit der Progressive Web Apps. Sie sind nämlich deutlich zeitsparender in der Programmierung, wenn man sie mit nativen Apps vergleicht. Denn eine App muss erst zur Produktversion kompiliert, dann der Private Key erstellt und die App signiert werden und kann dann erst Live gehen. Bei den PWA hat man hingegen den Vorteil, dass nur die Web-App gebaut und dann auf den Server hochgeladen werden muss. Noch dazu spart man sich bei Letzterem die separate Programmierung für Android und iOS und es ist insgesamt weniger fehleranfällig.

Das Win-Win für dein Unternehmen

Mit PWA sparen Sie nicht nur einiges an Entwicklungs- und Erhaltungskosten, Statistiken belegen sogar, dass ihre Push-Notifications häufiger angeklickt werden, die Seiten interaktiver genutzt werden und dass die Konversionen steigen. Am besten eignen sich die Web-Apps wenn deine Dienstleistung größtenteils von Gelegenheitsnutzern verwendet wird. Dann greift der User aufgrund der angenehmen UX lieber auf ihr Angebot zurück, ohne eine schnell in Vergessenheit geratene App auf dem Gerät installieren zu müssen. Obwohl der Bekanntheitsgrad des Ganzen aktuell noch nicht explodiert ist und man nicht direkt umsteigen muss, lohnt es sich dennoch bereits, eine PWA für den Online-Auftritt deines Unternehmens in Erwägung zu ziehen.

Wir von we {code} it stehen dir gerne bei der Beratung zur Seite und helfen dir, deine Eigene PWA zu konzipieren und umzusetzen.

Hast du noch Fragen zu der Programmierung und den Vor- und Nachteilen von Progressive Web Apps? Melde dich gerne über unser Kontaktformular.

UX im Web – wie wird meine Website nutzungsfreundlich?

Du kennst das doch sicherlich auch – du bist gerade unterwegs, hast nur dein Handy zur Hand, suchst nach wichtigen Informationen auf einer Website und dann das – dir wird nur die Desktop-Version der Seite angezeigt. Das Verklicken (Falsch klicken), Vergrößern und Verschieben geht dir dabei ziemlich schnell auf die Nerven.

Der richtige Webauftritt eines jeden Unternehmens ist heute wichtiger denn je. Eine Website sollte gleichermaßen emotional und rational gestaltet sein und den Nutzer ästhetisch ansprechen. Das Kennzeichen der Mobilfreundlichkeit – die Website auf den verschiedenen mobilen Endgeräten nutzungsfreundlich und praktikabel zu gestalten – ist nur eines von vielen der User Experience (kurz UX), die das Anwendungserlebnis des Nutzers mit einem bestimmten Produkt beschreibt. User Experience zielt nicht nur auf die einfache Bedienbarkeit einer Website oder App ab, sondern möchte dem Kunden ein übergreifend positives Nutzungserlebnis bieten. So spielen verschiedene Aspekte aus Psychologie, Grafikdesign und IT zusammen.

UX – Alter Wein in neuen Schläuchen

Die Frage nach einem möglichst angenehmen Nutzungserlebnis des Kunden mit dem Produkt ist jedoch nicht nur im Online Bereich zu finden, UX spielt auch eine große Rolle bei der generellen Produkt- und Service-Entwicklung. Die Kriterien Stabilität, Nützlichkeit und Schönheit konnten sogar schon vor knapp 2000 Jahren bei dem römischen Architekten Vitruv gefunden werden, der damit jedoch keine Websites, sondern Häuser konstruierte. Ebenso vermittelt eine gute User Experience dem User schnell das Konzept, den Sinn und Zweck des Produkts / der Website und erfüllt gleichzeitig in ausreichendem Maße die Erwartungen des Benutzers.

7 Tipps für das perfekte Nutzererlebnis

Klingt erstmal kompliziert und nach viel Arbeit? Don’t worry.
Wir haben euch hier die sieben wichtigsten Tipps für gutes UX einer Website zusammengefasst

1. Orientierungssinn

Der wichtigste Punkt ist, dass der User sich auf der Website zurechtfindet. Diese muss von oben bis unten strukturiert und gleichzeitig einfach zu bedienen sein. Laut einer Google Studie verlassen 61 % der Benutzer eine Seite, wenn sie nicht zeitnah das finden, was sie suchen. Um das zu verhindern, muss die Website leicht zu navigieren sein, etwa durch eine Menüleiste, die mit den Inhalten herunterscrollt.

2. Mobile friendly

Wie oben schon angemerkt, nervt es, wenn die Website nur auf eine bestimmte Version angepasst ist und bei den unterschiedlichen mobilen Endgeräten (sei es Smartphone, Tablet oder Notebook) unvollständig und verzerrt dargestellt wird.
Die gleiche Google Studie fand heraus, dass 75 % der Befragten Seiten bevorzugen, die zur mobilen Verwendung gestaltet sind und sogar jeder Zweite würden, obwohl er das Unternehmen mag, deren Website weniger benutzen, wenn diese nicht mobil verwendbar ist.

3. Das richtige Design

Das passende Design für eine Website muss auf das Unternehmen abgestimmt sein. So sind ästhetische Komponenten, wie etwa eine große Farbpalette oder zahlreiche hochauflösende Bilder, bei einem Modeunternehmen notwendiger als bei der Website eines Steuerberaters. Aktuellster Trend ist das Flat Design, welches für einen flachen, minimalistischen Stil steht. Viel weißer Platz beispielsweise setzt den Fokus auf die Inhalte und macht diese leserlicher. Zudem wirkt die Website dadurch offen, frisch und modern. Als Urheber dieser „Weniger ist mehr“ Devise gilt Windows 8 mit der Kacheloptik. Gleichzeitig sollten die Farben und Beschreibungen prägnant und eingängig sein, damit die richtige Botschaft des Unternehmens vermittelt wird.

4. Schnelle Ladezeiten

Was frustriert mehr als Inhalte auf einer Website, die ewig laden? Richtig, Inhalte, die noch länger laden. Dementsprechend sollte die Geschwindigkeit, mit der die Inhalte auf der Website geladen werden, relativ hoch sein. Wie man dort hinkommt? Erstmal die Geschwindigkeit testen. Internet Titan Google bietet zum Beispiel einen Service an, bei dem anschließend Vorschläge gemacht werden, wie die Ladezeiten der Website beschleunigt werden können.

5. Original content

Selbstverständlich ist der Inhalt essenziell für den Erfolg einer Website. Die Inhalte müssen nützlich, vertrauenswürdig und original sein. So sollten Bilder unter besonderer Berücksichtigung verwendet werden. Klar ist es einfacher und ansehnlicher, Bilder aus dem Internet herunter zu laden und auf der Website zu platzieren, jedoch können eigene Bilder den Sympathiewert des Unternehmens erhöhen, das Vertrauen in eben jenes steigern und eine Beziehung zum Kunden aufbauen.

6. Betrachten, befragen, berechnen

Ebenso relevant für den Erfolg einer Website ist die Analyse hinterher. Wie kamen die Inhalte an? Was wurde wann wie oft geklickt? Welche Komponenten fallen dem Benutzer zuerst ins Auge? Das Betrachten der Statistiken der Website Besuche stellt dabei nur den Anfang dar. Spezifische und detaillierte Benutzerbefragungen sowie die Eye Tracking Methode zum Beispiel weitere zwei weitere Möglichkeiten, um das Verhalten der Nutzer auf der Seite zu analysieren.

7. Error 404 – Keine Mängel gefunden

Last but not least, 404 Fehler (Page not found) können beim Programmieren immer wieder mal passieren, haben aber negative Auswirkungen auf Gunst des Nutzers. Die Nutzer sind genervt und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie auf eine andere Seite wechseln. Um dies zu verhindern, kann die Website auf 404 Fehler durchsucht werden oder sichergehen, dass der Nutzer sofort wieder auf die Website zurückgelangt.

Interesse an gutem UX geweckt? we {code} it entwickelt maßgeschneiderte Websites, die für den Kunden zum ultimativen Nutzererlebnis werden. Sei es Flat Design, mobile friendly oder ein strukturierter Aufbau der Website – wir setzen das für Sie um!

 

So wird die Firmenwebsite zum Erfolg

Um Kunden anzulocken, ist eine attraktive Website heutzutage unverzichtbar. Sie wird nicht umsonst als das Aushängeschild des Unternehmens gesehen. Aber warum genau ist sie so wichtig, und was gehört alles zu einer gut gelungenen Website?

Der erste Eindruck zählt
Der erste Kontakt mit einem Unternehmen findet mittlerweile oft über dessen Website statt, denn immer mehr Menschen kaufen oder informieren sich online. Und man weiß ja: Der erste Eindruck zählt. Ist die Website also total veraltet, nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet, oder es gibt erst gar keine, dann macht das einen schlechten Eindruck auf den Kunden. Mit einer modernen und ansprechenden Online-Präsenz lässt sich dieses Worst Case Szenario ganz einfach vermeiden.

Für eine gelungene Website gibt es zwar kein Standardrezept, aber einige unverzichtbare Elemente und Methoden sorgen dafür, dass Kunden begeistert sein werden:

Eine kreative Landing Page dient als Eyecatcher und stellt das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens einprägsam vor. Beispielsweise macht ein hochauflösendes Foto das Produkt direkt attraktiv (man denke an Apple). Eine Übersicht besonders gelungener Landing Pages gibt es hier.

Relevante und auf den Punkt gebrachte Inhalte überzeugen. Die Seite sollte nicht durch zu viele Informationen überladen sein, sondern das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen prägnant vorstellen. Besonders wichtige Informationen, wie zum Beispiel Leistungen oder Öffnungszeiten, sollten direkt sichtbar oder sehr leicht zu finden sein. Außerdem sollten die Inhalte immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Ein modernes und auf die Zielgruppe ausgerichtetes Design ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeigt auch einen Sinn für aktuelle Trends. Eine intuitive Navigation macht dem Nutzer den Besuch der Seite zur Freude.

Interaktive Elemente wie Buttons oder Chatfenster involvieren den Nutzer und regen ihn an, die Inhalte der Seite zu entdecken. Auch eingebettete Videos bringen Abwechslung und können eine große Menge an Informationen anschaulich vermitteln. Übertreiben sollte man es dabei aber auch nicht, denn das überfordert die Nutzer.

Ein Online-Shop, sofern relevant und möglich, macht dem Kunden das Leben leicht. So können Produkte bequem nach Hause bestellt werden.

Mobilgerätefreundlichkeit ist heutzutage unvermeidbar. Immer mehr Menschen sind mobil auf Websites unterwegs und shoppen online. Lädt die Seite dabei ewig, springen viele Nutzer direkt wieder ab. Accelerated Mobile Pages schaffen hier Abhilfe. Wichtig ist außerdem auch Responsive Design, damit sich die Website auf jedem Endgerät von ihrer besten Seite zeigt.

Mehrwert bieten zahlt sich aus. Wer dem Kunden schon vor dem Kauf etwas anbietet – zum Beispiel nützliche Informationen, Videos, Newsletter, etc. – der erzeugt ein Bedürfnis, die Leistungen des Unternehmens wahrzunehmen.

Möglichst einzigartig sein ist nicht nur für Unternehmen an sich wichtig. Auch eine Website sollte sich von der der Konkurrenz abheben, und nicht einfach nur kopiert sein. So bleibt sie dem Kunden auch in Erinnerung.

Es gibt quasi unendliche Möglichkeiten, eine Website zu gestalten. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer dabei auf die genannten Punkte achtet, stellt sicher, dass sie ein voller Erfolg wird.

OnPage-Optimierung

Kürzlich haben wir euch das Thema SEO vorgestellt. Heute gehen wir etwas näher auf einige Methoden und Hinweise zur OnPage-Optimierung ein, die dabei helfen, eine Website für Suchmaschinen und Nutzer zu optimieren.

Tipps der Suchmaschinenanbieter
Bekannte Anbieter wie Google und Bing veröffentlichen zwar nicht die genauen Kriterien, nach denen ihre Algorithmen Websites indizieren und ranken, geben diesbezüglich aber einige Hinweise. Generell sollte beachtet werden:

 

Keywords gezielt einsetzen
Suchmaschinen indizieren Websites auf Basis von Keywords (Suchbegriffen), anstatt sie komplett zu speichern. Um gefunden zu werden ist es daher oberste Priorität, Keywords richtig einzusetzen. Das heißt, auf der Website sollten Keywords verwendet werden nach denen die Nutzer bzw. die entsprechende Zielgruppe tatsächlich suchen. Daher empfiehlt es sich, ungebräuchliche Begriffe zu vermeiden. Außerdem sollten Keywords möglichst spezifisch sein, denn dadurch verringert sich die Konkurrenz an Suchergebnissen und das Ranking steigt.

Keywords sollten möglichst zahlreich auf der Seite vorhanden sein. In folgende Elemente werden sie idealerweise eingebunden:

 

Ordnung ist das halbe Leben
Eine übersichtlich gestaltete Website ist nicht nur angenehm für den Nutzer, sondern macht auch dem Webcrawler die Arbeit einfacher. Der Crawler ist ein Programm, das für Suchmaschinen das Internet durchsucht und Websites analysiert und indiziert. Um von Seite zu Seite zu kommen, nutzt der Crawler auf Websites auffindbare Links. Deshalb ist es wichtig, eine klare Linkstruktur zu haben, denn wenn der Crawler keinen Link zu einer Seite findet, kann er diese auch nicht in den Index aufnehmen. Eine schlechte Linksstruktur führt also unter Umständen dazu, dass bestimmte Inhalte einer Website vom Crawler nicht erreicht werden. Folgendes sollte daher beachtet werden:

 

Inhalte leicht zugänglich machen
Neben einer guten Linkstruktur ist es ebenso wichtig, dass Inhalte leicht zugänglich sind. Das gilt nicht nur für die Nutzer, sondern auch für die Suchmaschine, denn je leichter diese die Inhalte auf der Seite analysieren kann, desto besser stehen die Chancen für ein gutes Ranking. An erster Stelle steht hier die Verwendung von HTML zur Darstellung von Inhalten. So ist zum Beispiel Text, der nicht in HTML, sondern in Rich Media wie dem Flash Player oder in Bildern dargestellt ist, für Suchmaschinen schwer zu analysieren. Seiten, die vollständig auf Flash basieren werden sogar mitunter gar nicht in den Index aufgenommen, weil die Suchmaschinen dadurch kaum Inhalte sehen. Zumindest die wichtigsten Inhalte sollten daher mit HTML dargestellt werden, da alles andere oft ignoriert wird.

Wer Audio und Video auf seiner Seite einbindet, kann mit Transkriptionen aber trotzdem deren Inhalte für Suchmaschinen erkennbar machen. Für Bilder auf der Seite sollten ALT-Attribute mit treffenden inhaltlichen Beschreibungen erstellt werden. Das erhöht zudem auch die Wahrscheinlichkeit, über die Bildersuche gefunden zu werden und damit zusätzliche Treffer zu erhalten.

Die Sichtbarkeit der Seite wird außerdem auch negativ beeinflusst von Loginformularen, die dem Crawler den Zugriff auf die Seite verwehren. Auch Suchformulare werden nicht gecrawlt. Zudem kann auch ein REP (Robot Exclusion Protocol) den Zugriff auf die Seite verhindern.

 

Am Nutzer orientieren
Kundenorientierung ist auch online gefragt, denn Suchmaschinen ranken Websites unter anderem danach, wie Nutzer sie verwenden. Einfach nur weit oben in den Ergebnissen zu ranken ist nicht hilfreich, wenn Nutzer die Seite sofort wieder verlassen, weil sie nicht die gewünschten Inhalte finden. Eine kundenorientierte Seite sorgt dafür, dass Nutzer auch auf der Seite bleiben, nachdem sie diese über die Suchergebnisse gefunden haben.

Eine nutzerorientiere Webseite sollte für die Keywords relevante und qualitativ hochwertige Inhalte bieten und Nutzer nicht lediglich anlocken. Sie sollte außerdem leicht verständlich sowie einfach zu verwenden und navigieren sein. Ein professionelles Design, schnelle Ladezeiten und eine einwandfreie Darstellung in modernen Browsern vermitteln Kompetenz. Selbstverständlich sollte auch die Sprache der Seite auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet sein.

Wenn Nutzern die Seite gefällt, werden sie länger darauf verweilen, sie wiederholt besuchen oder sogar teilen. Suchmaschinen nehmen dies als positives Signal wahr. Wenn Nutzer die Seite jedoch sofort wieder verlassen, um zu den Suchergebnissen zurückzukehren, impliziert das, dass die Seite nicht ihren Erwartungen bezüglich der Keywords entspricht. Für bessere Rankings lohnt es sich also definitiv, in die Qualität der Seite zu investieren.

Eine sehr ausführliche Anleitung zu SEO mit besonderem Fokus auf OnPage-Optimierung findet ihr im Beginner’s Guide to SEO von Moz (auf Englisch).

Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt digitalisiert wird

Rund die Hälfte der Fachbereichsleiter sind unzufrieden mit der technischen Ausstattung in ihrem Unternehmen
Computacenter führte mit dem Analystenhaus Pierre Audoin Consultants (PAC) eine Studie zu zeitgemäßen Arbeitsplätzen durch. Dabei kam unter anderem heraus, dass 46% der befragten Fachbereichsleiter die technische Ausstattung in ihrem Unternehmen für nicht zeitgemäß halten.
Das sagt schon einiges darüber aus, was in den alltäglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen benötigt wird und (noch) nicht in Angriff genommen wurde.
Da Prozesse innerhalb von Unternehmen (unabhängig von der Branche) zeit- und ressourcenintensiv sind, stellt sich doch die Frage, weshalb diese 46% nicht zu den nötigen Schritten greifen. Dazu kommen noch die Prozentanteile, die nicht an solchen Umfragen teilnehmen, die jedoch ebenfalls nicht zeitgemäß ausgestattet sind und somit ihr Potential an Möglichkeiten gar nicht wahrnehmen.

Was ist das Potential an Möglichkeiten?
Zeiteffizienz ist hierbei der Punkt. Es ist einfacher einen Software-Dienstleister einzusetzen, in den man kurzfristig investiert, dafür aber ein langfristiges Ergebnis hat. Im Idealfall haben Sie eine Aufwertung Ihrer Präsenz sowie Ihrer Qualität an Produkten, die Sie präsentieren wollen oder an Software, die Sie benutzen.

Was sollten Software-Dienstleister im Umkehrschluss beachten?
Software-Dienstleister sollten folglich nicht nur für Ihr Leistungsportfolio werben, sondern auch mit kreativen Konzepten und realistischen Ideen anderen Unternehmen verständlich machen, worin ihre Schwächen liegen und wie man diese beseitigen kann. Eine Überforderung der Kunden mit Fachbegriffen bringt da wenig. Letzten Endes hat der Kunde ein schlechtes Gefühl, weil ihn die Experten Beratung überfordert und im schlimmsten Fall wendet er sich von der Digitalisierungsmöglichkeit ab.
Folglich gilt es für beide Seiten zu definieren, was unter „zeitgemäß“ zu verstehen ist und was für Möglichkeiten der Begriff „digital“ beinhaltet.

Es gibt klare Faktoren, an denen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise Digitalisierungspotential hat:

Ist Ihr Alltag so überladen, dass Ihnen öfter mal was durch die Lappen geht?
Den ein oder anderen Kunden vergessen, zurückzurufen… Die ein oder andere Aufgabe, die man noch unbedingt heute erledigen wollte, nicht im Blick gehabt… Sich in To-Dos verzettelt.
Viele Mitarbeiter vergessen im schnellen Arbeitsalltag auch mal was, weil es keine Erinnerungsfunktionen gibt. Möglicherweise ist keine funktionale Software vorhanden, die die To-Dos übersichtlich abbildet oder sie nicht daran erinnert. Zudem ist es ein unnötig verlorenes Potential, wenn man interessierte Kunden oder Kooperationspartner nicht zurückruft und zeitnah bedient – einfach, weil man den Überblick verloren hat oder einem etwas dazwischen gekommen ist. Das muss nicht sein. Die richtige Software kann individuell an Ihr tägliches Tun angepasst werden und gleichzeitig reaktionsfähig gestaltet werden.

Arbeiten Sie immer noch mit überladenen Excel Tabellen?
Die Handhabung mit Datenmassen kann mit Excel-Add-Ins, also Software-Erweiterungen innerhalb von Excel, vereinfacht werden. Oder wir erleichtern Ihnen die Sache und automatisieren die Daten und Prozesse, indem wir eine Datenbank für Sie entwickeln. Was genau diese enthält, was sie braucht und was sie abbilden können muss, richtet sich nach Ihrem Bedarf, Ihrem konkreten Arbeitsalltag und der Branche, in der Sie arbeiten.

Ihre Webseite kann mit der Konkurrenz offen gestanden nicht mithalten…?
…weil sie design-technisch einfach nur lahm wirkt? Oder weil der Inhalt Ihrer Webseite in so vielen Rubriken und Buttons unterteilt ist, dass man gar nicht mehr weiß, wie man sich da durchklicken soll? Sie wollen noch weitere Themen oder reaktionsfähige Elemente einbinden, um mehr Kundenfeedback und Datenabfragen zu generieren? Das können wir leicht lösen, indem wir Ihr Webseiten-Format in ein modernes umwandeln. Soll heißen: Wir machen einen simplen One-Pager, der übersichtlich gestaltet ist und trotzdem alles Nötige an Präsenz umfasst und in der Webseite nach außen hin kommuniziert. Und zwar so, dass es für das Auge des Kunden ästhetisch ansprechend und übersichtlich strukturiert ist.

Wagen Sie den nächsten Schritt und springen Sie auf den Mobile-App-Zug mit auf!
Ihr Unternehmen ist nun schon so weit aufgestellt, dass Sie schnell und effizient arbeiten können.
Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen an sich hat sich bereits einen Namen erarbeitet, eine Community hat sich gebildet, man kennt Sie, man nutzt Ihr Angebot. Warum nicht den nächsten Schritt wagen und eine App entwickeln lassen, die die Kundenbindung nochmal um einiges verstärkt?
Daten sind das neue Gold, der Kunde wie üblich der König. Kombinieren Sie beides, indem Sie eine App entwickeln lassen, mit der Kunden interaktiv mit Ihrem Namen – für was auch immer dieser stehen mag – umgehen kann. Gleichzeitig bekommen Sie einen besseren Überblick darüber, wer Ihre Zielgruppe eigentlich ist.

Es ist unsere Herzensangelegenheit Sie zu unterstützen.
Wenn Sie sich bei einem oder mehr Punkten angesprochen gefühlt haben, dann kontaktieren Sie uns gerne. Sie werden früher oder später merken, wie sich eine Entscheidung für Prozessoptimierung auf den langfristigen Erfolg Ihrer Arbeit auswirkt. Über Design und Programmierung hinaus können Sie auch gerne Texterarbeiten an uns outsourcen – ein flotter Artikel, ein aufklärender Blogbeitrag, eine griffige Produktbeschreibung. we {code} it ist der Partner für Ihre Anliegen.
Handverlesene und kompetente Studenten machen es möglich, dass Ihre Wünsche und Projekte zeitnah umgesetzt werden. Sie haben den Vorteil Kosten und Zeit zu sparen, wir haben den Vorteil einen Studenten um ein Projekt mehr stärker für den Arbeitsmarkt aufzustellen. Warum gerade dieses Konzept uns so wichtig ist, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.